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Gehirngerechtes Lernen

Eine Präsentation im Zuge von Didaktik 1
by

mar hai

on 31 May 2010

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Transcript of Gehirngerechtes Lernen

Gehirngerechtes Lernen Theoretischer Input Einführung Funktionalität Gehirn und Lernen Gehrinmodelle Vera F. Birkenbihl Vera F. Birkenbihl
•Studierte Psychologie und Journalismus in den USA
•Prägte den Begriff „gehirn-gerecht“ Ende der 60er, Anfang 70er
•Gesamtauflage ihrer Bücher und DVDs liegt über 3 Mio.
Wahrnehmung •Bewusste Wahrnehmung
-> Sinnesüberflutung
•Unbewusste Wahrnehmung/Erinnerung
-> stellt den Wissensspeicher dar
Intelligenz (nach David N. Perkins) - Angeborene Intelligenz
Neuronale Geschwindigkeit als
Grundlage für die Leistung des
Gehirns
- Nicht angeborene Intelligenz
Erfahrungen und Wissen als
Grundlage für das Lernen
Reflexive Intelligenz
Fähigkeit über das eigene
Denken nachdenken zu können
Spiegelneuronen •Sind bereits bei Neugeborenen aktiv
•Lernen durch Zusehen, bzw. Nachahmen
•Menschen sind Vorbilder und Modelle
•Beeinflusst durch Emotionen
Lernen am Modell des Lernbergs
•Denkmodell von Vera Birkenbihl
•Schrittweises Lernen
•Einstieg in der untersten Stufe
•Kritik führt zu Frust statt Lust
Lernstrategien am Bsp. des Lernbergs •Ball im Tor Effekt
-> sehr wichtig ist das Feedback
•Spiegelneuronen
-> Bsp. Tutorials im Internet
•Methoden Mix
-> Techniken des handlungsorientierten Unterrichts
Neurogenese •Lernen durch Erregung
•Bildung von neuen Nervenzellen („Novizen“)
•Folgen wie Depressionen, Demenz, …
Das Wissensnetz •Netzwerk im Gehirn
•Assoziationen
•Einfädeln von neuen Informationen
•Angepasstes Lernen
•Durch Neugier bzw. Interesse hervorgerufener,
gewollter Lernprozess
•ursprüngliche Lernform des Menschen

•Unterrichtsmethode muss wie
Spiegelbild unserer Gehirnfunktion
sein
•Methode muss angepasst sein •Das „dreieinige“ Gehirn
•Modell der Zweiteilung
Das "dreieinige" Gehirn •Paul D. MacLean
•Stammhirn, Zwischenhirn und
Großhirn
•Wesentlichkeit der
Bedürfnisbefriedigung aller Teile
Modell der Zweiteilung •Teilung in linke und rechte
Hälfte
•Links: Logik- und Sprachzentrum
•Rechts: „Künstlerseite“
Kritische Auseinandersetzung Dr. Nicole Becker – 3 Mythen 1 Die „zwei Gehirne“
2 Brachliegende Gehirnkapazitäten
3 Typengerechtes Lernen Die "zwei Gehrine" Brachliegende Gehirnkapazitäten Typengerechtes Lernen Praktischer Teil Rahmenbedingungen •Unterrichtskonzept für Rechnungswesen Thema
Rückstellungen - II Jahrgang
•Klassengröße: 25 SchülerInnen
•Modell des Lernberges: Fortgeschrittene
•Beginn: Anfang April

Lerninhalte:
•Bildung/Verwendung/Anpassung einfacher Rückstellungen
•Bildung/Verwendung/Anpassung der Garantie- und
Gewährleistungsrückstellungen

Zieldefinition Richtziel § 2 des Schulorganisationsgesetzes---------------------



Die SchülerInnen sollen mit dem für das Leben und den künftigen Beruf erforderlichen Wissen und Können ausgestattet werden und zum selbständigen Bildungserwerb erzogen werden.


SchülerInnen sollen am Wirtschafts- und Kulturleben sinnvoll teilnehmen können.




Lehrplan----------------------------------------------
Grobziele Sinn und Zweck von Rückstellungen erkennen

Konten für die Verbuchung der Rückstellungen kennen und richtig einsetzen

wissen, ob ein Rückstellungsfall vorliegt und zu welchem Zeitpunkt eine Rückstellung gebildet werden soll

Arten von Rückstellungen

Auswirkungen auf den Jahresabschluss


Feinziele Eingangsvoraussetzungen Persönliche Voraussetzungen Wille zur Mitarbeit, Motivation und Engagement
Einsatz unterschiedlicher Medien
Bildung unterschiedlicher Sozialformen
Selbständigkeit und Eigenverantwortung
Pünktlichkeit
Eigenverantwortung für die Führung von Mitschriften und eigenständiges Wiederholen der Inhalte
Fachliche Voraussetzungen Rechnungswesen:
Vorwissen über die Bedienung eines Kontoplans
Verbuchung der Aufwands- und Ertragskonten
Einkommensteuergesetz
Verbuchung und Geltendmachung von Vor- und Umsatzsteuer
Belege analysieren und verbuchen.

Betriebswirtschaft
wissenschaftliche Texte und Zeitungsartikel verstehen und interpretieren.

Informatik
Bedienung eines Computers, um DigiTraining starten und anwenden zu können
Institutionelle Voraussetzungen Schule:
Raum
Hard- und Software
geeigneter Computerraum mit ausreichend Computern
Tafel, Flipchart und Beamer

Privat
frei zugänglicher Computerraum
Organisatorische Voraussetzungen eingeschaltene PCs
eingeschaltener Beamer
gelöschter Tafel
Kreiden in unterschiedlichen Farben
unterrichtsspezifische Unterlagen
Gehirnmodelle Die SchülerInnen sollen erläutern, wie und wann Rückstellungen zu bilden sind.

Die SchülerInnen sollen verdeutlichen, welche Buchung(en) vorzunehmen ist/sind wenn die gebildeten Rückstellungen kleiner/größer oder gleich als die tatsächliche Schuld ist
Die SchülerInnen sollen die Anpassung der Rückstellungen am Jahresende vornehmen können.

Die SchülerInnen sollen die einkommenssteuerrechtlichen Bestimmungen aufzählen können.

Die SchülerInnen sollen eine Garantie- und Gewährleistungsrückstellung bilden und anpassen können.
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