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Portfolio

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by

Dehn Claudia

on 5 June 2013

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Transcript of Portfolio

1. Welche Vorteile bietet das Portfolio /
die Arbeit mit dem Portfolio? Vor- und Nachteile Ursprung Portfolio-
Was ist das ? Vielfalt des
Portfoliobegriffs Aufbau des Portfolios - Bewertungsmöglichkeiten Bewertungsprozess Prozessorientierte
Portfolios Dokumentation des Arbeits- und Lernprozesses
Entstehungsprozess wird nachvollziehbar Produktorientierte Portfolios Sammlung ausgewählter Ergebnisse
Verdeutlichung der Qualität der Ergebnisse Themen- oder Rechercheportfolios Einsatz im Rahmen von Einzelunterricht
Funktion ist auf eine Unterichtsepoche beschränkt Lernprozess- begleitende Portfolios Zusammenstellung einzelner Arbeiten aus verschiedenen Fächern
Entwicklungsbild des Schülers über einen längeren Zeitraum Leitfragen zur Gestaltung
Die Rolle der Lehrkraft
Inhalte der Portfoliomappe Portfolio Strukturierende und ordnende Elemente Deckblatt
Inhaltsverzeichnis
adressatenbezogene Einleitung
adressatenbezogene Begründung
Vorstellung mit Foto und Biografie
evtl. Erklärung über selbstständiges Erstellen und korrekte und vollständige Quellenangaben
Quellenangaben Unterrichtliche und schulische Pflichtdokumente Klassenarbeiten
Projektergebnisse und -dokumentationen (Fotos, Plakate, Bilder etc.)
bearbeitete Wochenpläne
Verschriftlichungen von Referaten
Jahresarbeiten Zusätzliche und freiwillig erstellte Dokumente Leselisten
Theaterkarten
Erste- Hilfe- Bescheinigung
Bescheinigung zu Tätigkeiten im Verein
Ergebnisse von Arbeitsgemeinschaften
Beiträge in der Schulzeitung Kommentare und schriftliche Reflexionen des Lernenden zu seinen Dokumenten Begründung der Auswahl jeden Dokumentes
Reflexion über eine erbrachte Leistung
Bogen zur Selbstreflexion im Projektunterricht
Analyse eines längeren Arbeitsprozesses
rückblickende Reflexion einer Projektskizze
Vereinbarungen aus Beratungsgesprächen Kommentare und ggfs. Bewertungen Korrektur und Bewertung einer Klassenarbeit
Projektbewertung
Hinweise zum Lernfortschritt
Elternseite Definitionsansätze Schüler/innen werden angeregt, Dokumente ihres Lernens zu sammeln, die die Stärken und Schwächen ihrer Leistungen aufzeigen und vor allem auch ihre Entwicklung veranschaulichen. Portfolios sind daher Sammlungen von repräsentativen Arbeiten, die das Gelernte dokumentieren, aus denen Arbeitsprozesse ersichtlich werden, die Entwicklungen aufzeigen und in denen die besten Leistungen der Schüler/innen gezeigt werden." (Brunner/Schmidinger:1997) " Definitionsansätze 1. Durch ein Portfolio soll eine Lernbemühung zum
Ausdruck kommen,
2. Es kann eine Entwicklung aufgezeigt werden,
3. Das Portfolio enthält Ergebnisse des Lernens,
4. In den Portfolioprozess werden die Schüler
einbezogen,
5. Ein Portfolio kann beurteilt werden. Ziele und
Beurteilungskriterien werden (gemeinsam mit der
Lehrkraft) definiert,
6. Portfolioarbeiten werden von den Lernenden
bewusst reflektiert." (Lissmann:2001:486) Definitionsansätze Abb.1:Dimensionen zur Charakterisierung von Portfolioarbeit " Rupert Vierlinger - Vierlinger hat in den 70er Jahren
das Portfolio im deutschen
Sprachraum als Alternative zum
Notenzeugnis vorgeschlagen - "direkte Leistungsvorlage statt
Ziffernzensuren und
Notenfetischismus" - bekennender Gegner der
Zensurenvergabe - Gestaltung und Form in
dieser Art ist bekannt
aus der Kunst, wo
ausgewählte Arbeiten als
Belege für
Leistungsfähigkeit dienen - seit einigen Jahren
besteht der "Portfolio-Boom"
auch in Deutschland Woher kommt das Portfolio ? - Rezeption von Forschungsarbeiten aus
verschiedenen Ländern - Amerika - Schweiz - Österreich Amerika - Portfolio wird
in den 80er- und
90er- Jahren zum
zentralen
Reformthema - in vielen Staaten
bietet es eine
zugelassene und
verbreitete
Alternative zu den
traditionellen
Leistungstests Schweiz - das Portfolio
wird zunächst
in der Aus-
und
Weiterbildung
eingesetzt,
mittlerweile
aber auch an
Schulen Österreich - Erscheinung von
praxisorientierten
Veröffentlichungen - Erprobung der
Nutzung an
verschiedenen
Schulen - Rupert Vierlinger
setzt sich für
das Portfolio ein Entwicklung in Deutschland - bei einer Tagung im Herbst 2000
wird das Portfolio als
alternative Bewertungsform
thematisiert - Erprobungen ähnlicher
Arbeitsweisen an Schulen hat
eine längere Tradition als
anfänglich gedacht
(z.B. unter dem Begriff
"Lerntagebuch") ... Entwicklung in Deutschland - Portfolio wird an den
allgemein bildenden
Schulen verwendet - Gebrauch allerdings
punktuell statt
flächendeckend - vom Portfolio geht eine
Reformhoffnung aus - Entwicklung dieser Reform
in zwei Richtungen möglich 1. 1. 2. 2. - Portfolio als
weiteres
Instrument zur
Leistungsbewertung - Portfolio als
Symbol und
Kern einer
konsequenten
Unterrichts-
entwicklung - weiterhin punktueller
