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Geschichte Deutschlands

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ll o

on 3 June 2015

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Transcript of Geschichte Deutschlands

.
.
Die Industrielle Revolution
Revolution = totaler Umbruch bestehender Verhältnisse
Agraarstaat
Industriegesellschaft
Zerschlagung einer Gesellschaftsordnung
> Urbanisierung, Mobilität

> Industrialisierung

> Bevölkungsexplosion

> neue Klassen (Proletariat)

> neues Sozialgefüge

> Neue Def. für Arbeit
England- Mutterland der Industrialisierung
> beherrscht die Meere
Handel, Infrastruktur, Kolonien, Einhegungen,
privates Kapital, freies Unternehmertum, freie Lönhne
> Liberalimus, Konst. Monarchie
wirtschafts :) Gesetze
Investition in Industrie
> Klima
> Rohstoffe
> einheitl. Staat, keine Zollgrenze
T
W
P
G
> Puritaner Calvinismus
(sparsam, strebsam, fleißig)
> kein Luxus, Investition :)
Leitsektor
Textilindustrie ( Spinning Jenny)
Antrieb Kohle/ Bergbau, Dampfmaschine
Maschinenbau

Deutschland vor der Industriellen Revolution
Deutschland 1800
1900
T
G
P
W
?
Deutschland auf dem Weg zur Industrialisierung
1806 Ende HRRDN
1815 Wiener Kongress
1871 Kaiserreich
1807-1814 Preußische Reformen
Ursache:
1806 Preußen bei
Jena und Auerstedt
Niederlage
gegen Napoleon
= ENDE HRRDN ( Gründung Rheinbund 1806 )
1807 Frieden von Tilsit

> Verlust der preußischen
Gebiete
> preußische
Truppenstärke
auf 42.000 Mann
> Preußen verlor
Großmachtstatus

>
Kontinentalsperre
Napoleons gegen England
Wirtschaftsblockade

> Wenn wir Frankreich besiegen wollen, müssen wir uns erneuern !


Inhalt
Abschaffung der Stände
Freie Berufswahl
Abschaffung Leibeigenschaft
Bauernbefreiung
> Lohnarbeiter

Einführung Wehrpflicht

Begrenzung des Militärs
> kurze Dienstzeit
> viele Rekruten



Recht auf Selbstverwaltung

Wahl Stadtverordnetenversammlung nach Zensuswahlrecht

Stadtverordneten


Bürgermeister
wählt

fünf Minister

Inneres
Äußeres
Finanzen
Justiz
Krieg

dem König verantwortlich
relativ selbstständig handeln

Schulreform

Einführung des humanistischen Gymnasiums

Entfaltung der Persönlichkeit des einzelnen Schülers
Studierfähigkeit erreichen

> moralisch und geistig gereifter Mensch die Schule
verlassen und als Bürger Preußens seine
Pflichten erfüllen können

Friedrich-Wilhelm-Universität in Berlin

Wilhelm von Humboldt.
Aufhebung Zünfte
> freien Berufswahl
> Konkurrenz
> Gewerbefreiheit

Finanzierung der Unternehmen durch staatliche Hilfe
> Kredite

Erfindung AKTIENGESELLSCHAFT
-->> Der Unternehmertyp
Arbeiter > wuchs mit Unternehmen> Stolz
Ausbau des Verkehrswesens
Markenzeichen dt. Ingenieur
Auslöser
> Eisenbahnschiene
Maschinenbau
Brücken
Bahnhöfe
> Reichseinigung 1870
neues Kapital (Reparation von FR.)
- Investition

> Weltwirtschaftskrise 1876- 77
Elektroind.
Optik
Feinmech.
Automobil
Chem. Ind.
1. Phase
1850 - 1870
Vorbereitungsphase
1800 - 1830
Vorbild England
Ende Napoleons (Leipzig 1813)
Ende Kontinentalsperre
Konkurrenz England
1803 Reichsdeputationshauptschluss
Säkularisation
Mediatisierung
kleine Gebiete>> Mittelstaaten
Preußische Reformen
Leitsektor
Eisenbahn
Bergbau
Metall
Chemie
! Zollverein 1834
2. Phase
1871 - 1914
Leitsektor
Elektrotechnik
Chemie
Optik
Feinmechanik
Kapital durch Fr. Reparation
> Massenproduktion
> Maschine
> Fließbandarbeit
> Leben nach Fabriksirene
Die Soziale Frage
neue Klasse: Industrieproletariat
Erscheinungsformen
industrieller Pauparismus
lange Arbeitszeit
Fabriksirene= Leben
niedrige Löhne
Fabrikordnung
Arbeitsschutz
Leben nach Uhr

Lösungsversuche
Unternehmer = Vaterrolle
Arbeiter binden
= feste Arbeiterschaft


> Kruppstadt + Krankenhaus
+ Schule
> Betriesrente
> Erholung

Kirche
Arbeiter
Staat
im Herzen Europas
Meeresanbindung
Handelsstraßen
Fruchtbare Gebiete
Rohstoffe
gemäßigtes Klima
Kleinstaaterei
souverän
von Kaiser zusammengehalten
HRRDN
kein einheitlicher Staat
Absolutismus
keine Einheit
Merkantilismus
(uneingeschränkte staatliche Regulierung)
Zunftordnung
Zollgrenze
kein dt. Binnenmarkt
kein Kapital
Ständegesellshaft
= Standesschranken
Untenehmertyp (kath. Glaube)
Bildung (nur Adel )
Leibeigenschaft

35 Hauptstädte > Alle wollen Bahn
--> Denzentralisierung :)

Franz II
> letzter Kaiser Hrrdn

im Rheinbund: napoleonische Flurbereinigung
Anlaufphase 1830-1850
Zollverein 1848
1. Eisenbahn
> viele Arbeitskräfte
> Gewerbefreiheit = Wettbewerb
P
1871 kaiserreich
Wirtschaftseinheit
W
Anwendung der Technik
Manufaktur > Fabrik
G
Heimarbeit > Verstädterung
Ausbildung Bürger und Proletariat
soziale Frage
T
neue Fortbewegung
P
pol Beziehungen
W
wirtsch. Beziehungen
Außenhandel
Monopolbildung, neue Zweige
G
Pauparismus
Bevölkerungsexplosion
Verstädterung> Slums
Hungersnot

Arbeitswelt
Lebenswelt
Freizteitmangel
keine Privatsphäre
Mietskaserne
Alkoholismus
Krankheit
Kinderarbeit
Doppelbelastung der Frau
GRÜNDE
Bevölkerungsexplosion
Verstädterung
Fabrikordnung
keine Rechte
keine Freiheit
gut ausgebildete Fachkräfte
Arbeiterfrieden
Produktivität
dauerhafter Arbeiterstamm
Protestanten
Katholiken
Missionare für Nächstenliebe und soziales Verhalten
für innere Evangelisation
gegen aktive Politik

LEID = ABWENDUNG VON GOTT
aktive Sozialpolitik
Lehre der Gerechtigkeit

Papst prangert Missstände an
> Arbeitslosenhäuser
Kolping werke
> Diakonie
> Verbot aller Org. gegen Staat
Zuckerbrot
Peitsche
1883 Krankenversicherung AOK

1884 Arbeitslosenversicherung

1889 Altersvorsorge
Sozialistengesetze
Sozialgesetze
= Doppelstrategie
" Proletarier aller Länder vereinigt euch"
Keine Hilfe von Außen
politischer Kampf
ökonomischer Kampf
PARTEIEN
GEWERKSCHAFTEN

ADAV
(allgemeiner dt. Arbeiterverband)

= Reformpartei durch
Lasalle

ZIEL
: Brechung des ehernen Lohngesetzes





MITTEL
: Wahlrecht, nationale Arbeiterpartei

> demokratischer Weg


SDAP
sozialdemokratische Arbeiterpartei

= Revolutionäre Partei

ZIEL
: revolutionäre Umgestaltung der kapitalistischen Gesellschaft durch Vergesellschaftung der Produktionsmittel (Marx)
= sozialistische Gesellschaft
= Gesetzgebung durch Volk
= Weltrevolution
MITTEL
: Revolution

> revolutionärer Weg

ADAV
SDAP
SAP 1875
Ausrichtung nach Lasalle
1878 Sozialistengesetze = Radikalisierung
( Reform----> Revolution)
1890 Abdanken Bismarcks = Ende
1891
SPD
Proletarier =

ohne Besitz
keine Möglichkeit des Besitzerlangs
Willkür des Arbeitgebers unterlegen
von ihm abhängig
am Existenzminimum gehalten
sonst Hungertod ausgeliefert
"Hilfe zur Selbsthilfe"
> Kreditgenossenschaft
> Konsumvereine
> Produktionszusammenschlüsse

> Bildungs- & Gesangsverein
Arbeiter--> Kleinunternehmer
" Ein Betrieb- eine Gewerkschaft"
> Kampf, Lohnstreiks
> wachsendes sozialrodukt
Marxsche Idee:

Mehrwert= Ausbeutung
> Proletarier verarmen
> Kapital zentralisiert sich


Lösung
" Den Arbeitern gehören die Maschinen"
Theorie eingetreten, bis auf Revolution des Sozialismus, denn durch Gewerkschaften leben Proletarier selten unter dem Existenzminimum
Das 19. Jahrhundert
Folgen
Infrastruktur
Verstädterung
Neue Industriezweige
Mobilität
neue Familienstruktur
Leben nach Zeit

1900
Die französische Revolution
1789 - 1799
1799 2. Koalitionskrieg

1801 Frieden von Lunéville --->

1803 Reichsdeputationshauptschluss -->



linksrheinische Gebiete an Frankreich
Umsetzung Code Civil
enteignete Fürsten entschädigen
Sekularisation
Mediatisierung
Säkularisation
staatliche Einziehung oder Nutzung
kirchlicher Besitztümer (Land o. Vermögen)
Aufhebung kirchlicher Institutionen
Verstaatlichung ihres Besitzes
Mediatisierung hieß, dass ein zuvor r
eichsunmittelbare
s Gebiet
mittelbar
wurde, also einem Landesherrn unterstellt wurde.
vorher unter Kaiser
danach unter Herr
Kaiser Franz II dankt ab (Erpressung durch Frankreich)
löst HRRDN auf
--> Franz I von Österreich
1806
1806 Ende HRRDN
Der Rheinbund
Preußische Reformen
1812 Feldzug nach Moskau

