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Die Chemie des Haarefärbens

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by

Tim Groteclaes

on 13 January 2013

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Transcript of Die Chemie des Haarefärbens

Aufbau des Haares
Arten des Färbens
Risiken/Folgen
Quellen Die Chemie des Harrefärbens Das Haar Inhalt Allgemeines durchschnittlich 100.000 Haare zwischen 0,15 und 0,03mm
blond: 140.000, brünett: 100.000, rot: 90.000
Lebensdauer: ca. 2-7 Jahre
tägliches Wachstum ca. 0.35mm Haarfärbemethoden Tönen Haltbarkeit: ca. 8 Haarwäschen
elektrisch negativ geladene Aminosäuregruppen im Keratin des Haares
Farbstoffmoleküle elektrisch positiv geladen, heften sich an das Keratin
Farbstoff löst sich durch Shampoo Intensivtönung Haltbarkeit: 4-6 Wochen
ähnlich wie bei Tönung
Farbstoffe dringen durch geringen Wasserstoff-peroxid Anteil tiefer ins Haar ein Tönung
Intensivtönung
Coloration
Blondieren Natürliche Haarfarbe Mischungsverhältnis von Eumelanin und Phäomelanin
Eumelanin: schwarz/braun -> Farbtiefe ("grobkörnig")
Phäomelanin: helle Töne -> blond/rot ("feinkörnig")
Blondes Haar: wenig Eumelanin, viel Phäomelanin
Rotes Haar: sehr wenig Eumelanin,viel Phäomelanin
Dunkles Haar: viel Eumelanin, wenig Phäomelanin Coloration Haltbarkeit: annähernd dauerhafte Färbung
Hauptbestandteile: Ammoniaklösung, Wasserstoffperoxidlösung, Farbstoffvorprodukte (farblos)
1. Ammoniak lässt das Haar aufquellen
2. Wasserstoffperoxid zerstört durch Oxidation vorhandene Farbpigmente -> Aufhellung
3. Farbstoffvorstufen reagieren im Keratin zu großen Molekülen Blondierung Haltbarkeit: dauerhafte Färbung
Bestandteile: Peroxosulfate/Peroxide, Wasserstoffperoxid, basischer Stoff (z.B. Ammoniak)
1. der basische Stoff Quellt das Haar auf
2. Wasserstoffperoxid, etc. zerstören die Melaninpartikel (vollständig) Risiken Haarschäden Gesundheitliche Risiken Chemikalienreste am Haar
Aufquellung des Haares
Haaroberfläche durch Färben nicht mehr versiegelt
Blondieren hinterlässt Löcher im Haar
->kann durch hochwertige Nachbehandlung verhindert werden vereinzelt allergische Reaktionen
problematische Stoffe können in den Körper gelangen
Gefährliche Stoffe gelangen in die Muttermilch und ins Fettgewebe der Säuglinge (keine bekannte Schädigung von Kindern) Quellen Cornelsen S. 204-205 "Buntes Haar-Schönes Haar?"
http://daten.didaktikchemie.uni-bayreuth.de/umat/haare/haare_chemie.htm
http://autoimg.frauenzimmer.de/autoimg/78785/512x288/image.jpg
http://www.friseur-nisius.de/mediac/450_0/media/haarspitzen-spliss.jpg
http://www.rieder-heinz.ch/haar/haar_glatt.jpg
http://www.rieder-heinz.ch/haar/haar_rauh.jpg
http://daten.didaktikchemie.uni-bayreuth.de/umat/haare/pigment.gif
http://chids.online.uni-marburg.de/dachs/expvortr/644/Haardateien/Aufbau.htm
http://www.chemieunterricht.de/dc2/tip/04_08.htm Buntes Haar -
schönes Haar? Wie funktioniert Haarefärben überhaupt? viele Hohlräume, in denen Farbstoffmoleküle abgelagert werden
Färbung im äußeren Bereiche des Haars
Einlagerung der Farbstoffe in innere Hohlräume der Haare (bei intensiv und permanent)
Haare ist Wasser abweisend und wenig quellfähig (problematisch)
Keratin hat Aminosäurereste (Reaktionsstelle für Farbstoffmoleküle)
Bindung auf Grund von: Wasserstoffbückenbindungen, elektrisch geladene Teilchen oder unpolaren van der Vaals – Bindungen Farbstoffverwendung ionische Substanz (wasserlöslich)
leicht ausspühlbar Farbstoffverwendung pflanzlicher Farbstoff
keine bleibende chemische Umwandlung
wäscht sich nach und nach wieder raus Farbstoffverwendung nicht ausspühlbar
lösliche und farblose Ausgangsstoffe („Farbentwickler“ und „Farbkuppler“)
Oxidationsmittel (verdünntes Wasserstoffperoxid)
Reaktion zu großmolekularen, nicht mehr löslichen Farbpigmenten
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