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Tourismus in Spanien

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Eva Herbolzheimer

on 20 April 2010

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Transcript of Tourismus in Spanien

Tourismus in Spanien Geschichte der spanischen Tourismusindustrie Entwicklung der
Tourismusindustrie in Spanien – erst ab dem 15. Jahrhundert

Epoche der Griechen und Romanen – Kolonie von Empuñes und Thermen => Strand- und Thermentourismus
Im Mittelalter

Pilgerfährte nach Santiago de Compostela

Reisen der spanischen Könige

Beliebter Ort: Babia (in der heutigen León) Kathedrale von Santiago de Compostella
19. Jahrhundert
Transport durch Postkutsche

Erste Bahnlinie Spaniens – 1844

Ersten Hotels am Strand

Ersten Museen - z.B. : El Museo del Prado

Reiseziel von Schriftstellern, Maler und Komponisten – z.B.:Chopin
El Museo del Prado Im 20. Jahrhundert:
* Vor dem Zweiten Weltkrieg: Tourismuspolitik gering entwickelt
Hauptsächlich Strandtourismus
*1951: Ministeriun für Information und Tourismus
*1964-1975: Aufschwung der spanischen Tourismus
Benidorm 1974-1976: Rückgang in der Besucherzahlen
1977:neuer Aufschwung
1978: Unterzeichnung der spanischen Konstitution => Phase des Wachstums
Reduktion der Saisonalität
Diversifikation des Tourismus


Massentourismus Entwicklung
1960    5  Mio. Touristen
1970   25 Mio. Touristen
1980   40 Mio. Touristen
1995   55 Mio. Touristen
(Satgeo: 2010)
Ursachen
Wegfall der Visumspflicht
Verbesserung der wirtschaftlichen Situation
Wachsender Wohlstand
Stetig wachsende Mobilität Charterfluggesellschaften,…
Ranking





Merkmale 1/2
Starke nationale Prägung
Merkmale 2/2
starke regionale Prägung Beispiel Mallorca 1/3

„Pionierziel des europäischen Massentourismus der 60er und 70er Jahre“. (Schmitt 1999) Beispiel Mallorca 2/3

Merkmale:
Niedrige Lohn-/ Lebenserhaltungskosten
„zentrale“ Lage
Stabile politische Situation
Beispiel Mallora 3/3

Auswirkungen:
Reduzierung auf „Sonne & Strand“
Veränderung der Siedlungs- und Landschaftsstruktur
„Tertiarisierung“ der Wirtschaft
Entfremdung von der eigenen Kultur
Übernutzung und Ausbeutung der natürlichen Ressourcen

Alternativer Tourismus Ziele des alternativen Tourismus
Grenzt sich klar von Massentourismus ab (keine Actionparks, künstlich angelegte Hotelkomplexe oder organisierten Großgruppenreisen)
abgelegene Orte bereisen und Nähe zu Einheimischen suche
versucht nicht dieselben Fehler wie sein „großer Bruder Massentourismus“ zu machen (Umweltverschmutzung, Ressourcenausbeutung)

Der Backpacker
Gilt als „Idealbild“ des alternativen Touristen
Entwickelte sich aus der Hippie Bewegung
Wohnt nicht den ganzen Urlaub im selben Hotel
Beispiele für alternativen Tourismus in Spanien
Der Jakobsweg
Ein spanisches Fest mit Einheimischen feiern

Der Jakobsweg
Pilgerweg zum Grab des Hl. Jakobus
Nicht nur von religiösen Pilgern besucht, sondern auch von vielen Wanderern und Rucksacktouristen
Entlang des Weges siedeln sich immer mehr Einrichtungen an um die Wanderer zu versorgen

Feria de Abril

Spanisches Volksfest in Sevilla
In Hütten und Zelten wird gefeiert
Meisten Hütten sind privat und man darf sie nur auf Einladung der Familie betreten
Einheimischen tragen während der Festtage ihre traditionellen Trachten
Aber diese Feste werden immer mehr von Reisebüros ausgebeutet
Öko Tourismus

neue Form des alternativen Tourismus
steigende Zahl an Backpackern verschmutzt ungewollt die Umwelt
Jeder soll auf die Umwelt und Sozialverträglichkeit seiner Reise achten
Öko Hotels garantieren umweltfreundliches Umfeld
Paradores Geschichte

1928 Eröffnung des 1. Parador in Gredos
Gründung des „Ausschuss der Paradore und Gasthäuser des Reiches“
Ziel: ausgewählte kunstgeschichtliche Denkmäler und Landschaften von besonderer natürlicher Schönheit als Standorte für die Einrichtung neuer Paradore
Entwicklung

Eröffnung neuer Paradores in ganz Spanien
Förderung touristischer Attraktionen Spaniens
Starkes Wachstum in den 60er Jahren
Derzeit 93 Paradores
Unternehmensstrategie: Verstärktes Umweltbewusstsein, Investitionen in die Renovierung der Häuser
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