1813 Völkerschlacht bei Leipzig
1801
1815
Der Wiener Kongress
Vorbild Frankreich
Die Aufklärung
-> gleiches Recht für Jeden
-> liberale Gedanken
-> bürgerliche Nation : EINHEIT
-> demokratischer Rechtsstaat: FREIHEIT
-> Code Civil
keine Blutige Revolution, sondern rev. von oben

Europa im Sinne der Könige und Fürsten neu ordnen
Gleichgewicht der Mächte
dauerhafter Frieden in Europa
Metternich
Österreich
Ziele
Zusammensetzung
Vorsitz: Fürst von Metternich (Öserreicher)
Herrscher und Diplomaten Europas

Ergebnis
Restauration

alte Dynastien legitimiert
Politische Strömungen
konservativ
sozialistisch
nationalistisch
liberal
- Erhalt alter
Ordnung
- Restauraion

Bsp. Karlsbader Beschlüsse
= Diktatur des
Proletariats

- Beseitigung
der
Ausbeutung

Burschenschaften

> dt Reich

EINHEIT

Bsp. Wartburgfest


> Rechtsstaat

FREIHEIT

Bsp. Hambacher
Fest

Der Deutsche Bund
39 souveräne Eintlstaaten
Legitimität
Soliarität
nach Verwirrung durch Revolution alte Werte wieder herstellen
Die heilige Allianz
= Instrument der Sicherung gegen innere und äußere Gefährdung
Brüderlichkeit der Monarchen
gegenseitige Unterstützung bei Abwähr revolutionärer Angriffe

Beitritt
> Russland Zar Alexander
> Österreich Franz I
> Preußen Friedrich Wilhelm III
Zar Alexander, Franz I. und Friedrich Wilhelm III
Ziel
starke europäische Mitte
= Puferzone FR--RU
ohne Hegemonialstreben
Ergebnis
looser Staatenbund
Minimalkonsens
Friedenswahrung und gegenseitiger Beistand
Bungestag Frankfurt am Main= dauerhafter Gesandtenkongress
Beschlüsse nur einstimmig
FR: Bourbonen
Wut der Bürger
Volk wurde ausgeschlossen

> Burschenschaften
FÜR
Nationalstaat
Grundrechte
konstitutionelle Monarchie
England= Zünglein an der Waage
1817
Das Wartburgfest
Studenten treten nationalen Burschenschaften bei
Nationalgefühl durch Kriege
Anlass
Gedenken an Völkerschlacht
300 Jahre Reformation
Teilnehmer
500 Studenten
Vorstellung
nationale Einheit und Freiheit
nationaler Zusammenschluss aller Burschenschaften
Folge
"Aufforderung zuAufstand" Preußischer König
Verhör und Verfolgung
1817
Verbot Burschenschaften

rot-schwarz-rot
Eichenzweig
" Ehre, Freiheit, Vaterland "
1818 Gründung "allgemeine deutsche Burschenschaft"
Mord an Kotzebue
1819
Karlsbader Beschlüsse
von Bundestag in kraft gesetzt
Bundes- Universitätsgesetz -->

Univerität, Studenten, Professoren unter Staatsaufsicht
Verbot Burschenschaften
Drohung Berufsveot
Bundes- Untersuchungsgesetz -->
bundesweite Ermittlerbehörde
verfolgt pol. Prozesse
Bundespressegesetz
>> Inhaftierungen, Verfolgungen
Rückzug- Biedermeier
VORMÄRZ
1830
Julirevolution in Frankreich
endgültigen Sturz der Bourbonen in Frankreich
Machtergreifung des Bürgertums
liberales Königreich Frankreich
Hoffnung auf Revolution in Deutschland
1832
Das Hambacher Fest
" Nationalfest der Deutschen"
30 000 Menschen
> gegen Willkürherrschaft
> gegen soziale Missstände
> für Volkssouveränität
> für Pressefreiheit
> für EINHEIT
Folge
> Verhaftung
> Radikaleres Vorgehen

Georg Büchner
" Friede den Hütten, Krieg den Palästen! "
Hessischer Landbote
1844 Aufstand schlesischer Weber
1847 Spaltung bürgerlicher Bewegung in liberal und demokratisch
1848 Februarrevolution Frankreich
> keine Leibeigenschaft
Große Depression
1873-1885
riskante Spekulationen
Zusmmenbruch Aktienkurs

> Konkurs

> neue Industriezweige
Ende des liberalen „Bürgerkönigs“
> Ausrufung der Zweiten französischen Republik.
Fallersleben 1841

Das Lied der Deutschen
1841
1848/49
Märzrevolution 1848/49
= Revolution von Unten
Ursache:
KEIN NATIONALSTAAT
T
deutscher Bund
looser Staatenbund
souveräne Einzelstaate
P
Herrschaft der alten Mächte
Wiener Kongress + Karlsbader Beschlüsse
G
etabliertes Großbürgertum > Mitbestimmung !
soziale Frage
3.Stand >> Teilung Großbürger, Arbeiter
NICHT SOUVERÄN
W
Wettbewerb
> keine Sicherheit
> Überangebot
> Not
Umsetzung liberaler und demokratischer Forderungen NICHT erfolgt
Anlass
> VERTRAUENSBRUCH
Massenpauparismus
Weltwirtschaftskrise
Anstieg der Preise
REVOLUTION IN FRANKREICH
--> Revolution beginnt auf dem Land
--> große Demonstrationen in Städten
Märzforderungen
(Stände, Leibeigenschaft)
> Beseitigung feudaler Zustände
> Grundgesetz
> Volksbewaffnung
> Verfassung
> freie Wahlen
> Einheit
Presse- Vereins- Versammlungsfreiheit
Herstellung deutsches Parlament
Anlauf
Februarrevolution Frankreich
<- Funke
1. Südwesten
2. ganz Deutschland
Märzforderung !!!
friedliche Demonstration
gewalttätige Niederschlagung
Barikadenkämpfe
" es fielen 2 Schuss"
Gewalttätig :
Berlin, Preußen, Österreich
Friedlich
Mittel- und Kleinstaaten
Märzforderung !
Teilnehmer
liberal gemäßigtes Bildungsbürgertum

Wien
Berlin
Dt. Bund
kämpfende ---> redende Revolution
Sieg > provisorisches Vorparlament > Wahl NV > Paulskirchenversammlung
Heinrich von GAGERN
Aufgaben
> Grundgesetz
> gesamtdeutsche
Verfassung
ABER
: noch kein Nationalstaat
" Verfassung für Staat, den es nicht gibt! "
Probleme
> Staatsform?
> klein/ großdeutsch
> Fürsten?
> Oberhaupt ?

rechts
mitte
links
Republik
konst. Monarchie
Monarchie
SIEG
allg, gleich, frei, geheim
Zensuswahl
keine Wahl
SIEG
OK !
OK !
kleindeutsch
großdeutsch
großösterreichisch
Nationalstaat = Einheit Religion, Ethnische Gruppe
Österreich = Vielvölkerstaat
Friedrich Wilhelm IV
Bunsenbrief
Preußischer König
" Ich will Oberhaupt des deutschen Volkes werden"
Ergebnisse
Dezember 1848
Grundrechtskatalog
Gleichheit vor dem Gesetz
Presse- Meinungs-, Versammlungs- und Glaubensfreiheit
Unverletzlichkeit der Person und des Eigentums der Schutz vor staatlicher Willkür
27. März 1849 „Verfassung des Deutschen Reiches“
Erbkaiser an der Spitze
hat VRTO recht
VETO
Reichstag = Parlament
2 Kammer System
Staatenhaus
Volkshaus
föderalistische Interessen der
Einzelsaaten
aus Regierung und Länderparlament
Abgeordnete direkt von Volk gewählt
Vertritt Interessen der Nation
= förerativ
= unitarisch
Parlament hat Budgetrecht zur Kontrolle der Executive
Vetorecht= Aufschiebend


ABER!

Auflösung Volkshaus
= pol. Druckmittel
monarchisch
WAHL
gleich, frei, geheim, direkt, allgemein
= demokratisch
Elemente der Verfassung
> monarchisch
> unitarisch
> föderalistisch
> demokratisch

Vertreter
konservative Rechte
> antizentralistisch
> föderative
Elemente sichern
> souveränität
wenig einschränken
demokratische
Linke
> starke Zenralgewalt
> pol. Gleichstellung
der Bürger
> Integration unterer
Schichten
liberale Mitte
" Zentrum"
> konst. Monarchie
> Wahlrecht für
Männer mit Besitz
oder Bildung
Geben Forderungen, insbesondere der Bauern sofort nach
3.4. 1849
Wilhelm lehnt die Krone ab
Annahme der Verfassung 29 von 35
Gründe des Scheiterns
> Fürsten wird vertraut
> Revolutionärer Druck verloren
> Überforderung Paulskirche
> internationale Sicht
> Ablehnung der Kaiserkrone
> fehlende Koordinierung
Kämpfende -------> redende REVOLUTION
> Fürsten werden vernachlässigt
> Bauen eigene Macht weiter aus
> FEHLER : keine
ENTMACHTUNG
> besitzen
Executive (Heer)

