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FRAUEN

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by

Ina Ebert

on 18 May 2014

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Transcript of FRAUEN

Von der Leyen (2012): Studium Medizin mit Schwerpunkt Gynäkologie. In: Stern Nr.10/2012, S.94.
Weg vom Unternehmen hin zu was anderem
FRAUEN
FÜHRUNGSPOSITION
. Kommunikationsmuster der Männer übernehmen
. Frau vermännlicht?
. Manipulationstricks und Verhaltensweisen
. Keine Fehler erlauben

in Führungspositionen
Quote
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Frauenquote
Frauen
DER WEG ZUR
Gliederung
Frauenanteil
Frauenquote
Frauenquote
Frauenquote
Definition Frauenquoten
Verschiedene Arten der Quotenregelung
Aktueller Stand der Frauenquote
Frauenanteil in Führungspositionen
Vor- und Nachteile der Frauenquote in Deutschland
Umsetzung der Frauenquote




Arten der
Quotenregelung
Relative Quote

• Bewerberin wird einem Bewerber bei gleicher Qualifikation bevorzugt


Im Zweifel für die Frau

• Kontinuierliche Steigerung des Prozentsatzes, bis x % erreicht sind




Arten der
Quotenregelung
Flexible Quote

• Selbstverpflichtung der Unternehmen auf feste Frauenquote

• Öffentliche nicht korrigierbare Prozentzahl

• Nichteinhaltung der Quote führt zu Sanktionen
Arten der
Quotenregelung
-
Harte Quote

Weiche Quote
Führungspositionen
Frauenanteil
Führungspositionen
Frauenanteil
Führungspositionen
Frauenanteil
Führungspositionen
Adidas

BMW

Daimler

Allianz

Siemens

VW
Quelle: Stern 10/2012 Frauenanteil im Management der Dax-30-Unternehmen
Quelle: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/180102/umfrage/frauenanteil-in-den-vorstaenden-der-200-groessten-deutschen-unternehmen/
“Man hat sie [die Frauen] ermutigt, die Karriereleiter zu erklimmen; jetzt müssen sie feststellen, dass die mittleren Sprossen von Männern besetzt und die oberen Sprossen unerreichbar sind.”
Britische Wochenzeitschrift “The Economist” im Januar 2010
• Geschlechterdiskriminierung

• Kritiker: In der Wirtschaft soll es um Leistung gehen und nicht um das Geschlecht

Quotenfrau

• Unternehmen eingeschränkt bei Bewerberwahl


"Gläserne Decke"
Definition
Der Begriff glass ceiling bezeichnet die für Frauen kaum durchdringbare Decke zwischen mittlerem und oberem Management von Unternehmungen
• Alle Talente müssen gefördert werden

• Bessere Resultate

• Höhere Kreativität durch gegenseitiger Austausch = neue Ideen


Die Mischung machts

HINDERNISSE
Elternzeit
Vorteile
Familie und Beruf
Karriere = Rabenmutter
Nachteile
Teilzeit
Sexuelle Belästigung
Stereotypen
Gläserne Decke
Weg vom Unternehmen
Umsetzung
Frauenquote
• Noch 2014: Gesetz zur Frauenquote

• Ab 2016: 30 % Frauenanteil in Aufsichtsräten

• Gültig für: Führungsetage der 100 größten Unternehmen und öffentl. Dienst

• Ab 2015: Zielvorgaben zur Frauenförderung: 3500 weitere Unternehmen

• Bis 2020: 40 % Frauenanteil in Aufsichtsräten großer Unternehmen
• Vor 10 Jahren Vereinbarung zur freiwilligen Frauenquote in Privatwirtschaft

Gescheitert!

