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Absicherung des bankbetrieblichen Ausfall- und Wechselkursrisikos durch Asset Backed Securities

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by

Sven Schulz

on 10 June 2015

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Transcript of Absicherung des bankbetrieblichen Ausfall- und Wechselkursrisikos durch Asset Backed Securities

von ABS
von ABS-Transaktionen
Grundprinzip
Entstehung & Entwicklung
1970 USA Mortgage-Backed-Securities

1985 erste ABS-Transaktion - Leasingforderungen

1990 - KKB-Bank (Forderungen Kleinkundenkreditgeschäft)

starke Entwicklung da:

-> Möglichkeit der Finanzierung ohne zusätzliches FK
-> Bonität der Buchforderungen; nicht die des
Unternehmens
-> attraktiver als Kreditvergabe (ABS günstiger)
€1.25
Mittwoch, Juni 10, 2015
Vol XCIII, No. 311
SPV refinanziert den Portfolioankauf durch Emission von ABS

Absicherung des bankbetrieblichen Ausfall- und Wechselkursrisikos durch Asset Backed Securities
Originator
Zweckgesellschaft
Investoren
Veräußerung von Vermögenswerten
Weiterleitung des Emissionserlöses
Begebung von Wertpapieren
Zahlung des Emissionserlöses
von ABS
Rating
ein Rating stellt keine Kaufempfehlung dar

Ratings dienen dem Angebotsvergleich im Bezug auf deren Risiken

Notwendigkeit von Ratings besteht da Investoren in der Regel nur anonymisierte Information über die Forderungen erhalten

Zwei unterschiedliche Verfahren - Pass Through und Pay Through
Konstruktionsweise von ABS

Pass Through – volle Ausgliederung

Vorteile
Rechtssicherheit
die Bankbilanz wird entlastet

Nachteile
hohe Kosten
die rechts- und steuerwirksame Übertragung erhöht die Kosten
Pay Through – Abtretung von Zahlungsansprüchen

Vorteile
niedrige Kosten
attraktivere Konstruktion für Investoren

Nachteile
es Bedarf mehr Sicherheiten
Verkäufer übernimmt normalerweise das Forderungsmanagement
Geprüft wird ob:

Forderungen frei von Rechtsansprüchen

die Strukturierung sinnvoll

termingerechte Zahlung gewährleistet ist

der Default Discount hoch genug ist

der Dilution Discount hoch genug ist


durch synthetische ABS
Absicherung des bankbetrieblichen Ausfallrisikos
Besonderheiten von synthetischen Asset Backed Securities

das Kreditausfallrisiko wird losgelöst vom Basiswert übertragen

die Forderungen verbleiben in der Bilanz der Bank

es findet keine Verkürzung der Bilanz statt

Ausgestaltungen der Transaktion ohne Kapitalbindung, teil- oder vollfinanziert möglich

eine Zweckgesellschaft ist nicht zwingend erforderlich

eingesetzte Instrumente

Credit Default Swaps (CDS)

Credit Linked Notes (CLNs)

Super Senior Swaps

Beispiel einer synthetischen Verbriefung
durch synthetische ABS
Absicherung des bankbetrieblichen Ausfallrisikos
Vorteile aus Sicht der verbriefenden Bank

Hohe Flexibilität und geringe Transaktionskosten

schnelle Abwicklung der Transaktion

voll-oder teilfinanzierte Strukturen möglich

maßgeschneiderte Programme möglich

kein Konflikt im Bezug auf Einhaltung des Bankgeheimnisses

Kunde-Bank Beziehung bleibt erhalten

indirekte Senkung der Finanzierungskosten

Nachteile aus Sicht der verbriefenden Bank

nur Kreditrisiken werden transferiert
keine Finanzierungswirkung und Bilanzverkürzung
es besteht ein Kontrahentenrisiko im Falle von Kreditrisikotransfer durch Credit Default Swaps

durch True Sale ABS
Absicherung des bankbetrieblichen Ausfallrisikos
Fazit
True Sale
Die Bank überträgt Kreditausfallrisiko entweder an ein SPV oder direkt an Investoren
Hierfür erhalten die Investoren bzw. die SPV Vergütungen



