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TTIP

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by

Leon Baetke

on 18 December 2014

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Transcript of TTIP

2.1 Welche Vorteile bietet ein Freihandelsabkommen?
2.3 Bestehende Freihandelsabkommen
- CETA "Comprehensive Economic and Trade Agreement"

- AFTA "ASEAN Free Trade Area"

- FTAA "Free Trade Area of the Americas"


3. CETA - Freihandelsabkommen der EU mit Kanada
- bedeutet "Comprehensive Economic and Trade Agreement"

- soll 2014 beschlossen werden

- Prototyp des TTIP

- stark in der Kritik

- gemischtes Abkommen(laut Politikern)
Gliederung
1. Einleitung
2. Was ist ein Freihandelsabkommen?
2.1 Welche Vorteile bietet ein Freihandelsabkommen?
2.2 Von wem wird ein Freihandelsabkommen verfasst?
2.3 Bestehende Freihandelsabkommen?
3. CETA – Freihandelsabkommen mit Kanada
4. Was ist das TTIP?
4.1 Ziele
4.2 Vorteile für die Unternehmen
4.3 Vorteile für die Verbraucher
4.4 Vorteile für die Staaten
4.5 Vorteile für die Umwelt
5. Regulierungsfragen und Handelshemmnisse
6. Die beteiligten Volkswirtschaften
7. Wirtschaftswachstum durch das TTIP
7.1 Unternehmen in den Vereinigten Staaten von Amerika
7.2 Unternehmen in der Europäischen Union
7.3 Volkswirtschaften
8. Kritik am TTIP
8.1 Pro
8.2 Kontra
9. Handelspolitik der EU
10. Handelspolitik der USA
11. Fiktives Freihandelsabkommen mit China
12. Kurzfilm
13. Quellenverzeichnis
14. Ende
1. Einleitung
- seit den 1990er Jahren wird darüber nachgedacht

- "Wirtschafts-NATO"

- TTIP steht unter druck

- soll Ende 2014 abgeschlossen werden


2. Was ist ein Freihandelsabkommen?
- Ziele eines Freihandelsabkommens:

- nichttarifäre Handelshemmnisse abschaffen

- bilaterale Beziehungen verbessern

- Wirtschaft stärken

- Freihandel gewährleisten

- geopolitische Ziele

- muss bei der WTO gemeldet werden
EU
Nordamerika
TTIP
Transatlantisches Freihandelsabkommen
FREIHANDELSABKOMMEN
DANKE FÜR'S ZUHÖREN!
- Abschaffung von Zöllen

- Aneignung von Maßeinheiten

- Stärkung von Ex- und Import




2.2 Von wem wird ein Freihandelsabkommen verfasst?
- von Staaten

- von Wirtschaftsbündnissen

- Tagungen dauern bis zu 12 Stunden

- von den jeweiligen Ministern




- kleinere Unternehmen werden benachteiligt

- Oligopole könnten gebildet werden

- heimische Unternehmen können Probleme mit der Konkurenz bekommen

- öftere Patentstreitigkeiten

- in Drittländern steigt die Arbeitslosenquote

- Fracking wird erlaubt

- Grundwasserkontamination

- Privatisierung von Wasser

- herunterkommende Lebensmittelqualität
4. Was ist das TTIP?
- das Transatlantische Freihandelsabkommen

- größtes Handelsprojekt der EU

- wird hinter verschlossenen Türen verhandelt

- wird verhandelt um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten

- offizieller Name auf Deutsch "Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft"
4. Ziele des TTIP
- verbesserter Marktzugang

- niedrigere Preise für die Verbraucher

- Produktivitätssteigerung

- mehr Investitionen und Innovationen

- besseres Produktionsnetzwerk

- 400000 neue Arbeitsplätze in der EU

- BIP Wachstum von 119 Milliarden Euro in der EU

- BIP Wachstum um 95 Milliarden Euro in den USA
4.2 Vorteile für Unternehmen
- keine Zölle

- mehr Export

- günstigere Anschaffung von Rohstoffen

- Investitionsschutz


4.3 Vorteile für Verbraucher
- günstigere Preise im Einzelhandel

- steigende Löhne

- Anerkennung von Berufsqualifikationen wird erleichtert

- günstigere Energie


- mehr Steuern

- höheres BIP

- mehr Investitionen

- Arbeitslosenquote sinkt


4.4 Vorteile für die Staaten
4.5 Vorteile für die Umwelt
- bessere CO² Effizienz

- es wird auch über Pfand auf Flaschen geredet

- strenge europäische Standards




4.6. Nachteile
- Erschwerung des Handels zwischen Staaten durch nicht finanzielle Hindernisse

- Produktkennzeichnungen, Verbote, Zulassungsverfahren oder auch Sicherheitsstandards

- es sollen in den USA sowie in der EU die gleichen Standards herrschen

- Anstrebung der regulatorischen Kohärenz
5. Regulierungsfragen und nichttarifäre Handelshemmnisse
6. Die beteiligten Volkswirtschaften
Vereinigten Staaten von Amerika, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Vereinigtes Königreich und Zypern.
7. Wirtschaftswachstum durch das TTIP
7.1 Unternehmen in den USA
- in den Branchen: Energie, Gas, Öl, Nahrungsmittel, chemische Stoffe, Autoindustrie, Werkzeugbau und der Finanzsektor

- bestes Beispiel ExxonMobil

7. 2 Unternehmen in der EU

- die gleichen Branchen

- bestes Beispiel Siemens mit Zügen

- regionales Beispiel die Heidenreich & Harbeck AG

7.3 Volkswirtschaften

- Anstieg des BIP um 0,5 bzw. 0,4 des BIP bos 2027

- höhere Löhne ~ 560€

- es wird leichter als einen Arbeitsplatz zu bekommen

8. Kritik am TTIP
8.1 Pro TTIP
- weltweit agierende Unternehmen sind Pro TTIP

- Verbesserung der Wirtschaft

- mehr Investitionen

- höheres BIP

- allgemeine bessere Wirtschaftslage




8.2 Kontra TTIP
- wird hinter verschlossenen Türen ausgehandelt

- schlechtere Lebensmittelstandards in der EU durch TTIP

- hebelt die Demokratie aus

- erlaubt genmanipulierte Nahrungsmittel

- größte Petition ist von www.campact.com



9. Handelspolitik der EU
Interessen:
- harmonische Entwicklung des Welthandels

- Beseitigung der Beschränkungen im Handelsverkehr und bei ausländischen Direktinvestitionen

- gemeinsame Handelspolitik der Staaten

- Abbau nichttarifärer Handelshemmnisse

- soll ein Wettbewerbsfähiger Teilnehmer des Welthandels bleiben



10. Handelspolitik der Vereinigten Staaten von Amerika
- "aggresiv"

- wird auch als Waffe benutzt

- will anderen Staaten etwas aufdringen

- höhere Zölle um den Binnenmarkt zu stärken

- mehrere Handelsabkommen mit anderen Staaten und Wirtschaftsbündnissen
11. Fiktives Freihandelsabkommen der EU mit China
- Anpassung an EU-Standards

- Abschaffung der 50,1 Joint Venture Regel

- Gleichberechtigung am Handel

- komplette Abschaffung von nichttarifären Handelshemmnissen

- Stärkung von Investitionen

- gleichwertig wie TTIP, wenn nicht sogar bevorzugbarer
11. Quellenverzeichnis
www.bmwi.de; www.sueddeutsche.de; www.bpb.de; www.europa.eu; www.statista.com; www.wto.org; www.focus.de;
www.youtube.de;
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