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Carl Rogers Realselbst und Idealselbst

Die Realitätstheorie
by

Maximiliane Laufer

on 14 November 2012

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Transcript of Carl Rogers Realselbst und Idealselbst

Persönlichkeitstheorie Biographie Carl Rogers Das Realselbst Selbstkonzept Idealselbst Realselbst Eigenschaften und Fähigkeiten, die der Mensch tatsächlich hat & Das Idealselbst US-amerikanischer Psychologe und Psychotherapeut Grundgedanke: Der Mensch strebt nach Selbstverwirklichung und Selbstaktualisierung "Lebenskraft" (force of life)
die Neigung zur Verwirklichung (actualizing tendency)
klinisch orientierte Theorie, auf Umgang mit Klienten basierend
(Parallelen zu Freud)
Der Mensch ist grundlegend gut oder gesund
(Gegensatz zu Freud)
Psychische Gesundheit als normalen Werdegang des Lebens Wahrnehmungen , Eindrücke & Erlebnisse SELBSTKONZEPT NEGATIVES Konzept POSITIVES Konzept Erwartungen der Gesellschaft Fähigkeiten und Eigenschaften, die der Mensch gern hätte Mit ideal meint Rogers: etwas das NICHT real ist, außerhalb unserer Reichweit liegt und den Standard, dem wir nicht entsprechen können! Das "Du" Sieben wesentliche Botschaften Eltern Kind 1. Ungeschuldete Liebe
2. Wertschätzung
3. Echtheit und Interesse
4. Autonomie
5. Anregung und Unterstützung
6. Sicherheit, Geborgenheit und Zuverlässigkeit
7. Zulassen von Gefühlen Inkongruenz... ... ist die L Ü C K E zwischen realem Selbst (ich bin) und
idealem Selbst (ich sollte sein) Inkongruenz = Neurose ... es kann zu Minderwertigkeitsgefühlen oder anderen psychischen Krankheiten kommen Abwehr Es gibt zwei Abwehrmechanismen 1. Verneinung: man blockt die bedrohliche Situation komplett ab 2. Verzerrte Wahrnehmung: die bedrohliche Situation wird uminterpretiert
(entspricht Freuds Konzept der Rationalisierung) Bei jeder Anwendung der Abwehrmechanismen wird die LÜCKE zwischen Real- und Idealselbst größer ! E Entwicklung eines positiven Selbstkonzepts Therapie Die nicht-direktive Gesprächspsychotherapie

Klient:
bestimmt Fortschritt der Therapie selbst
wird nicht vom Therapeuten geführt
findet selbst Wege aus Sitautionen
bestimmt Abschluss der Therapie

Therapeut :
drei spezielle Qualitäten
Kongruenz
Empathie
Respekt
geboren am 8.Januar 1902 in Oak Park, Chicago
gestorben am 4.Februar 1987 in La Jolla, Kalifornien
viertes von sechs Kindern
Vater war ein erfolgreicher Ingenieur, Mutter Hausfrau und hingebungsvolle Christin

Kurse in Argrarwissenschaft, University of Wisconsin
Wechsel zur Theologie
sechs Monatsaufenthalt in Beijing
nach Universitätsabschluss Umzug nach New York
Union Theological Seminary
Wechsel zur Psychologie
klinische Psychologie, Columbia University
1931 Doktortitel
1940 Angebot Proffessorenstelle, Ohio State
1942 erstes Werk: Die nicht direktive Beratung
1945 Beratungszentrum, University of Chicago
1951 wichtigstes Werk: Die klientenzentrierte Gesprächstherapie
1957 Dozent University of Wisconsin
1964 Forschungsstelle in Kalifornien
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