Synthetische Verbriefung
"Asset Backed Securities sind Schuldtitel einer Zweckgesellschaft, deren Zweck es ist, bestimmte Aktiva zu halten und darüber Schuldtitel auszustellen."
Unterarten
ABS stehen als Überbegriff für sämtliche besicherten Wertpapiere, über die sich SPV refinanzieren

Untergliederung der ABS erfolgt anhand der jeweils verbrieften Assets

Unterarten
ABS
Mortgage Backed Securities (MBS)
Verbriefung anderer Assets
Collateralised Debt Obligations (CDO)
Residential Mortgage Backed Securities (RMBS)
Commercial Mortgage Backed Securities (CMBS)
Collateralised Bond Obligations (CDO)
Collateralised Loan Obligations (CLO)
RMBS
Verbriefung von durch Grundschulden besicherten, privaten Immobilienkrediten

CMBS
Verbriefung von durch Grundschulden besicherten, gewerblichen Immobilienkrediten

CDO
Verbriefung von Forderungen aus Unternehmensanleihen

CLO
Verbriefung von Forderungen aus nicht durch Grundschulden besicherten Krediten

Grundsätzlich können auch alle übrigen Assets als Grundlage von ABS dienen

Voraussetzung
Klar abgrenzbare Assets (z.B. einzelne Darlehensverträge)
Planbarer Cashflow
Quantifizierbares Risiko

Beispiele
Forderungen aus Leasingverträgen
Forderungen aus Lieferung und Leistung
Kreditkartenforderungen

Tranchenbildung
Aufteilung des Gesamtportfolios in einzelne Tranchen
Tranchen unterscheiden sich in Volumen und Risikogehalt
Keine Verteilung einzelner Forderungen auf die Tranchen
Tranchen entsprechen prozentualem Anteil am Gesamtportfolio
Bildung von Senior Tranche, Mezzanine Tranchen und First Loss Piece (FLP)
Bedienung der Tranchen nach Wasserfallprinzip

Tranchenbildung
Berechnung des 0,999-Quantils
Welcher Teil des Kapitals fällt mit einer Wkt. von 99,9% nicht aus?

0,999 = FU ((x – 8) / 1,5)

FU = 3,0902

x = 3,0902 * 1,5 + 8 = 12,6

-> Mit einer Wkt von 99,9% fallen nicht mehr als 12,6% des

-> Für 100% - 12,6% = 87,4% des Kapitals beträgt die
Ausfallwahrscheinlichkeit maximal 0,1%

Bestimmung der Tranchengröße
Rating
von ABS
Besonderheiten von True Sale Asset Backed Securities

Aktiva werden tatsächlich an das SPV verkauft

die Forderungen werden in der Bilanz zunächst durch Kasse ersetzt

daraufhin wird Verschuldung abgebaut (EK/FK-Relation verbessert sich)

Bilanzverkürzung

Zweckgesellschaft ist notwendig



Genereller Ablauf
Definition
Motive
Freisetzung regulatorisches Eigenkapital

Bilanzrisikosteuerung

Rating der Asset Backed Securities hängt nicht von der Bonität des Originators/Bank sondern vom Ausfallrisiko des Portfolio ab

Zinsänderungsrisiko und Kreditausfallrisiko entfällt

Liquiditätszufluss
durch True Sale ABS
Absicherung des bankbetrieblichen Ausfallrisikos
Vorteile aus Sicht der verbriefenden Bank

unmittelbarer Liquiditätszufluss

Bilanzverkürzung -
Finanzkennzahlen werden verbessert

Eigenkapitalentlastung

Schaffung zusätzlicher Kreditkapazitäten


Nachteile aus Sicht der verbriefenden Bank

Erheblicher Zeitaufwand

Hohe Kosten

Hohe Anforderungen (Bonität)


