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Klassik

Allgemeines über die Klassik (Literatur, Musik) Buchpräsentation: Faust von Johann Wolfgang von Goethe Wilhelm Tell von Friedrich Schiller
by

Angelika Groß

on 23 October 2012

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Transcript of Klassik

1759 - 1805 Biographie Werke Friedrich Schiller Tod Wilhelm Tell Dichter, Dramatiker, Philosoph und Historiker Johann Wolfgang
von Goethe . Faust Klassik Werke Christoph Friedrich Schiller
Dramen
Don Carlos
Wallenstein Triologie
Maria Stuart
Die Jungfrau von Orleans
Wilhelm Tell
Kabale und Liebe Geburt: 10. November 1759 in Marbach am Neckar

im Alter von 13 Jahren  Militärakademie 
-> erstes Werk „Die Räuber“

1782 in Mannheim uraufgeführt, großer Erfolg

unerlaubte Entfernung  -> Herzog verbietet ihm jede Art von literarischer Tätigkeit

Flucht nach Frankfurt am Main und Oggersbach

Gut Bauerbach in Thüringen -> Drama Don Carlos

Umzug nach Mannheim: Stelle als Theaterdichter

Versuch als freier Schriftsteller  -> finanzielle Probleme Lyrik
Balladen:
Der Ring des Polykrates
Der Handschuh
Der Taucher
Die Bürgschaft
Die Kraniche des Ibykus Schriften
Über die ästhetische Erziehung des Menschen (1793)
Über naive und sentimentalische Dichtung (1797) 1787 Weimar: Aufnahme von Herder und Wieland

1789 Geschichtsprofessor in Jena

1790 Heirat mit Charlottte von Lengefeld

Interesse an philosophischen Themen

philosophische Abhandlungen
“Über Anmut und Würde“
“Über die ästhetische Erziehung des Menschengeschlechts“

Beginn seiner engen Freundschaft mit Goethe im Juli 1794 -> regen sich gegenseitig zum Schreiben an 9. Mai 1805 • Zum Schäkespears Tag (1771)
• Geschichte Gottfriedens von Berlichingen mit der eisernen Hand (1771)
• Die Leiden des jungen Werther (1774)
• Stella (1776)
• Wilhelm Meisters theatralische Sendung (1785)
• Iphigenie auf Tauris (1786)
• Egmont (1788)
• Römische Elegien (1788)
• Torquato Tasso (1789)
• Die Metamorphose der Pflanzen (1790)
• Faust, ein Fragment. (1790)
• Der Groß-Koptha (1792)
• Der Bürgergeneral (1793)
• Reineke Fuchs (1793)
• Xenien (1796)
• Wilhelm Meisters Lehrjahre (1796)
• Hermann und Dorothea (1796)
• Winckelmann und sein Jahrhundert (1804)
• Epilog zu Schillers Glocke (1805)
• Faust, erster Teil. (1806)
• Metamorphose der Tiere (1806)
• Die Wahlverwandtschaften (1809)
• Farbenlehre (1810)
• Dichtung und Wahrheit, erster Teil. (1811)
• Dichtung und Wahrheit, zweiter Teil. (1812)
• Dichtung und Wahrheit, dritter Teil. (1813)
• Italienische Reise, erster und zweiter Teil. (1816)
• Urworte. Orphisch. (1817)
• West-östlicher Divan (1819)
• Noten und Abhandlungen zu besserem Verständnis des West-östlichen Divans (1819)
• Dichtarten/ Naturformen der Dichtung
• Marienbader Elegie (1823)
• Wilhelm Meisters Wanderjahre (1829)
• Dichtung und Wahrheit
• Faust, zweiter Teil Balladen:
• Der Erlkönig (1778)
• Der Fischer (1779)
• Der Gott und die Bajadere (1797)
• Der Schatzgräber (1797)
• Der Totentanz (1813)
• Der Zauberlehrling (1797)
• Der König von Thule (1774)
• Die Braut von Korinth (1797)
• Legende (1797)

Hymnen:
• Ganymed
• Prometheus
• Wanderers Sturmlied Biographie Tod Geburt: 28. August 1749 in Frankfurt am Main

protestantisch erzogen

studierte Rechtswissenschaften in Leipzig

brach das Studium ab, weil er schwer krank wurde

setze Studium in Strassburg fort

arbeitete 4 Jahre lang als Anwalt

in dieser Zeit entstand "Die Leiden des jungen Werther"