• Akuter Fachkräftemangel


Die Luft wird dünn




Aktueller
Stand
Aufsichtsräten Vorstand
• mangelnde Weiterenwicklung/Unterförderung

• fehlende Rollenvorbilder

• Pionierarbeit, keine Verantwortung

• Überbelastung

• geringe Anerkennung

• kein Respekt gegenüber Lebensentscheidungen

• Diskriminierung
Sonstige
Probleme
• Zu wenig Verantwortung

• Mangel an Mentoren, Förderern und weiblichen Vorbildern erschwert den
Frauen das Vorwärtskommen im Berufsleben

• oft mangelndes Engagement obwohl sie super motiviert sind und Freude
haben, weil sie keine Aufstiegschancen für sich sehen

• sexuelle Belästigung

• Stereotypen
Stromberg
Stromberg's Sprüche (2007): Internet: http://kann.org/index_nav06.html - Zugriff: 20.04.2014
47 % der deutschen Frauen die über 40 Jahre alt sind und Bruttojahresgehalt von 55 000 Euro verdienen haben keine Kinder, Männer in derselben Einkommensklasse nur 30%

47% Frauen geben an, dass es mit den beruflichen Ambitionen zusammen hängt

Menschen unterschiedlichen Alters, Geschlecht, Herkunft, Ausbildung, Erfahrung, sozialen und kulturellen Hintergründen.
Ist das die gläserne Decke?
Führen Frauen anders?
Barrieren beseitigt
Warum handeln die Wenigsten?
Feigheit,
Bequemlichkeit und Stutenbissigkeit?
Qualifizierte
Frauen schwer zu finden?
Fähigkeiten
& Verhaltensweisen
- aber nicht vermännlichen!
Selbstvermarktung
"Die Spiele der Männer lernen"
Die Zukunft
Denkweise der "jungen" Generation!?
Führen Frauen anders?
Fähigkeiten
& Verhaltensweisen
- aber nicht vermännlichen!
Selbstvermarktung
"Die Spiele der Männer lernen"
- aber nicht vermännlichen!
Selbstvermarktung
"Die Spiele der Männer lernen"
STEREOTYPISCHES BILD
Journalistin Mika, FAZ 2011:

Männer dominierte Gesellschaft,
weil Frauen vom System profitieren,
es bequem ist und weil sie konflikt-
scheu sind. Frauen wagen und
riskieren nichts und wollen es
wahrscheinlich auch gar nicht.
Karrierejournalistin, FAZ 2011:

Frauen sind zu feige, zu bequem
und beschimpfen sich gegenseitig.
VS.
MACHT
Trotz Seminare, Coachings, Headhunter, Gender-Coaches, Diversity-Trainer, Plattformen und Unternehmen?
"Seit Jahren wird genetzwerkt,
gecoacht und gefördert - alles mit
dem Ziel mehr Frauen in die Chefetage
zu befördern. Die Erfolge? Überschaubar.
Stattdessen hört man Geschichten
vom Zögern und Zaudern."
• Keine alleinige zeitnahe Erhöhung des Frauenanteils (Umfrage 2009)

• "Wohlwollende" Haltung erhöht Chancen nicht

• Maßnahmen, die Mentalitätsmuster überwinden

• Sind den Frauen die "Spielchen" der Männer zu blöd?

• Setzen sie im Studium auf die falschen Fächer?

• Mangelt es an Förderung in klassischen Männerdomainen?
Headhunter Thorborg, FAZ 2011:
Früher grundsätzliche Ablehnung, heute einfacher und angemessener
Bascha Mika, Südd. Zeitung 2012:
Nicht die Männer sind schuld, die Frauen sind zu feige und lehnen Zusage ab. Der Weg nach oben ist eben nicht bequem.
Süddeutsche Zeitung 10./11. November 2012
„Eine Führungsperson wird
geboren. [...]
Und das ist unabhängig vom
Geschlecht.“
Bundesministerium für Familie, Senioren,
Frauen und Jugend, 2010
"Ein
Mann
lernt jemanden
kennen und denkt sich:
Was bringt mir der?
Eine
Frau
lernt jemanden kennen und macht erstmal einen auf:
Wir haben uns jetzt alle ganz lieb"
Süddeutsche Zeitung
10./11. November 2012
Bundesministerium für Familie, Senioren,
Frauen und Jugend, 2010
Frau
: Karrieresprung = Vielfaches leisten!