Absicherung von Wechselkursrisiken
Verbriefungen dienen nicht primär zur Absicherung gegen Währungsrisiken

Abgabe von Risiken kann über True Sale Transaktion erfolgen

Gleichzeitig Abgabe von Teilen des Ausfallrisikos

Verkaufserlös muss neu investiert werden

Hohe Kosten und großer Aufwand für True Sale Transaktion

Absicherung von Wechselkursrisiken
- Reduzierung der Risiken durch Diversifikation
- Reduzierung Risiken durch Diversifikation
- Reduzierung Risiken durch Diversifikation
- Reduzierung Risiken durch Diversifikation
Exkurs: Verbriefungsplattformen der KfW
Synthetische Verbriefungen mit KfW als Intermediär
Sollen kleineren Banken Verbriefungsmöglichkeiten verschaffen
Nur für Kredite, deren Vergabe KfW fördern möchte
(kmU Kredite, private Immobilienfinanzierung)
KfW stellt standardisierte Strukturen bereit
(Kostensenkung, höhere Attraktivität bei Investoren)
Da BRD hinter KfW steht, gelten CDS mit KfW als besonders sicher

Verbriefungsplattformen der KfW
- Ablauf der Transaktion
Exkurs: deutsche Vebriefungsplattform
Gründung 2004 als Initiative 13 deutscher Banken
Gesellschafter u.a.: Commerzbank, Dt. Bank, Deka Bank, KfW, DZ Bank
Ziel ist die Förderung des deutschen Verbriefungsmarktes durch
einheitliche Standards
Förderung eines „Deutschen Verbriefungsstandards“
Interessenvertretung verbriefender Unternehmen bezüglich
aufsichtsrechtlicher Themen
Förderung von wissenschaftlicher Forschung und Lehre im Finanzsektor

Grundsätzlich können über TSI alle Assets verbrieft werden
TSI nicht nur von Unternehmen aller Branchen nutzbar
True-Sale Transaktionen
Nutzung deutscher SPV und komplette Abwicklung im deutschem
Rechtsrahmen (PROMISE SPV werden teilweise im Ausland gegründet)
Bis November 2014 rund 100 Transaktionen über TSI
Gesamtvolumen im dreistelligen Milliarden EUR Bereich
Sicherheiten
Überbesicherung
Das Volumen der ABS ist kleiner als das der dahinter stehenden Assets
Veräußertes Portfolio hat Nominalbetrag von 100 Mio.
Investoren zahlen aber nur 80 Mio. für alle ABS
Werden nur 95 Mio. an den Originator zurückgezahlt, ist die Bedienung der ABS noch nicht gefährdet

Excess Spread
Ergibt sich als Differenz zwischen durchschnittlichem Zins des verbrieften Portfolios und durchschnittlichem Coupon der ABS
Spread wird (teilweise) als Sicherheit für die ABS vereinbart

Beispiel
Rating des Portfolios BBB und durchschnittlicher Zins von 4%
Durchschnittliches Rating der ABS AA und daher geringerer durchschnittlicher Coupon 1,5%. Excess Spread: 2,5%


Kreditausfallversicherung, Garantie, CDS
Das verbriefte Portfolio wird zusätzlich über einen Dritten (teilweise) abgesichert
Fallen Kredite aus, zahlt die Versicherung, der Garantiegeber oder Swappartner an den Originator
Die ABS Investoren sind so zunächst nicht betroffen

Principal-Agent Problem
Ergibt sich, da Originator i.d.R. auch Servicer ist
Originator kann durch Effektivität des Mahnwesens Höhe der Ausfälle beeinflussen
Kosten des Mahnwesens fallen beim Originator an
Folgen eines schlechten Mahnwesens (Ausfälle) fallen bei Investoren an
Daher zunächst gegensätzliche Interessen von Originator und Investoren

