Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

Make your likes visible on Facebook?

Connect your Facebook account to Prezi and let your likes appear on your timeline.
You can change this under Settings & Account at any time.

No, thanks

Lern und Leistungsdokumentation

Kurs 12. nov, 4. des. og 5. des 2012
by

Raphael Giossi

on 23 March 2016

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of Lern und Leistungsdokumentation


Offene Fragen
Kursteil 1?
Kompetenz- Nachweise
Leistungs-Dokumentation am QV
Arbeits-Rapporte
Gerichte-
Liste
Kursteil 2

Lern- und Leistungs- Dokumentation
Luzern, März 2016

Ziele
Kursteil 2
Vorbereitung
von Umsetzungs-Hilfen für ein stufengerechtes Probekochen
14.00 Uhr Rückblick Kursteil 1
Beantworten offener Fragen
14.15 Uhr Input Referat
Beurteilen und Bewerten
14.45 Uhr Auftragserteilung, Gruppeneinteilung
15.00 Uhr Postenarbeit (4 Posten zu ca. 15')
und Austausch
16.15 Uhr Präsentation Ergebnisse und Abschluss
Dokumentation (4 Posten zu 5')
16.45 Uhr Zielüberprüfung und weiteres Vorgehen
17.00 Uhr Kursauswertung und Abschluss
Ablauf Kursteil 2
Grundlageneiner Beurteilung sind geschaffen
Input-Referat
Beurteilen und Bewerten

"Wenn wir bei jemand einen Fehler entdecken und ihm trotzdem versichern, es sei alles in Ordnung, so macht das keinen Sinn und hilft ihm in keinster Weise."

Dalai Lama in Ratschläge des Herzens
"
Aber, man muss sich auch fragen, ob das, was man tut oder sagen will, zu irgend etwas gut ist"

Dalai Lama in Ratschläge des Herzens
Ziele einer Beurteilung sind;
Anreiz schaffen zum Lernen, und
eine Qualifikation darf / soll angestrebt, erreicht werden.
Aber bitte,
kein
Machtinstrument,
kein
Druckmittel und
kein
Angsterzeugnis
Mögliche Beurteilungs- oder Bewertungsformen sind:
soziale Normen
lernzielorientierte Norm
individuelle Norm
Was müssen wir oder wollen wir dabei berücksichtigen?
Fair sein heisst . . .
was die Prüfung und die Beurteilungen erheben wird fehlerfrei erfasst - das heisst, die Beurteilung ist
-
Zuverlässig
.
Der Motivationskreislauf

Forderung

Leistung

Erfolgserlebnis

Anerkennung

Motivation

Grundlagen Feedback

Motivation
Erfolgserlebnis
Leistung
Forderung
Anerkennung
Summativ
, bedeutet das zwingend kriterienorientiert und nicht normorientiert bewertet wird. Hier soll ein Leistungsstand und damit eine Einstufung der lernenden Person erreicht werden.
„Ich war mit den langsamsten geduldig; aber wenn eines etwas schlechter machte, als es dasselbe schon gemacht hatte, war ich streng.“

(Pestalozzi 1807; zit.n. Klauer 1987)
Er verwendet hier gleich zwei Bezugsnormen; die
individuelle
und die
soziale
Bezugsnorm.
Lern- und Leistungsdokumentation Koch / Köchin 2010
Kochverband
Raphael Giossi und Steve Steffen

Organisation, Ablauf
Bildung von zwei Gruppen
Jeder Posten wird von allen Teilnehmer unter Moderation bearbeitet.
Es geht nach dem Prinzip
World Coffee
Ergebnisse werden von einer Gruppe zur nächsten Gruppe übergeben
Folgegruppe ergänzt die bestehende Arbeit
Auftrag 1 Planung
Semesterkochen

Erstellen Sie eine Checkliste (inkl. Zeit- und Datumsangabe) für ein Semesterkochen.

Unterteilen Sie die Checkliste in drei Bereiche;
Vorbereitung
Datum X
Beurteilungsgespräch und
Nachbearbeitung
Vorgaben:
Anleitung stufengerechtes Probekochen
Hilfsmittel:
Lern- und Leistungsdokumentation, Wegleitung QV
Grobvorschlag Ablauf Semesterkochen, Überlegungen Probekochen Semester 1
Auftrag 2 Zeitplanung
Semesterkochen

Erstellen Sie zwei Zeitpläne für ein Semesterkochen für die Semester 2.

Gehen Sie bei von zwei Situationen aus;
Zeitplan
ohne
Gäste
Zeitplan
mit
Gäste
Vorgaben:
Anleitung stufengerechtes Probekochen
Hilfsmittel:
Rezeptbuch, Gerichteliste, Lern- und Leistungsdokumentation, Wegleitung QV
Grobvorschlag Ablauf Semesterkochen, Überlegungen Probekochen Semester 1
Auftrag 3 Zeitplanung
Prüfungsaufgaben

Erstellen Sie für das erste Ausbildungsjahr acht Prüfungsaufgaben (Speisefolgen) für ein Semesterkochen.
vier
für das 1. Semester, und
vier
für das 2. Semester

Beachten Sie, dass ev. auch Gäste an der Degustation teilnehmen werden.
Vorgaben:
Anleitung stufengerechtes Probekochen
Hilfsmittel:
Rezeptbuch, Gerichteliste, Lern- und Leistungsdokumentation, Wegleitung QV
Grobvorschlag Ablauf Semesterkochen, Überlegungen Probekochen Semester 1
Auftrag 4
Bewertung eines Semesterkochen

Diskutieren, besprechen und korriegieren Sie auf der Basis der vorhandenen Beurteilungshilfen - oder schaffen Sie ein neues Instrument.

Beachten Sie, dass ev. auch Gäste an der Degustation teilnehmen werden.
Vorgaben:
Anleitung stufengerechtes Probekochen
Hilfsmittel:
Rezeptbuch, Gerichteliste, Lern- und Leistungsdokumentation, Wegleitung QV
Grobvorschlag Ablauf Semesterkochen, Überlegungen Probekochen Semester 1
Kursabschluss

Kursziele in der Ausschreibung:
Komprimierter Überblick zur Lern- und Leistungsdokumentation erhalten
Zweckmässiger Umgang mit der Dokumentation aufzeigen und den Mehrwert daraus folgern
Pflichten der Ausbildner und Lernenden kennen
Kursabschluss

Persönliche Kursziele auf Papierstreifen
Kursauswertung schriftlich

Wir bitten Sie um eine standardisierte Auswertung und wünschen Ihnen eine gute Heimfahrt.
Für Rückfragen dürfen Sie sich gerne an uns wenden:
r.giossi@teleport.ch
steve.steffen@.ch
Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme, wir wünschen Euch eine gute Heimreise.

Raphael und Steve
Fair sein heisst . . .
die Prüfungen, Aufgabenstellungen schulischen oder betrieblichen Lernbedingungen und erfassen, was die lerende Person bereits gelernt hat
-
die Chancengleichheit
-.
Fair sein heisst . . .
das Wissen und die kompetenzen, welche geprüft werden entsprechen dem Lehrplan und den Lern- und Leistungszielen - das nennen wir
Gültigkeit
.
Full transcript