Mann
: Karrieresprung = Vielfaches leisten!
"Wir müssen erst ein Bild entwickeln
von einer weiblichen
Führungspersönlichkeit."
Süddeutsche Zeitung
10./11. November 2012
Angelika Gifford
Microsoft München
Tina Müller
Kosmetikmanagerin Beiersdorf
Regine Stachelhaus
Führungspositionen HP, Unicef, Eon
René Mägli

Leiter Reederei MSC Schweiz
"Sie kommunizieren besser,
arbeiten lieber im Team.
Und es geht ihnen mehr
um die Sache als um den
Status."
"Frauen führen anders."
"Frauen dürfen nicht die
optimierte Kopie des Mannes
werden."
Drei Prinzipien:
Performance

"Mach dein Job gut!"
Power

"Hab keine Angst vor Macht!"
Profile

"Gib dir ein einzigartiges Profil!"
Es gibt einen
"Weiblichen
Führungsstil"
"Jeder Chef der keine Frau
einstellt, verschwendet Ressourcen."
"Ich bin Geschäftsmann"
"Die Frauen dienen der Sache,
die Männer der Macht."
"Nicht jeder Mann kann mit
einer Frau im Berufsleben
umgehen."
Führen Frauen anders?
Fähigkeiten
& Verhaltensweisen
Kein
Kompetenz- und
Einstellungsnachteil
von Frauen
im Vergleich zu
Männern erkennbar.
Quelle: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Frauen in Führungspositionen - Barrieren und Brücken, 2010
Manipulationstricks & Tipps zum besseren Auftreten


• Kommunikation

• Körpersprache wichtig

• Keine Fehler im Erscheinungsbild erlauben

• Stimm- und Atemtraining

• Keine Begründungen privater Termine
Ist der Preis für
Bildung und Unabhängigkeit, dass Frau
'vermännlicht'?
Bei Machtfragen hat das
"horizontale Sprachsystem"
von Frauen einen
blinden Fleck.
Marion Knath
Frauen haben ein
bestimmtes Verhalten eingeübt,
doch sie durchschauen die Art
der Kommunikation nicht
so wie Männer.
Christine Bauer-Jelinek
,
Psychotherapeutin und Leiterin des Instituts für Macht-Kompetenz Wien:
"Den Frauen wird suggeriert, dass sie genauso viel Erfolg haben sollen wie die Männer, aber obendrein sollen sie auch noch sozial, gerecht, empathisch, bescheiden und fürsorglich sein. Das ist ein Paradoxon!"
Die Zeit 29. November 2012
Selbstvermarktung
"Die Spiele der Männer lernen"
Gedanke
Unternehmensberater
Peter Modler
Push Faktoren
Definition
Marion Knath:
“Ich würde diesen Posten niemals einer Frau geben. Vielleicht bekommt sie irgendwann Kinder und will dann lieber zu Hause bleiben”
Hewlett, Sylvia Ann; Sherbin, Laura (2010): Letzte Ausfahrt Babypause. In: Harvard Business Manager, S. 57.
• besseres Jobangebot

• Karrierewunsch, der nur extern möglich ist

• Familienaufgaben die sich nicht mit dem Job
vereinbaren lassen
• Kinder (Betreuungszeit, Ausfall von Unterrichtsstunden), Pflegefälle


Pull Faktoren
Definition
• Diskriminierung

• Position und Gehalt danach Gefahr

• keine Weiterentwicklung

Elternzeit
Beruf und
“Wenn man länger
als ein Jahr in Elternzeit war [...] ist es fast unmöglich, wieder auf derselben Hierarchiestufe einzusteigen.”
Hewlett, Sylvia Ann; Sherbin, Laura (2010): Letzte Ausfahrt Babypause. In: Harvard Business Manager, S. 58.
“Als ich mit dem ersten Kind schwanger war, reagierte die Klinik offen enttäuscht: weil ich für die Forschung nicht mehr zur Verfügung stünde. Als ich das dritte Kind erwartete, sagte ein Kollege: “Oh, drittes Kind. Wohl doch zu faul zu arbeiten.” Für ihn war klar, dass ich nicht zurückkomme.”
• wenig Firmen bieten gute Teilzeitoptionen an

