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E.T.A. Hoffmann

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by

Simon Heid

on 15 November 2013

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Transcript of E.T.A. Hoffmann

E.T.A. Hoffmann
Zwischen Wahnsinn und Genie

Gliederung
- Hoffmanns Leben
- Künstlertum
- Hoffmann als Jurist
- Textanalyse
- Wahnsinn
- Quellen
Quellen:
http://www.braeuningcontemporary.com/blog/wp-content/uploads/2011/07/Caspar_David_Friedrich_029.jpg
http://katerpaul.files.wordpress.com/2011/01/murr_3.jpg
http://www.dieterwunderlich.de/E_T_A_Hoffmann.htm
http://www.tour-literatur.de/Autoren_texte/hoffmann_eta.htm
http://www.zeit.de/1977/10/alltag-und-wahnsinn
http://de.wikipedia.org/wiki/E._T._A._Hoffmann
http://gutenberg.spiegel.de/gutenb/autoren/bilder/etahoff.jpg




Hoffmanns Leben
• Geboren als Ernst Theodor Wilhelm Hoffmann
• 24. Januar 1776 in Königsberg
• Jüngste von drei Kindern
• Vater: Christoph Ludwig Hoffmann (Advokat)
• Mutter: Luise Albertine Doerffer
• Eltern trennten sich als er zwei Jahre alt war
• Lebte nach Trennung mit Mutter bei deren Bruder
• Freund Theodor Gottlieb von Hippel war wie ein
großer Bruder für ihn
• Ließ sich aus Verehrung zu Wolfang Amadeus Mozart in
E.T. Amadeus Hoffmann umbenennen
Hoffmanns Leben
• Studierte Jura in Königsberg (1792-1795)
• Verliebte sich in die neun Jahre ältere verheiratete
Dora Hatt →bekam von Hoffmann ihr sechstes Kind
• Verlobung mit seiner Cousine Minna Doerffer (nach 4
Jahren aufgelöst)
• Heiratete schließlich Polin Maria Thekla Michalina Rorer-
Trzynska
• Verliebte sich in Bamberg in die 13-jährige
Gesangsschülerin Julia Mark
• Im Preußischen Staatsdienst tätig
• Ebenfalls im künstlerischen Feld sehr aktiv tätig
• Starb am 25. Juni 1822 an einer Rückenmarkserkrankung
Hoffmann als Künstler
• Konnte sich anfangs nicht zwischen Malerei und Musik
entscheiden
• Zuerst aus Bewunderung zu Mozart als Musiker tätig
• Später legte er den Schwerpunkt seiner Kunst auf die
Literatur als er "Ritter Gluck" fertig stellte
• Danach hauptsächlich als Prosadichter tätig
• Thematisierung des Unheimlichen und der Grenze
zwischen Genie und Wahnsinn
• Gegensatz zwischen äußerer Realität und Innenwelt
• Weist auf Bezug von Innen und Außen hin
(Siegmund Freud)
Selbstporträt Hoffmanns
Hoffmann als Jurist
• Bekam Juristendasein in die Wiege gelegt
• Staatsexamen am 20. Juni 1798
• Preußischer Staadsdienst
• Verlor 1806 seine Stellung als er beim Einmarsch der
Franzosen in Preußen den Ergebenheitseid verweigerte
• 1814 Rückkehr zum Staatsdienst in Berlin
• 1816 Kammergerichtsrat
• 1821 in Oberappelationssenat im Kammergericht berufen
• 1822 Märchenerzählung "Meister Floh" → beschlagnahmt,
Disziplinarverfahren gegen Hoffmann eingeleitet
Bericht Hoffmanns über den Krieg
Wahnsinn
• Hoffmann hat von Kindheit an die beiden Extreme seiner
Eltern in seiner Person vereint
• Mutter: hysterische Ordnungsfanatikerin, verfällt wiederholt
in hysterische Weinkrämpfe
• Vater: begabter origineller Mann, Kriminalrat- und Justiz-
kommissar, Alkoholiker
• (später) Onkel: auf Disziplin ausgelegte Erziehung
• Einziger Weg: Flucht in Träume und Fantasie
• Hoffmann zieht sich in sich selbst zurück → Sinn für das
Groteske und Lächerliche
• Betrachtet Spießigkeit anderer spöttisch und karikiert diese
• Später wie sein Vater Hang zum Alkoholismus
→Einerseits pflichtbewusster Beamter, andererseits Künstler
Deutsch GK MSS 12/1
14.11.2013
Philipp Spandl & Simon Heid
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