Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

Make your likes visible on Facebook?

Connect your Facebook account to Prezi and let your likes appear on your timeline.
You can change this under Settings & Account at any time.

No, thanks

Das Ökosystem Wald

No description
by

Jakob Lr

on 26 May 2014

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of Das Ökosystem Wald

Kennzeichen des Ökosystems Wald
Wurzelschicht

unterste Schicht
Wurzeln und Pilzgeflechte
Aufnahme von Wasser und Nährstoffen
Zersetzung abgestorbener Pflanzen
Entstehung mineralstoffreicher Humuserde
Krautschicht

Höhe: bis zu 2 Metern
Blütenpflanzen, Farne, Gräser, Pflanzen die wenig Licht benötigen (im Sommer)
Beispiel: Buschwindröschen, Leberblümchen, Maiglöckchen
Strauchschicht

Höhe: 2-6 Meter
Sträucher, Klettersträucher, junge Bäume
Am Waldrand: Windschutz
Schutz vor Austrocknung des Bodens
Beispiel: Waldrebe, Faulbaum, Holunder
Baumschicht

Oberste Schicht
Höhe: 20-30 Meter
Filterung von Licht
Abfangen starker Regengüsse
Beispiel: Buchen, Fichten, Lärchen
3000 v. Chr.
2000 v. Chr.
heute
1400 - 1900
10.000 v. Chr.
etwa 10.000 vor Chr.
Wiederbesiedlung in der Nacheiszeit

Vegetation in tiefer Lage: Weiden, Birken & Kiefern

Vegetation in hoher Lage: Fichte & Tanne

Zunehmende Erwärmung
-> Mischwald aus Eichel, Ulme & Hasel
vor etwa 5.000 Jahren
Waldnutzung & -rodung durch den Menschen

Holz als wichtiges Nutzmaterial
(z.B. Werkzeug, Baumaterial & Brennstoff)
etwa 2.000 vor Chr.
feucht - kühles Klima
-> Rotbuche dominiert
Mittelalter bis ins 19. Jhd.
Herstellung von Holzkohle

Glasschmelze

Verhütten von Eisenerz

Grubenholz für Bergbau
heute
Nutzung des Waldes:
Weide für Vieh & Schweine

Laub als Dünger

=> Nährstoff & Salzentzug
Bodenaustrocknung & verwüstete Waldflächen
-> im 18. & 19. Jhd.:
raschwüchsige, kälteresistente Fichten zur Aufforstung

Sukzession:
=zeitliche Abfolge von verschieden zusammengesetzten Pflanzengesellschaften
Urwald
Nutzwald
Laub- und Nadelholzarten,
die an den Naturraum angepasst sind
Bäume aller Altersklassen
in Arten- und Alterszusammensetzung von Menschen bestimmt
zum
vom
Pollenanalyse:
Rekonstruktion der Vegetation & Waldzusammensetzung durch Untersuchung der Pflanzenpollen aus Torfschichten
Wurzelschicht
Krautschicht
Strauchschicht
Baumschicht
Waldgeschichte
DANKE!
Wald ist nicht gleich Wald
Flachland (bis ca. 400m)
Hochgebirge (bis 1500m)
Nadelwälder
Mittelgebirge (400 - 1000m)
Mischwälder
ausgedehnte Laubwälder
Rotbuchenwald
Kiefernwald
Fichtenwald
Lärchenwald
Waldgrenze (ab 1500m)
Kein Baumwuchs mehr
Latschenkiefer
Moosschicht
Mooschicht

Höhe: 10-20 Zentimeter
Fruchtkörper der Pilze, Moose
Beispiel: Frauenhaarmoos, Weißmoos
Deutschland:
30% Wald
-> davon 60% Nadelwald

=>Gefährdung durch:
Schneebruch
Windwurf
Schädlingsbefall
Kati, Luna, Ella, Malou, Timo, Jakob
Präsentiert von:
Kennzeichen eines Mischwaldes:

-Laub- und Nadelbäume
- kaum Schädlinge
- Ergänzung durch Artenvielfalt (z.B. Nährstoffe)
- ökologische Stabilität
- unempfindliches System
- Lebensraum für Tiere und Pflanzen
Full transcript