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Flüchtlingskrise

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by

Ludwig Petersen

on 10 October 2016

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Transcript of Flüchtlingskrise

Woher kommen die Flüchtlinge?
Die Situation in Syrien
"Einigung" zur Verteilung von 120.000 Füchtlingen
Die aktuelle Situation in Syrien
Regierungsanhänger und Gegner bekriegen sich immer noch

über 250.000 Menschen sind aufgrund der kriegerischen Auseinandersetzung gestorben - darunter eine Vielzahl von Zivilisten

verschiedenste Gruppen wollen an die Macht -darunter auch der "Islamische Staat"

in Syrien sind derzeit über sieben Millionen Flüchtlinge sogennante Binnenflüchtlinge

über zwei Millionen sind schon geflohen in Nachbarländer und Europa oder sind noch auf der Flucht


Ziele der Asylsuchenden
Weg über Griechenland
Registrierung der Flüchtlinge in Ankunftsländern

Durchführung des Asylverfahrens im Ankunftsland (Dubliner Abkommen)
Die Situation in Albanien und im Kosovo
Offizielle
und
Tatsächliche
Vorgehehensweise bei Asylanträgen
Die westliche Balkanroute
keine übereinstimmenden Zaheln von Flüchtlingen, da Registrierung of fehlerhaft, unorganiesiert oder überhaupt nicht stattfindet
ursprüngliche Route über Matzedonien, Serbien und Ungarn nach Österreich und Deutschland

Ungarn errichtet Zaun an Grenze zu Serbien, Rumänien und Kroatien

Slowenien sperrt Transverkehr aus Kroatien

Grenzkontollen in Österreich

auch in Deutschland Grenzkontrollen, jedoch mit vergleichweise geringsten Einschränkungen


Aussetzung bei Registrierung der Flüchtlinge

Unkontrollierte Weiterleitung in den europäischen Raum
EU Sondergipfel zur Flüchtlingskrise

Neuer Beschluss über Verteilung von 120.000 Flüchtlingen

Uneinigkeit der Innenminister -> Entscheid durch Mehrheit

Keine weitere Vorgehensweise für die Zukunft festgelegt
kommen aus Afghanistan, dem Irak und vor allem Syrien

kommen über Türkei auf kleinen, oft seeuntüchtigen Booten

Inselbehörden haben auch wegen Finanzkriese kaum finazielle Möglichkeiten

menschenunwürdige Zustände

Flüchtlinge stecken oft mehrere Tage und Wochen auf den Inseln fest
Die zentrale Mittelmeerroute
Folgen
Gliederung:
vor allem Flüchtlinge aus Afrika

nicht seetüchtige und sehr überfüllte Boote

dieses Jahr alleine schon mehr als 2000 Flüchtlinge ertrunken

Grenkonrollen am Brenner
Schlepper
unterstützen Flüchtlinge als Fluchthelfer, um sie daran zu berreichern
oft grausam
Wege sind häufig nicht sicher und menschenunwürdig
beuten Flüchtlinge mit sehr hohen Geldbeträgen aus
Die Stadt Kobane - ein Jahr danach
Unkontrollierte Weiterreise von Flüchtlingen

Inoffizielle Aufhebung des Schengener Abkommens in einigen EU Ländern

Flüchtingschaos innerhalb der EU
Legalisierung von
Fluchthilfe?

eines der ärmsten Länder der Welt

soziale Unsicherheit

keine ausreichende Grundversorgung (Wasser, Elektrizität)

kaum vorhandene Krankenversicherung

hohe Arbeitslosenrate
Wie hat sich die Situation in Syrien bis heute entwickelt?
Ludwig:

Elisabeth:

Johannes:
Vorgehensweise bei Asylanträgen in der EU
Folgen der Nichteinhaltung des Dubliner Abkommens
Einstellung gegenüber Flüchtlingen in den verschiedenen Teilen Europas
Einigung zur Einteilung von 120.000 Flüchtlingen

Tom:

Diskussion:

Zukunftsausblick:

2011 fordert die syrische Protestbewegung den Sturz der Regierung unter Baschar al-Assad

Sicherheitskräfte gehen mit enormer Härte gegen Opposition vor, viele Menschen werden verhaftet, gefoltert, getötet.

rund 10 Millionen Menschen sind seither auf der Flucht vor den Kämpfen

die terroristische Organisation IS bringt nach und nach immer mehr Gebiete Syriens unter seine Gewalt
I. Situation in den Herkunftsstaaten
II. Wege der Flüchtlinge nach Europa
Ziele der Asylsuchenden

