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Untitled Prezi

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by

Deniz Özlü

on 18 June 2013

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Transcript of Untitled Prezi

2.Theorie

2.1 Was ist Case Management?
Sind die Aufgaben der Koordinatorin
am Projektstandort Wattenscheid Mitte als Case Management unter der vorgestellten Theorie zu verstehen?
3.Thesenbildung
4. Gegenüberstellung
ASSESSMENT
2.3 Case Management in der Familien- und Jugendhilfe
- Die Einführung des Case Managements in einer
Organisation muss nicht automatisch bedeuten,
dass (zertifizierte) Case Manager eingesetzt
werden

- Casemanager/innen fungieren in den
Strukturen des Dienstleistungssystems
(in Anlehnung an Wendt 2008, S.162)
2.2 Wer ist Casemanager
Träger: PEV (Präventiver Elternverband)

Projekt Koordination Bochum Wattenscheid: Angelika Lücke

Zielgruppe: junge Familien und Kinder u. Jugendliche
aus dem sozialen Umfeld

- Sozialraum: heterogen
- besonders hohe Bevölkerungsdichte
vgl. Bochum 2.518 Pers. pro km²
Watt. Mitte 4.768 Pers. pro km²

- 2.000 Haushalte mit Kindern
- davon 580 Haushalte mit Alleinerziehenden
16% mehr als der bochumer Durchschnittswert.
- 18,6% Menschen mit Migrationshintergrund
- hohe Arbeitslosenquote
- aus diesen Gründen ist der Sozialraum stärker
belastet als der bochumer Querschnitt

Quelle: Forschungsverbund Deutsches Jugendinstitut e.V. / Technische Univertsität Dortmund 2012


1.Vorstellung
1.1 Kurze Gesamtprojektübersicht
1.2 Projekt am Standort Bo-Wattenscheid
Mitte
1.3 Aufgaben der Koordinatorin

2.Theorie
2.1 Was ist Case Management?
2.2 Wer ist Casemanager
2.3 Case Management in der Familien und
Jugendhilfe

3.Thesenbildung

4.Gegenüberstellung

5. Wirkungsüberprüfung und Entwicklung eines
Assessments

6. Fazit und Ausblick
7. Literaturverzeichnis
INHALT
CASE MANAGEMENT

Präsentation von

Bianca Schmidt
Marek Leczycki
Katharina Sauerbier
Deniz Özlü

Finanziert vom Land NRW und der Anneliese-Brost Stiftung des gesamten Projektverlaufs von 3 Jahren mit einem Volumen von
1 Mio. Euro €
1.1 Kurze Gesamtprojektübersicht
Ziele:

- Entwicklung von nachhaltigen
sozialräumlichen Praxisbeispielen für
Kommunale Bildungslandschaften

- Bildungsakteure und ihre Bildungswirkungen
zur Förderung von Kindern und Jugendlichen
deutlich machen

- Orte des non-formalen und informellen
Lernens durch unterschiedliche Träger
profilieren

- Entwicklung von dezentralen
Bildungslandschaften

- Kooperationen mit den bestehenden regionalen
Bildungsbüros eingehen
1.2 Projekt am Standort Bo-Wattenscheid Mitte


- Arbeitsweise in der professionellen
Sozialarbeit.

Primäres Ziel:
- Nutzer- und ressourcenorientiertes Vorgehen
bei der Einzelfallunterstützung
(Individum/ Gruppe) in der Systematik der
Ablauforganistation

(In Anlehnung an Löcherbach et.al. 2009, S.15)
a) CM als methodischem Konzept auf der
(individuellen) personalen Ebene
b) CM als Organisations- oder Systemkonzept
in administrativer Funktion
Vgl. van Riet und Wouters 2008, S.65)
Vgl. van Riet und Wouters 2008, S.65)
Die Sozialraumorientierung als Konzept in
der Familien-und Jugendhilfe:

- setzt in ihrer Theorie konsequent
nachfrageorientiert am Willen und den Interessen
der Wohnbevölkerung an

- setzt an dem Prinzip der aktivierenden Arbeit und
Förderung von Selbsthilfe an
1.3 Aufgaben der Koordinatorin
- Jugendhilfeplanung

- Arbeit mit regionalen Bildungsbüros

- Teilaufgabe im Feld der Familienbildung

- Mit Akteuren im Stadtteil werden Bedarfe
ermittelt. -> Projektbeirat

- auf vorhandene Dienste, Angebote und
Veranstaltungen aufbauen

- Familienbildung und offene Kinder und
Jugendarbeit soll intrigiert und profiliert
werden
- Vernetzung und Kooperation mit allen
Trägern mit der Familienbildung und OKJA
(schulisch und auerschulisch)

- Koordination und Durchführung des
Projektbeirates

- Teilnahme an Sozialraumkonferenz

- Betreuung von bedarfsorientierten Gremien
in Wattenscheid

- Teilnahme an Gremien Sitzungen der Stadt
Bochum (z.B.AG 78 Jugendausschuss)

- Durch Vernetzungsarbeit weitere Personen
und Institutionen als Kooperationspartner
gewinnen
- Kontaktpflege zur Kommunalpolitik

- Treffen zur Vernetzungen
(2012 -105 Treffen)
- Schaffung von Bildungsangeboten
- Offene und Verbandliche Angebote für Kinder
und Jugendliche
- Niederschwelliger Zugang zu Bildungsangeboten auch
für Sozialbenachteiligte Kinde, Jugendliche und
Familien schaffen
- Schulung von Mitarbeitern und ehrenamtlichen
Helferinnen zu Expertinnen im Sozialraum
- Partizipationselemente und Instrumente verankern
( aktivierende Befragung)
- Öffentlichkeitsarbeit

- Dokumentation aller relevanten Ergebnisse
- Integration der Klienten in alle Bereiche des
Projektes
Den Kindern und Jugendlichen zunehmend ihrer Entwicklung entsprechend durch helfendes Mittun der Eltern und anderer Erwachsener mehr Selbstständigkeit und Eigenverantwortung für Ihren Alltag ermöglichen.
Fazit
Die Aufgaben der Projektkoordinatorin decken sich mit den Grundlagen des Case Managements:

CM auf der individuellen-, wie auf der Organisstionsebene.

Keine seperate Berufstätigkeit als CM, sondern eine Aufgabenstellung innerhalb ihrer Berufstätigkeit.

CM fungiert innerhalb der Sozialraumorientierung
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
Literatur:
Löcherbach, P.; Klug, W.;Rammel-Faßbende, R.; Wendt, W.R. (Hrsg.) (2009), Case Management, Fall- und Systemsteuerung in der Sozialen Arbeit. Ernst Reinhard Verlag, München, Basel.

Wendt, W.R. (Hrsg.) (2008), Case Management im Sozial- und Gesundheitswesen. Eine Einführung. 4 Auflage. Lambertus-Verlag, Freiburg im Breisgau.

Brinkmann, V. (Hrsg.) (2006), Case Management, Organisationsentwicklung und Change Management in Gesundheits- und Sozialunternehmen. Gabler Verlag, Wiesbaden.

van Riet und Wouters (Hrsg.) (2008),

Lücke A., Heinrivh D. (2011) Konzeptpapier Projekt Bildungsgestalten vom Standort Wattenscheid
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