• schlechtere Position

• keine flexiblen Zeiten

Teilzeit
Beruf und
H. Johanne (2012): Frauen von oben. In: Stern 36/2012. Autor: Nina Poelchau, S. 74.
“Für meinen Chef gilt die Devise: keine Lust auf Kinder und schon gar nicht auf Teilzeit. Das bringt ja alles durcheinander”
Weg vom Unternehmen hin zu was anderem
Ein Weiser über
Beatrice Weder di Mauro
,
Ökonomieprofessorin und Aufsichtsrätin:

"Der zuweilen recht ruppige Diskussionsstil muss ziemlich hart für sie gewesen sein."
"Sie habe bald gelernt, sich zu wehren.
Auf ihre ganz eigene Art.
Leiser und emotionaler als die Männer, aber nicht weniger dickköpfig."
Stern Nr. 10, 2012
Von der Leyen:

“ Ich habe zum Beispiel aufgehört,
Röcke zu tragen,
als ich im Kabinett irgendwann mal mit einem Rock erschien und danach
Fotos mit den idiotischsten Kommentaren über meine Beine
und den kurzen Rock liefen.
Ich habe jetzt eine gepflegte, relativ homogene Kleidung”
kämpft gegen 'Zwangsideologisierung' der Frauen.
NEUE UNTERNEHMENSKULTUR NÖTIG ?
• Mehr Mut und Bereitschaft

• Mehr Selbstvertrauen

• Mehr Gelassenheit

• Mehr Engagement
Eigenengagement gefragt!
• anders arbeiten und führen gefordert

• vernetzt und gut informiert

• kritisch und alles hinterfragend

• Selbstbestimmt und flexibel

• Autorität durch Überzeugung

• Spaß und Sinn hinter Arbeit
JA !
• Führung wird anspruchsvoller und Kommunikation
so wie Feedback wichtiger

• Flexiblere Arbeitszeitmodelle

• Unternehmen müssen in Zukunft ein Arbeitsumfeld
schaffen, das einer eventuellen Elternzeit gerecht wird.

• Männer müssen sich dem Thema Frauen im Job
weiter öffnen!

• Zeitlich begrenzte Quoten können verkrustete Männer-
strukturen auflösen.
Falsch angewendet sind sie eine Beleidigung von Frauen
und schaden eher den Frauen die es geschafft haben.

• Nachdem eine kritische Masse erreicht ist, wird die
Frauenquote kein Thema mehr sein.

• Vielfältige Kundenwünsche fordern vielfältiges Personal
• Eine Fördermaßnahme zur Erhöhung des Frauenanteils in
öffentlicher Dienst
freien Wirtschaft
Parteien
Gesellschaftlichen Einrichtungen