1776 übersiedelte er nach Weimar und übernahm ministerielle Tätigkeit 1786 reiste er für 2 Jahre nach Italien

hat dort viele Liebschaften

beschäftigte sich intensiv mit der Farbenlehre

1806 heiratete er Christiane Vulpius

1808 veröffentlichte er Faust I

1794 beginnt eine engen Freundschaft mit Friedrich Schiller

arbeiten eng zusammen und regen sich gegenseitig zum Schreiben an 22. März 1832 Willhelm Tell beschließen gemeinsam das Bündnis von Rütli zu erneuern
kämpfen gemeinsam und gerecht das letzte fertiggestellte Drama von Friedrich Schiller

1804 abgeschlossen und am Weimarer Hoftheater uraufgeführt

Thema: Widerstand der Schweizer gegen die Unterdrückung von Habsburg Allgemeines Charakteristik Hauptfigur in dem Drama
hilfsbereit
ausgezeichneter Schütze und Jäger
friedliches Leben mit seiner Frau und seinen zwei kleinen Söhnen
Held und Tyrannenmörder Landvogt von Uri
reich, hochnäsig und herrschsüchtig
will sich Gehorsam verschaffen und die Schweizer unterwerfen
unmenschlich, demütigend und zeigt kein Herz
Grausamkeit wird ihm zum Verhängnis Wilhelm Tell Landvogt Gessler Stauffacher, Melchtal und Walter Fürst Ich kann dieses Buch sehr weiterempfehlen, denn die Französische Revolution ist eine sehr interessantes, geschichtliches Ereignis und wenn man dieses Buch liest, kann man die Gefühle der Menschen, die in dieser Zeit lebten, sehr gut verstehen. Baumgarten wird von habsburgischen Söldner verfolgt -> von Wilhelm Tell gerettet und bei Stauffacher versteckt

Beginn des Freiheitskampfes: Stauffacher, Melchtal und Walter Fürst erneuern das Schweizer Bündnis der drei Kantone Schwyz, Unterwalden und Uri auf dem „Rütli“

Versuch Wilhelm Tell zu überreden  -> weigert sich, denn er hat keine Probleme mit dem Landvogt

Konflikt zwischen Gessler und Wilhelm  wegen der Verneigung vor dem Hut

Gessler verlangt den Schuss des Apfel vom Kopf seines Sohnes Walter (berühmter Apfelschuss)

weiterer Konflikt  -> Gessler will in einsperren  -> Wilhelm flieht und will Rache

Melchtal, Stauffacher und Walter Fürst agieren gemeinsam

Tell alleine im Hintergrund und tötet Gessler

habsburgischer König Albrecht wird von seinem Neffen getötet -> dieser bietet Tell um Beistand

Unterschied beider Taten: Tell hatte aus Notwehr eines Vaters getötet, der Neffe aus Gier

Tell wird als Tyrannenmörder und größter Freiheitskämpfer vom Volk bejubelt

alle Knechte für frei erklärt Inhaltsangabe

Freiheit
gemeinsamer Kampf gegen den Tyrannen,
noch heute große Bedeutung

Macht
Landvogt will alle unterdrücken

Liebe zur Familie
Tell tötet aus väterlicher Liebe zu seinem Sohn Themen: Interpretation am Anfang schwer verständlich, verwirrend und anstrengend zu lesen sehr spannend zu lesen

war einmal was anderes zu lesen, interessante historische Details kennengelernt  -> lehrreich

jetzt weiß ich endlich was es mit dem berühmten Apfelschuss auf sich hat Persönliche Stellungnahme Negatives Positives Fazit Faust auch Gretchen genannt
anständig, naiv, lieb, religiös und gottesfürchtig
lebt in ärmeren Verhältnissen
trägt die Konsequenzen für ihre Taten
wandelt sich in eine Frau
wird von Gott gerettet, weil sie den "rechten Weg" kannte historische Figur des Georg Faust (1480 bis 1540)

Tragödie in zwei Teilen:





dreifache Einleitung (Zueignung, Vorspiel im Theater, Prolog im Himmel)

spielt im 16. Jahrhundert in Deutschland Allgemeines Charakteristik Hauptfigur in der Tragödie
intelligenter, weißer Gelehrter
Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens
verliebt sich in Gretchen
hofft Perfektion, unendliches Wissen und Zufriedenheit zu erlangen Teufel in Person, der unter den Menschen lebt
kluger, förmlicher und gefinkelter Charakter
ist das Leben unter den Menschen leid
sieht nur das Schlechte im Menschen
agiert meist nur im Hintergrund
er beobachtet und zieht die Fäden Heinrich Faust Mephistopheles Margarete Die Geschichte von dem Doktor, der mit dem Teufel einen Pakt eingegangen ist, sollte jeder einmal gelesen haben. Einerseits weil es interessant ist, andererseits es ist unbestritten eines der bedeutendsten Dramen, eine Pflichtlektüre eines jeden gebildeten Menschen.

