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queer-feministisches bloggen

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by

Kathrin Ganz

on 7 April 2013

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Transcript of queer-feministisches bloggen

Do it yourself ...
Ein Workshop über Frauen_Lesben_Trans* in der digitalen Welt und queer-feministisches bloggen Geschlechterverhältnisse im Netz Wer hat
Zugang zum Netz? Gibt es unterschiedliche
Nutzungsweisen? aktuelle Veröffentlichung
Tanja Carstensen (2011): Gendered Web 2.0 (eingereicht) Diskurse um
Defizit, Differenz und Dekonstruktion 72% der deutschen Bevölkerung ist online 65 % aller Frauen
80 % aller Männer digital devide intersektional:
Faktoren Bildung, Religion, Alter,
Einkommen und Geschlecht Differenz: Frauen nutzen das Internet gezielter, Männer spielerischer; unterschiedliche Kommunikationsstile nur leichte Unterschiede
im Web 2.0 ähnliche Nutzung von Wikis, sozialen Netzwerken usw. sehr geringer Frauenanteil bei
Wikipedia! (nur 6 - 15 %) mehr Blogs von Frauen
als von Männern geringere öffentliche Aufmerksamkeit
in Blogcharts und. co. Grund: Informationsbasierte Blogs statt persönlicher Themen Wie werden Identitäten
entworfen? 1990er: Freiheit im Netz
vs. A/S/L heute:
Authentizität der
"echten" Identität vielfältige subversive Nutzungweisen Welche politische Potentiale
hat das Internet? durch Blogs, Twitter
und co:
mehr Sichtbarkeit, (Gegen-)Öffentlichkeit und Konflikt als im "alten Internet" https://pad.foebud.org/queerfembloggen queer-feministische
Netzkultur auf Weblogs,
Twitter, Facebook usw. Forschung untersucht
Frauen (und Männer) Weblogs lesen Facebook Twitter selbst Bloggen hands up: Blogs kommentiern @ihdl iheartdigitallife.de hatr.org fabulous st. pauli Netzpolitik/
Netzbewegung Gendercamp Blogs Podcasts Projekte Bloggen DIY adrians blog antjeschrupp medienelite sideglance heiter scheitern antje schrupps
vorträge selbstorganisierte
offline treffen ein fremdwörterbuch wordpress.com: kostenlos und aktuell
blogsport.eu: kostenlos und politisch

wordpress auf eigenem Server: Kontrolle, Platz & Spielraum, aber mehr Know-How nötig! Verlinken in eigenen Texten
bei anderen kommentieren
Blogroll erstellen
Kommentarmoderation: Hausrecht!
Don't feed the trolls! neuer Netzfeminismus? Einzelkämpfer_innen,
persönliche Bekanntschaften
und online Kollaborationen
(Mädchenblog, Gender@Wiki) republica 2009:
"Wenn Frauen bloggen: Warum Babykotze genauso relevant ist wie das iPhone" Girls on Websociety
auf Facebook Kennenlernen & Vernetzung
zur rp10:
mehr Panels und Vorträge sexistischer shitstorm
auf der rp10 Frühjahr 2010
erstes Gendercamp
signint10
Frauen im Netz republica 11
hatr.org
Gendercamp 11 Podcast des Zentrums für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung Marburg "Wenn die vielen Veranstaltungen, Blogs, politischen Aktivitäten und medialen Diskussionsbeiträge auch nur ansatzweise ihr Bild widerspiegeln, ist die Internetszene mehrheitlich männlich, mitteljung, gebildet und abgeleitet von den Namen erscheint der Anteil derjenigen mit Migrationshintergrund bedrückend gering."

Sascha Lobo: Onliner gegen Offliner, 22.06.2011http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,769717,00.html 12471 Wörter 18 Seiten immer mehr Projekte und Kampagnen Cyberfeminismus heute 526 Mitglieder Girls on Websociety
Treffen Genderbar
& -Bausteln in Hamburg Politikwissenschaft, Soziologie, Gender und Queer Studies web 2.0 mehr Vernetzung: geringer Aufwand, niedrige Hürden anonymität und/oder sichtbarkeit vernetzung und austausch Wissensproduktion Aktivismus deine Themen, deine Stimme Impressumspflicht ...
URL (Blogadresse) registrieren?
Pseudonym oder nicht? persönliches
Tagesgeschehen
Kommentare zu anderen Medien
politische Analysen
wissenschaftliche Perspektiven l-talk aktionen auf der straße Kathrin Ganz besonders am Anfang: die Ansprüche nicht zu hoch hängen. Ein Blog entwickelt sich. Es ist nicht schlimm, wenn es einschläft
und wieder erwacht. Podcasts hören Podiumsteilnehmerin Anne Roth auf http://annalist.noblogs.org/post/2010/04/17/re-publica-beobachtungen-i-oder-lutsch-das-mikrofon-schlampe/ Fragen? warum seid ihr hier?
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