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SESSKO - BIWI

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by

Alexandra Koenig

on 27 May 2013

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Transcript of SESSKO - BIWI

Theorie Zwischen Leistungsmaßen und dem Fähigkeitsselbstbild bestehen Meta-Analysen zufolge mittlere, positive Korrelationen r=.42 (Hansford & Hattie, 1982) bzw. r=.29 (Mabe & West, 1982) Theorie Güte Der Test Aufbau Gütekriterien Fähigkeitsselbstkonzept geprägt durch Umwelterfahrungen > Person nutzt Vergleichsprozesse, sogenannte SESSKO Skalen zur Erfassung des Schulischen Selbstkonzepts Fähigkeitsselbstkonzept Affektive Inhalte Kognitive Repräsentation "Ich schäme mich dafür, dass ich nicht intelligent bin." "Ich bin nicht intelligent." Gesamtheit der kognitiven Repräsentationen eigener Fähigkeiten in akademischen Leistungssituationen Fähigkeitsselbstkonzept = Bezugsnormen Soziale Bezugsnorm:
Ich bin ... weniger intelligent/ Intelligenter als meine Mitschüler. Individuelle Bezugsnorm:
Ich kann in der Schule .. weniger/ mehr als früher. Kriteriale Bezugsnorm:
Wenn ich mir angucke, was wir in der Schule können müssen, finde ich, dass ich .. wenig kann/ viel kann. Absolute Urteile:
Ich bin für die Schule .. nicht begabt/ begabt. Einfluss von Fähigkeitsselbstbildern Verursachungsrichtung emotionale Reaktionen motivationale Wirkung Self-enhancement-Ansatz:
Fähigkeitsselbstkonzept determiniert Leistung einer Person > Leistungssteigerung einer Person durch Erhöhung ihres Selbstkonzepts möglich

Skill-developement-Ansatz:
Leistung einer Person bestimmt deren Fähigkeistselbstkonzept >Leistungssteigerung kann zur Erhöhung der Selbstkonzepts führen - Erfolgerwartungen
- Wahlverhalten > Expertise
- Ursachenerklärung - Test besteht aus insgesamt 22 Zustimmungsitems, die auf jeweils 5-stufigen Antwortskalen zu beantworten sind - die Items gehören zu 4 Skalen von denen 3 bezugsnormspezisfisch sind und eine bezugsnormunspezifisch ist Durchführung Instruktion: 5 - 10 Minuten










Bearbeitungsdauer: 7 - 15 Minuten „Ich möchte gerne wissen, was ihr über euch selbst denkt. Darum haben wir in diesem Fragebogen [Fragebogen wird hochgehalten] verschiedene Sätze aufgeschrieben, die etwas über euch sagen. Bitte lest euch gleich jeden Satz genau durch und kreuzt an, wie sehr die einzelnen Sätze für euch zutreffen.“ Auswertung - Interpretationshinweise im Manual Normierung:
Daten der Normstichprobe umfassen Testwerte von 3348 Schülerinnnen und Schülern aus 7 Bundesländern(Differenzierung nach Primarstufe und Sek. I)

Objektivität:
standardisierte Materialien, standardisierte, wörtliche Instruktionen, Auswertungsschablonen, Einordnung der Testergebnisse durch Normtabellen > hohe Durchführungsobjektivität

Reliabilität:
Messgenauigkeit gut > Eichstichprobe von 2012 zwischen a=.82 und .88., Test-Retest-Reliabilität zwischen .51 und .71

Validität:
faktoriell valides Verfahren - eins von wenigen normierten Verfahren zur Messung des schulischen Selbstkonzepts
hohe Objektivität
- kurze Durchführungsdauer
- einfache Auswertung
- Interpretationshilfen
- auch bei Auslassen von Fragen wird Test nicht ungültig - weitere Testverfahren empfohlen/notwendig
- hohe Differenzierungsleistung der Kinder erforderlich
- Tendenz eigene Leistung eher „unter den Scheffel zu stellen“ („Ich bin ... intelligent/ nicht intelligent.“)
- sehr allgemein > unspezifische Formulierung wenig für Kinder mit Teilleistungsstörungen geeignet
- Ausklammern eines Selbstkonzepts, das sich aus verschiedenen fächerbezogenen Selbstkonzepten zusammensetzt von Claudia Schöne, Oliver Dickhäuser, Birgit Spinath und Joachim Stiensmeier- Pelster (2012) - handlungsirrelevante
Gedanken &
kognitive Defizite Einsatzgebiet - Schülerinnen & Schüler ab Klasse 3 bis Klasse 10 aller Schulformen
- Einzel- & Gruppentestung

- erfasst das allgemeine schulische Selbstkonzept, um mögliche Leistungsprobleme bei Schülern zu identifizieren
>> immer mit anderen Verfahren verwenden
- Informationen über ungünstige Vergleichsprozesse
- Instrument zur Erfassung der Wahrnehmung eigener Fähigkeiten
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