Vorgehensweise bei Asylanträgen in der EU

Folgen der Nichteinhaltung des Dubliner Abkommens

Reaktionen auf die Flüchtlingskrise innerhalb Europas
Westeuropäische Länder
Beneluxstaaten
Nordeuropa
Osteuropa
Andere Länder

"Einigung" zur Einteilung von 120.000 Flüchtlingen
IV. Die Situation in Deutschland


V. Quellen
III. Umgang mit der Krise innerhalb der EU
1. Die Krise in Syrien

1.1 Die Entwicklung über die letzten Jahre
1.2 Die aktuelle Situation in Syrien

2. Die Krise im Irak

3. Die Lage in den westlichen Balkanstaaten

3.1 Albanien
3.2 Kosovo
Reaktionen in Europa
Südwesteuropa: Frankreich, Spanien, Portugal
Skandinavien: Schweden, Dänemark, Finnland, Norwegen
Beneluxstaaten: Belgien, Niederlande, Luxemburg
Osteuropa: Polen, Tschechien, Ungarn, Slowakei
Befürworter der Problemlösung in den Krisengebieten

Ablehnende Haltung gegenüber Flüchtlingen (Gesetzesänderung)

Illegale Weiterleitung durch Ungarn

Errichtung eines Grenzzauns an der ungarisch-serbischen Grenze

Gewalttätiges Einschreiten von staatlicher Seite
Belgien
Andere Länder: England, Schweiz, Norwegen
Passive Rolle in der Krise, aufgrund ihres "Sonderstatus"

Geringe Aufnahmeanzahl von Flüchtlingen

Verschärfung von Grenzkontrollen

Zuwachs rechtspopulistischer Parteien

Schnelles Asylverfahren in der Schweiz
1. Wege im Überblick

der Weg über Griechenland

die westliche Balkanroute

die zentrale Mittelmeerroute



2. Die Schlepper
Erfahrung mit früheren Migranten

Forderung einer Quotenregelung

Negative Einstellung zu Flüchtlingen in Frankreich seit rechtspopulistischer "Front National" und den Anschlägen auf Charlie Hebdo

Wenige Anträge auf Asyl in Spanien und Portugal aufgrund der strengen Flüchtlingspolitik
Uneinigkeit der nordeuropäischen Länder

Offenheit Schwedens zu Beginn der Krise

Zuwachs rechtspopulistischer Parteien

Abschottungspolitik Dänemarks

Schließung der Grenzen zu Deutschland

Berufung Schwedens auf Dublin Verfahren

Die Situation im Irak
Wie geht Deutschland mit den Flüchtlingen um ?
Nach dem Abzug der amerikanischen Truppen

--> Konflikte zwischen verschiedenen ethno-religiösen Gruppen(Sunniten, Kurden, Schiiten)

schiitischer Premierminister Nuri al-Maliki
(von 2010-2014)unterdrückte Sunniten

--> Konflikt eskaliert bis an den Rand eines Bürgerkrieges


Der "Islamische Staat" will diese Instabliltät nutzten, um an
die Macht zu kommen. Große Teile Iraks sind schon unter
der Kotrolle der Terrorgruppe.
?
Wie viele Flüchtlinge gibt es in Deutschland ?
Für 2015 rechnt man mit ca. 800.000 Flüchtlingen



Von 2014 auf 2015 gab es eine 122% Steigerung der Flüchtlingszahlen von 115.737 auf 256.938



Im Schnitt kommen monatlich ca. 30.000 Flüchtlinge nach Deutschland



Davon sind 30% Syrer, die mir einer Wahrscheinlichkeit von 99,9% in Deutschland bleiben dürfen


?
Wer bekommt bei uns Asyl
- Laut Gesetz bekommt in Deutschland eder Asyl gewährt, der aus Angst um sein Leben oder um Seine Freiheit fliehen muss

- Armut ist kein Grund wegen dem man in Deutschland Asyl erhält

-
?
Wer Bekommt alles Asyl ?
Befürwortung einer Quotenregelung

Strenge Asylpolitik

Niederlande: Flüchtlinge erhalten Unterkunft, Verpflegung, medizinische Betreuung
?
?
?
Asyl bekommt jeder der aus seinem Heimatland flüchtet, aus Angst um sein Leben und seine Freiheit

