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Präsentation der Facharbeit

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by

Hanna Chen

on 4 January 2013

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Transcript of Präsentation der Facharbeit


• 1874
• „Danse Macabre“ op.40 von Camille Saint Saëns
• Werk für Solo-Geige und Orchester
• Gedicht von Henri Cazalis als Grundlage
(Französischer Aberglaube)
• Orchester=Verstorbene Menschen, Solo-Geige=der fiedelnde Tod


• ¾ Takt --> Walzer, Tanz
• Mouvement modéré de Valse
• g-moll--> Trübheit, Bedrückung des Menschen durch den Tod

5. Musikalische Analyse der
„Danse Macabre“

• Frankreich als Ursprung des ersten monumentalen
Totentanzes

• Todesgestalten fordern Lebende auf mit ihnen zu tanzen

• Basler Totentanz als Beispiel

• Spielmann Tod
- Tod als „Spielmann Tod“ in der christlichen Kunst
- Personifizierter Tod spielt auf einer Fiedel
- Lockt die Menschen mit einer magischen Zaubermelodie

4. Der Totentanz in der bildenden Kunst 3.2. Der Volksglaube an die
„Armen Seelen“
• Kirche im Mittelalter: Tod --> Austritt der Seele aus dem Körper

• „Armseelenglaube“
- Mensch, der sein Leben lang geschuftet hat, ruht im Grab
- Unerlösten Seelen steigen in der Nacht aus den Gräber
- Selbstbefreiung • Ekstasen als Merkmal für das Mittelalter--> „Spiegel
der Zeit“

• Emotionen werden verarbeitet-->Tanz wirkt befreiend

• Menschen drücken Emotionen durch Bewegung aus

• Tanz dient auch als Heilungsmittel
3.1.1. Verbindung zwischen der Intention des Tanzes und den Tanzekstasen im Mittelalter



• Veränderung in der Umwelt-->Entstehung neuer Tänze
(Tanz als „Spiegel der Zeit“)

• Steinzeit: Erfahrungen, Erlebnisse wurden körperlich
veranschaulicht

• Emotionen Ausdruck verleihen


2. Die Intention des Tanzes
• Im Französischen: Danse Macabre

• Darstellung des Todes in Form von Dichtungen, Kunstwerken,
Texten aus dem 14. Jh.

• Personifizierter Tod tanzt mit Menschen jeden Alters und
Standes im Reigen in den Tod

• Hierarchische Anordnung der Stände


1. Was ist der Totentanz?
Eine kurze Definition

1. Was ist der Totentanz?
2. Die Intention des Tanzes
3. Die Entstehung des Totentanzes
3.1.  Tanz & Notstände im Mittelalter
3.1.1. Verbindung zwischen der Intention des Tanzes
und dem Tanz im Mittelalter
3.2.  Volksglaube an die „Armen Seelen"
3.3. Der Reigentanz als Idee des Totentanzes
4. Der Totentanz in der bildenden Kunst
5. Musikalische Analyse der „Danse Macabre“
6. Zusammenfassung
7. Diskussion

Gliederung • Aberglaube wird deutlich: Toten tanzen auf dem Friedhof umher

• Reigentanz als Symbol: alle Menschen werden sterben

• Tänzerischer Aspekt: ¾ Takt, rhythmische
Gestaltungen

• Spielmann Tod --> grausamer Tod aufgrund von Dissonanz, Skordatur


 --> Dem grausamen Tod wird ein euphemistisches, lebhaftes Bild verliehen 7 . Zusammenfassung der Verbindung zwischen Tod und Tanz in „La Danse Macabre“ 3.3. Der Reigentanz als Idee des Totentanzes
• Ältestes Totentanzgedicht aus dem 15. Jh (Zitat des Erzbischofs):
- Tänzerischer Aspekt wird hervorgehoben
- Toten sind Tänzer, die die Menschen zwingen ihnen zu folgen
- Triumphierender Tod tanzt mit Menschen jeden Standes in
das Verderben

• Zwanghafter Charakter des Tanzes führt zum Tod, NICHT zur
Heilung



• 14. Jh.: Pestepidemie, Kindersterblichkeit, Armut, Krieg

• Schwinden der Realität durch den Tanz

• Tanzekstasen

3. Die Entstehung des Totentanzes
Der Totentanz als Phänomen anhand von „La Danse Macabre“ von Camille Saint-Saëns


Wie kam es zur Entstehung des Totentanzes und wie werden Tanz und Tod musikalisch miteinander verbunden?



von Hanna Chen
Präsentation der Facharbeit
3.1. Notstände & Tanz im Mittelalter Ende Danke für Eure Aufmerksamkeit! These:

Der Mensch versucht stets negative Dinge schön zu reden. Warum sonst sollte man den grausamen Tod tanzend darstellen? 7. Diskussion Zitat des Erzbischofs "Wie die Toren tanzen die Wesen. Ich, der Erzbischof bin jetzt ein Schemen unter Schemen, vom Tode besiegt. Ich bin nicht mehr Kaiser, nicht mehr Mensch zu nennen. Ich bin gezwungen mit der frechen Schar des Todes zu tanzen. Ich bin durch den Tod vernichtet und den Tänzern beigesellt."
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