> starten Gegenrevolution
Fürsten gehen auf Forderungen ein

> Bauern haben, was sie wollten

revolutionäre Masse wendet sich ab

Balance of Power sieht keine starke deutsche Mitte
(1815 gegen Hegemonialstreben nur DB)
dt. Nationalstaat = Großmacht
März 48
April 49
Bunsenbrief
" Ich will Oberhaupt des deutschen Volkeswer den! "
" Ludergeruch der Revolution"
" Krone nur von Meinesgleichen"
Wiederergreifung
der Macht
Bedeutung
Verfassung = Vorbild für Weimar
feudale Errungenschaft bleibt erhalten ( Bauernbefreiung)
Dualismus beginnt neu
Dualismus
Preußen
will dt. Einheit
Gebiete in Ost & West
Österreich
wird ausgeschlossen
neue Großmacht
will keine dt. Einheit
Scheitern
Folgen
Auswanderung von Demokraten
Inhaftierung
1859
Heeresreform in Preußen
= modernisierung des Heeres
> Aufrüstung
> Aufstellung
Friedrich Wilhelm IV psychisch krank
---> Wilhelm I
mehr Aktive, weniger Reserve
>> weniger bürgerliche Offiziere
-->> Aufstand bürgerlicher Offiziere
unitarisch
starke Zentralgewalt
Einheitsstaat
Bundesstaat
starke Einzelstaaten
Machtergreifung der Fürsten
> Österreich Verfassungsloser Zustand von
vor Vormärtz (1817)
> Preußen arbeitet Verfassung aus
wird konstitutionell Monarchie
Dreiklassenwahlrecht
mit Grundgesetzkatalog
von Fürsten vereinbarte Verfassungen !!!
> Preußen will kleindeutsches Reich auf
Grundlage fürstlicher Vereinbarung
Das Dreikassenwahlrecht
1.Klasse
2. Klasse
3. Klasse
1/3
1/3
1/3
PARLAMENT
Parlament verweigert Budget
Kaiser lässt neu wählen
noch mehr Leute verweigern Budget
3 Jahre Streit
König ist genervt
Wilhelm I will abdanken
hätte liberalen Thronfolger ernannt
Kriegsminister Roon
Bismarck
" Depechez vous- beeilen sie sich"
:(
Friedrich Wilelm IV krank
Ich setze die Heeresreform durch
auch gegen die Mehrheitsbeschlüsse des Abgeordnetenhauses ?
Ja !
> Wilhelm bleibt im Amt
> Bismarck wird Ministerpräsident
1862
Im Streitfall fehlt der Verfassung ein Schlichtungsorgan, also fällt das Recht dem Kaiser zu!
Lückentheorie
Bismarck nimmt sich das Geld
(= Verfassungsbruch) und führt die Heeresreform durch
R
E
I
C
H
S
E
I
N
I
G
U
N
G

1864
Zündnadelgewähr
10 Schuss / Minute
1. Einigungskrieg
Dänemark marschiert in Schleswig Holstein ein
(Lebensraum vieler Dänen)
Vertrag von Malmö
-> Friedensvertrag Preußen Dänemark 1848
Einmarschieren in dt. Bund
--> Preußen & Österreich kämpfen
SIEG P&Ö
Holstein --> Österreich
Schleswig --> Preußen
Vertrag von Gasteien
1866
2. Einigungskrieg
Was will ich mit Holstein ? Ich schenke es dem Deutschen Bund !
VERTRAGS- BRUCH!!!
KRIEG !
Schlacht bei Königgrätz
SIEG Preußen
> Heeresreform
> Zündnadelgewehr
> Eisenbahn
> neue Marschiertechnik
> Ö. im Krieg mit Italien
Friede von Frankfurt
Auflösung Deutscher Bund
Gründung
Norddeutscher Bund

Friede von Frankfurt
-> Auflösung Deutscher Bund
-> Keine Reparationen von
Österreich
Deutsch-Österreichische Freundschaft
1870
Preußen
Süddeutsche Staaten
Schutzbündnis
Eintritt bei Kriegserklärung von Außen
3. Einigungskrieg
Spanischer Thron wird frei
Leopold von Hohenzollern nimmt ihn an
==> PREUßE
Frankreich
-> preußische Einkesselung
Bad Ems
französischer Botschafter
Frankreich will das nicht
kürzt, schreibt um, veröffentlicht
Emser Depesche
KRIEG
Schlacht bei Sedan
König gefangen genommen
SIEG PREUßEN
+ süddeutsche Staaten
Triumphzug
KAISERREICHSGRÜNDUNG
18.1.1871
Bismarck
Kaiser Wilhelm I
Deutscher Kaiser
Deutsches Kaiserreich
1871
1876
Vorgeschichte
Abspaltung Österreichs > Kath. Minderheit

sekulärer Staat
Angst vor Machteinfluss durch Papst
Angst vor Spaltung des Landes
neues Feindbild
zieht Liberale auf seine Seite
" Der Papst ist unfehlbar"
-> Zentrumspartie
Methode
> Kanzelparagraph
> Brotkorbgesetz
> Priesterprüfung
> Zivilehe
> Ordensverbot
> staatliche Schulaufsicht

Zensur, keine politische Rede
Wenig Mittel für Kirche
loyale, qualitative Priester
Staatsbeamter muss Ehe schließen
Ergebnis
> mehr Zentrumswähler (stark im RT)
> Rücknahme vieler Gesetze
> Dt wird sekulärer Staat

Versöhnung
--> Einstellung des Kulturkampfes
1875
Gründung SPD
aus ADAV (Lasalle) und SDAP ( Marx)
+ 2 Anschläge auf Kaiser
+ Feind = Arbeiterpartei
+ Arbeiter an Staat binden
Der neue FEIND
Der Kulturkampf
Methode
Zuckerbrot
Peitsche
1878 Sozialistengesetze
Verbot Organisationen
Außerkrafttreten der GG
Presseverbot

(damals SAP)
will soziale Frage lösen
1883 Krankenversicherung
1884 Unfallversicherung
1889Rente
Folge
> Partei organisiert sich um (illegal)
> Durch Personenwahlrecht SAP in RT
> Abgeordnete Immunität


}
}
Der Kampf gegen den Sozialismus
1883 Unfallversicherung
1884 Krankenversicherun
1889 Rente
1890
1888
Wilhelm I
Friedrich III
Wilhelm II
Die Sozialistengesetze müssen verlängert werden !
nein
FAZIT über Bismarck
war NIE Parteimitglied
Partei= Mittel zum Zweck
erfolglose Innenpolitik
Parteipolitik ihm fremd
-> keine politische Auseinandersetzung
-> keine Kompromisse
-> niemand lernte Umgang mit Demokratie
Schaukelstuhlpolitik
Charakter des Kaiserreiches
Die Verfassung
Reichstag
gegenüber RK & Bundesrat
wenig Funktionen
> Budgetrecht
> Gesetzesinitiative
> Abstimmung über Gesetze von BR
> Auflösung BR
(nicht ohne Bundesrat)
Wahlen sehr demokratisch
( Vgl. vorher Zensuswahlrcht)
100 000 Ew
= 1 Wahlkreis
wählt
(Mehrheitswahlrecht)
1 Parlamentarier
ABER !
Wahlkreise passten sich Einwohnerbewegung nicht an!
Stadt
Land
47 000 EW
1 300 000 EW
1 Parlamentarier
1 Parlamentarier
viele Arbeiter
> sozialdemokratisch
eher konservativ
Reich und Länder
> viele Einzelverfassungen der Länder
(sehr unterschiedlich... Monarchisch- Demokratisch)
> Jedes Land besitzt Finanzhoheit

> meiste Kompetenz bei Ländern
Kaiser & Reichskanzler
besitzen Macht
= keine Gewaltenteilung
--> Scheinkonstitutionalismus
Judikative
Oberbefehl
Heeresleitung
Macht im Bundesrat&Reichstag
= Legislative & Executive
Bundesrat
Gesetz mit Zustimmung RT
Verwaltung
Vertreter dt. Fürsten
Mächtiges Organ
Legislative & Executive
(=Umsetzung Gesetz )
= Machtsicherung
wenn Kaiser zustimmt
--> SCHWACH
setzt ein
Innen-Außen- Finanzminister
Monarchische DOMINANZ
> Doninanz der Konservativen
Herrschaft der alten Eliten

> kein souveränes Volk

> preußisch geprägt

> militaristisch geprägt
stärkstes Organ = Kaiser+Rk+BR
ALLE KONSERVATIV

semiabsolutistisch
Wahl für RT (schwächstes Organ)
viel von Oben
keine Mitbetimmung bei Krieg... (RK)

Flagge
> Farbe Preußen
> alte Reichsstädte, Monarchien
Hymne
> lobt nur Kaiser, nicht Volk/ Staat
17 von 58 Vertretern im BT --> Vetorecht
Feiertage
Preußengeist
Tugend: Gehorsam, Fleiß, Disziplin
Bewunderung & Nacheifern des Adels

Schule
Militaristisch geprägt = Züchtigung, Erniedrigung
--> von Schule als Untertan in Militär
2.9. Sedanstag ( Sieg über Frankreich 1870)
27.1. Kaisergeburtstag

= Lob an Militär
Sonderstellung
Militär= Kaisers Liebling
-> Geld
-> Immunität
-> Privilegien
-> Uniformstolz
Vater= absolutes Oberhaupt
ohne Militär keine Karriere möglich
Adel
in wichtigsten Machtpositionen
Kein Engagement in Industrie
Militär oder Verwaltung
(Adlige Frau= Opfer&Verlierer)
K
A
I
S
E
R
R
E
I
C
H

Das 20. Jahrhundert
1914
28.Juni
6. Juli
14.Juli
28.Juli

Das Attentat von Sarajevo
Politik unter Wilhelm II
> Neuer Kurs
> will Arbeiterkaiser sein
> beeinflussbar & übermütig

Platz an der Sonne
> Suche nach Absatzmärkte
> Weltmachtpolitik statt Mächtegleichgewicht
> Kampflust, Übermut

Julikrise
Blankocheck von D an Ö <> Serbien/Ru
Ultimatum an Serbien
-> Bestrafung Hintermänner
-> Ermittlun öserreichischer Polizei
Kriegserklärung Ö/U an Serbien
1. August
3.August
4.August
D <> RU
D <> FR
D <> EN
Schliefenplan
über Belgien nach Frankreich marschieren, bevor Russland kommt, um 2 Frontenkrieg zu verhindern!
1.
W
E
L
T
K
R
I
E
G

Der I. Weltkrieg
= Urkatastrophe des 20.Jahrhunderts
AUSLÖSER
-> Chauvinismus
->Wettrüsten
-> Nationalismus
-> Weltmachtpolitik
-> Kampf um Absatzmärkte
-> Ideologie
-> Feindbilder
= Überlegenheitsdenken (Kolonien...)
Krieg als Mittel der Politik
Keine Diplomatie& Krisenmanagement

Der Balkan
Osmanisches Reich wird zurückgedrängt
+ Krise!
Ö/U
RU
> will ans Meer
(Handel ohne Eis)

unterstützt von GB
> will Macht RU nicht
Rückzug!
> Selbstbefreiung
> Nationalgefühl

