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Flucht und Vertreibung der Deutschen von 1945 bis 1949

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by

jasmin b

on 4 May 2015

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Transcript of Flucht und Vertreibung der Deutschen von 1945 bis 1949

Gliederung
Ursachen für die Vertreibung
Potsdamer Abkommen
Flucht 1944/45
Systematische Vertreibung
Flüchtlingsgesetz und Flüchtlingsausweise
Schicksal von Flüchtlingen und Vertriebenen
Reaktionen
Quellen
Ursachen für die Vetreibung
Nachkriegsregierungen wollen homogene Staaten
NS- Expansionspolitik
Stalin fordert:
Westverschiebung Polens
Potsdamer Abkommen
Potsdamer Konferenz: 17. Juli- 2. August
Treffen von Truman, Churchill & Stalin
Ziele: Demokratisierung, Denazifizierung, Demontage, Demilitarisierung und Dezentralisierung
Unter anderem : "Ordnungsgemäße Überführung deutscher Bevölkerungsteile"
Systematische Verteibung
Vertreibung aus ehemalig besetzten Ländern
Hass auf deutsche Zivilbevölkerung
August 1945 Potsdamer Abkommen: "Ordnungsgemäßer, humaner Transfer"
Folgen:~ 12 - 14 Millionen Betroffene
~ 2 Millionen Tote
~ 1,4 Millionen vergewaltigte Frauen
Schicksal von Flüchtlingen und Vertriebenen
Situation in Deutschland:
"Stunde Null"
Situation der Flüchtlinge und Vertriebenen
Sozialer Abstieg
Völlige Mittellosigkeit
Kompletter Neuanfang in Deutschland
Auffanglager für Flüchtlinge und Vertriebene
Flucht 1944/45
erste Flüchtlinge ab Winter 1944
Millionen fliehen bei Schnee und Kälte
Keine Lebensmittel, keine medizinische Versorgung
Erste Opfer: Säuglinge, Kleinkinder, Schwache, Kranke
Angst vor Roter Armee: Eingeholte Flüchtlinge werden vergewaltigt, misshandelt und ermordet
Flucht über: Frische Haff und Meer
Flucht und Vertreibung der Deutschen von 1945 bis 1949
(...)
XIII: Ordnungsgemäße Überführung deutscher Bevölkerungsanteile
(...)
Die drei Regierungen haben die Frage unter allen Gesichtspunkten beraten und erkennen an, dass die Überführung der deutschen Bevölkerung oder Bestandteile derselben, die in Polen, Tschechoslowakei und Ungarn zurückgeblieben sind, nach Deutschland durchgeführt werden muss. Sie stimmen darin überein, dass jede derartige Überführung, die stattfinden wird, in ordnungsgemäßer und humaner Weise erfolgen soll
.
Reaktion der Deutschen
Ignoranz, Abwehr und Ablehnung ggb. Flüchtlingen und Vertriebenen
ABER
: Aufnahme und Versorgung von Millionen von Flüchtlingen und Vertriebenen trotz extrem widriger Umstände
Reaktion der Poltik
Um Integration bemüht
Rechtliche Gleichstellung, ABER: Koalitionsverbot 1946
Währungsreform 1948
Soforthilfegesetz (SHG) 1949
Lastenausgleichsgesetz 1952
Quellen
C.C.Buchner, Flucht, Verteibung und Umsiedlung im Umfeld des 2. Weltkrieges, Buchners Kolleg, Bamberg, 2014
http://www.planet-wissen.de/politik_geschichte/nachkriegszeit/flucht_und_vertreibung/
http://www.pommersche-landsmannschaft.de/Vertreibung/images/Karte_Vertriebene.jpg
http://bilder.bild.de/fotos/karte-gross-1455226/Bild/1.bild.jpg
http://www.rechtes-regensburg.net/bilder/1945-zuege-dresden-fluechtlinge.jpg
Flüchtlingsausweise
es gab 3 Ausweise (A, B, C)
Ausweis A und B: für Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten
Ausweis C: Sowjetzonen Flüchtlinge
Flüchtlingsverwaltung stellte aus
Anrecht auf Versorgung, Wohnraum, Lebensmitteln
Flüchtlingsgesetz
regelte Eingliederung und Aufnahme der Flüchtlinge → Grundlage ihrer neuen Existenz
Gleichstellung mit Einheimischen
1947 in Kraft getreten
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