Armut ist kein Grund

Ehepartner und Kinder von Asylanten,die bereits in Deutschland leben

Flüchtlinge aus Ländern wie Serbien, Albanien, Kosovo, Bosnien und Mazedonien, können mit einem kurzen Verfahren wieder weg geschickt werden, da ihre Länder als sicher gelten

Das BAMF (Bayrisches Amt für Migration und Flüchtlinge) genehmigte bisher ca. 2 Drittel der Asylanträge

Vor allem Syrer haben eine hohe Wahrscheinlichkeit in Deutschland bleiben zu dürfen, sie liegt bei 99%
Das weitere Verfahren
Verteilung der Flüchtlinge in der EU
Als erstes muss ihr Antrag auf Asyl bearbeitet werden


Dies dauert im Schnitt 5,4 Monate


Währen ihr Antrag bearbeitet wird, kommen die Flüchtlinge in Auffanglager, wo sie essen und ein monatliches Taschengeld bekommen


Die Verteilung verläuft nach dem berühmten Königsteiner-Schlüssel, der aus verschiedenen Quoten die aus dem BIP sowie der Einwohnerzahl hervorgehen bestimmt wie die Flüchtlinge verteilt werden
Deckung der Flüchtlingkosten ?
enorme Armut

über die Hälfte der Kosovaren leben von weniger als 1,42€ pro Tag

Fluchthelfer verlangen nach groben Schätzungen 200€ für den Grenzübertritt von Serbien nach Ungarn

besonders Minderheiten sind von starker Armut und Diskriminierung betroffen
Aufgrund falscher Gerüchte, dass in Europa viele Menschen aus westlichen Balkanstaaten vermeintlich aufgenommen werden, flüchten viele besonders arme und diskriminierte Menschen nach Europa.
Abschiebungsrate liegt bei 99,8%

Jedes Bundesland zahlt für die Flüchtlinge die es beherbergt, bekomt jedoch ein Unterstützung durch den Bund

Diese beträgt 670€ im Jahr

Die Flüchtlinge erhalten 3 Monate lang ein Unterstützungsgeld von 143€

Dauert ihr Asylverfahren über 15 Monate, bekommen sie eine Unterkunft und Heizung vom Staat gestellt und ihr Geld wird auf 287-359€ im Monat aufgestockt
Zwischenmenschliche Probleme durch und unter Flüchtlingen
Oft gibt es Probleme durch Leute die Flüchtlingen gegenüber negativ eingestellt sind
Auch entstehen häufig Probleme zwischen den Flüchtlingen, da sie verschiedenen ethnischen Gruppen angehören
Häufig sind sie wegen dem Platzmangel gemischt untergebracht
Wie reagiert die Politik
in Deutschland versucht man sich bestmöglih um die Flüchtlinge zukümmern, was bei dem immensem Andrang jedoch nicht immer möglich ist
Krisenstäbe arbeiten derzeit dauerhaft an Lösungen für die Geldprobleme und den Platzmangel
I. Situation in den Herkunftsstaaten
II. Wege der Flüchtlinge nach Europa
III. Umgang mit der Krise in der EU
IV. Die Situation in Deutschland
Jeder Mensch hat ein Recht auf Asyl, der aus Angst um sein Leben oder seine Freiheit fliehen muss !
1. Wie viele Flüchtlinge sind in Deutschland ?

2. Wer bekommt alles Asyl ?

3. Das weitere Verfahren ?

4. Deckung der Flüchtlingskosten ?

5. Zwischenmenschliche Probleme durch und Flüchtlingen

6. Wie reagiert die Politik ?

1. Wie viele Flüchtlinge sind in Deutschland ?

2. Wer bekommt alles Asyl ?

3. Das weitere Verfahren ?

4. Deckung der Flüchtlingskosten ?

5. Zwischenmenschliche Probleme durch und von Flüchtlingen

6. Wie reagiert die Politik ?
V. Quellen:

A. UNO Flüchtlingshilfe (www.uno-fluechtlingshilfe.de)
B. Auswertiges Amt (www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/RegionaleSchwerpunkte)
C. UNHCR (www.unhcr.de)
D. BAMF (www.bamf.de)
E. Spiegel Online (www.spiegel.de/thema/fluechtlinge)
F. Süddeutsche Zeitung (www.sueddeutsche.de/thema/Flüchtlinge)
G. New York Times (www.nytimes.com)
H. Tagesschau (www.tagesschau.de)
I. Handelsblatt (www.handelsblatt.com)
J. Die Welt (www.welt.de)
K. Die Zeit (www.zeit.de)
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