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Psychologie

Andrea Kaiser
by

anna grether

on 26 August 2016

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Transcript of Psychologie

Wurzeln
Was ist Bewusstsein?
Sind Menschen von Natur aus vernünftig oder nicht?
Beginn
wissenschaftliche Psychologie
Heutige Ansätze
Teilgebiete
Einführung in
Psychologie

"Psychologie ist die Wissenschaft vom Erleben und Verhalten des Menschen".
Anlage
Umwelt
Heute lautet die Frage, wie Anlage und Umwelt zusammenwirken
Behaviorismus
Anfangs 20. Jahrhundert
Gestaltpsychologie
Psychoanalyse
Verhaltenspsychologischer Ansatz
beobachtbare Reize, Reaktionen
Konditionierung, Verstärkung
Biologischer Ansatz
neurobiologische Prozesse liegen dem Verhalten und geistigen Prozessen zugrunde
Konstruktivistischer Ansatz
Verhalten hängt von der subjektiven Wahrnehmung der Welt ab
Psychoanalytischer Ansatz
Verhalten beruht auf unbewussten Ängsten/Wünschen, die von Trieben herrühren
Sozialpsychologie
Biologische Psychologie
Pädagogische Psychologie
Arbeits- und Organisations-psychologie
Klinische Psychologie
Entwicklungspsychologie
Positive Psychologie
Erik Erikson
8 Phasen der psychosozialen Entwicklung
Vertrauen vs Misstrauen
Wie kann Drogenabhängigkeit am besten behandelt werden?
Wirkt sich Gewaltkonsum in den Medien auf die Aggressivität von Kindern aus?
Welche Auswirkungen hat Stress auf das Immunsystem?
Ist eine Psychotherapie bei der Behandlung einer Depression wirksamer als Medikamente?
Informations-
verarbeitungsmodelle
Kognitiver Ansatz
Wie wird Psychologie
gemessen?
Professionelle Reflexion
Wahrnehmung
Gedächtnis
Entscheiden
Problemlösen
Hypothese aufstellen
Hypothese überprüfen mittels Introspektion, Experimenten, Korrelationsstudien, Beobachtungen
ethische Grenzen beachten
Entfaltung des Potenzials
subjektives Erleben von Glück
und Optimismus
Wie begegne ich meinem Patienten professionell?
fairer, wertschätzender Dialog
positives Menschenbild
Ruhe, Zuversicht
Bewusstsein über eigene Konflikt- und Beziehungsfähigkeit
Geduld, Humor
Wahrnehmung eigener Gedanken, Gefühle und Bedürfnisse
Klang der Stimme, der Persönlichkeit
Authentizität
Sicherheit vermitteln
Beobachten - auf Körpersignale achten
Sitzposition
Gesichtsfarbe
Anspannung, Nervosität
Atmung
Fokussieren auf das Innere
Aktiv zuhören
Ich bin ganz Ohr
Übung
vernetztes Denken
Perspektivenwechsel
sich selbst hinterfragen
3
Prozess
4

Transfer
Davor
2
Zukunft
Jetzt
1
Einteilung des Lebenslaufs
Säuglingsalter (Geburt - 18 Monate)
Frühe Kindheit (18 Monate - 6 Jahre)
Kindheit (6 - 13 Jahre)
Adoleszenz (13 - 18 Jahre)
Frühes Erwachsenenalter (18 - 35 Jahre)
Mittleres Erwachsenenalter (35 - 65 Jahre)
Hohes Erwachsenenalter (65 Jahre - Tod)
-
Übergänge
Kritische Lebensereignisse Krisen
Lebensmitte
Krise oder Chance?
willkürliches
Nervensystem
Sympatikus
Erregung
Nervensystem
Gehirn
Rückenmark
Zentrales
Nervensystem
Peripheres
Nervensystem
unwillkürliches
Nervensystem
Parasympatikus
Ruhe
Wie unser Gehirn arbeitet und wächst
Asymmetrien des Gehirns
Synapsen
Dendriten
Axon
Zellkern
Bewusstes 10-20%
Unbewusstes 80-90%
sichtbar
unsichtbar
Verhalten
Gefühle