Gebrauch des Portfolios - Portfolio wird nicht in einem
umfassenden Verständnis in die
Unterrichtsentwicklungsprozesse
integriert - Portfolios als die
"kopernikanische Wende" - vielfältige Vernetzung in der
Unterrichts- und
Schulentwicklung - Probleme der Verarbeitung Probleme der Verarbeitung: - veränderte Einstellung und Haltung,
sowie die notwendigen Kompetenzen
und Rahmenbedingungen müssen
vorhanden sein Frage: Inwiefern sind diese
Bedingungen erfüllt? ... Probleme der Verarbeitung - wegen der gängigen Zensurengebung
müssen Reformen der
Leistungsbewertung additiv und nicht
alternativ vollzogen werden - verstärkte Kontrollmechanismen
erschweren Einsatz von
prozessbezogenen und individuellen
Portfolios - zusätzliche Erschwernis durch die oft
"geliebten" klaren und
aussagekräftigen Zensuren Merke ! - boomartige Verbreitung in Deutschland, vor
allem in der Unterrichts- und
Schulentwicklung - Probleme der Verarbeitung, denn der
Einsatz von Portfolios setzt
grundlegende Überlegungen zur
Unterrichtsgestaltung voraus
-> eine punktuelle Verwendung wird den
Möglichkeiten des Portfolios nicht
gerecht - in die Entstehung und Verbreitung des
Portfolios haben unterschiedliche
Aspekte Einfluss gefunden, die zu einer
Vielfältigkeit des Begriffes führen Ursprung und Entwicklung und Entwicklung - Woher kommt das Portfolio? - Entwicklung in Deutschland - Merke! Metaphern Spiegel des Lernens Container zur Aufbewahrung von Leistungsnachweisen Portraits von Schülerleistungen Baustellen von Entstehungsprozessen bewusst gestaltete Schaufenster Brücke zwischen Lehren, Lernen, Beurteilen Spurensicherung Geschichte / Reportage des eigenen Lernens Beweismittel 2. Welche Nachteile bringt das
Portfolio mit sich? Vorteile für Schüler Lehrer / Unterricht Eltern Schüler Eltern Eltern können sehen, was Kinder gelernt / geleistet haben
Die Eltern können sich von ihren Kindern persönlich die Mappe zeigen lassen
Zeugnisgespräche mit den Eltern lassen sich verändern -> es gibt direkte Beweise selbstständig, initiativ erbrachte Arbeit
eigenes Setzen von Zielen
Leistung als Antwort auf Selbstforderung (nicht Fremdforderung)
sehr hohes Maß an Eigenverantwortlichkeit
individualisiert -> dem Arbeitstempo der einzelnen Schüler angepasst (zum Teil auch den Interessensgebieten)
gut geeignet für schwächere Schüler, da sie mehr Zeit zur Bearbeitung haben
Motivation für Schüler ein gutes Aushängeschild für sich selbst zu gestalten
Präsentation des eigenen Portfolios Selbstbewertung wird angeregt
Schüler erwerben kritische, konstruktive Reflexivität gegenüber ihrer Arbeit
fördert schriftliche Reflexion
realistischere Selbsteinschätzung
Schüler können die eigene Entwicklung verfolgen
direkte Leistungsbelege sind dauerhaft einsehbar Schüler Unterricht Lehrer Lehrer kann sich ein genaues Bild darüber machen ...
- mit welchen Themen sich der Schüler
beschäftigt hat
- welche Eigeninitiative er ergriffen hat
- welche Entwicklung er gemacht hat
- auf welchem Leistungstand er jetzt ist
bei Lehrerwechsel kann sich der neue Lehrer ein besseres Bild der bisherigen Schülerleistung machen Portfolio bringt einen roten Faden in den schulischen / unterrichtlichen Alltag
neue Grundlagen für eine Leistungsbewertung
anderer Umgang mit Schülerleistungen
hilfreich zur Etablierung einer neuen Lernkultur Justus-Liebig-Universität Gießen
DGS 1.2: Leistungsbeurteilung und - beratung
Dozentin: Katharina Hahn
WS 2012/2013
Referentinnen: Janine Neckenich, Claudia Dehn, Merrit Göttsche
07.02.2013 Gliederung 1. Definition: Portfolio - Was ist das?
2. Ursprung und Entwicklung
3. Vielfalt des Portfoliobegriffs
4. Aufbau
5. Bewertungsprozess
6. Vor- & Nachteile
7. Fazit Literaturverzeichnis Abbildungsverzeichnis Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit! Nachteile für Schüler Lehrer Schüler Lehrer Schüler können dazu verleitet werden, unangemessen viel Zeit mit schulischen Aufgaben zu verbringen
Schüler können sich an ineffektive Arbeitsweisen gewöhnen und zu langsam arbeiten
schriftliche Reflexionsfähigkeit wird vorausgesetzt: Problem für schwache Schüler im Fach Deutsch
besonders schwierig: soziale und kommunikative Leistungen zu dokumentieren
großer Umfang über die Jahre -> man muss oft aussortieren Problem bei der Bewertung: wie kann individuelle Mappe mit Standards verglichen werden?
Lehrer hat zum Teil nicht mehr so große Kontrolle über die Bedingungen, unter denen Leistungen erbracht werden
sehr viel Arbeit Definitionsansätze Ein Portfolio ist eine zielgerichtete Sammlung von Arbeiten, welche die individuellen Bemühungen, Fortschritte und Leistungen der/des Lernenden auf einem oder mehrerer Gebieten zeigt. Die Sammlung muss die Beteiligung der/des Lernenden an der Auswahl der Inhalte, der Kriterien für die Auswahl, der Festlegung der Beurteilungskriterien sowie Hinweise auf die Selbstreflexion der/des Lernenden einschließen." (Paulson:1991:60) " Strukturierende und ordnende Elemente