• Ziel: Aufhebung der Benachteiligung der Frauen im Arbeitsleben

• Umsetzung: Festlegung eines bestimmten Prozentsatzes an Frauen
Absolute Quote

• Frauen werden so lange bevorzugt, bis Frauenquote erreicht ist
Eine Frau ist nicht besser, sie ist anders.
Von der Leyen, Ursula (2011) Frauenquote. In: DER SPIEGEL 5/2011
Weigert, Elisa (2014): Stromberg der Film: Top 20 der lustigsten Stromberg Sprüche und Zitate. Internet: http://www.deliciously.org/stromberg-der-film-zitate-sprueche/ - Zugriff: 20.04.2014
"Eine Frau ist ja nicht unbedingt clever, nur weil sie scheiße aussieht"
Stromberg's Sprüche (2007): Internet: http://kann.org/index_nav06.html - Zugriff: 20.04.2014
"Männer arbeiten
zielgerichteter als Frauen. Wie
damals bei den Jägern und Sammlern, während die Männer im Team das Mammut für die Gruppe erlegt haben sind die Frauen im Wald spaziert und haben Himbeeren gepflückt"
"Ich bin für Behinderte,
100 Pro. Das sind ja äääh praktisch auch Menschen. Ne, die ganzen Randgruppen. Behinderte, Schwule... Frauen. Bin ich dafür."
Frauen und
Von der Leyen, Studium Medizin mit Schwerpunkt Gynäkologie. In: Stern Nr.10/2012, S.94
Das 2. zur Elternzeit noch!!!
Unsere
Quellen
Ahrenberg, Jan (2014): Ulmer Wochenblatt: Barrieren überwinden. Internet: http://www.swp.de/wochenblatt/ulm/ratgeber/karriere/art1188436,2589504, 02.05.2014.

Amann, Melanie (2011): Frauen beschimfen Frauen. In FAZ.

Becker, Lisa (2010): Chef in Teilzeit. In FAZ: 19./20.

Bömelburg, Helen; Boldebuck, Catrin; Hunfeld, Frauke (2012): "Wie Frauen gewinnen". In: Stern 10/2012.

Bund, Kerstin; Jean Heuser, Uwe (2012): Verändern sie die Welt?. In Die Zeit.

dasGleichstellungsWissen (2014): Handlungsempfehlungen: Frauen in Führung bringen. Internet: http://www.dasgleichstellungswissen.de/handlungsempfehlungen%3A-frauen-in-führung-bringen.html?src=6, 03.05.2014

Der Spiegel (2011): Die Machtfrage. Internet: http://www.vwl.uni-muenchen.de/organisation/zentral/frauenbeauftragte/spiegelfrauenquote.pdf, 03.05.2014.

Die Presse.com (2014): Frauen - Selbstbewusst im Job, kein Glaube an den Wandel. Österreich. Internet: http://karrierenews.diepresse.com/home/karrieretrends/1571845/Frauen_selbstbewusst-im-Job-kein-Glaube-an-Wandel, 20.04.2014.

Dr. Wippermann, Carsten (2009): Brücken und Barrieren für Frauen zu Führungspositionen, Heidelberg.

Dr.. Wippermann, Carsten (2010): Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Frauen in Führungspositionen - Barrieren und Brücken. Internet: http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/frauen-in-f_C3_BChrungspositionen-deutsch,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf, 03.05.2014.

Elfmann, Peggy; Schulters, Julia (2013): “Mütter 2013”. In: Baby und Familie.
Soll ichd as reinbringen????
Die Zeit 29. November 2012
Die Zeit 29. November 2012
FAZ 19./20. Juni 2010
Die Zeit 29. November 2012
Ulmer Wochenblatt. Jan Ahrenberg: Barrieren überwinden. 07.05.2014
FAZ 30.Januar 2011
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47 % der deutschen Frauen die über 40 Jahre alt sind und Bruttojahresgehalt von 55 000 Euro verdienen haben keine Kinder, Männer in derselben Einkommensklasse nur 30%

47% Frauen geben an, dass es mit den beruflichen Ambitionen zusammen hängt
Folini, Elena (2007): Das Ende der gläsernen Decke.

Girls’ Day (o.J.): Gläserne Decke. Internet: http://www.girlsday.info/index.php?id=15, 02.05.2014.

Grell, Melanie (2010): Frauen - Chancen noch nie so gut. Internet: http://www.e-fellows.net/JOBS-EVENTS/Partnerunternehmen/McKinsey/Women-Matter-Studie, 02.05.24.

Hewlett, Sylvia Ann; Sherbin, Laura (2010): “Letzte Ausfahrt Babypause”. In: Harvard Business Manager.