Bsp. Serbien
> Machtstreben
> Großserbien
> Mord= Provokation

Rolle Deutschlands
Hegemonialanspruch
Abkehr von Bismarck
Französischer Erbfeind
Militärische Politikmacht
Drohender Zerfall Ö/U

Alleinschuld?
kollektive Überforderung
Verkomplizierung
Zeitdruck
Dynamik
niemand wollte Krieg vermeiden
günstiger Moment für Krieg
5 (!) Großmächte
Ru schwaches Heer
Charakter des Krieges
1) alle Teile der Gesellschaft involviert

2) Industrialisierung des Krieges

3) Propaganda als Mittel

4) Völkermord
Heimatfront
Hunger (Kohlrübenwinter 16/17)
Frauen in Rüstungsindustrie
Nahrungsmittelknappheit
Umstellung auf Kriegswirtsaft

--> Lebensmittelkarten
--> Mangelernährung
--> Grippe Pandemie
Erhaltung der Arbeitskraft
Industrie des Tötens
--> Ernährung wurde vernachlässigt
Gas
Panzer
Geschütze mit 100km Reichweite
Maschinengewehr
Flugzeug
Osmanisches Reich tötet Armenier
Kriegsbegeisterung
Geld an Staat für Krieg
= Kriegsanleihen
1918
1916
Schlacht bei Verdun
Materialschlacht
Stellungskrieg
1917
USA in Krieg
Austritt Ru
> Republik ohne Republikaner
> Versailler Vertrag
alte Eliten in Machtpositionen
Heer, Justiz, Verwaltung
Revidierung= Einigkeitskonsens
mentale Folgen
imageschadenf ür WR
Dolchstoßlegende
--> Platform Radikale
KATALYSATOR KRISE
Vertrauensverlust
> Hilfe von Rechts
Angst vor neuer Inflation
> schlechte Deflationspolitik
> Reparationen
1933
MACHTERGREIFUNG
30.1.1933 Präsidialkabinett Hitler
Weg zur Legislative
1.2. Auflösung Reichstag
4.2. Einschränkung Pressefreiheit
27.2. Reichtagsbrand
28.2. Notverordnung zum Schutz von Volk&Staat
5.3. Neuwahlen
43% Koalition mit DNVP -> keine Mehrheit
21.3. Ermächtigungsgesetz
( will 2/3 Mehreheit für Gesetze)
1. Notverordnung
Behinderung Wahlkampf
Außerkraftsetzen des GG
--> ging bis 8.4.1945
politische Verfolgung
NSDAP + DNVP + ZENTRUM
Regierung kann Gesetze beschließen
können von VV abweichen/ändern
RK fertigt Gesetze

ANGST !!!
--> Hitler hat Legislative
--> stärkstes Organ entmachtet
--> Zustimmung durch Angst, Unabsehbarkeit
1934
Die Judikative
30.6.1934 Röhmputsch
Hitler lässt Röhm und viele Weitere ermorden
-> beseitigt innenpol. Opposition
das Gesetz über Maßnahmen der Staatsnotwehr ------> legalisiert Morde
-> Hitler hat Judikative
= Willkürherrschaft
Tod Hindenburg
2.8.1934
§ RK = RP

ernennt sich zu RP
> Oberbefehl Heer
> Vertritt Staat
> Vereidigunguf Hitler
DIKTATUR ERRICHTET
Der NS Staat
Scheitern der Weimarer Republik
Versailler Vertrag
Dolchstoßlegende
Demokratisch ungeübtes Volk
Monarchie in den Köpfen
---> pol. Gleichgültigkeit
---> Keine aktive Mitarbeit
Inflation+ Deflationspolitik
" halbe Revolution "
Monarchie
Verfassung
die liberalste ihrer Zeit
-> Unrealistisch
§25 Reichstagsauflösung
§ 48 Notverordnung
§ 53 Benennung RK
Unausgewogene Machtverteilung
Fehlender Verfassungsschutz
1929
Die Revolution
29.09.1918
Ursachen
KRIEG verloren
> militärisch ausichtslos
OHL gibt Regierung die Schuld
> OHL fordert Friedensverhandlung
OHL will Waffenstillstand
aussichtslose Lage
Zweifel an Sieg
Beginn der Friedensverhandlung
Angt vor Besetzung Alliierter

03.10.1918
Max von Baden = Reichskanzler
ernannt durch Kaiser

28.10.1918
Verfassungsreform
Einsetzung neuer Regierung
Verhandlung nur mit Demokratie

parteiloser Prinz
> nach Außen alles beim Alten
>niemand merkte Demokratisierung
parlament unvorbereitet
> Regierung von Vertrauen Parlament abhängig
> Parlament= stärkstes Organ
> 3 Klassenwahlrecht --> demokratisches Wahlrecht
> Außenminister für Heer aus Parlament
> Kaiser= Repräsentativ
> formelle Monarchie

------> parlamentarische Monarchie
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29.10.1918
Matrosenmeuterei
Marine gibt Auslaufbefehl
= Himmelfahrtskommando
Kiel
-> Aufstandsausbreitung ganz Deutschland
parlamentisierung Deutschlands
Revolution von Unten
> Frieden
> Brot
> Abdankung des Kaisers
> Waffenstillstand
> Rätebildung
09.11.1918
Abdankung des Kaisers wird verkündet
Baden tritt zurück ---> Friedrich Ebert
Der Kaiser tritt zurück- ich auch
= Ende der Dynastien
Phillip Scheidemann
MSPD
Deutsche Republik
> Regierung aus allen sozialistischen Parteien
> Ruhe
> Ordnung
> Sicherheit
Freie sozialistische Republik
Karl liebknecht
> Regierung der Arbeiter und Soldaten
> Vollendung der Weltrevolution
Spartakusgruppe
Provisorische Regierung
Rat der Volksbeauftragten
11.11.1918
Unterzeichnung Waffenstillstandsvertrag
16. -20.12.1918
1. Rätekongress
Matthias Erzberger signiert bedigungslose Kapitulaion
Spaltung SPD
MSPD
= SPD
USPD
Spartakus
Reformpartei

F. Ebert
Revolutionspartei

Haase
Revolutionspartei

Liebknecht, Luxemburg
parlament. Demokratie
Diktatur des Proletariats
innenpolitisch
außenpolitisch
1914 Burgfrieden
MIlitärdiktatur der OHL
Kriegsmüdigkeit
Krise in der konstitutionellen Monarchie
Hunger
Grippe
Willsons 14 Punkte Plan
wird OHL jan. 1918 angeboten
> OHL lehnt ab
VERLIEREN DES KRIEGES
---> OHL fordert Frieden nach Willson
Inhalt
-> alle gehen gleich aus dem Krieg hervor
-> es gibt keine Sieger&Verlierer
-> keine Reparationen
-> keine Terretorialen Abgaben

ABER
Bedingung = Verhandlung nur mit demokratischen Staaten !
= Kriegsende
Ausarbeitung Verailler Vertrag ohne Deutschland
-> Unterzeichnung am 28.05.1919
Marine: Himmelfahrtskommando
gibt Auslaufbefehl gegen England

(nicht legitim) hätte durch RT gehen müssen
Friedrich II
> Ausbau der Flotte

= ehrenvolles Untergehen
03.11.1918
Matrosenräte werden gebildet

--> Arbeiter & Soldatenräte
überträgt Reichskanzleramt
eigentlich nicht legitim
NICHT weil Militär versagte,
sondern
wegen NOVEMBERREVOLUTION
Zusammenbruch des Reiches
--> Sturz der Monarchien
--> Rettung der narchie, Befriedigung Volk
Revolte erreicht BErlin
Friedrich Ebert
Vorsitz der Sozialdemokraten im Landtag (stärkste Partei)
> eher gemäßigt statt revolutionär
> will Entscheidung einer NV überlassen

"Parlamentarische Demokratie"- Scheidemann
"Räterepublik" - Liebknecht
Mitglieder der Gewerkschaft
für freie Willensbildung undWahl von freien Repräsentatnten
Basiseinheiten (Betriebsrat...)
permanente Diskussion zu Politik= Lebensinhalt
einheitliche Willensbildung des Kollektivs
Wählerschaft
Willensbildung
Repräsentation
Abgeordnete
> auf mehreren Ebenen
> aus einer Partei kommend
> für eine Periode gewählt
Räte als Pyramide angeordnet
> gewählt von jeweiliger unterer Ebene
> keine Parteien

Mandat
freies Mandat
> Parteimeinung steht unter freiem Gewissenn
> kein Fraktionszwang
imperatives Mandat
> Beschlüsse müssen vertreten werden
> sonst recall
Gewaltenteilung
zentrales Prinzip
> Regierung
> unabhängige Gerichte
unnötig
> Räte übernehmen alles
> Gemeinwohl
Menschenbild
begrenzte Fähigkeiten
> keine soziale Gleichartigkeit
> jeder was er kann
> Vielfalt Interessen und Ideen
Neuer Mensch
> kann verschiedenste Funktionen wahrnehmen
> soziale Gleichartigkeit
> kein Machtstreben
Spartkisten: 10.11.1918
> Wahl für A&S-Räte

> Bestimmung linke Regierung
Eile & Heimlichkeit, dass SPD keine Kandidaten stellen kann
Zusammenkommen Zirkus Busch
ABER
Ebert USPD
stellt Kandidaten für Wahl
> Rat der Volksbeauftragten <
Die Frage nach der Vorherrschaft
Freude über Zusammenschluss

SPD + USPD
> bestätigen Rat der Volksbeauftragten als legitime provisorische Regierung
+ Einsetzen eines Kontrollorgans
Vollzgsrat der Berliner Arbeiter und Bauernräte
SPD
SPD
SPD
USPD
USPD
USPD
> Wahl Nationalversammlung
> Revolution gewaltlos
> Revolution so bald wie möglich beenden

Ebert: ANGST vor russischer Räterepublik
aber keine Executive
10.11.1918
EBERT- GROENER PAKT
keine Executive für innere Sicherheit...
> Unterstützung im Kampf gegen den Bolschewismus
> Anerkennung der Gehorsamspflicht, Machterhalt der Offiziere
+
Bildung von Freikorps
ehemalige Berufssoldaten
Abenteurer
Studenten
oft von Offizieren gegründet