Wille

Wahrnehmung
Abwehrmechansimen
logisches, abstraktes Denken
Bildung von Begriffen
Analysieren
Buchstaben, Zahlen, Schriftbilder
zeitlich
Hören, sprechen, schreiben, lesen, rechnen
Befolgen von Regeln, Anweisungen
gefühlsmässig, konkretes Denken
Anfassen und begreifen
Integrieren
Musik, Geräusche, Farben, Gerüche
räumlich
Sehen, fühlen, deuten, verstehen

Intuition, Kreativität
linke Hemisphäre
rechte Hemisphäre
Andrea Kaiser
Mein Erstberuf war Tourismusfachfrau
Ich bin Mutter von drei Jungs
Meine grosse Leidenschaft ist das Fallschirmspringen
Ich spiele Theater in einer Theatergruppe am Theater Basel
Meine Lieblingssängerin ist Lady Gaga
Am liebsten lese ich spannende Krimis
Zu Hause haben wir drei Katzen und einen Hund
Was uns erwartet
Tag 1
Tag 2
Tag 3
Was ist Psychologie?
Wurzeln und heutige Ansätze
Wie wird Psychologie gemessen?
Durchführung eines Persönlichkeitstests
Positive Psychologie
Wie begegne ich meinen Patienten?
Pofessionelle Reflexion
Wie kann Entwicklung erklärt werden?
Einteilung des Lebenslaufs
Exkurs: Lebensmitte
Kritische Lebensereignisse
Exkurs: Resilienz
Meine Bedürfnisse - deine Bedürfnisse
Biologische Psychologie
Wie gehe ich ins Gespräch
Gefühl, Einstellung
Zeitvorgabe
Eigenverantwortung
Kernaussage auf den Punkt
dem Patienten aus dem Herzen sprechen
Autonomie vs Scham
Initiative vs Schuldgefühle
Werksinn vs Minderwertigkeitsgefühl
Identität vs Identitätsdiffusion
Intimität und Solidarität vs Isolierung
Generativität vs Selbstabkappselung
Resilienz
oder
das Leben mit einer dicken Haut
hängt ab von ...
Alter und Geschlecht
der konkreten Situation
bestimmten Handlungs- und Orientierungsmustern
Resiliente Menschen ...
besinnen sich auf die eigenen Fähigkeiten und Nutzung diese
passen ihr Verhalten flexibel an auf neue Situationen und erweitern ihre Lebenskonzepte
Bewältigungsstile
Resilientes Verhalten lernen ...
Mut in den Abgrund zu schauen
Die "richtigen" Ursachen finden
Vertrauen in die eigene Selbstwirksamkeit
Das Geschehen umdeuten
sich den Blick für das Gute bewahren
einen Sinn in der Krise finden
Meine Bedürfnisse
-
Deine Bedürfnisse
Was brauchst du? Was brauche ich?

Was ist dir wichtig? Was ist mir wichtig?

Was möchtest du? Was möchte ich?

Was ist für dich stimmig? Was ist für mich stimmig?
Bedürfnisse sind

an keine bestimmte Person
an keinen bestimmten Ort
an keine bestimmte Zeit
an kein bestimmtes Objekt bzw.
keine bestimmte Handlung geknüpft

positiv formuliert und
alle haben Wertschätzung dafür
Wie möchte ich, dass mir andere begegnen?
Ich mag gar nicht, rege mich auf, wenn andere ...
Bedürfniskategorien
physiologische Bedürfnisse
Ich-bezogene Bedürfnisse
Soziale Bedürfnisse
Keine Bedürfnisse sind ...
Du-Botschaften und provokative Sätze
Muss-Sätze
Die Grosshirnrinde
A: Broca-Areal
B: Motorischer Cortex
C: Sensomotorischer Cortex
D: Assoziationscortex
E: auditiver Cortex
F: Wernicke Zentrum
G: Visueller Cortex
"Was macht das Leben lebenswert?"
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