Herman, Eva (2011): Zehn Argumente gegen die Frauenquote. Internet: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/eva-herman/zehn-argumente-gegen-die-frauenquote.html, 25.04.2014.

Juristisches Lexikon (o.J.): Frauenquote. Internet: http://juristisches-lexikon.ra-kdk.de/eintrag/Frauenquote.html,
03.05.2014.

Kessel, Alina (2011): Werbeweltreisende. In: FAZ: 5./6. Februar 2011.

Louis, Lisa (2013): Frauenquote - mit mehr Frauen bessere Ergebnisse? Internet: http://www.gevestor.de/details/frauenquote-mit-mehr-frauen-bessere-ergebnisse-649037.html, 03.05.2014.

Müller, Reinhold (2011): "Es könnten mehr Frauen in Führungspositionen sein". In: Versicherungswirtschaft Heft 2/2011.

Nienhaus, Lisa (2011): Die Spiele der Männer lernen. In FAZ: 30.Januar 2011.

Niehaus, Lisa (2013): Achtung, Frau! Sie ist Ökonomin, nicht Managerin und trotzdem in der Wirtschaft begehrt: Eine perfekte Aufsichtsrätin, die man nicht unterschätzen darf. In FAZ.

Nina Poelchau (2012): “Frauen von oben”. In: Stern 36/2012.
Unsere
Quellen
Schwarz, Patrick (2014): Die Frauenquote kommt. Internet: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/koalitions-plan-wird-noch-viele-diskussionen-geben/9665344-2.html, 02.05.2014.

Slavik, Angelika (2012): Alles easy. In: Süddeutsche Zeitung: 10./11. November 2012.

Stachelhaus, Regine (2010): Eine unberechenbare Karriere. In FAZ.

Statista (2013): Frauenanteil in den Vorständen der 200 größten deutschen Unternehmen. Internet: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/180102/umfrage/frauenanteil-in-den-vorstaenden-der-200-groessten-deutschen-unternehmen/, 02.05.2014.

Stromberg's Sprüche (2007): Internet: http://kann.org/index_nav06.html, 20.04.2014.

Sueddeutsche.de (2010): Pro und Contra zur Frauenquote. Internet: http://www.sueddeutsche.de/karriere/pro-und-contra-zur-frauenquote-die-weibliche-wirtschaft-1.960097-2, 02.05.2014.

Sueddeutsche.de (2012): Flexible Frauenquote: Erfolgserlebnis für Kristina Schröder. Internet: http://www.sueddeutsche.de/karriere/flexible-frauenquote-erfolgserlebnis-fuer-kristina-schroeder-1.1366459, 03.05.2014.

Vorholt, Elke (2013): ZeitZeichen: 29. LAB Managerpanel "Frauen ante Portas - Warum so wenigen der Aufstieg gelingt". Internet: http://www.zeitzeichen-rlp.de/infothek/chancengleichheit-fuehrung-karriere.htm, 29.04.2014.

Weigert, Elisa (2014): Stromberg der Film: Top 20 der lustigsten Stromberg Sprüche und Zitate. Internet: http://www.deliciously.org/stromberg-der-film-zitate-sprueche/, 20.04.2014.

Welt.de (2013): Deutschland hat weniger Einwohner als angenommen. Internet: http://www.welt.de/wirtschaft/article116684407/Deutschland-hat-weniger-Einwohner-als-angenommen.html, 02.05.2014.

YouTube (2012): Die Frauen - SrombergThemen #5. Internet: 10.05.2014.

Zeit Online (2014): Koalition strebt 30 Prozent Frauen in Aufsichtsräten an. Internet: Koalition strebt 30 Prozent Frauen in Aufsichtsräten an, 20.04.2014.
Unsere
Quellen
Mitarbeiterführung, Kommunikation und Konfliktmanagement
Dr. Thomas Schaffrath-Chanson

HS Offenburg
Sommersemester 2014
MuK

Ina Ebert (177972)
Elisa Unseld (177519)
Lisa Weik (177520)

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