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Kandinsky

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by

Valeria Geiger

on 20 February 2014

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Transcript of Kandinsky

Kandinsky
* 4. Dezember 1866 in Moskau
mit 19 Jahren: Beginn eines Studiums der Rechts- und Volkswirtschaftslehre
Kindheit und Studium
zeigte schon Interesse an Kunst, besonders an Malerei
SCHLÜSSELERLEBNIS !
mit 30 Jahren sieht er in einer Ausstellung ein Bild
Monet- Der Heuhaufen
Werk irritiert, fesselt & inspiriert ihn
prägt sein weiteres Leben & Schaffen
Die Jahre in München
Phalanx- Gruppe
1910: Gründung dieser Künstler- und Ausstellungsgruppe
Kandinsky als Gründungsmitglied
zudem gleichnamige Malschule
großer Einfluss der französischen Malerei ( Monet, Toulouse- Lautrec)
Gabriele Münter
zuerst Kandinskys Schülerin
später Lebensgefährtin
Neue Künstlervereinigung München
1909: Gründung der NKVM
Kandinsky als Vorsitzender
viel Kritik gegen die Gruppe
außerdem: in der Gruppe selbst Unstimmigkeiten, v.a. wegen Kandinsky
legt Vorsitz nieder & verlässt NKVM
Der Blaue Reiter
Begründer: Franz Marc & Wassily Kandinsky
1912: Almanach „Der Blaue Reiter“
Programm für die Kunst im
20. Jahrhundert
loser Kreis von (expressionistischen) Künstlern
KEINE gemeinsame Stilrichtung, jeder Künstler versuchte die Kunst auf seine eigene Art zu revolutionieren
August Macke: Indianer auf Pferden
Gabriele Münter: Kandinsky und Erma Bossi
Franz Marc: Die gelbe Kuh
Wassily Kandinsky: Impression IV
Rückkehr nach Russland
Ausbruch des 1.Weltkriegs: Kandinsky verlässt Deutschland
in Russland: verschiedene Tätigkeiten an staatlichen Institutionen
malt nur wenig
massive Einschränkungen & Enteignung seines Vermögens durch die SU
1921: Rückkehr nach Deutschland
Lehrtätigkeit am Bauhaus
folgte Gropius' Ruf nach Weimar zu kommen
geometrisch- abstrakte Formen geben ihm neue Impulse
sehr produktiv
1933: Schließung des Bauhauses durch die Nationalsozialisten
keine Zukunft mehr für ihn
Emigration nach Frankreich,
Neuilly-sur-Seine bei Paris
Die letzten Jahre in Paris
widmete sich ganz der Kunst
war sehr produktiv
† 13. Dezember 1944 in Paris
Der Weg zur abstrakten Malerei
Schlüsselereignis -> Hinterfragen der Gegenständlichkeit
Kandinsky forderte: Lösen vom Materiellen/ Gegenständlichen
1910: erstes vollständig abstraktes Bild
doch zunächst blieb Gegenstand erhalten
Friedhof und Pfarrhaus in Kochel (1909)
Gabriele Münter beim Malen in Kallmünz (1903)
Aquarell ohne Titel
vollständige Abkehr vom Gegenstand hin zur gegenstandslosen, abstrakten Kunst
Gefahr
in der abstrakten Kunst!
außergewöhnliche bildnerische Intelligenz + ausgeprägtes Empfinden für Farbe und Form
entwickelte Harmonielehre/ Farbtheorie
Farben haben für ihn eine tiefere Bedeutung
Gegensatzpaare:
Rot
-
Grün
Violett
-
Orange
Schwarz -
Weiß
Blau
-
Gelb
Verfechter der Synästhesie
Parallelen zur Musik
Kandinsky selbst teilte seine Werke in drei Gruppen
Improvisationen
Impressionen
Kompositionen
„Hören von Farben“ bzw. „Sehen von Klängen“
grellgelb =
helles Blau =
dunkles Blau =
z.B.:
Durchgehender Strich (1923)
Improvisation 9
Komposition V
Inhalt
- Kindheit und Studium

- Die Jahre in München: Phalanx, Neue Künstlervereinigung München und Der Blaue Reiter

- Rückkehr nach Russland

- Lehrtätigkeit am Bauhaus

- Die letzten Jahre in Paris

- Der Weg zur Abstrakten Malerei
Danke für die
Aufmerksamkeit!
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