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Bürgergesellschaft 2.0

Möglichkeiten, Grenzen und Perspektiven von Social Media, Vortrag auf der Fach- und Kooperationstagung "Bürgerbeteiligung stärken – Veränderung gestalten"(Stiftung Mitarbeit, www.mitarbeit.de) vom 23.-25. September 2011 in der Evangelischen Akademie
by

R. Dürhager / S. Scholz

on 15 December 2011

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Transcript of Bürgergesellschaft 2.0

Dynamik / Lebendigkeit durch
Orientierung an echten
Bedürfnissen. Vielfalt an Unterstützern Bürgergesellschaft 2.0
Möglichkeiten, Grenzen und Perspektiven von Social Media Online Neighbourhood
Networks Study (2010) Nutzung Kultur Identität Technik Fragen "sich einbringen" erlernen Familie Bildungs-
institutionen Freiwilligenarbeit Selbstwirksamkeit erfahren Dialogfähigkeit erwerben Menschenbild Die sozialen Medien tragen den Gedanken einer starken Bürgergesellschaft bereits in sich.
Ohne die gelebte Kultur sind die sozialen Medien aber nicht mehr als eine "Toolbox". z zzz zzz Kontrollverlust /
Loslassen Problem bei Wegbruch
von Organisatoren (kurzfristiges Engagement) Mangelndes
Qualitätsmanagement Verlust des Überblicks Hoher Kommunikations-
aufwand Gesellschaft selber aktiv gestalten Organisationsrahmen ist gestellt Detaillierte (0nline)
Dokumentation dessen was aller Orts geschieht -> Motivation Ansprechpartner / Unterstützung
(on/offline) Anderen ermöglichen
ihre eigenen
Projekte zu realisieren
(DIY-Paket)
Angebot für
Multiplikatoren Wiki, Emailadressen, Finanzen, Vorlagen... Konkrete Mitmachangebote
(on/offline!) Transparenz Partizipation Erfolgsfaktoren Initiativen
der Web2.0 Kultur Online- Aktivennetzwerk
zum Bäume pflanzen Arbeitswelt Freie Software Optimierte Nutzung von bereits vorhandenen Ressourcen aus dem Social Web Herausforderungen http://networkedneighbourhoods.com/?page_id=409 Schnelles Wachstum / schneller Erfolg
Herausforderung für die
Organisationsentwicklung Ideale (Offenheit, Transparenz, Mitsprache) sind in der
eigenen Arbeit nicht immer einfach umzusetzen
(Bsp. Wikileaks: Konkurrenz, Machtspiele, Gewinnen müssen) Nachhaltigkeit der Initiative:
Professionalisierung?
Funding?
Entscheidungsstrukturen? website mapping violence in Kenya based on reports submitted via web & mobile 45.000 users in Kenya 2008-today we have grown from an ad hoc group of volunteers to a focused organization development of a platform, which can be used by others around the world Strong team of volunteer developers primarily in Africa, but also Europe, South America and the U.S. Haiti earthquake (2010)
Volunteers for Mapping (100)
12.000 volunteers 94 counties translating
80.000 textmessages
Quelle: http://vimeo.com/22568142 Kreative Weiterentwicklung
vorhandener Konzepte Geringer Ressourcenbedarf ? ? ? ? ? Web 2.0 Dipl.-Psych. Sophie Scholz www.socialbar.de www.bewegung.taz.de www.e-fect.de Fusionierte mit... scholz@e-fect.de Bürgerbeteiligung Web2.0 Engagement Chancen Verknüpfung von On- und Offline Vernetzung / Aktivität Entstehende Netzwerke "schwacher
Beziehungen" als gesellschaftliche
Ressource (soziales Kapital) Flexibilität des
eingebrachten Engagements
(Zeit, Ort, Häufigkeit) Untersuchung der Wirkung von 160 lokalen Bürger-Websites mit lokalem Bezug im Großraum London z.B. lokale Online-Communities, Kiez-Blogs, örtliche Informations- und Diskussionsplattformen Ergebnisse neighbourly relations: Verstärkte Bindung zwischen beteiligten Menschen und Aufbau von sozialem Kapital.
empowerment; influencing local decisions: >es besteht gefühlte Einflußnahme auf lokale Entscheidungen >2/3 meinen, dass die Onlinepartizipation die offline Partizipation fördert
civic activism and civic participation: Speziell auch für Menschen attraktiv, die sich in keiner lokalen Gruppe engagieren und sich kurzfristig einbringen wollen.
co-production; attitudes towards official roles: Wenn örtliche Verwaltung und Politik die Websiten aktiv nutzen/unterstützen, verbessert sich das Verhältnis zwischen ihnen und den Bürgern. (z.B. falsche Informationen richtig stellen oder zur Verfügung stellen, Fragen beantworten ... Unabhängigkeit!!! Schaffen gesellschaftlicher Themenräume -> "Themen zum Schwingen bringen" Ehrliches Engagement
von Politik und Organisationen in und für die Initiativen kann zentralen Mehrwert bringen. Zielgruppen:
Multiplikatoren und Endnutzer Endnutzer Multiplikatoren Wo sehen Sie die Grenzen der Reproduzierbarkeit solcher Erfolgsgeschichten? Wie können diese Art von
Initiativen noch stärker von
einander lernen? Welche Anschlussmöglichkeiten
gibt es, an Politik, Verwaltung oder
NPOs? Dialog Menschen brauchen Bedingungen die es ihnen ermöglichen sich zu begeistern, sich zu identifizieren und sich einzubringen. Wie kann das Funding dieser
informellen Zusammenschlüsse organisiert werden?
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