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Die Stadt im Mittelalter

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by

Esmer Yariim

on 12 December 2012

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Transcript of Die Stadt im Mittelalter

Das europäische Mittelalter Ständegesellschaft und Ständelehre Kirche bestimmt den Rechts- und Sozialstatus der Menschen und unterteilte Gesellschaft in Laien und Kleriker
Geschichtswirtschaft unterscheidet heute zwischen "Reichen", "Mächtigen" und "Armen"
Differenzierung innerhalb der Bevölkerung
Im 10./11. Jahrhundert setzte sich eine Einteilung durch
Ständemodelle mit einer Dreiteilung in Adel, Geistlichkeit und Bauern
Städtische Modelle haben Klassifizierung in ober-,Mittel- und Unterschicht
Abhängigkeitsverhältnisse , die Gesellschaft strukturieren Grundherrschaft und Lehnswesen Bildet wirtschaftliche Basis
Grundherrschaft bildet Herren-oder Fronhof
Grundherr verfügt Obereigentum an Grund und Boden
übte die Gerichtsbarkeit über die Bauer und bot ihnen zugleich Schutz vor Krieg
als gegenleistung verlangte er Frondienste(z.b Brot backen,Weben etc.)
Lehemswesen bildete zwei Saülen im Mittelalter
König vergab Lehen an Adlige
als Gegenleistung gewährte er Schutz und sorge für den Lebensunterhalt
Lehenspyramide enstand Zur Mentalität der Menschen im Mittelalter Unterschiede zwischen moderner Welt und Mitelalter zeigen sich in mentalität
Mehrzeit der Menschen lebt auf dem Land und war auf dörfliche Gemeinschaft beschränkt
Leben geprägt von harter körperlicher Arbeit, Krankheiten,Seuchen, Hunger und bedrohungen durch Kriege und Naturgewalten
Christentum spielte große Rolle Recht und Arbeit Männer und Frauen haben unterschiedliche Rollen und Lebenserwartungen
Frauen kümmern sich um Haushalt und Fammilie
Männer waren nach außen gerichtet
Ehefrauen halfen Ehemännern im Handwerksbetrieb oder Handelsgeschäft
Frauen besaßen keine volle Rechts- und Handlungsfähigkeit
Bäuerinen mussten bei Feld und Erntearbeiten mithelfen
Frauen durften meist auch Handel treiben Ehe und Familie Familien bestanden aus Mann, Frau und Kindern
Stirbt ein Ehepartner besteht die Möglichkeit neu zu heiraten
Ständegesellschaft besagt:
Ehepartner sollen aus gleichem Stand kommen Gliederung Die mittelalterliche Gesellschaft:
Ständegesellschaft und Ständelehre
Grundherrschaft und Lehnswesen
Zur Mentalität der Menschen im mittelalter
Recht und Arbeit
Ehe und Familie Gliederung Die Stadt im Mittelalter:
Typologie mittelalterlicher Städte
Soziale Struktur der Stadtgesellschaft
Die jüdische Bevölkerung in den Städten
Stadtherrschaft und Bürgerkämpfe
Städte als Machtfaktoren im Reich
Wirtschafts -und Städtezentren in Europa Typologie mittelalterlicher Städte Soziale Struktur der Stadtgesellschaft Die jüdische Bevölkerung in den Städten Stadtherrschaft und Bürgerkämpfe Städte als Machtfaktoren im Reich Wirtschafts- und Städtezentren in Europa Die Lehnspyramide Seit 12. Jahrhundert nahmen Stadtgründungen sprunghaft zu
die Ursachen für den Aufschwung waren: Bevölkerungswachstum, landwirtschaftliche Mehrproduktion
Städte im Reich lassen sich in einzelne Stadttypen zuordnen
Unterscheidungsmerkmal: Enstehung Entwicklung der Städte im Umfeld einer Burg einer Pfalz oder Kloster an Wegkreuzzügen oder Flußübergängen Städte lassen sich in Königstaädte, Freiestädte, Land-und Territorialstädte und Grundherrlichestädte untergliedern
Stadt lässt dich in Groß-,Mittel der Klein einteilen Stadt unterschied sich vom ländlichen Raum durch sozioale differenzierung
Mindesteralien bildeten zur Beginn der Stadtenstehung eine eigene soziale Gruppe einige verbanden sich mit Kaufleuten
nur aus diesem Kreis ging das Patriziat hervor das zur Oberschichte gehörte
zur Mitellschichte gehörten nicht Partiziatische Kufleute, Krämer. Handwerker und Gesellen
zur Unterschicht gehörten Tagelöhner, Hausknechte, Dienstmägde sowie Bettler und Arme
der Klerus bildete eigenen Geistlichen Stand Wichitgste Zentren in Europa:
Süddeutschland, Flandern, Hanseraum und Oberitalien
Transport der Kreuzfahrer und Versorgung der Staaten machten Genua und Venedig Handelsreich
Orienthandel blieb in Hand der Italiener
14.Jahrhundert verlor Messe in Champagne ihre Bedeutung Fürsten unterstellten im 12. Jahrhundert die Städte ihrer Herrschaft
Seit dem 15. Jahrhundert bildeten die "Freien und Reichsstädte" die dritte Kurie
Im 13./14. Jahrhundert Gründung von Städtebünden
Im 14. Janhundert unterlagen viele dieser Stadtbünde in den Auseinandersetzungen mit den Territorialfürsten
Die Hanse bliebt noch bis in die Frühe neuzeit bestehen Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit :) Habt ihr noch Fragen ? Stadtmauer:
Sie diente zum Schutz vor Angriffen. Außerdem besitzt sie nach allen Himmelsrichtungen ausgerichtete Stadttore, durch welche die Bewohner ein und ausgehen konnten.