--> antirepublikanisch
--> antibolschewistisch
" Ich diene nicht dieser Schandregierung, ich diene meinem Vaterland! Das will ich vor dem Bolschewismus schützen! "
15.11.1918
Stinnes Legien Abkommen
Großindustrieller
Gewerkschaftsvorsitzender
wirtschaftliche und soziale Probleme der Nachkriegszeit
" ZENTRALARBEITERGEMEINSCHAFT"
> 8Stundentag
> voller Lohnausgleich
> Anerkennung Gewerkschaft

> Verzicht auf Forderungen radikaler Eingriffe in Privateigentum
Arbeitgeber
Gewerkschaften
498 Deligierte aller Arbeiter-&Soldatenräte
Termin für Wahl der NV
???Rätesystem oder Nationalversammlung???
50: 400
19.1.1919
23.12.1918
Unruhen in Berlin
Bedrohung der Regierung in Berlin
Ebert ruft OHL zu Hilfe

>> Blutige Straßenschlacht
USPD tritt aus dem Rat der Volksbeaufrtagten aus
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1919
5.-12.1. 1919
Spartakusaufstand
Forderung
KPD
Spartakus
USPD
Ob-Leute
sofortige Machtübernahme der A&S räte
Verzicht auf Nationalversammlung
erwarten keine Mehrheit
> löste sich nach 2 Tagen -- nur noch sehr radikale
> Niederschlag durch Freikorps + SPD
> Verhaftung Luxemburg und Liebknecht
15.1.1919
Hinrichtung Rosa Luxemburg und Karl Liebknechts
> brutales Vorgehen = Abscheu in Gesellschaft
> weitere Aufstände
> Beseitigung durch Freikorps
19.1.1919
Wahl der Nationalversammlung
LINKS
MITTE
RECHTS
DDP
KPD
DNVP
SPD
DVP
Spartakus
Gewerbetreibende
Großindustrielle
Adel
Zentrum
Katholiken aus allen Schichten
}
Weimarer KOALITION 76,1%
6.2.1919
Die Nationalversammlung
Zusammentreffen in Weimar (Berlin zu gefährlich)
Geist von Potsdam -------> Geist von Weimar
> Schaffung einer vorläufigen Reichsgewalt (bis 1. RT)
> Erstellen 1. Reichstages
> Ausarbeitung einer Verfassung
Wahl Ebert zu Reichspräsident
> Scheidemann beginnt Regierung zu bilden

VOLK
sehr souverän

> Volksentscheid
> Volksbegehren
> Wahl RP
> Wahl RT
Verhältniswahlrecht
> Jede Stimme Zählt
Staat- und Länder
Einzelstaaten verlieren Souveränität --> "Länder"
sogar Reichsexekution möglich
Reichspräsident
> Fülle von Kompetenzen
> "Ersatzkaiser"
> Blankocheck
schwächstes Organ

= Doppelte Abängigkeit des RK

Abberufen durch RP und RT
11.2.1919
Parlament
> Legislative
+ Kontrolle der Executive




( Misstrauensvotum ohne sofortige Neuaufstellung)
Wahl
bei RP EINE Persönlichkeit
bei RT hunderte Anonyme
auf 7 Jahre
.......
mehr Bedeutung
Grundrechte
Meinungsfreiheit
Glaubensfreiheit
Versammlungsfreiheit

+ soziale Rechte und Pflichten
Gleichberechtigung M&W
Fürsorge für Familien
Schutz gegen Ausbeutung
Trennung Kirche&Staat
Recht auf Eigentum

ABER: nicht einklagbar!
Deutsches Volk
"Das freiste Volk der Erde"
> konnte von Radikalen ausgenutzt werden !
> ohne Demokratische Vorerfahrung
Einheitliche deutsche sozialistische Republik
alle Gewalten in A&SRäten

sozialistische Weltrevolution
Frieden durch Revolution des Weltproletariats

Verstaatlichung, Enteignung, Vergesellschaftung



demokratische Republik
Abschaffung Klassenherrschaft
gleiche Rechte und Pflichten

Internationaler Zusammenschluss der Arbeiterklasse auf Grundlage Demokratie

Wo es ratsam, rentabel und erlösreicher ist, wirkt Vergesellschaftung
Erhaltung der Einheit
Zusammenarbeit Kirche und Staat

christlich entsprechendes Völkerrecht

Aufstieg der Tüchtigen aus allen Schichten
Erhalt Privateigentum
Einheit Deutschlands

gegen Versailles
wollen Kolonien

Privatwirtschaft
Einheit mit souveränen Einzelstaaten

Pol. Wirt. Völkerversöhnung
gegen Versailler Vertrag

Recht auf Privateigentum
Einiges Deutschland
Kaiserreich unter Hohenzollern

Revidierung Versailler Vertrag
Kolonien

Privateigentum
28.6.1919
Unterzeichnung Versailler Vertrag
> ausgearbeitet durch Alliierte
> 14 Tage Änderungsmöglichkeit
= Diktatfrieden
Deutschland verlor > 70 000 km²
> 6,6 Mio Menschen
> 20% Bergbau
> 15% Landwirtschaft
> Verzicht auf Überseehandel
> Entmilitarisierte linksrheinische
Gebiete
> Entmilitarisierung, Verbot
Wehrpflicht, max 100 000 Soldaten
> Reparation erst später beschlossen
13%
10%
Elsaß Lothringen an FR
Posen, Westpreußen an Polen
Wirkung
Deutsche Alleinschuld
> moralische Ächtung

auch sie haben noch ein selbstbestimmungsrecht: Wünschen sie, dass ihnen die Taschen vor oder nach dem Tode ausgeleert werden?
" Mann müsste die Stuben öffnen, und die dumpfe, muffige Luft hinaus lassen."
1929
1923
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Hitler Putsch
Marsch auf Berlin

" nationale Revolution"
> Niederschlag durch Waffengewalt

> Haftstrafen
"Die Justiz ist auf dem Rechten Auge blind"
1925
Tod Eberts
Wilhelm Marx
Zentrum
Hindenburg

Ernst Thälmann
KPD
DNVP DVP BVP NSDAP
KPD
Zentrum SPD
1932
Wahl des Präsidenten
Scheitern der Großen Koalition
Arbeitslosenversicherung 3% --> 3,5%
1930 Rücktritt RK Müller
(Nachfolger Stresemann)
Weltwirtschaftskrise
hohe Kurse -> Spekulationsfieber
Aktienkauf auf Kredit
-> überhöhter Aktienkurs
" black friday"
> dramatisches Absinken der Kurse
> Pleiten der Banken
> Rückzug Kredite aus Europa

in Deutschland:
> mehr Arbeitslose
> weniger Kaufkraft
> weniger Steuern
> weniger Produktion
1930
Regierungsbildung neuen Stils
General von Schleicher
> von rechts orientierte, bürgerliche Regierung ernennen, die nur dem RP verantwortlich
= Präsidialkabinett
antimarxistisch
& antiparlamentarisch

ist Krisen müde, stimmt zu, ernennt Brüning
Präsidialkabinett
Die drei letzten Regierungen der Weimarer Republik waren Präsidialkabinette. Der Kanzler konnte Gesetze erlassen, wenn allein der Reichspräsident zustimmte – das Parlament (Minderheitskabinett) musste nicht zustimmen.
Der Präsident besaß damit weit reichende Befugnisse.

keine Mehrheit im Parlament --> Notverordnung




Die Demokratie wurde ausgehöhlt.
1. Brüning
> Deflationspolitik
2. Von Papen
> neuer Staat mit weniger
Demokratie
3. Schleicher
> empfiehlt Hindenburg, Hitler zu nehmen
4. Hitler
> Machtergreifung
30.1.1933
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1920
Kapp Putsch
= kontrrevolutionärer Putsch
WER ?
alte Armeekräfte
Marine

FOLGE ?
Regierung flieht
ABER!
Putsch wird niedergeschlagen
Unorganisierte Zielsetzung
Lehre aus Weimar
Änderungen 1949
> Plebiszit abgeschafft
> konstruktives Misstrauensvotum

> 5% Klausel
> GG einklagbar
> BP repäsentativ, wenig Macht
= RT löst RK mit sofortiger Neuwahl ab !
Tag von Potsdam
Hitler muss sich mit Hindenbgurg gut stellenn
> Weg von Weuimar
> Hitler stellt sich in Preußische Linie
> Volkshof für politische Prozesse
Wirtschaft
= Ziele Hitlers: Kriegsvorbereitung
>
Autarkie
( kein Import, Ersatzprodukte, Unabhängigkeit)

> Massive
Aufrüstung
+ Prunkbauten+ Autobahn eca.
= Arbeitsbeschaffungsmaßnahme
1937 Vollbeschäftigung

> Einführung Wehrpflicht, Reichsarbeitspflicht,
Mädchenbauerndienst
>
Frauen und Juden
aus Wirtschaft verdrängt
> niedriges Lohnniveau
> billigere Lebenserhaltung
> GEFÜHL VON
WOHLSTAND

Ideologie
= Anti- Ideologie
> Volksgemeinschaft
> Führerkult : Führer als göttlicher Messias
> Rassismus, Antisemitismus
> Lebensraumtheorie
> Feindbild: innen: jüdischer Bolschewismus
außen: Versailles, Frankreich
> Sozialdarwinismus
> Blut und Boden
> Führerstaat= höchst
entwickelte Form
> Antiliberalismus
> Antipuralismus
> Antiindividualismus
> Antiparlamentarismus
> Antimarxismus
Sozialpolitik
Kriegsziele
Zufriedenheit
Aufrüstung
Ressourcen sparen
Soldaten
arische Kinder
Arbeiter hoch angesehen
( + Privilegien)
DAF
Arbeitsbeschaffung
Gesundheit
Familienpolitik
Arbeitsbedingungen
Freizeitkultur
Modernisierung
! Nur Gefühl des Wohlstandes
--> Eintopfsonntag
Organisation
Polykratie
regulärer Staat
NSDAP
SS
Ministerien
Bürgermeister
Ortsparteileiter
Beeinflusst, Entmachtet
Entmachtet Partei und Staat
--> Alle 3 Institutionen mit gleichen Instanzen
alle glauben, die Verantwortung zu tragen
= KOMPETENZSTREIT
= KONKURRENZKAMPF

