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Übersicht ISDN & DSL

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Marion Herold

on 17 April 2011

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Transcript of Übersicht ISDN & DSL

DIVO 1. TAE NTBA Splitter Terminaladapter Analog-Telefon Analog-Telefon Abschlusswiderstand 100 Ohm 2 2 4 ISDN-Telefon ISDN-Telefon IAE od. UAE TK-Anlage ext. S0-Bus 4 int. S0-Bus Abschlusswiderstand 100 Ohm IAE DSLAM POTS IP Backbone BRAS PC APL 2 Das gute alte Telefonnetz... Die Weiten des Internets... IAE IAE 2 Splitter Der NTBA ist beim Teilnehmer installiert und in der Regel an die erste TAE oder den Ausgang des DSL-Splitters angeschlossen. Mit dem NTBA wird der Anschluss unterschiedlicher ISDN-fähiger Endgeräte an eine ISDN-Vermittlungsstelle des öffentlichen Telefonnetzes ermöglicht. Der NTBA bildet den Übergang von der zweidrähtigen UK0-Schnittstelle zum vierdrähtigen S0-Bus. Ein (DSL-)Splitter (engl. to split: aufteilen, aufspalten) oder BBAE (Broad Band Access Equipment, Breitbandanschlusseinheit) genannt, ist ein Gerät, das die Frequenzen von Telefon und DSL, die gemeinsam über eine Teilnehmeranschlussleitung (TAL) übertragen werden, in Empfangsrichtung aufteilt und in Senderichtung zusammenführt. Die sogenannte „1. TAE“ ist die erste Anschlussdose (aus Sicht des Netzbetreibers) in den Räumen des Teilnehmers und erfüllt besondere Aufgaben. Sie enthält einen nicht sichtbaren passiven Prüfabschluss (PPA) zu Messzwecken und dient als Netzabschluss. Ein Digital Subscriber Line Access Multiplexer (DSLAM) (deutsch: DSL-Zugangskonzentrator) ist ein Teil der für den Betrieb von DSL benötigten Infrastruktur. DSLAMs stehen an einem Ort, an dem Teilnehmeranschlussleitungen zusammenlaufen. Der DSLAM terminiert mit seinen Linecards die Teilnehmeranschlussleitungen, sammelt (oder verteilt) auf örtlicher Ebene den DSL-Datenverkehr der Endkunden und reicht ihn über das sogenannte Konzentratornetz an einen regionalen Broadband Remote Access Server weiter, der für das IP-Routing und die PPPoE-Terminierung verantwortlich ist. Der DSLAM ist das Gegenstück zum DSL-Modem beim Teilnehmer. Ein Splitter (engl. to split: aufteilen, aufspalten) ist ein Gerät, das die Frequenzen von Telefon und DSL, die gemeinsam über eine Teil-nehmeranschlussleitung (TAL) übertragen werden, in Empfangsrichtung aufteilt und in Senderichtung zusammen-führt. Mit Broadband Remote Access Server (BRAS) oder auch Breitband-PoP (Point of Presence) werden Netzelemente von Breitband-Netzen wie DSL und UMTS bezeichnet. Sie sind Teil des Netzwerks eines Internet Service Providers (ISP) und speisen den Datenverkehr der Endbenutzer-Verbindungen in das Backbone-Netzwerk ein.
Zu den Aufgaben eines BRAS gehören:
Aggregierung des Datenverkehrs von den Zugangspunkten (meist DSLAMs)
Terminierung von PPP-Sitzungen oder IP over ATM-Sitzungen. Ein BRAS kann ca. 50000 gleichzeitige PPPoE-Sitzungen terminieren
Erzwingung von Garantien und Beschränkungen im Rahmen von Quality of Service
Vermittlungsstellen haben die Aufgabe, Telefongespräche über das Telefonnetz zu ermöglichen. Eine DIVO (Digitale Vermittlungsstelle Ortsnetz) terminiert die Teilnehmeranschlussleitungen (TAL), über die die Endgeräte der Teilnehmer mit der DIVO verbunden sind. Als Abschlusspunkt Linientechnik (APL) oder "Hausverteiler für die Telefonleitungen" wird das Ende des Verzweigungskabels der Teilnehmer-anschlussleitung innerhalb des Telefonnetzes bezeichnet. Am APL endet das vom Kabelverzweiger kommende Verzweigungskabel. Er ist die Schnittstelle zum Haus- oder Endleitungsnetz des Telefonkunden. Vom APL führt im Allgemeinen ein Installationskabel an die 1. TAE. Eine ISDN-Anschluss-Einheit (IAE) ist eine Anschlussdose für Endgeräte am S0-Bus in ISDN-Installationen. Eine ISDN-Anschluss-Einheit (IAE) ist eine Anschlussdose für Endgeräte am S0-Bus in ISDN-Installationen. Eine ISDN-Anschluss-Einheit (IAE) ist eine Anschlussdose für Endgeräte am S0-Bus in ISDN-Installationen. Eine ISDN-Anschluss-Einheit (IAE) ist eine Anschlussdose für Endgeräte am S0-Bus in ISDN-Installationen. Eine Universal-Anschluss-Einheit (UAE) ist eine Endgeräteanschlussdose nach dem RJ-Standard. Verwendet werden UAE für analoge und digitale Kommunikationsendgeräte, wie Telefon und ISDN-Karten. Eine Telefonanlage oder Nebenstellenanlage (kurz: NstA) ist eine Vermittlungseinrichtung, die mehrere Endgeräte wie zum Beispiel Telefon, Fax, Anrufbeantworter sowohl untereinander als auch mit einer oder mehreren Leitungen des öffentlichen Telefonnetzes verbindet. Für die Endgeräte besitzt eine Telefonanlage digitale und analoge Anschlussmöglichkeiten, sogenannte Ports. Bei digitalen Endgeräten (ISDN-Telefon, ISDN-Karte, systemspezifisches Telefon) wird zum Anschluss ein S0-Bus (vieradrig) oder eine systemspezifische Schnittstelle wie die zweiadrigen Schnittstellen Up0 und UpN verwendet. ISDN-Terminaladapter ermöglichen den Betrieb von analogen Endgeräten (wie zum Beispiel analoges Telefon, Telefax, Anrufbeantworter, Modem) an einem ISDN-Mehrgeräteanschluss beziehungsweise S0-Bus. Damit ist es möglich, herkömmliche analoge Endgeräte in ein ISDN zu integrieren. Es gibt Terminaladapter in verschiedenen Ausführungen, zum Beispiel als kleine Telefonanlage mit zwei oder drei analogen Ports. In der Regel kann jedem Analogport eine oder mehrere MSN zugewiesen und somit eine individuelle Rufverteilung erzielt werden. Mit Abschlusswiderstand (auch Ersatzlast, Dummy-load oder kurz Abschluss genannt) wird die technische Ausführung (meistens in Form eines Steckers) eines hochfrequenz-tauglichen Widerstands bezeichnet, der zur Vermeidung von Reflexionen als Last an eine Signalquelle oder Leitung angeschlossen wird. Mit Abschlusswiderstand (auch Ersatzlast, Dummy-load oder kurz Abschluss genannt) wird die technische Ausführung (meistens in Form eines Steckers) eines hochfrequenz-tauglichen Widerstands bezeichnet, der zur Vermeidung von Reflexionen als Last an eine Signalquelle oder Leitung angeschlossen wird. Der S0-Bus ist eine Schnittstelle innerhalb einer ISDN-Basisanschluss-Installation. Er dient der hausinternen Verkabelung und verbindet ISDN-Endgeräte mit dem NTBA. Technisch besteht der Bus aus einer Vierdraht-Verkabelung, bei der zwei Adern (eine Doppelader) pro Kommunikationsrichtung (senden und empfangen) verwendet werden. Der Bus arbeitet also im Vollduplex-Betrieb (durch Raummultiplex). Alle Nutzsignale und Steuersignale werden in einem 48 Bit langen Rahmen im Zeitmultiplex zusammengefasst, der 4000 mal pro Sekunde übertragen wird. Zur Terminierung müssen Abschlusswiderstände verwendet werden, der Bus kann bis zu 150 m lang sein und mit maximal zwölf ISDN-Anschlussdosen (UAE oder IAE) beschaltet sein. Es dürfen maximal acht Endgeräte gleichzeitig am S0-Bus angeschlossen sein, von denen maximal vier durch den NTBA mit Strom versorgt werden können.

