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Bio Selektion

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by

leon wellenhof

on 22 August 2010

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Transcript of Bio Selektion

Double click anywhere & add an idea Selektion Arten der Selektion Was ist Selektion? Was ist Selektion? Lebewesen mutieren ständig: dies sind zufällige Ereignisse, die zu einem ständigen Anstieg der Variabilität führen müssten. Umwelt als natürliche Auslese oder Selektion,
dadurch wird der Evolution eine Richtung gegeben.
Das bedeutet: Populationen stehen unter Mutationsdruck:
sich weiter zu entwickeln. Population stehen aber auch gleichzeitig unter Selektionsdruck,
sich effizenter weiter zu entwickeln. Sexuelle Selektion Künstliche Selektion Ob die Mutation eine Verbesserung darstellt, wird an der Fitness gemessen.
Dies ist der Fortpflanzungserfolg,
also die Anzahl der Nachkommen die ein Individuum zeugt. Die Fitness eines Indiduums setzt sich zusammen aus der
Lebenserwartung, der Fähigkeit einen Geschlechtspartner zu finden und der Fortpflanzungsrate. Selektion ist nicht gleichbedeutend mit dem Tod. Z.B. können Krankheiten oder Verletzungen zur Unfruchtbarkeit führen
und deswegen kann das Individuum keine Nachkommen mehr zeugen, weswegen dessen
Gene aus der Population entfallen.
Auch nach dem Tod können Tiere zur Verbreitung ihrer Gene beitragen,
indem sie z.B. von ihrem Nachwuchs gefressen werden. Wie kommt die Selektion zustande
und was sind ihre Faktoren? Die Selektion kommt zustande weil jeder Lebensraum begrenzt ist, woraus eine Konkurrenz entsteht,
Konkurrenz zwischen Individuen derselben Art (intraspezifische Konkurrenz). Konkurrenz zwischen Individuen verschiedener Arten (interspezifische Konkurrenz). um Wasser und Licht, sowie andere Nahrungsquellen und Platz. Außerdem gibt es einen stetigen Kampf mit Fressfeinden und Krankheitserregern. daraus entsteht: Desweitern müssen die Individuen noch die unbelebte Umwelt überstehen
z.B. Wind, Temperatur, Salzgehalt und Feuchtigkeit. Arten der Selektion Stabilisierende Selektion Bei einer gut an ihre Umwelt angepassten Art sind Mutationen meist
weniger gut angepasst und kommen deshalb nicht zum Zug.
So bleibt die Art relativ konstant und wandelt sich nicht. Gerichtete Selektion Wenn die Population nicht optimal an ihre Umwelt angepasst ist,
dann bekommen neue Phänotypen eine Chance. Der Genpool
verändert sich allmählich. So kann auf die Dauer eine neue Art entstehen. Aufspaltende Selektion Wenn eine Population einem starken Selektionsdruck ausgesetzt ist,
können extreme Merkmalsausprägungen von Vorteil sein,
deswegen können sich Teilpopulationen abspalten. Selektion kann also die Variabilität einer Population senken
(Stabilisierende Selektion) oder durch die Selektion bleibt die Variabilität erhalten
( Aufspaltende Selektion) Sexuelle Selektion oder Sexualdimorphismus
Primäre Geschlechtsmerkmale: Fortpflanzungsorgane
Sekundäre Geschlechtsmerkmale: Erscheinungsbild interasexuelle Selektion
(Konkurrenz zwischen Männchen) Männliche Tiere prägen Merkmale aus, um Weibchen zu beeindrucken. Dies können z.B. Geweihe oder Eckzähne sein. Diese Merkmale haben aber auch außerhalb der Fortpflanzung einen Sinn wie z.B. die Verteidigung, deswegen können sich diese Merkmale durch die normale Selektion ausgeprägt haben. Aber es gibt auch Merkmale die außerhalb der Fortpflanzung keine Bedeutung haben oder sogar negative Folgen, diese entstehen durch die Selektion der Weibchen. intersexuelle Selektion
(Auswahl durch das Weibchen) Tiere mit solchen extremen Ausprägungen können durch diese Nachteile im überlebenskampf haben deshalb müssen sie diese mit anderen eigenschaften überkompensieren.
Die natürliche Selektion ist stärker als die durch das Weibchen. Künstliche Selektion
Ist die Selektion durch den Menschen. Zucht:
Bestimmte Merkmale in Populationen werden durch den Menschen gefördert, indem Individuen ohne dieses Merkmal von der Fortpflanzung ausgeschlossen werden. Künstliche Selektion durch Hochseefischerei am Kabeljau Durch die extreme Hochseefischerei herrscht ein starker Selektionsdruck durch diese werden große fortpflanzungsfähige Kabeljaue aus der Population entfernt. Deswegen wird das Überleben von kleinen Kabeljauen,
diese sind die einzigen die durch die Maschen des Fischernetzes entkommen können,
sowie von frühreifen Kabeljauen gefördert. vor 60 Jahren waren Kabeljaue 95cm groß heute 65cm Ebenso setzt die Geschlechtsreife heute schon drei Jahre früher ein,
mit 6 statt 9 Jahren. 500.000.000 Jahre unverändert Nautilus
Birkenspanner Hell und Dunkel Industriezentren in Irland
und Großbritannien Quellen Duden Schnell-Merk-System, Duden Schulbuchverlag Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Selektion_%28Evolution%29 Douglas Palmer: Evolution die Entwicklung des Lebens, Gerstenberg 2009 Weber, Ulrich: Biologie Oberstufe Gesamtband, Berlin 2001, 1. Auflage , Seite 244/5 Für die Bilder: http://www.google.de
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