-> Hitler hat Ruhe in seiner Position
als Machtsicherung
Schutzstaffel
= Kampftruppe der NSDAP
= größtes Terrororgan
Propaganda
Ministerium für Volksaufklährung & Propaganda

- keine freien Medien
- Diktatur lebt von Erfolg

ALLES ERFOLGE
MÄRSCHE
FEIERN
PRUNK & PROTZ

Widerstand
Warum war es so schwer?
> ausgeprägter Geheimdienst Gestapo
> Volk von Denunzianten
> Widerstand gegen eigenes Volk
> Gefahr für Familie (Sippenhaft)
> kein gemeinsamer Feind

Nonkonformität
Verweigerung
Protest
Widerstand
Swing Jugend
kein Eintopf
Flugblätter
Attentate
ALLE FÜHREN ZU TOD
Georg Elser
Attentat 8. November 1939

Münchner Bürgerbräukeller

Attentat auf Adolf Hitler
gesamte NS-Führungsspitze

erschossen im KZ Dachau


Weiße Rose
Hans und Sophie SCHOLL
Verteilen von Flugblättern

> Verhaftung
> Verurteilung
> KZ...
Kommunisten verhaftet
Gleichschaltung
= Durchsetzung der nationalsozialistischen Ideologie in allen Bereichen von Politik, Staat, Gesellschaft, Einzelner

= Beseitigung des Pluralismus
-> kein individuelles Denken, vorgegebenes Gedankengut
ZIEL : Masse trägt Ideologie, Nazis verfolgen Ziele

politisch
gesellschaftlich
kulturell
Zerstörung Föderalismus
Abschaffung Parlament
Abschaffung der Parteien
+ Verbot Neugründung
NSDAP= Staatspartei
NS Massenveranstaltungen
Organisationsverbot
Künstler, Schriftstallerkammern
Fhrerprinzip überall
Lebensweg durchorganisiert
Mutterkult
entartete Kunst -> Vernichtung
Kunst= Idealsdarstellung
Bücherverbrennung
" Arbeit & Brot"
Woher kamen die Mittel?
> Einzug des Geldes der Juden
> Einzug Gewerkschaftsvermögen
> Staatseinnahmen

1933
1945
Normenstaat
Maßnahmenstaat
SS-Staat
Normalität, kaum Veränderung, Institutionen der WR
Parteiliche Institutionen
Wichtigste Positionen durch SS-Offiziere
SA = Sturmabwehr
SS = Schutzstaffel
Gestapo
-> Terror gegen politische Gegner
= pol. Kampftruppe der NSDAP
(wollten sozialistische Revolution)
Chef: Röhm ermordet
--> Machtkamof zw SA&SS entschieden
-> Überwachungs & Terrorapparat
= Parteipolizei
= eigentliche Executive
> Sicherung der Macht
> Untegruppe Bewachung KZ
> Vernichtung, Verfolgung Gegner
Chef: Himmler

-> Bespitzelung, Blockwarte
!!! Volk von Denunzianten

--> Willkür durch "Führerwille" legalisiert

Judenverfolgung
Juden im Kaiserreich
Erfahrungen in Handel > gute Geschäfte
Wohlstand
Bildungshunger, Aufstiegswillen
Erfolge in Kunstl, Literatur u. Wissenschaft
Jude= Sündenbock für Konjunktureinbruch

-> Gleiche Rechte ab 1871

Ermordung von 11 Mio. Juden
Sündenböcke für alles
4 PHASEN
1) 1933-1935 wirtschaftliche Existenz

2) 1935-1938 pol. Rechte, Diskriminierung



3) 1938-1942 wirt.pol. Diskriminierung



4) 1942-1945 Endlösung = Holocaust
Boykott auf jüd Geschäfte, Praxen
Entfernung aus öffentlichen Ämtern
1935 Nürnberger Gesetze
> Verbot Mischehe
> Reichsbürger, Staatsangehörige, Rassenfremde
Jüdische Schulen
> systematische Ausgrenzung
9.10.11.1938 Reichskristallnacht
(Brände Synagoge, geschäfte, Wohnung, Friedhof, Erschießung, Verhaftung)

> antisemitistische Propaganda
> Verbot Freizeitangebote; Ausgangssperre
> 1938 Enteignung, Plünderung
> 1939 Zwangvornamen
> 1940 Ghettotranspotr
> 1941 gelber Stern
> 1941 Auftrag "Gesamtlösung der Judenfrage" Madagskarplan



Krieg= gesetzloser Raum
1942 Wannsee Konferenz
> Auftrag der Endlösung
> Transportzüge
> Organisation
Vernichtungslager außerhalb DL
Zyklon B -> Gaskammer
Auschwitz (Mengele=Todesengel, Höss)
-> Befreiung ab 27.1.1945
-> Todesmärsche



Reinhard Heydrich
SS-Obergruppenführer
= Oppositionelle Bewegung in Diktatur
-> regierung bekämpfen
Beispiele für Widerstand
> Arbeiterparteien KPD/SPD
> bekennende Kirche <> deutsche Christen
> Bonhoeffer
> Stauffenberg-Attentat
Verfolgung Andersdenkender Jugendlicher
kriminell
asozial
politisch
oppositionell
liberal
individuell

Verwahrlosung Charakter& Sittlichkeit
Ablehnung NS
feindliche Haltung

westliche Ideale (swing, Kleidung)
höherer Mittelstand
Ansichten <> NS
--> Verfolgung ab 1944
}
1933-1935
- Austritt aus dem Völkerbund
- Konkordat
- Nichtangriffsvertrag Polen
- Flottenabkommen mit GB


=
Einseitige Revidierung des VV
Friedlich, aber einseitig

Aufrüstung
Einführung Wehrpflicht

Kontrolle des VB entziehen
mit Vatikanstadt dipl. Verhandlungen
DL darf 1/3 der brit. Flotte besiten
1935
1936
1937
}
1936-1937
Olympische Spiele in Berlin
Teilnahmen span. Bürgerkrieg
Achse Berlon-Rom-Tokio
Hassbach Protokoll
4-Jahresplan
Besetzung Rheinland
Weltoffen, Bunt, kein Antisitismus
-> ruhig nach Außen
Waffenprobe,
Test für deutsche Kriege, Bombenangriff
Bündnispartner zur Zersetzung des Kommunismus
Krieg bis spätesten 1943
Krieg in 4 Jahren 1940
Pufferzone D-F besetzt
-> Planung, Vorbereitung des Krieges
1938
Einmarsch in Österreich

Münchner Abkommen

Einmarsch Slowakei

= Heimführen, Wiedervereinigung Deutschlands unter Hitler
Sudetenland -> Deutschland
Vertrag zwischen DL, FR, GB
9/10.11.1938 Reichskristallnacht
1939
Besetzung Tschechoslowakei
= Bruch Münchner Abkommen
( keine weiteren Ansprüche, als Sudeten)
= ENDE der Appesement Politik
GB Beistand zu Polen
> Hitler braucht Partner

Hitler Stalin Pakt
mit Osten Westen zerschlagen, dann Osten schlagen
+ Verhinderung 2 Frontenkrieg
Nichtangriffsvertrag
+ Aufteilung Polens
=> Einmarsch Polen
2.
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Der 2. Weltkrieg
Gründe für Hitler
> deutsche Raumfrage
> Lebensraum im Osten
> vollständige Germanisierung
> nach außen Friedenspolitik


Hitler inszeniert den Schrei nach Gewalt
> gleich geschaltete Medien
> Beleuchtung der Außenpolitik
Ursache
> Versailler Vertrag
> fehlende Stabilität
> Ideologie
machtloser Völkerbund
schwache neue Demokratie
Appeasementpolitik
Rolle Deutschlands
> Wirtschaftspolitik

> Außenpolitik

> Unterschätzung Hitlers

> Hitler-Stalin Pakt

> Kriegswille
ruinös, auf Krieg gerichtet, DL ohne Krieg pleite
zunehmend aggressiv, Doppelzüngigkeit
Appeasementpolitik
Recht Russlands, da sonst Opfer
ABER Zusatzprotokoll= Völkerrechtsbruch
politisch militärische Eliten
Propaganda
===> KRIEG = Folge expansiver Außenpolitik Hitlers
Charakter
Folge des 1. WK
Einleitung der neuen Epoche
Untergang Europa, Aufstieg Udssr, USA
Zerbrechen der 4 Monarchien (RU, Ö/U, DL, Osm.R)
Geburtsstunde des kommun. RU
Aufstieg Hitlers
Weichen für alle Fehlentwicklungen
Ende Monarchie, Imperialismus, Kolonialismus


= Fortführung 1. WK
PRO
CONTRA
totaler Krieg
VV
Weltmachtstreben
Krieg auswegslos
Planung des 2. WK
Germanisierung
Gleichschaltung
1.WK Fortschrittsmotive
2. WK Ideologiemotive
rassenideologischer Vernichtungskrieg
Doppelstrategie
Hitlers Rede vor Wehrmacht
Hitlers rede im Reichstag
> Wehrwillen stärken
> Verbrecher bestrafen
> Kampf gegen VV
> rücksichtslose Germanisierung
> Eroberung im Osten
> Beseitigung
Bolschewismus, Pazifismus
> Verleumdung
> Demagogenheit
> Wille zum Frieden
> Treue
> Gleichheit
KRIEG
FRIEDEN
1) alle Teile der Gesellschaft involviert

2) Industrialisierung des Krieges

3) Propaganda als Mittel
= Ideologischer Krieg

4) Völkermord
5) Globaler Krieg
Flucht und Vertreibung
Leid der Zivilbevölkerung
Gesellschaft politisiert
Propaganda
Partisanenkrieg

Vernichtung

Maschinengewehr
Atombombe

Völkerrechtswidriges Vorgehen
pol. Morde
Verfolgung
Mord,Sklaverei,Vernichtung rassischer Minderheiten, gesellschaftlicher Randgruppen
ideologischer Andersdenkender
= legitim& notwendig
Lebensraum im Osten
> Judenverfolgung
> Holocaust
auch in Japan, USA, Kroatien
22 Mio zivile Opfer
1939-1940 Blitz-und Vernichtungskrieg

