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Zeitalter der Entdecker

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by

Michael Läderach

on 16 May 2017

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Transcript of Zeitalter der Entdecker

Zeitalter der Entdecker
Geschichte der Seefahrt
Schon früh beginnen die Menschen kürzere Distanzen mit Booten zurückzulegen. Circa 700 v. Chr. bauen sie erstmals Wasserfahrzeuge, mit denen die Meere gezielt befahren werden können.

600 v.Chr. bis 500 n.Chr.: Griechen und Römer durchfahren das Mittelmeer. Sie treiben Handel bis Indien. Die Phönizier erkundeten die Küste Afrikas.

500 bis 1000: Die Europäer treiben wenig Handel. Die Araber beherrschen das Mittelmeer.

Um 1000: Die Wikinger fahren von Norwegen nach Island, Grönland und Kanada.

1000 bis 1500: Venedig und Genua treiben im Mittelmeer Handel. In der Nord- und der Ostsee sind es vor allem Kaufleute aus norddeutschen Städten.

Ab 1400: Das Zeitalter der portugiesischen und spanischen Entdecker beginnt.
Antworten zu den Fragen auf S. 8
1. das Mittelmeer
2. die Wikinger
3. Genua und Venedig
4. Auf der Nordhalbkugel steht die Sonne immer am Mittag im Süden. Für die Umsegelung Afrikas befand sich das Schiff der Phönizier auf der Süd-halbkugel. Dort steht die Sonne am Mittag im Norden. Die tägliche Beobachtung der Menschen in Europa widersprach somit den Schilderungen der Phöizier.
5. Sie liegen beide am Atlantik.
Der Weg nach Indien
Karavelle
Die europäischen Entdecker segelten auf zirka 20 Meter langen Holzschiffen, den Karavellen. Sie hatten wenig Tiefgang, konnten Stürme gut aushalten und waren mit ihren Segeln in der Lage Wind besonders gut auszunutzen.
Instrumente
Text DGZG S. 10
Lückentext "Wichtige Erfindungen für die Seefahrt" lösen und einkleben
Bestimmung der Breitengrade
Jakobsstab
Astrolabium
Bestimmung der Geschwindigkeit
21, 22, 23...
Geschwindigkeit =
Strecke
Zeit
Der Kompass wurde in Europa erst um 1200 n. Chr. bekannt (in China und Arabien wesentlich früher).
Er war natürlich eine grosse Hilfe, konnte man doch mit ihm jetzt auch bei bedecktem Himmel die Nordrichtung feststellen und damit den Kurs halten.
Halten des Kurses
Der Mann links hält die Haspel mit der auslaufenden Leine, jener in der Mitte
misst mit einer Sanduhr die Zeit, und der dritte zählt die durchlaufenden Knoten.
Heinrich der Seefahrer war eigentlich ein portugiesischer Prinz. Er fuhr selber gar nicht zur See, doch er förderte die Entdeckungsfahrten entlang der Westküste Afrikas, sodass er schließlich den Beinamen "
der

Seefahrer
" erhielt.
An seinem Hof versammelte Heinrich (1394-1460) viele Gelehrte, die sich mit Astronomie, Kartographie und Navigation auskannten und ließ weitere Gelehrte ausbilden. Er förderte den Bau neuer Schiffe, die schnell, wendig und zuverlässig waren: die Karavellen. Schließlich schickte er immer wieder Schiffe los mit dem Auftrag, an der Küste Afrikas nach Süden zu segeln.

Sein
Ziel
war es, den Zwischenhandel der Araber zu umgehen und direkt Handelsgüter in Indien und China zu erwerben. Dies wollte er mit der Erschliessung eines Seewegs nach Indien erreichen.

Vom dunklen ins helle Zeitalter
Die alten griechischen Geografen hielten die Erde für eine Kugel. Im dunklen Zeitalter (Mittelalter) wurde die Erde teils für eine Scheibe, teils für eine Kugel gehalten. Am Ende des Mittelalters lernte man die Schriften der griechischen Geografen wieder kennen. Die Entdecker sorgten danach für den endgültigen Beweis, dass die Erde eine Kugel ist.
römisches Handelsschiff
Handelsrouten im Mittelmeer zur Zeit der Griechen und Römer
Der Weg eines Pfeffersacks
Europa:
"Wir wollen Gewürze, Seide..."
Wikinger
Europäer
Osmanen (Araber)
Die Portugiesen suchen den Weg nach Indien
Das Leben auf dem Schiff
Schiffe waren klein für die zirka 20 Mann grosse Besatzung
Reise dauerten manchmal Jahre
Nahrung bestand aus gesalzenem Fisch, Zwieback, Mehl, Käse, Zwiebeln, Käse, Wasser und Wein
keine festen Schlafplätze
Krankheiten wie Skorbut (Zahnfleischbluten) und Typhus
Tropenkrankheiten
Christoph Kolumbus
Tagebucheintrag
Historische Karten
Schaut euch die einzelnen Karten an und beschreibt, was ihr darauf erkennen könnt.
Versucht die Karten in eine chronologische Reihenfolge zu bringen.
Begründet die Reihenfolge anhand verschiedener Merkmale auf der Karte.
2007
2013
2010
13. JH
um 150
Tabula Peutingeriana
In ihrer vollen Länge von fast 7m umfasste dieses Itinerar das gesamte römische Imperium von Spanien und Britannien bis nach Indien und China. Die Karte beinhaltet neben einer rein schematischen Darstellung der wichtigsten Strassen, Gebirge und Flüsse auch Angaben zu Entfernungen und Symbole für Städte, wichtige Brücken und Rasthäuser. Sie diente Pilgern und anderen Reisenden als Orientierungshilfe. Zentrum der Karte ist die Stadt Rom mit dem Hafen Ostia; gegenüber ist Karthago platziert.
Karte Ptolemäus
Einige Gelehrten versuchten im Mittelalter Geografie und christliche Religion in Übereinstimmung zu bringen. Dies zeigt eine der wenigen Karten, die es aus dieser Zeit gibt. Darauf ist Jerusalem der Mittelpunkt der Erde.
Ptolemäus (um 150 n.Chr.) wusste, dass die Erde eine Kugel ist. Er führte bereits ein Netz von Längen- und Breitengraden ein. In seinem Werk „Cosmographia“ – das Original ist nicht erhalten, sondern lediglich in mehreren Kopien aus der zweiten Hälfte des 15.Jahrhunderts (hier ein Beispiel aus Ulm aus dem, Jahr 1482) überliefert – ging es ihm weniger um eine Beschreibung der damals bekannten Welt (im Norden bis ca. 60°, im Westen bis zu den Kanarischen Inseln, im Süden bis zur Mitte Afrikas) als vielmehr um eine Anleitung dazu, wie man bekannte Gebiete in einer Karte darstellen kann.
Ebstorfer Weltkarte
Warum kann die Erde keine Scheibe, sondern eine Kugel sein?
Die Erde wirft immer einen runden Schatten bei der Mondfinsternis.

Erscheint am Horizont ein Segelschiff, erscheint zuerst der Segelmast, bevor man das Schiff erkennen kann.
Wenn man gegen Süden geht, erscheinen am Nachthimmel neue Sternbilder.
Der Weg nach Indien
vor der Zeit der Seefahrer
S. 12 im DGZG lesen
AB lösen
Schiffstypen
https://www.srf.ch/news/international/china-will-wirtschaftlich-und-politisch-zur-nummer-eins-werden
Vom Wasser zurück aufs Land
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