Ein Externer S0-Bus ist der durchgeschleifte S0-Bus des NTBA. Bei diesem werden alle Gespräche, auch die Gespräche zwischen Telefonen innerhalb desselben Haushalts/Büros, über die Vermittlungsstelle im öffentlichen Netz abgewickelt. Bei einem internen S0-Bus übernimmt die Telefonanlage die Vermittlung; die haus-internen Gespräche verur-sachen keine Verbindung mit dem öffentlichen Telefonnetz und sind somit gebührenfrei. DSL- bzw. WLAN-Router Ein DSL-Router bzw. WLAN-Router sind Kombinationen aus verschiedenen Komponenten. So wird die Kombination aus DSL-Modem (xDSL jeglicher Bauart), Switch und Router als DSL-Router bezeichnet. Ein WLAN-Router ist eine Kombination aus Access-Point und Router. Oft sind es aber keine vollständigen Router, da diese Geräte ausschließlich als Internetzugangs-Systeme dienen und nur mit aktiviertem PPPoE (oder PPPoA) sowie NAT-Routing (oder IP-Masquerading) eingesetzt werden können.

Das Modem (Modulator/Demodulator) dient dazu, digitale Signale über weite Übertragungswege zwischen zwei digitalen Endgeräten auszutauschen. Vom sendenden Modem wird auf eine Trägerfrequenz im Hochfrequenzbereich ein digitales Signal aufmoduliert, vom empfangenden Modem wird daraus die ursprüngliche Information durch Demodulieren zurückgewonnen.

Router sind Netzwerkgeräte, die mehrere Rechnernetze koppeln oder trennen. Dabei analysiert der Router die ankommenden Datenpakete nach ihrer Zieladresse und blockt diese oder leitet sie weiter.
Eine Doppelader Zwei Doppeladern Teilnehmeranschlussleitung
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