1940-1942 konventioneller Krieg

1943-1945 totaler Krieg
Umgang mit Kriegsgefangenen
Haager Langkriegsordnung
Realität
> menschliche Behandlung
> keine Enteignung
> Behandlung, wie dt. Soldat
> Versorgung durch Staat
> Verbot Tötung
> keine Grausamkeit
> keine illegale Zwangsarbeit
> neutrales Gerichtsverfahren
> überlebende KG in Minderheit
> hohe Todeszahlen
> Hungersnot
> Mangelernährung
> Erschießung
> Krankheit, Seuchen
> Hasserfüllte,grausame
Behandlung zu erwarten !!
> keine Verfahren, pers.Eindruck
> Verwahrlosung
> Massengräber,
> Leichenschändung
nichts für Alte, Kranke
Schlechtes für Russen
=> Vernichtung Ostbevölkerung zum Selbsterhalt
Völkermord
Die Haager Landkriegsordnung
Realität
> Achtung der Religion & Eigentum
> Zivilbevölkerung= unverletzlich
> Nicht plündern
> Nicht zerstören

Verbrechen=
- Quälerei ZB
- Deportation
- Gefangennahme
- Schlechte Bedingungen
- Zerstörung von Gebäuden
- illegale Arbeit
- Erschießung

Judenentfernung
> unmenschliche Ghettos
> Arbeitszwang
> Enteignung zur
Kriegsfinanzierung
> Ausbeutung
> Massenmord
> Ausrottung= Selbsterhalt
> Deportation
> Execution
> Jude= Nichtmensch
1945
Konferenz von Potsdam
1.5.1945 Selbstmord Hitler
8.5.1945 Kapitulation Deutschland
Demilitarisierung
Denazifizierung
Demokratisierung
Dezentralisierung
Demontage
Wirtschaft ?!?!
Ziel
> Wiederherstellung dt.dem.antifasch.
Staat
> Besatzerzonen mit Wirtschaftseinheit
Beschlüsse bis zum nächsten Friedensvertrag
! 1946 endgültige Spaltung unterschiedliche Umsetzung der 4 Ds
Alliierten Kontrollrat nur 4:0 Beschlüsse

keine Friedenskonferenz.
Kein Friedenvertrag !

keine Einheitliche Reparation
Konferenz von Jalta
Beschluss über Aufteilung Deutschlands
+ Oder Neiße Grenze
britischen Premier Churchill, den amerikanischen Präsidenten Roosevelt und den Sowjetführer Stalin
Churchill, Truman und Stalin. Churchill wurde als Premierminister dann von Clement Attlee abgelöst.
Potsdamer Abkommen
Truman
> Angst vor kommunistischer Revolution in Europa
> für Wohlstand in DL sorgen
> Ablehnung des Kommunismus
Der Marshall Plan
> Art Rettungsfond 12 Mrd. Dollar für Wiederaufbau DL
> Sovjet. Zone wollte nicht
> Geldannahme= Verpflichtung zu gemeinsamen
Wirtschaftsplan
Währungsreform
Trizone führten D-Mark ein
( vorher Schwarzmarkt, Zigarettenwährung)

--> Verbesserung der Situation
--> Entfernung von östl. Zone

Währungsreform im Osten
+ Berlinsblockade
1948 Luftbrücke
WEST
OST
Kollektivschuld
Fragebögen
Einstufung in 5 Kategorien
viele Berufsverbote
Persilschein
insgesamt milde Strafen
durch Ost-West Konflikt nicht konsequent bis zum Ende durchgeführt
eine Kriegsverbrechen begangen zu haben und einer bescheinigten makellosen politischen Vergangenheit
durch z.B. Unterbringung von Juden
Einzelschuld, Konsequente Verfolgung der Nazis, aber auch politischer Gegner
Abtransport in ehemalige KZ

viele Unschuldige
keine Prozesse
Nürnberger Prozesse
Bestrafung der Hauptschuldigen
WEST
OST
Demokatie von Unten

Wahlen auf Orts- und Kreisebene

Parteienbildung

Länderteilung
Zwangsvereinigung
KPD+SPD = SED

Länderteilung+Wieder Abschaffung
WEST
OST
keine Bodenreform
keine Verstaatlichung
soziale Marktwirtschaft
Währungsreform
Marshallplan
Bodenreform
Planwirtschaft
VEB
Verstaatlichung
Währungsreform
volkseigener Betrieb
1947
Scheitern der Londoner Außenministerkonferenz
-> 1. Deutscher Volkskongress
(Westen will gesamtdeutsche Regierung)
(Stalin will geeintes Deutschland unter Sowjet. Führung)
1948
Londoner 6-mächtekonferenz
Entwicklung zu einem föderalistischen, demokratischen deutschen Staat

verfassungsgebenden
Parlamentarischen Rat einberufen
Aus der TRIzone
GB+FR+USA = TRIzone
--> Russland tritt aus alliierten Kontrollrat aus
GB+ USA = BIZONE
GB + USA + FR = TRIZONE
2. Volkskongress
>Ablehnung des Marshallplans
>Anerkennung der Oder-Neiße-Linie
Wahl Erste Deutsche Volksrat gewählt
--> Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik
Übergabe Frankfurter Dokumente
> sieht Westdeutsche Einheit
> zur Ausarbeitung GG
> NV aus Länderparlamenten
WEST
OST
Verfassungsentwurf des Volksrates
1.9.1948 fertiges GG
1949Annahme Verfassung
1949
WEST
OST
> Annahme des GG durch parl. Rat
Provisorium bis Wiedervereinigung

> Annahme durch Alliierte & Länder



23.5.1949 Inkrafttreten
=> Gründung BRD
(nachträgliche Legitimation)
Wahl des 3.Volkskongresses nach Einheitslisten

> Volksrat= provisorisch Parlament

7.10.1949 Gründung DDR
> Bundestagswahl
1. Bundeskanzler
1. Bundespräsident
Konrad Adenauer
Theodor Heuss
Wilhelm Piek
1. Präsident
keine Plebiszite

5% Klausel

personalisiertes Verhöltniswahlrecht
Misstrauensvotum nur gegen Vorlage nächster Kandidaten

> konstrukrives Misstrauensvotum
mehr souveränität der Länder
> mehr Macht
Selbstverständnis
OST
WEST
Souveränität
Gewaltenteilung
Grundrechtekatalog
Grundgesetz
Verfassung
BRD
DDR
> allgemeines, gleiches, geheimes, unimttelbares Wahlrecht
> Volksentscheid nur auf Länderebene
> sehr eingeschränkt durch Wahl mit Einheitslisten (ja/nein)
Gewaltenteilung vorhanden
+ gegenseitige Kontrolle
Gewaltenteilung durch Macht der Partei aufgehoben
= Scheingewaltenteilung
ausführliche Grundrechte
! auch einklagbar
Grundgesetz vorhanden, doch eingeschränkt
§ 6 Boykotthetze
Verfassungsrecht = Wirklich
/
=> DEMOKRATISCH
= UNDEMOKRATISCH
1949 "Deutschland unteilbar"
1968 "sozialistischer Staat deutscher Nation"
1974 " sozialistischer Staat der Arbeiter und Bauern"
> Von Volk legitimiert
aus demokratischer Volksbewegung entstanden
> antifaschistischer, demokratischer Staat
> Grundrechte garantiert
> Sozialistische Revolution = Staatenentstehung mit Sowj. Hilfe
"Von Sowjets lernen,heißt siegen lernen"
> Mittelpunkt: Marx & Engels
-> Revolution der Arbeiter und Bauern

> Vorbild: Bauernkrieg, Liebknecht, Luxemburg, Telmann
> der einzig legitime Staat
> demokratisch, parlamentarischer Sozialstaat
> freie Marktwirtschaft
> pluralistische Gesellschaft
> 1955 Hallstein Doktrin: Alleinvertretungsanspruch

> demokratische Wahlen

> Enkel der Kämpfer 48/49

> Mittelpunkt: Wirtschaftswunder
-> USA von Besatzer zum Freund
-> deutsche Qualität
-> 1954 Wunder von Bern

>
FREMDSICHT
> Fortbestehen der kapitalistischen Nation

> imperialistischer Staat (Imperialismus aufgezwungen)
kein souveränes Volk

--> nicht legitim

" Kolonie des Imperialismus"

> keine Souveränität

> kein freier Wille
> kommunistischer Unrechtsstaat
> aufgezwungenes Sowjetsystem

--> nicht legitim
--> nicht demokratisch
--> nicht existent
Legeitimation
legitimiert durch 1. Bundestagswahl
-> Akzeptanz
-> Charakter wie Volksentscheid
nur durch Einheitslistenwahl
Umgang mit Andersdenkenden
Luxemburg: " Freiheit ist Freiheit der Andersdenkenden"
1953
17.Juni 1953 Volksaufatand
Ursache
2. Parteikonferenz SED
" Aufbau Sozielismus nach Sowjetischem Vorbild"
> Verschärfung Klassenkampf
> Zentralisierung
> Schwerindustrie

> Versorgungsengpässe
> Unzufriedenheit
> Ernährungskrisen
= tiefe wirtschaftliche, politische, gesellschaftliche Krise
SU Angst vor Aufständen/ Revolution


"Neuer Kurs"
> Zurücknahme der Repressionen
> Zugeständnisse für Mittelstand
> NICHT für ARBEITER
> 10% Normerhöhung bleibt !!!!