Marktplatz:
Der Marktplatz diente als Versammlungsort und war zudem als Handelsort gebräuchlich. Er war das Zentrum der Stadt, zu dem jedes der einzelnen Stadttore hinführte. Die folgenden Bauwerke lagen ebenfalls im Zentrum:

Kirche:
Der Glaube war im Mittelalter das Maß aller Dinge, deshalb wurde sie im Zentrum der Stadt errichtet.

Brunnen:
Da in der damaligen Zeit kein Haus über einen Wasseranschluss verfügte, waren die Leute gezwungen den Brunnen als Hauptwasserquelle zu nutzen.

Spital (Krankenhaus):
Das Spital diente hauptsächlich als Armenhaus und Unterkunft für Pilger.

Vorratsspeicher:
Der Vorratsspeicher war für Jahre der Missernten gedacht.

Straßen:
Die Straßen waren sehr eng und leicht gebogen, um die Bewohner vor Kälte und Wind zu schützen. Die Straßen waren ungepflegt und mit Hausmüll bedeckt.

Häuser:
Für die Gärten war kein Platz mehr übrig, da die Häuser sehr eng aneinander gebaut waren. Die Dächer der Fachwerkbauten waren mit Stroh oder Holzschindeln bedeckt, und dadurch undicht, was zu Problemen beim Heizen führte. Sie hatten Balkone die meist schön verziert waren. Stadt war unabhängiger Herrschafts- und Rechtsbereich
Herrschaft übte ein Stadtherr, häufig ein König, Bischof oder Westlicherfürst
Stadtherr verlieh den Bewohnern sonderrechte und Freiheiten -> Entwicklung von stadtrecht
Seit 12. Jahrhundert schlossen sich Bürger zu Schwurggemeinschaften zusammen, um mehr Rechte vom Stadtheer zu bekommen
Bürger erreichen Selbstverwaltung
Im 13. Jahrhundert erkämpften sich Handwerker die Mitwirkung an die Stadtherrschaft gegen den Wiederstand der Patrizier Die Juden hatten seit dem 4. Jhr einen erheblichen Anteil am Wirtschaftlichen und Kulturellen Aufblühen der Städte
Im 10/11 Jhr wurden durch vermittlerrolle im Fernhandel von Christen Vorteile gewährt
Bis zu den Kreuzzügen war das Zusammenleben friedlich, obwohl sie als ungläubige von den Bürgerrechten ausgeschlossen wurden
Ihre Kultur erregte bei den Christen misstrauen und ihr wirtschaftliche Erfolg schürte Neid--->im 11.Jhr schwere Verfolgungen
Im 13. Jhr wurden Juden beschuldigt
Juden dienten als "Sündenböcke" man gab ihn die Schuld beim ausbruch der Pest Das Mittelalter ist die Zeit zwischen dem Altertum (Antike) und der Neuzeit. Es beginnt circa um 500 n. Chr., nach dem Zerfall des weströmischen Reichs und es endet um circa 1500 n. Chr. Mittelalter Ja , Stadtluft macht frei !

Die Bevölkerung auf dem Land war abhängig von der Grundherrschaft und hatte wenig Rechte, im Gegensatz zu den Stadtbürgern, welche einen privilegierten Stand* hatten. Sie konnten viele Entscheidungen ohne eine Genehmigung des Herrn treffen. Das Sprichwort bedeutet also, dass derjenige, der in die Stadt zog, freie Entscheidungen treffen konnte. Macht Stadtluft frei? Macht Stadtluft frei ?



Bitte startet eine Diskussionsrunde :)
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