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Logistics

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r s

on 31 January 2013

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Präsentation zur Seminararbeit Integration eines zentralisierten Bestell- und Logistikverfahrens in die bestehenden Prozesse einer Unternehmung mit mehreren innerdeutschen Standorten Modul: Logistics
Betreuer: Christof Kandel
Autor: Rethar Schmidt FOM Hochschule für Oekonomie & Management Definition: Supply Chain Management „the systemic, strategic coordination of the traditional business functions within a particular company and across businesses within the supply chain, for the purposes of improving the long-term performance of the individual companies and the supply chain as a whole.” (John T. Mentzer) „[...] the systemic, strategic coordination [...].” ! „[...] across businesses within the supply chain [...].” „[...] long-term performance [...].” „[...] supply chain as a whole.” 2 Erfolgreiches
SCM „[...] supply chain as a whole.” „[...] across businesses within the supply chain [...].” „[...] long-term performance [...].” strategisch „[...] the systemic, strategic coordination [...].” teilnehmerübergreifend langfristig ausgerichtet ganzheitliche Betrachtung Erstinitiatoren: LOGISTIK HEUTE & PWC Supply Chain Management Award
Gewinner 2012: Infineon Technologies Vormals klassisches Bild des Lieferanten: Erfüllungsgehilfe.

Ziel: Langfristige, qualitäts- und serviceorientierte Partnerschaft. Lieferantenmanagement

Am Beispiel des Zentraleinkaufs:

Gebündelte Bedarfsmeldungen -> Transparenz im Bestellvolumen

Standardisierte Produktpolitik -> Einheitliche strategische Schiene für Training und Support

Vereinfachtes Management von Sicherheitsbeständen -> Verringerte Kapitalbindung

Zentraler Produkt- und Lieferantenqualifizierungsprozess -> Keine doppelten Aufwände, Kostenersparnis. Bündelungseffekte Bündelungseffekte = Economies of Scale 19,4 Milliarden Euro Jahresumsatz der deutschen Intralogistik 2008 Elektrotechnisches Montageunternehmen

Über 30 deutsche Niederlassungen

Niederlassungen bestellen dezentral

Dezentrale Lieferantenzulassung

Interoganisatorisch homogener Güterbedarf

Logistik über KEP Dienstleister

Kein Einsatz spezialisierter Logistiksoftware SCM im Praxisfall IST Zustand Supply Chain Management Ziel Definition am Beispiel eines zentralisierten Bestell- und Logistikverfahrens Optimierungspotential Schwachstellenanalyse Die Auseinandersetzung mit dem IST Zustand erbringt folgende Schwachpunkte:

Schwach organisierte Lieferantenauswahl

Fehlende Standards in der Ausgestaltung des Produktportfolios

Fehlende Sicherheitsbestände

Allgemeine Nachteile aus einer dezentralen Lagerstruktur

Nicht ausreichende Softwareunterstützung Zentraleinkauf Weitere Vorteile: Nachteile: Bildung von Preissenkungspotentialen (z.B. Single Sourcing)
Erleichterte Integration in Einkaufsverbände
Standorte können sich auf das Kerngeschäft konzentrieren
Erhöhung interner Servicequalität durch Dienstleistungscharakter
(Der Kunde im eigenen Unternehmen)
Intralogistische Leistungen zentral ausschreiben
Unterstützung des Controllings Entstehung unflexibler Strukturen
Gute bestehende (lokale) Lieferantenbeziehungen gehen verloren
Kapazitätsengpässe im Zentraleinkauf IT/ Barcode Einbindung der Barcodetechnologie Barcode vs. RFID 1 Barcodeaufkleber ca. 0,01 €. 1 RFID Tag ca. 0,20 €. Identifikation der Barcodes durch Handscanner

Anbindung an das Warenwirtschaftssystem

Automatische Bestandsmengenüberwachung

Automatisches Baustellenaufmaß (papierlos)

Materialflußkontrolle Wareneingangsprozess (Barcode) Fazit der Optimierungsansätze Lagerstruktur Zentraleinkauf Barcodetechnologie Standardisierte Lieferantenzulassung (DIN EN ISO 9001: 2000 )
Preissenkungspotentiale
Einheitliches Produktportfolio Tägliche Touren durch Intralogistik inkl. Retourenmanagement
Sicherheitsbestände im Zentrallager Automatisierte Prozesse in der Operativen
Vollautomatisches Bestandsmanagement Vielen Dank für das Interesse! ... und einen guten Abend. 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Abbildung 1 13 Abbildung 2 14 15 16 IST Zustand Optimiert Fazit
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