Lösung
Originator übernimmt selbst Teile der Tranchen, zumindest Teile des FLP
Als Mitinvestor teilt er dann die Interessen der anderen Investoren
Verkauf des Portfolios mit Default Discount
D.h.: Nur ein Teil des Kaufpreises wird direkt gezahlt
Der restliche Betrag später in Abhängigkeit von Ausfällen

Moral Hazzard Problem
Ergibt sich, da Originator mehr Informationen über Portfolio und Tranchenbildung hat als Investoren
Originator könnte daher versucht sein, die Tranchen positiver darzustellen als sie sind
Im Ergebnis könnte er dann Risiko zu nicht marktüblichen Konditionen abgeben
Investoren übernähmen Risiko, zu dessen Übernahme sie (zu den Konditionen) eigentlich nicht bereit gewesen wären

Lösung
Originator übernimmt einen Teil der Tranchen selbst
Ratingagenturen überprüfen Portfolio und dessen Tranchierung

Als Grundidee und Ziel: Loslösung der Finanzierung von dem individuellen Bonitätsrisiko der sich finanzierenden
Bank -> ggf. günstigere Kreditkonditionen
von Natur aus illiquide Vermögenswerte fungibel und somit liquide gemacht
forderungsveräußernde Bank verkauft die Vermögenswerte an eine eigens dafür gegründete Zweckgesellschaft (SPV = Special Purpose Vehicle), welche sie tranchiert und verbrieft
forderungsbesicherte Wertpapiere werden Investoren zum Kauf angeboten
Emissionserlös wird dann wiederum an die Bank weitergeleitet
Gliederung
von Asset Backed Securities (ABS)
von ABS
von ABS
Tranchenbildung
Tranchenbildung
einer True Sale ABS - Transaktion
durch ABS
durch ABS
Absicherung von Wechselkursrisiken
Absicherung von Wechselkursrisiken
Absicherung von Wechselkursrisiken
Absicherung von Wechselkursrisiken
- Promise und Provide
Exkurs: Verbriefungsplattformen der KfW
- True Sale International GmbH (TSI)
bei ABS-Transaktionen
bei ABS-Transaktionen
bei ABS-Transaktionen
1. Definition
2. Grundprinzip
3. Entstehung und Entwicklung
4. Unterarten von ABS
5. Konstruktionsweise von ABS
6. Rating von ABS
7. Tranchenbildung
11. Ablauf einer ABS-Transaktion
12. Absicherung des bankbetrieblichen Ausfallrisikos durch True Sale ABS
13. Absicherung des bankbetrieblichen Ausfallrisikos durch synthetische ABS
14. Absicherung von Wechselkursrisiken durch ABS
15. Exkurs: Verbriefungsplattformen der KfW
16. Exkurs: deutsche Verbriefungsplattformen
8. Sicherheiten bei ABS-Transaktionen
9. Principal Agent Problem
10. Moral Hazzard Problem
18. Fazit
19. Quellen
Bedienung der Zahlungsansprüche aus den Cash Flows der Forderungen
von ABS
von ABS
Exkurs: Finanzkrise
-1-
-2-
-3-
-4-
-5-
-6-
-7-
-8-
-9-
17. Exkurs: Finanzkrise
-10-
-11-
-12-
-13-
-14-
-15-
-16-
-17-
-18-
-19-
-20-
-21-
-22-
-23-
-24-
-25-
-26-
-27-
-28-
-30-
-31-
Die Rolle von ABS
Warum wurden Risiken und Asset Backed Securities vor der Finanzkrise falsch bewertet?
Bei True Sale Konstruktion Bilanzabgang der Assets und damit sichere Übertragung des Ausfallrisikos auf Investoren

Investoren kaufen i.d.R. nicht das FLP

Da FLP i.d.R. vom Originator wieder übernommen wird, gelangen die Risiken aus den zuerst ausfallenden Forderungen wieder in die Bankbilanz