Unterrichtliche und schulische Pflicht-dokumente

Zusätzliche und freiwillig erstellte Dokumente

Kommentare und schriftl. Reflexionen des Lernenden zu seinen Dokumenten

Kommentare und ggfs. Bewertungen der Lehrkraft
Schmidinger/ Brunner Inhalte der Portfoliomappe Bisher konnte keine einheitliche
Definition oder Merkmalliste von Portfolios erstellt werden.

Die Ansätze variieren je nach Autorin und Autor. MÖGLICHE Inhalte eines fächerübergreifenden Portfolios


(Nach Brunner/ Schmidinger 1997) Für welchen Zeitraum soll das Portfolio angelegt werden?
Welches Rahmenthema soll gewählt werden?
Welche Art von Portfolio soll eingführt werden?
Wann sollen die Reflexionen angesetzt werden?
Wann und wo sollen die Präsentationen stattfinden? Leitfragen zu Gestaltung Sie legt das Rahmenthema fest
Sie fungiert als Begleiter und Berater
Sie stellt den Rahmen für das Unterrichtsprojekt bereit
Sie legt gemeinsam mit den SchülerInnen Bedingungen für die Portfolioarbeit fest
Sie unterstützt die SchülerInnen, geeignete Themen zu finden
Sie hilft den SchülerInnen individuelle Ziele zu formulieren Die Rolle der Lehrkraft Prozessorientiertes
Portfolio Produktorientiertes
Portfolio Vielfalt des Portfoliobegriffs Lernprozessbegleitende
Portfolios Themenportfolios Vielfalt des Portfoliobegriffs Bsp. Winter
(2000, S.42) Bsp.Bräuer
(1998, S.178ff) Um welche Art
Portfolio handelt
es sich? Lernprozess-
begleitendes
Portfolio? Themen- oder
Rechercheportfolio? Was könnten
die Vorgaben gewesen sein? Krug Projektbüro SSA RTK/WI Sonntag, 3. Februar 2013 Bohl, Thorsten: Prüfen und Bewerten im Offenen Unterricht. Weinheim und Basel: 2004, S.144-154.