Es ist eines der schwierigsten und großartigsten Werke der deutschen Literatur. wettet mit dem Herrn um die Seele des Gelehrten Faust

Faust will Selbstmord begehen: "Der Tod erwünscht, das Leben mir verhasst"

ihm plagt innere Zerrissenheit: "Zwei Seelen wohnen, ach! In meiner Brust



Der Teufelspakt: Mephisto dient Faust im Diesseits - Faust ihm dafür im Jenseits






Faust will Gretchen mithilfe Mephistos erobern

Faust tötet Gretchens Bruder Valentin

Gretchen wird schwanger

Währenddessen erlebt Faust sexuelle Freizügigkeit bei der Walpurgisnacht

Gretchen wird wegen Kindsmord zu Tode veruteilt

Faust kehrt zurück um Gretchen zu retten

Gretchen will lieber sterben und übergibt ihre Seele Gott. Inhaltsangabe

Der Sinn des Lebens
Wissenschaft
Liebe
Religion
Gut und Böse
Natur der Menschen
Vernunft
Gesellschaft Themen: Interpretation viele wichtige Handlungen kann man nicht klar aus dem Text herauslesen, da die Geschichte nur aus Dialogen besteht spannende Geschichte

Dialoge zwischen Faust und Mephisto sind sehr tiefsinnig

viel sagende Aussagen

relativ leicht zu lesen Persönliche Stellungnahme Negatives Positives Fazit Die eine will sich von der andren trennen." "Ich will mich hier zu deinem Dienst verbinden, Auf deinen Wink nicht rasten und nicht ruhn; Wenn wir uns drüben wieder finden, So sollst du mir das Gleiche tun." Urfaust (1775)
Faust. Ein Fragment (1790)
Faust. Eine Tragödie (1808)
Faust. Der Tragödie zweiter Teil (1832 postum veröffentlicht) Johann Wolfgang von Goethe 1749 - 1832 Dichter, Dramatiker, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann 1786 - 1805 klassik = classicus (lat. für erstrangig) Historischer Hintergrund Französische Revolution

Napoleon Bonaparte

Reformen in Preußen

Bürgertum lehnt sich gegen Absolutismus auf Dichtung der Klassik war vom Idealismus geprägt

zielte auf geschlossene Form, auf Vollendung, Humanität, auf Sittlichkeit und auf Harmonie

Ziel war das Wesen der Dinge zu erfassen Literatur der Klassik Roman

Drama




Ode

Hymne

Sonett

Ballade Literarische Formen Griechenland: 500-429 v. Chr.
Aischylos: Orestie, Perser
Sophokles: Antigone, Elektra
Euripides: Medea, Iphigenie auf Tauris
Aristophanes: Die Vögel

Rom: 31v.- 14 n. Chr.
Vergil: Aeneis
Horaz: Oden, Satiren
Ovid: Metamorphosen, Liebeselegien

England: 1558 -1603
Shakespeare: Richard III., Heinrich IV., Ein Sommernachtstraum, Hamlet, Othello

Frankreich: 1643 -1715
Corneille: Cid, Horace
Racine: Andromaque, Britannicus
Molière: Tartuffe, Der Geizige, Der Menschenfeind Italien: 14./15./16.Jh.
Dante: Die göttliche Komödie
Petrarca: Sonette
Boccaccio: Decamerone
Tasso: Das befreite Jerusalem

Spanien: 16./17. Jh.
Cervantes: Don Quichote
Lope de Vega: Die Jüdin von Toledo
Calderon: Das Leben ein Traum

Deutschland: 1775 - 1805
Goethe
Schiller

Österreich: 1815 -1848
Grillparzer
Nestroy
Raimund
Stifter ästhetischer Normbegriff

literarischer Epochenbegriff

Goethe, Schiller, Herder, Fichte und Humboldt Das Lied von der Glocke
Historiker und Archäologen Johann Joachim Winckelmann



Humanität, die wahre Menschlichkeit (das Schöne, Gute, Wahre) Grundidee Ziele Weimarer Kreis Lyrik Norm- und Epochenbegriff Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit
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