UNZUFRIEDENHEIT = AUFSTAND
Verlauf
15.Juni 1953
Niederlage der Arbeit in der Stalinallee
> Aufhebung der Normerhöhung

16.Juni 1953
Protestzug zum Haus der Minister
"Nieder mit den Normen"
+ zunehmend politische Forderungen
SED nimmt Normen zurück
17.Juni 1953
Arbeitsniederlegung in allen Betrieben Ost berlin
politische Forderungen
Verbrennung SED Symbole
Verprügeln SED Männer

SED " Ausnahmezustand"
Reaktion
Auffahren Sowjetischer Panzer
Erschießungen
gewaltsamer Niederschlag
=125 Todesopfer
1 Monat Ausnahmezustand
Verfolgung Oppositioneller
Verhaftung, Hinrichtung
Misshandlung
Interpretation
> Ausgangssperre
> Verbot von Versammungen 3+
> Machterhalt Ulbrichts
> Säuberung SED

--> Stasi Neuordnung
> faschistische Provokation
> faschistischer Putsch
> Werk der USA und BRD

...der SED:
...der Bürger
> Auflehnung sinnlos
> keine Unterstützung aus
Westen zu erwarten
Organisation
> friedlich
> fehlende zentrale Führung
> fehlende Zeit
> fehlende theoretische Vorarbeit
> unklares Endziel
alte Normen, freie Wahlen, pol.Freiheit, Sturz SED(ulbricht), Parteiengründung

Die StaSi
Schild
Schwert
1950 Gründung MfS

> Vorbild: SU Geheimpolizei

> Schutz und Verteidigung
> Sicherung sozialistischer Errungenschaften
> Sicherung der Grenze
> Offenlegen von Verschwörungen
> Zerschlagung und Zersetzung
feindlicher Gruppen
> Verfolgung von Straftaten gegen DDR
> Sicherung Partei und Staat
Methoden
50er
70-80er
brutal, nonkonform
körperliche Gewalt
hohe Haftstrafen
Zersetzung
> Überwachung
> Postkontrolle
> Verunsicherung
> Kontakt in Wasten abschneiden
> Konflikte, Misserfolge privat
> Gift, falsche Behandlung

Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa
1973 KSZE Akte
1961
Der Mauerbau
Ursache
Massenflucht:

> ausgebildete Fachkräfte
> mehr Geld im Westen
> Niederschlag Volksaufstand
> Mangelwirtschaft
> Verstaatlichung
> keine Demokratie
> Nichtannahme der Stalinnote
> Westberlin= Insel der Freiheit in DDR
> 1958 Nichtannahme Cruschtschow
Ultimatum
1955
Beitritt BRD in NATO
DDR zu Warschauer Pakt
= TEILUNG IN 2 MACHTSYSTEME
Reaktion
= warum tut niemand was?
WEST
Berlin = Frontstadt des kalten Krieges
> Konfliktherd,

niemand will Weltkrieg wegen Berlin

=> Europäischer Frieden auf kosten der Deutschen
3 Essentials
> alle Alliierten Zutritt zu ganz Berlin
> Freier Zugang nach Westberlin
( Transitstraße)

> Freiheit der West-Berliner
FOLGEN
WEST
OST
> Flucht ausgeschlossen
> System akzeptieren
> kleines Wirtschaftswunder
> Nieschengesellschaft
> SED lockert sich
> Adenauer& Ulbricht abgesetzt
(Symbol kalter Krieg)
> Erich Honecker& Willi Brand
> Arbeitskräftemangel
> Gastarbeiter
> Nachdenken
über Anerkennung DDR
=> Teilung in Köpfen definitiv
1958
Cruschtschow Ultimatum
1952


Stalinnote
Verlauf
Ulbricht: "Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten"

13.8.1961 Mauerbau
> Überraschungsstrategie
> kampfgruppen
> Hausräumung
> 9 Tage später: Waffen schusserlaubnis
OST
WEST
= Gefängnis
=
alles von SED gesteuert
_______________________________
_______________________________
_______________________________
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
2 Stränge
SED
Demokratie
Stasi
Judikative durch SED
Legislative durch SED
+ abnicken der Volkskammer
Executive 100% SED
1989
Die friedliche Revolution
Ursache
1985 Gorbatschow "Glasnost" & " Perestroika"
-> Demokratischer Sozialismus

1957 KSZE- Akte

Polen: Sieg der Demokratie

INF- VErtrag Atomabbau= Ende des Krieges

Oppositionsgruppen in der DDR
> Friedensgruppen
> Umweltgruppen
> Menschenrechtsgruppen

-> Montagsdemos und Kundgebungen
Verlauf
September 1989

Oktober


November
" Stasi raus! "
" Reisefreiheit statt Massenflucht!"
" Wir sind das Volk!"
" Keine Gewalt"
> Meinungsfreiheit
> politische Mitsprache
> Ende des SED Diktatur
> Ausreise über Tschechoslowakei möglich
> Ausreisewelle
> Versammlungen 1 Mio Menschen
> Entwurf neues Reisegesetz
> heftige öffentliche Kritik
> Demos in Leipzig
> Rücktritt der DDR Regierung
> Reformen von Egon Krenz



9.11.1989 Schabowski "Reisefreiheit"
= Mauerfall
Interpretation
SED
> Überforderung
> kontrollverlust
> Ende
DDR
> friedliche Revolution
> Freiheit
> Sieg
Organisation
> friedlich "Kerzen und Blumen"
> zentral, gut organisiert
> genug Vorbereitungszeit
> konkrete Ziele
> wachsende Stärke
> feste theoretische Fundamente
> starke Basis
Politische Situation
Breschnew-Doktrin
„beschränkten Souveränität“ der sozialistischen Staaten
Recht zum Eingriff + Entscheidung darüber, ob der Sozialismus bedroht sei, allein bei der Sowjetunion
1968 - 1988
> Kooperation mit Westen
> Demokratisierung der Ostblockstaaten
> Abbau Grenzzäune Ö-U
> vollständige Grenzöffnung Ungarns zum Westen
> Massenflucht in BRD

Stimmung in der DDR
> Gescheiterter 40. DDR
Geburtstag
> ständige Demos
> SED verliert Kontrolle

Der 2+4 Vertrag
> friedliche Revolution in Deutschland
> Zustimmung der A llliierten nötigg

> 1989 Ende Kalter Krieg


( noch kein Friedensvertrag geschlossen)
Gorbatschow in USA => Abrüstung INF Vertrag,
ZIEL
> Wiederherstellung der dt. Einheit
> endgültige Friedenslösung
> Trennung der Alliierten von Dl
Ergebnisse
> Deutschland bekommt volle Souveränität
> deutsche Grenze entlang Oder/Neiße
> keine ABC-Waffen (atomar,biologisch, chemisch)
> Begrenzung Bundeswehr
> Beitritt NATO
> Abzug Sowjet. Truppen + Finanzierung Wohnung in SU
> Kohl steht für sichere BRD
Charakter
2 Bündnisse => Schwierigkeit
> Nato bekommt mehr Einfluss
> Ende warschauer Pakt

Interessenausgleich
Ende II. Weltkrieg

=> guter Frieden
Kriegshinderung
> Demokratie
> multilaterale Bündnissysteme
> Diplomatie
> Sanktionen
> Beschwichtigungen
Srategien zur Verhinderung von Kriegen

> Appeasementpolitik

> Diplomatie

> multilaterale Bündnisse

> Friedensbewegung

> Krisenmanagement
> Unterschätzung Hitlers
> Kriegsfähigkeit unterschätzt
> Friedensbeteuerung Hitlers
> kritische Sicht auf VV
( mehr Gefahr, als Frieden)

Westmächte hätten bis 1936 Hitler zurechtweisen sollen !
(Armee noch schwach)

> Volk war Kriegsmüde
> Präventivkrieg undenkbar

> sanktionen möglich, aber schwer umsetzbar
Wertung
> theoretisch möglich, aber schwer
> nur mit kompromissbereiten Staaten
> mit Wohlwollen des Volkes

x nicht mit Diktator
x hält sich nicht an Abkommen
BRD
DDR
Wiederbewaffnungsgegner
Adenauer will Aufrüstung
politische Opposition
bürgerliche Opposition
kirchliche Opposition
> Unterschriftaktion
> Gründung GVP
> lehnt Westintegration ab
> Gewerkschaften
> Intelektuelle
> Frauen
demonstrieren
> lehnt Wiederbewaffnung ab

Ziel: Verhinderung Westanbindung, Remilitarisierung
Reaktion: Vrozesse, Verbote, Verletzung GR
Werdauer Oberschüler
> Protest in Werdau gegen Volkskammerwahl
> inspiriert von weißer Rose
> Flugblätter
> Widerstand gegen SED
> Stinkbomben in SED Veranstaltungen

--> Verhaftungen, Zuchthausstrafe, auch Minderjährige, Eltern durften nicht zu Prozess
Das KPD Verbot
1952 KPD verlor Fraktionsstatus
1953 KPD nicht mehr im Bundestag
1954 KPD verbot

> illegale Arbeit
> Strafverfolgung
Die Spiegel Affäre
Ausgangssituation:
Wettrüsten
Gefahr des atomaren Krieges
SU stationierte Waffen auf Kuba
> Franz Joseph Strauß plant atomare Aufrüstung der Bundeswehr
"BRD ist bedingt abwehrbereit"
> Spiegel veröffentlicht das Vorhaben
(Aufklärung, Verhinderung)

-> Verhaftung der Redakteure
Vorwurf: Landesverrat
-> Demos fürPeressefreiheit
-> Zerfall Regierung Adenauer
-> Freilassung
WENDEPUNKT DER BRD

> 1.Bürgerdemokratische Aktion
> Demokratie zu eigenen Gunsten
> 4.Macht Medien

Die APO
Die 68 er Bewegung
Träger:
Studenten, Mittelschicht, von Beamten oder Akademikern
> Aufstand gegen Finanzen und Väter

Feind:
Axel Cäsar Springer
> Zeitungsmonopol
> Meinungsmonopol
> Manipulation
Desinformation...Konformität
APO über BILD
Unterdrückung wirklicher Interessen
Ablenkung von Missständen
Verhinderung Nachdenken, Kritik

BILD über APO
Gewalttätig, Gleichstellung mit Nazi
Verbindung zu stalinistischer Diktatur
Aufruf zum Mord an Rudi Dutschke
Folgen:
Dutschke Attentat (Demoführer, Kopf der Stufdnten)
1969 Wahl SPD Willi Brand
"Mehr Demokratie wagen"
--> APO überflüssig)
RAF
GRÜNE PARTEI
RESIGNATION
> Illegalität
> Sozialismus
Attentate

> wollen Teil der
Politik werden
Runde Tische
Bürgerbewegungen und Parteien
= Regierung der nationalen Verantwortung

18.5.1990 1. Freie Wahlen

" Wiedervereinigung oder nicht???"
CDU
SPD
LINKE
Sofortige Wiedervereinigung
langsame Wiedervereinigung
keine Wiedervereinigung
für Wiedervereinigung
-> Zustimmung aller Mächte
GB
FR
SU
Polen
Israel
}
wirtschaftliche, Machtpolitische Bedenken
Zusammenbruch
Oder Neiße Grenze
psychologische Barriere
--> Kohl reiste in alle Länder, um sie zu überzeugen
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