Hessisches Kultusministerium: Individuell fördern - Lernen begleiten. Portfoliogestützter Unterricht in der Schule.

Häcker, Ulrich: Vom Wert der Mühe - gesammelte Lernspuren im Portfolio. In: Bartnitzky, Horst (Speck-Hamdam (Hg): Leistungen der Kinder. Wahrnehmen - würdigen - fördern. Frankfurt/ Main: 2004, S.88-99.

Winter, Felix: Leistungsbewertung. Eine neue Lernkultur braucht einen anderen Umgang mit Schülerleistungen. Baltmannsweiler 2004, S.187-214. - Reflexion und Kommunikation - Notenvergabe ?! Ja oder Nein - Warum BewertungsPROZESS ? Warum BewertungsPROZESS ? - Portfolioarbeit ist ein Prozess - Schüler sammeln Produkte als
Beleg ihrer Leistung - für die Einschätzung der Leistung ist
von Bedeutung, dass der Lehrer daran
interessiert ist, wie an den Produkten
gearbeitet wurde - um die Leistungen
entsprechend Bewerten zu
können müssen auch Lehrer
regelmäßig ihrer Rolle
gerecht werden -> Lehrer müssen ebenso wie ihre
Schüler einen Prozess vollziehen -> Bewertungsprozess auf verschiedene Art
und Weise möglich ... Warum BewertungsPROZESS? Bewertungsmöglichkeiten - Portfolio kann auf unterschiedliche Art und
Weise und von unterschiedlichen Personen
bewertet werden - Selbstbewertung, Bewertung durch
Mitschüler, Bewertung durch Lehrer
oder durch Dozenten - als Reflexion für der Eltern ... Bewertungsmöglichkeiten - Noten - verbale Beurteilung - skalierte Raster
(Bewertungsbögen) - Mischform Beispiel: skalierte Bewertungsvariante - wird hier ergänzt durch verbale Hinweise - Bogen bezieht sich zwar auf das gesamte
Portfolio, kann jedoch in der Anzahl und
Art der einzelnen Dokumente differenzieren -> getrennt dokumentierte Einschätzung
sinnvoll, damit der Schüler genau
weiß, worauf z.B. die Kritik bezogen
wird - wichtig:
sorgfältige Unterscheidung zwischen
Häufigkeits- und Intensitätsskalierung ... skalierte Bewertungsvariante - intensitätsbezogene verbale Leistung - Überprüfung der Vollständigkeit der
Quellenangabe - für solche differenzierten Bewertungen,
müssen Merkmale bei den einzelnen
Dokumenten beobachtbar sein - freies Feld kann dazu genutzt werden,
gezielte verbale Beurteilungen zu
ergänzen Bewertungsmöglichkeiten Merke : - der Lehrer folgt beim
Bewertungsprozess einem
bestimmten Prinzip, sodass in
idealer Weise die Beurteilung des
Portfolios für den Schüler gut
nachvollziehbar ist - Hilsmittel: Kommuniaktion - beginnt mit der Kommunikation
über Produkte Reflexion und Kommunikation -> Ziele einer Klasse/ eines Kurses
werden besprochen -> Kriterien für Einlagen (z.B.
Deckblätter) werden besprochen -> Erarbeitung von Checklisten für
die Selbstkontrolle - Lehrer = Lernberater - Lehrer sollte regelmäßig ein
Portfoliogespräch mit jedem Schüler
führen
(incl. eines abschließenden
Portfoliogespräches) - so erhält jeder Schüler eine individuelle
Rückmeldung über die Einlagen seines
Portfolios - ideal: regelmäßige Selbstbewertung der
Schüler (z.B. die Auswahl der Dokumente,
die Begründung und Stellungnahme) ... Reflexion und Kommunikation ... Reflexion und Kommunikation - so findet eine wechselseitige
Begutachtung statt - Lehrer kann sachlicher, ertragreicher und
mehrseitig die Leistung beurteilen - Lehrer erhält regelmäßig Überblick über
den Stand der Leistung seiner Schüler - Reflexion sollte zum Bestandteil
des Unterrichtskonzeptes werden Reflexion und Kommunikation Merke : - Portfolioleistung des Schülers wird zum
Ergebnis der vorangegangenen
prozessbegleitenden Gespräche, sowie
regelmäßiger Selbstrefelxion und
Reflexion durch den Lehrer Notenvergabe Was denkt IHR ? JA oder Nein ??? ... Notenvergabe - Spannungsfeld: Frage der Notengebung - Rupert Vierlinger:Portfolio als
Alternative zur Notenvergabe - an vielen Schulen werden Portfolios mit
Noten bewertet - Gedanke der Schulen: -> Portfolio als Ersatz traditioneller
Bewertungsinstrumente wie Klassenarbeiten ... Notenvergabe - Leistungsfrage sehr präsent - aber: Notenvergabe auf Portfolios schränkt die ursprünglich gedachte Individualisierungs- und Entwicklungsbezogenheit des Portfolios ein - Lösung: Kombination von verbalen Beurteilungen und Noten ... Notenvergabe Merke ! - man kann Portfolios mit Noten
bewerten - Notenvergabe hat aber Vor- und
Nachteile - Vorteil: Noten sind beliebt und bekannt - Nachteil: der ursprüngliche Sinn des Portfolios
geht verloren - Sammelmappe, Karton, Ordner, Hefter

