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Sprache der Propaganda

Ein Referat von Fritz Hollnbuchner
by

Leartin Dialonis

on 30 March 2011

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Transcript of Sprache der Propaganda

Die Sprache der Propaganda 3 Schwänze? Nein.
Natürlich
nicht! Sophismus Greenwash Propaganda Orwells 1984 ist ein logischer Scheinbeweis, ein mit den Mitteln
der Logik bewusst herbeigeführter Trugschluss. Ein Hund hat einen Schwanz mehr als kein Hund.
Kein Hund hat zwei Schwänze, also hat ein Hund... ...3 Schwänze? Nein,
natürlich
nicht! Entweder Markus sitzt auf dem Sofa und hört Musik mit dem iPod, oder aber Gerhard sitzt am iMac und arbeitet. Gerhard sitzt am iMac Arbeitet Gerhard? Ja? Vielleicht sitzt aber auch Markus auf dem Sofa und hört Musik mit dem iPod, und Gerhard sitzt am iMac und spielt! Sprache kann täuschen Krieg ist Frieden
Freiheit ist Sklaverei
Unwissenheit ist Stärke George Orwells 1984 Roman aus dem Jahre 1949 Dystopie über einen Überwachungsstaat "Neusprech" als Mittel zur Gedankenkontrolle "Doppeldeut" 1 Begriff zugleich positiv & negativ Positiv wenn es die Regierung betrifft Negativ wenn es den Feind betrifft Daher:
keine negative
Aussage über die
Regierung oder positive
Aussage über den Feind. Reinwaschen der Sprache durch Euphemismen Tötung von Zivilisten
Waffen & Streubomben
Nicht tödliche Waffen
Militärischer Auftrag mit
der Option zu töten
Angriff
Folter Kollateralschäden
Intelligente Wirksysteme
Nicht tödliche Wirkmittel

Robustes Mandat
Vorwärtsverteidigung
Umstrittene Verhörmethode Militärischer Bereich Bereich Umwelt Pestizid
Gift
Beseitigung von Giftmüll
Abwrackprämie
Müllverbrennung
Pflanzenschutzmittel
Wirkstoff
Entsorgung
Umweltprämie
Thermische Abfallbehandlung Thema Atomkraft AKW
Atommülllager
Atomunfall
Atomkatastrophe
Katastrophenschutz
Entgiftung
AKW-Schornstein KKW
Entsorgungspark
Ereignis
Bedeutsames Ereignis
Notfallschutz
Dekontamination
Abluftkamin Was ist Propaganda? Inhaltliche Strategie Geschichte von Fritz Hollnbuchner Es wird versucht die Meinungen, Wertschätzungen, Denkrichtungen und Verhaltensweisen großer Menschenmengen vorzugsweise durch den Appell an Emotionen oder weitergehend durch Manipulation zu beeinflussen. Dabei zielt die Propaganda vornehmlich auf die Verbreitung von Ideen und Ideologien ab, um die Empfänger der Botschaft in eine bestimmte politische Richtung zu lenken Oder: Die Kunst, jemanden eine Lüge glauben zu lassen, die man nie ausgesprochen hat. Engagement in kontroversen Fragen zielgerichtete bewusste Strategie Beeinflussung in verschiedenen Bereichen der Öffentlichkeit politischer, wirtschaftlicher,kultureller, religiöser Appell an größere Menschenmengen Meinungsbeeinflussung mit dem Ziel, letztlich Verhalten und Handeln der Adressaten zu lenken Träger der Propaganda sind: Parteien, Verbände, Staaten,
Religionsgemeinschaften Während der Französischen Revolution wurde das Volk selbst zum Herrscher erklärt. Dadurch wurden Vertreter notwendig. Theorie:
Das Volk hat einen Willen. Es entscheidet sich für denjenigen, von dem es denkt, dass er diesen Willen erfüllt. Praxis:
Die Vertreter haben einen Willen. Das Volk entscheidet sich für denjenigen, der es schafft ihm glauben zu machen, es hätte den gleichen Willen. Begriffsherkunft:
Im Jahre 1622 gründete Papst Gregor XV. zur Verbreitung des Glaubens die "congregatio de propaganda fide". Lenin verstand 1902 unter Propaganda allgemeine Überzeugungsarbeit von Kommunisten, er unterschied sie von der auf Praxis ausgerichteten Agitation Im 1. Weltkrieg ging das Wort P. in den allgemeinen Sprachgebrauch ein, als die Alliierten die Rechtfertigung ihrer Kriegsführung offiziell als Propaganda bezeichneten. Adolf Hitler stellte in "Mein Kampf" drei Merkmale der Propaganda in den Vordergrund: ihren Schlagwortcharakter, die ständige Wiederholung und den bewussten Verzicht auf Objektivität. Aufwertung/Abwertung Beschwichtigung Überredung Wiederholungen Verschweigen Täuschung Angsterzeugung Wir-Stil Schlagwörter Leerformeln Euphemismen Umwertung Danke für die Aufmerksamkeit
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