Bei Ausfällen kein Kontrahentenrisiko

Bei synthetischer Verbriefung kein Bilanzabgang der Forderungen
Risiko für erste Ausfälle (FLP, Junior Tranche) verbleibt i.d.R. beim Originator
Bei Nutzung von CDS Kontrahentenrisiko bei Ausfällen
Bei Nutzung von CLNs quasi kein Kontrahentenrisiko bei Ausfällen
Es kann also in beiden Fällen nicht das gesamte Ausfallrisiko eines Portfolios abgegeben werden
Insbesondere gegen außergewöhnlich hohe Ausfälle im Portfolio kann sich die Bank aber über beide Wege sehr gut absichern

- Absicherung des bankbetrieblichen Ausfallrisiko durch ABS
Fazit
-32-
- Absicherung des Wechselkursrisikos durch ABS
Risikoabgabe nur über True Sale möglich
Über Abgabe von Forderungen in bestimmter Währung
Über Austausch von Portfolioteilen in bestimmten Währungen
Ist ein Liquiditätszufluss nicht im Interesse der Bank, bieten sich einfachere und günstigere Möglichkeiten an, das Währungsrisiko abzusichern (z.B. Options- oder Termingeschäfte)
Ist ein Liquiditätszufluss im Interesse der Bank (z.B. um zur Diversifikation ABS in anderen Währungen kaufen zu können), kann die Nutzung von ABS dagegen sinnvoll sein

Quelle: http://s1.ibtimes.com/sites/www.ibtimes.com/files/styles/v2_article_large/public/2012/12/13/euro-symbol-building-2_0.JPG?itok=NaQ9ZAjk
Quelle Abbildung eigene Darstellung
Quelle Abbildung eigene Darstellung
Quelle:
Quelle: Bernd Rudolph(2012): Kreditrisikotransfer, S. 49

Quelle: Bernd Rudolph, Hofmann, Schaber, Schäfer(2012): Kreditrisikotransfer Seite 96

Asset Backed Securities (2007), Gudrun Wanner, GRIN Verlag, S. 1-18

Asset Backed Securities (2007), Johannes E. Schmittat, DUV, S. 12-19

https://www.kfw.de/PDF/KfW-Research/Economic-Research/Publikationsarchiv/Mittelstands-und-Strukturpolitik/Mittelst%C3%A4ndische-Unternehmen/Kreditverbriefung.pdf

Investment Banking, (2007), Heinz-Josef Hockmann, Thießen, Zweite Auflage, Schäffer-Poeschel Verlag, S. 347-350

Investment Banking, (2007), Heinz-Josef Hockmann, Thießen, Zweite Auflage, Schäffer-Poeschel, S. 329-332

Investment Banking, (2007), Heinz-Josef Hockmann, Thießen, Zweite Auflage, Schäffer-Poeschel, S. 329-350

Kreditrisikotransfer, (2007), Bernd Rudolph, Hofmann, Schaber, Schäfer Moderne Instrumente und Methoden, Zweite Auflage, Springer Gabler, S. 48-53, 92-97

Kreditverbriefung und Mittelstandsfinanzierung. (2007), KfW, Dr. Omar Ranné

Risikomanagement, (2011), John Hull, Banken, Versicherungen und andere Finanzinstitutionen, Zweite Auflage, Pearson Verlag, S. 400-410

up.date - News für Investoren, Mai 2003, KfW Bankengruppe

Verbriefungstransaktionen deutscher Kreditinstitute, 2005, Cordula Emse, Eine Analyse alternativer Strukturvarianten und deren regulatorischer Erfassung nach Grundsatz 1 und Basel 2, Gabler, S. 7-17, 59-82, 98-101

Wirtschaftsstatistik für Bachelor, 2013, Jutta Arrenberg, UTB, S. 185-195


Quellen
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Bestehen noch Fragen?

FAZIT
Das Kreditausfallrisiko wird durch synthetische ABS übertragen. Hierdurch wird das gesamte Ausfallrisiko der Bank gemindert.
-33-
-29-
Kapitals aus
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