- Sammlung von selbstständig
angefertigten Schülerarbeiten

- enge Fassung: Portfolio als
alternatives Beurteilungsinstrument

- weite Fassung: Portfolio als
umfassendes Unterrichtskonzept Portfolio-
Was ist das ? Was stellt ihr euch unter dem Begriff 'Portfolio' vor? Welche Art von Portfolios kennt ihr? Wo / Wie seid ihr bereits mit Portfolios in Berührung gekommen? Abb.2: Spiegel Abb.3: Baustellenschild Abb.4: Brücke Abb.5: Detektiv Abb.6: Beweismittel Abb.7: Schaufenster Abb.8: Portrait Abb.9: Reportage Abb.10: Container Abb.23: Qualitätseinschätzung eines Portfolios (Winter:2000a) Dimensionen zur Charakterisierung von Portfolioarbeit
(vgl. Häcker:2005:15).
Spiegel: http://1.bp.blogspot.com/-htotZLOzJBQ/TaOVV40L0jI/AAAAAAAAAA8/hU0eDiekJWM/s1600/114216_spiegel_big.jpg (Stand: 05.02.2013)
Baustellenschild: http://www.radiokiepenkerl-online.de/uploads/pics/Baustelle3_63.jpg (Stand: 31.01.2013)
Brücke: http://members.dokom.net/m.richhardt/Lernen/Lernmotor.htm (Stand: 31.01.2013)
Detektiv mit Lupe: http://www.evlka.de/extern/rinteln/hohnhorst/Gottesdienste_Termine/Detektiv.jpg (Stand: 31.01.2013)
Beweismittel: http://www.gendreck-weg.de/content/beweis4_klein.jpg (Stand: 31.01.2013)
Schaufenster: http://www.antheum.de/photos/schaufenster.jpg (Stand: 31.01.2013)
Portrait: http://portrait-zeichnen.net/wp-content/uploads/2011/03/portrait-zeichnen.jpg (Stand: 31.01.2013)
Reportage: http://us.123rf.com/400wm/400/400/mikdam/mikdam1104/mikdam110400003/9342189-tv-reportage.jpg (Stand: 31.01.2013)
Container: http://www.bloedorn-container.de/uploads/pics/Bloedorn_Container2.jpg (Stand: 31.01.2013) Abb.1: Abb.2: Abb.3: Abb.4: Abb.5: Abb.6: Abb.7: Abb.8: Abb.9: Abb.10: Abb.24: Mädchen mit Blume Abbildungsverzeichnis Hessisches Kultusministerium: Projektbüro "Individuell fördern - Lernen begleiten". Lernprozessbegleitung mit Hilfe des Portfolios.
Qualitätseinschätzung eines Portfolios (Winter:2000a) in: Bohl, Thorsten: Prüfen und Bewerten im Offenen Unterricht. Weinheim und Basel: 2004, S.144-154.
Mädchen mit Blume: http://media.buch.de/img-adb/06834881-00-00/wie_wunderschoen_dass_du_geburtstag_hast_geburtstagspostkartenbuch.jpg (Stand: 01.02.2013, bearbeitet durch Merrit Göttsche) Abb.11-22: Abb.11 Abb.12 Abb.13 Abb.15 Abb.17 Abb.18 Abb.19 Abb.14 Abb.16 Abb.22 Abb.21 Abb.20 Abb.23: Fazit Vielfältige Reformmöglichkeiten des Unterrichts
Hoher Anspruch an Lese- und Schreibkompetenz! Deshalb gilt: Die Lese- und Schreibfähigkeit muss besonders gefördert werden
Die Zensierung von Portfolios ist an staatlichen Schulen durchaus üblich, steht aber im deutlichen Kontrast zum Anliegen zahlreicher Portfolio-Anhänger. Sie verstehen es als Alternative zur Zensurengebung.
Bitte ausprobieren!!! Abb.24:
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