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How to... Poster

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C. M.

on 19 August 2016

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Transcript of How to... Poster

Erren, Thomas (2006): Schau mich an: Ein Leitfaden zur Erstellung und Präsentation von Postern in der Medizin und den Naturwissenschaften, München : Zuckschwerdt

Gosling, Peter (1999): Scientist's Guide to Poster Presentations. New York

Hartmann, Martin/ Funk, Rüdiger/ Nietmann, Horst (2003): Präsentieren: Präsentationen: zielgerichtet und adressatenorientiert: Weinheim: Beltz Weiterbildung

Leborg, Christian (2006): Visual Grammar (Design Beliefs). Princeton Architectural Press

Jordan, Petra/ Köhler, Axel (2011): Poster in der Lehre als Prüfungsleistung. In: Neues Handbuch Hochschullehre. Lehren und Lernen effizient gestalten. [Teil] D. Medieneinsatz. Klassische Medien. / Berendt, Brigitte (Hrsg.); Voss, Hans-Peter (Hrsg.); Wildt, Johannes (Hrsg.). Berlin u.a., 2011. D 1.2, 30 S. : Abbildungen; Tabellen.

Vernhoff, M.A./ Raupach, T./ Ramsthaler, F./ Anders, S.: Wissenschaftliches Poster. In: Rechtsmedizin 2010, 20: Springer Verlag: 426-429
How to...
Poster

2. Visual Grammar
Good
practice...
Nähe-Ferne: Beziehungen
Grundlagen: Name, Einrichtung, Projekt(e)
WARUM wissenschaftliche Poster?
viele Poster = viele verschiedene Forschungsergebnisse
starke Komprimierung des Inhalts
relative Reichweite/ viele Adressat/-innen angesprochen
kommunikatives Format: bei ansprechender Gestaltung; Postersessions ermöglichen Dialog mit Betrachter/-innen
andere Form der Vortragsvisualisierung: längere Sichtbarkeit
i.d.R. mehrfach verwendbar | Möglichkeit wissenschaftliche Ergebnisse einer Einrichtung nachhaltig darzustellen
(Jordan/Köhler 2011:4, Vernhoff/Raupach/Ramsthaler/Anders:2010)
Bologna: Learning-Outcomes: 'überfachliche Kompetenzen'
Nachweis über grundlegendes wissenschaftliches Handwerk
Ideal für Präsentation von Ergebnissen kleinerer Forschungseinheiten
Ergebnisdarstellung kooperativen und selbstgesteuerten Lernens
(Jordan/Köhler 2011:5-6)
Caroline Mehner

Intuitive Fassbarkeit des Inhalts durch eine
klare, deutliche
und
grafisch ansprechende
Aufbereitung der Inhalte:

logische, akzentuierte Struktur: formal und inhaltlich
Kernaussagen sollten prägnant und deutlich formuliert und ggf. hervorgehoben werden > gute Lesbarkeit der Texte (Text-Schriftgrad ca. 28pkt)
Grafische Aufbereitung und Visualisierung von Datenmaterial, Zusammenhängen,...
1)
Logische
|
akzentuierte
struktur

inhaltliche Struktur
Optische Struktur
folgt der Darstellungslogik: Problem, Fragestellung, Methode
soll auf eine Aussage/ein Ergebnis fokussiert sein (auch mehrere Ergbenisse sind denkbar)
provokante Thesen können Diskurs befördern
Sprachökonomie: deutliche Formulierung der Kernaussagen
viel Inhalt > wenig Zeit
Titel:
muss Aufmerksamkeit erregen und schnell erfassbar sein (evtl. provokativ)
Forschungsfrage muss nicht Titel sein
> sollte aus 3m Entfernung lesbar sein können
> Lesegewohnheiten berücksichtigen: mittig/oben links positionieren
(Hartmann/Funk/Nietmann 2003:72)
Fokus setzen
goldenen Schnitt beachten
die betrachtende Person sollte optisch durch das Poster geführt werden
Blockstrukturierung
Farben gliedern den Text logisch (max. 4 verschiedene Farben verwenden)
3. Was
Fehlt...
?


Handzettel anfertigen (Erren 2015:64) / Erstellen eines begleitenden Flyers zum Poster, der von Interessierten mitgenommen werden kann
Quellen angeben
A
und
O

Spalten
ermöglichen schnellere und leichtere Erschließung der Inhalte
> generell: Möglichkeit Inhalte in 5 Min. zu erschließen
(Erren 2015:28)
Inhaltliche Zusammenfassung:
Einführung in das Thema und Sensbilisierung für den Präsentationsgegenstand:
Problem
Fragestellung
Methode
Ergebnis
Blöcke orientieren sich an Struktur wissenschaftlicher Arbeiten: Titel- Einleitung-Theorie-Material+Fragestellung-Methode-Ergebnisse-Diskussion-Fazit
Autor/-innenschaft deutlich machen
mehr
Farbe!
Farben:
sollen Information unterstützen: z.B. als Abschnittsbegrenzung | Kennzeichnung von Ergebnissen
nicht zu viele Farben verwenden: maximal vier
Gliederung der Abschnitte:
Rahmen gliedern Abschnitte logisch, aber Vorsicht: Übertrieben farbige Rahmenelemente können vom Inhalt ablenken!
Hintergrund mit geriner Farbsättigung nutzen
kontrastreiche Buchstaben (Umkehrung/Farb-Invertierung kann ermüdend wirken)
(Erren 2006:50, Hartmann/Funk/Nietmann 2003:71)
ggf. rot-grün Kontraste vermeiden
Abbildungen:
Abbildungen, Tabellen und Bilder unterstützen den Inhalt, Daten eignen sich zur Darstellung in Diagrammen; Strukturen können als Organigramme visualisiert werden
nach Möglichkeit sollten Visualisierungen Textelemente ersetzen
ausgewogener Anteil: Text / Abbildungen (jew. 50%) | gleichmäßige Verteilung über Poster
(Hartmann/Funk/Nietmann 2003:74, Jordan/Köhler 2011:7)
Text- und Bildfluss
Schrift:
nutzen Sie nach Möglichkeit serifenlose Schriften

„Erfolgreiche Poster sind grafisch ansprechend gestaltet und laden durch überraschende Formulierungen zum Lesen ein.“
(Ebd.)

„Erfolgreiche Poster sind aufgrund ihrer klaren Struktur und der deutlich von einander abgetrennten Bereiche schnell und einfach auf eine Entfernung von 1-2m zu lesen. Innerhalb von 2-3 Minuten kann die Kernaussage erfasst werden, da der Text nur das Wesentliche (need to know) beinhaltet und die wissenschaftliche Untersuchung auf den Punkt bringt.“
(Jordan/Köhler 2011:7)
Typo
graphie
Visual
Grammar
WARUM wissenschaftliche Poster für Lehrveranstaltungen?
eine Möglichkeit Inhalte nachhaltig öffentlich zugänglich zu machen, sind Creative Commons: http://de.creativecommons.org/was-ist-cc/

Quellen
Literatur
BildNachweise
Slanted 2015: https://www.slanted.de/eintrag/slanted-notebook (Julia) [letzter Zugriff: 01.10.2015]
weiterführende Links
http://de.creativecommons.org/was-ist-cc/ [letzter Zugriff: 01.10.2015]
Bildquelle: https://www.slanted.de/eintrag/slanted-notebook (/Julia)
Einige Beispiele vom
Tag der Lehre
der Universität Leipzig 2014:
(vgl. Leborg 2006)
http://www.easel.ly/
APP-Tipps zur Gestaltung
Letzte Aktualisierung: April 2016
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