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Baum der Biologiedidaktik

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by

Melanie Leonhard

on 3 October 2017

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Transcript of Baum der Biologiedidaktik

Ein solider Stamm, fest verwurzelt, zur Gestaltung einer geeigneten Lernumgebung im Fach Biologie und darüber hinaus
Bildungswissenschaften
Bildungsverständnis
Was genau meint xy - oder Sie, wenn er/sie von "Bildung" spricht
z.B. Wolfgang Klafki
Stichwort: "epochaltypische Schlüsselprobleme":
Da hat die Biologie doch auch Einiges zu bieten
z.B. Hartmut von Hentig
„die höchste
und proportionierliche Bildung seiner Kräfte zu einem Ganzen"
Stichwort:
"Die Menschen stärken und die Sache klären"
Beitrag der Biologie?

z.B. Wilhelm v. Humboldt
konstruktivistisch
Lernen als aktive Konstruktion mit hoher Bedeutung der subjektiven Vorstellungen
behavioristisch
Reiz-Reaktions-Lernen, Konditionierungsvorgänge, auch als Erziehungs"philosophie" nicht selten
Modelllernen
Lernen am Vorbild...
kognitivistisch
Problemlösung,
klare Sachstruktur, Systematik
sachlogischer Aufbau...
präzise und widerspruchsfreie Beschreibung des Phänomens Lernen
Lerntheorien
Didaktische Modelle
Theorie
universell, allgemein, notwendig abstrakt
Praxis
situativ, einzigartig, konkret
Unterrichskonzeptionen
Unterrichsprinzipien
Prinzip der Problemorientierung
Prinzip des Exemplarischen
Prinzip der Wissenschaftsorientierung
Genese und Grenzen wissenschaftlicher Aussagen werden deutlich
Fachliche Richtigkeit
Einsatz fachgerechter Denk- und Arbeitsweisen
Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse
Prinzip der Handlungsorientierung
Genese biologischer Erkenntnisse kann bei hoher Partizipation der Lerner authentisch nachvollzogen werden. (Lehnert/ Ruppert 2001)
Bedingungsfelder
Schulsituation Voraussetzung
Voraussetzung der Schüler (Anzahl, Alter, Stufe der Entwicklung...)
Entscheidungsfelder
Ziele: Wozu?
Inhalt: Was und Warum?
Fachliche Überlegungen
Didaktische Überlegungen
Didaktische Bedeutung
Didaktische Reduktion ("Black Box")
Lernwege: Wie?
Lernort
Sozialformen
Arbeitsweisen
Aufgabenkultur
Medien: Womit?
Entwicklung einer Lernumgebung

Festlegung des Schwerpunktes eines intendierten Lernweges.
Handlungsorientiertes, projektorientiertes, entdeckendes, selbst reguliertes, anschlussfähiges Lernen.
Denk- und Handlungsprozesse mit Ziel, Situation zu bewältigen
System. Erschliessung eines Problems
Hohes Mass an Eigentätigkeit

Formenkundliches Prinzip
Pflegerisches Prinzip
Orientierungshilfen und Grundsätze für die didaktische Strukturierung des Lehr- Lern- Prozesses
Auswahl geeigneter Methoden

Interesse und Lebensbezug
Heuristischer Ansatz
Genese wissenschaftlicher Erkenntnis
Propädeutischer Charakter
Fachspezifisch akzentuierte Prinzipien
Situiertes Lernen
Lernprozesse sind kontextabhängig (sachlich, materiell, sozial).
Ausgangspunkt für Lernprozess sind Konzepte des Lerners.
Austausch zwischen Lerner und Experte ist essentiell.
Fachwissenschaft
Ökologie
Cytologie und Physiologie
Evolution
Form und Funktion
von
Tieren und Pflanzen
Chemische Grundlagen der Biologie
Bildungsstandards
Grobziele
Feinziele
Leitziele/
Richtziele

Präambel des Lehrplans
Personale Ebene
Gesellschaftliche Ebene
Fachwissenschaftliche Ebene
Wie Tiere
leben
Evolution
Vertikale Vernetzung
Aufgabenkultur/ Aufgabenformate/
Lernaufgaben
Inszenierte Lernanlässe, welche Kompetenzerwerb ermöglichen.
Summative Bewertung
Formative Rückmeldung
(assessment for learning)
Summative Bewertung
(assessment of learning)
Dinosaurier- Tiere der Vorzeit
Struktur verschiedener Gebisse
Ernährung und Lebensweise
Lamarck und Darwin
Forschertagebuch
Einsatz von Modellen
Kriterien einer Präsentation
Forscherfragen
Gruppenarbeit...
Fossilien und ihre Bedeutung für die Wissenschaft
Präkonzepte der Schüler/innen
Studium an der PH und selbständige, aktive Auseinandersetzung mit den Inhalten.

Zielebenen
kognitiv
affektiv
instrumentell
sozial- kommunikativ
Kompetenzbereiche
Sachkompetenz
Selbstkompetenz
Sozialkompetenz
Methodenkompetenz
Horizontale Vernetzung
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