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Copy of Alzheimer Präsentation

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by

pat schuh

on 29 September 2013

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Transcript of Copy of Alzheimer Präsentation

Alzheimer
Entdeckung
Alois Alzheimer (1864-1915)
Definition
Symptome
Ursachen
Behandlung
Prävention
Die Alzheimer-Krankheit (Morbus Alzheimer) ist eine schwere Erkrankung des Gehirns.
Ablagerungen stören die Kommunikation zwischen den
Nervenzellen.
Alzheimer gehört zu den sog. Demenzerkrankungen
23334
r
Demenz ist der Oberbegriff für Krankheiten die geistige Fähigkeiten wie Erinnern, Denken, usw..., einschränken.

Die häufigsten Demenzformen:
Alzheimer-Demenz, Vaskuläre Demenz, Morbus Pick, Frontotemporale Demenz
Altersabhängige Häufigkeit der Demenz:
Alzheimer ist eine typische Alterserkrankung
Die Erkrankung verläuft schleichend:
schon Jahre vor den ersten Symptomen lagern sich schädliche Eiweiße (sog. Mythologie) im Gehirn ab

bis jetzt gibt es keine Heilung, Verlauf lässt sich lediglich verlangsamen

für 60% aller weltweiten Demenzerkrankungen verantwortlich
Deutscher Psychiater und
Neuropathologe der als erster
eine Demenzerkrankung beschrieb

Diese Erkrankung wird noch heute
Alzheimersche Krankheit genannt
Alzheimers wichtigste Patientin war
Auguste Deter
Ihr Ehemann brachte sie in die Anstalt, da sie sich
innerhalb eines Jahres stark verändert hatte:

Auguste D. war eifersüchtig geworden,
konnte die einfachsten Dinge im Haushalt nicht mehr verrichten,
versteckte Gegenstände, fühlte sich verfolgt
und wurde aufdringlich gegenüber der Nachbarschaft
Nach Auguste Deters Tod untersuchte Alzheimer ihr Gehirn:

- zahlreiche abgestorbene Nervenzellen
- Eiweißablagerungen in der Hirnrinde
"Ich habe mich selbst verloren"
1906 präsentierte Alzheimer seine Ergebisse

Krankheit geriet danach in den Hintergrund und wurde erst in den 70er Jahren "wiederentdeckt"
3 Phasen:

Prä-Demenz-Stadium
Früh- und Mittelstadium
Fortgeschrittene Demenz
Prä-Demenz-Stadium
8 Jahre vor einer Alzheimer Diagnose:

geringe Auffälligkeiten in neuropsychologischen Tests
Probleme mit dem Kurzzeitgedächtnis -> Aufnahme von neuen Informationen
leichte Beeinträchtigungen beim Sprachverständnis und der persönlichen Zieleverfolgung Befindlichkeitsstörungen wie Depression und Teilnahmslosigkeit
Früh- und Mittelstadium
starke Einschränkungen des Kurzzeitgedächtnises und beim Lernen
Sprachvermögen der Betroffenen ist reduziert
-> verminderter/es Sprachfluss Vokabular
Feinmotorik zeigt bereits gewisse Unsicherheiten bei Tätigkeiten wie Schreiben, Malen oder Ankleiden
selbständige Alltagsplanung noch möglich
Hilfe wird jedoch bei komplexeren Tätigkeiten benötigt
zunehmende Rastlosigkeit und Unruhe, bei der die Patienten häufig weglaufen und durch ihre Orientierungslosigkeit nicht mehr zurück finden
Fortgeschrittenen Demenz
Verlust von altbekannten Fertigkeiten u. nahestehende Personen oder Gegenstände werden nicht mehr erkannt
unbegründete Gewalt- und Wutausbrüche
-> Schuldgefühlen bei den Erkrankten
Muskulatur baut ab -> Personen sind auf ständige Pflege angewiesen
Die Ursachen von Alzheimer sind bis
heute noch nicht vollständig geklärt
Arterienverkalkung
Übergewicht
Bluthochdruck
bestimmte Gene
Risikofaktoren:
Eiweißablagerungen (Amyloide) in der Hirnrinde
-> Reizübertragung von Nervenzellen werden gestört
Innerhalb der Zellen treten faserartige Proteinbündel (Fibrillen) auf, die aus dem sogenannten Tau-Protein bestehen
-> Dauererregung, wodurch die Reize nicht mehr
korrekt weitergeleitet werden und absterben
Erhöhte Glutamat Konzentration
Geringere Acetylcholin Konzentration
-> Lern- und Erinnerungsschwächen
frühzeitige Diagnose kann zu einem erträglicheren Leben für alle Beteiligten beitragen, da der Verlauf der Krankheit besser zu planen ist
Hinauszögern der Krankheit durch medikamentöse Behandlung
sowie psycho- und soziotherapeutische Maßnahmen
Entlastung von Angehörigen, da Alzheimer
eine starke psychische Belastung mit sich bringt
Gesunde Ernährung

(Vitamin B, Folsäure und Omega-3-Fettsäuren)
Obst, Gemüse, Fisch, Nüssen und Geflügel
Die vier Säulen der Prävention
Körperliche Aktivität

Ausdauersportarten wie Jogging Radfahren oder Schwimmen sind ideal
Aktiver Geist

führt zu einer erhöhten Synapsenbildung
Sprechen von mehreren Sprachen
oder Denkspiele
Soziale Kontakte

durch Vereine oder sozialem Engagement der Vereinsamung im Alter entgegenwirken
Quellen:


http://www.alzheimerinfo.de
http://www.deutsche-alzheimer.de/
http://www.onmeda.de/krankheiten/alzheimer.html
http://www.alzheimer-forschung.de/alzheimer-krankheit/vorbeugen.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Alzheimer-Krankheit
http://www.alzheimer.de
http://www.wegweiser-demenz.de

aufgerufen am 06.02.2011
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