Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

VoIP Signalumwandlung

Signalumwandlung (analog -> digital)
by

Christoph G.

on 28 July 2009

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of VoIP Signalumwandlung

VoIP Signalumwandlung
ein Kurs von Christoph Gratzer & Thomas Pani
mit einem Klick auf den Pfeil (->) unten rechts
bzw. einem Druck auf die Tabulator-Taste gehts los.
Inhalt:
Probleme analoger Signale
Vorteile digitaler Signale
Umwandlung
- Abtastung
- Quantisierung
- Umwandlung zu Binär
- Komprimierung
Probleme analoger Signale:
Distanzprobleme
Verkabelungsprobleme
Probleme analoger Signale
Bei analogen Leitungen braucht jedes Gespräch eine eigene Leitung, daher kommt es zu richtigen Verkabelungsbäumen, wie man im rechten Bild sehen kann. Bei der digitalen Signalübermittlung, können mehrere Gespräche über eine Leitung übertragen werden. Bei VoIP spart man sich außerdem die Telefonleitung, da die Gespräche über die normale LAN-Verkabelung geführt werden!
Analoge Signale nehmen, mit steigender Entfernung zum Sender, ab. Damit das Signal über längere Strecken übertragen werden kann, müssen die Signale regeneriert werden. Das geschieht durch Repeater. Diese verstärken das empfangene Signal. Dabei werden aber auch Fehler verstärkt. Bei digitalen Signalen wird das durch Checksummen verhindert.
Abtastung
Quantisierung
Umwandlung zu Binär
Komprimierung
Der erste Schritt bei der Digitalisierung eines Signales ist die Abtastung (oder auch sampling). Dieses Verfahren geht auf Dr. Harry Nyquist zurück. Dieser hat erkannt, dass das menschliche Ohr nur Frequenzen zwischen 20-20000 Hz hören kann. Außerdem erkannt er, dass man mit 300-4000 Hz ein Gespräch noch immer normal verstehen konnte. Daher besagt das Nyquist Theorem, dass man ein Signal reproduzieren kann, wenn man mit der doppelten höchsten Frequenz abtastet.
Bei der Quantisierung werden die Voltage Level der abgetasteten Signale gemesen. Pro Sekund werden dabei 8000 Samples berechnet.
Bei diesem Schritt werden die gemessenen Werte in binäre Werte (0 oder 1) umgewandelt. Dieses Verfahren wird auch als PCM (Puls Code Modulation) bezeichnet. Dazu gibt es zwei Methoden: A-law u. MU-law (Canada, USA, Japan). Nach diesem Schritt liegen die Signale digital vor.
Als letzten, optionalen Schritt gilt es noch die Komprimierung der digitalen Signale zu erwähnen. Dadurch braucht die Übertragung der Signale weniger Bandbreite. Es gibt dazu unzählige Codecs, die bekanntesten sind: G.711 (ISDN, 64kbps), iLBC (15,2 kbps) u. G.729 (8 kbps). Durch die Komprimierung eines Signales leitet die Sprachqualität. Außerdem wird für die Komprimierung stärkere Hardware benötigt.
Ende
Mit dieser Folie endete das Kapitel Signalumwandlung. Zur Überprüfung des Stoffes gibt es ein Moodle Quiz.
Full transcript