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van Gogh Expressionismus

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by

Claudia Buhr

on 26 February 2013

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Transcript of van Gogh Expressionismus

- spartanisch ausgestatteter aufgeräumter Schlafraum

- Fensterläden mit leicht geöffneten Fensterflügel

- Menschenleerer , aber bewohnter Durchgangsraum

- derbes Holzdoppelbett

- Stühle mit Binsengeflecht

- Waschecke: Tisch + Waschutensilien + Spiegel

- einfaches Gaderobenbrett mit Hut und Jacken

- Fußboden aus Platten

- zahlreiche kleinformatige Bilder an hellblau gestrichener Wand Inhaltsverzeichnis - Die Sternennacht

- Selbstbindnis mit verbundem Ohr und Pfeife

- Das Schlafzimmer (Chicago)

- Das Schlafzimmer (Paris) Werke 1889 van Gogh Biografie Werke Expressionismus Vincent Willem van Gogh

* 30. März 1853 in Groot-Zundert

† 29. Juli 1890 in Auvers-sur-Oise

niederländischer Maler und Zeichner

Begründer der modernen Malerei

864 Gemälde und über 1000 Zeichnungen

wenige Bilder verkauft

Werke seit den 80er Auktionen Rekordpreise

umfangreicher Briefwechsel --> Hinweise auf sein malerisches Werk + von hohem literarischem Rang 1888:
-Das Schlafzimmer (Version Amsterdamm)

- Bildnis des Farbenhändlers Pére Tanguy

- Sonnenblumen

- Die Brücke von Langluis bei Arles

- Nachtcafé

- Der Stuhl van Goghs

- Stuhl Gauguins Der Stuhl van Goghs Der Stuhl Gauguins Das Schlafzimmer Das Schlafzimmer (Paris) Selbstbildnis mit verbundenem Ohr und Pfeife Das Schlafzimmer (Chicago) Das Schlafzimmer - 1889
- Öl auf Leinwand
- 72 x 90 cm
- The Art Institute of Chicago

- zeigt Schlafbereich des Malers
- Haus in Arles Beschreibung Kompositionsanalyse - Liniengerüst = Spinnennetz

- hoch angesetzter Horizont

- Fluchtpunkt: am Fenster unten links (= Zoomwirkung)

- Multiperspektivität 'Pi mal Daumen'

- hintere Wand = nicht parallel zur vorderen Wand

- Blickwinkel = 90°

- japan. Farbholzschnitt: Formvereinfachung, Flächigkeit, Konturenvereinfachung

- Größenkontraste (Möbel) -> Dynamik

- dominante Formen: Rechtecke und Quadrate

- Zentrum = freie Fläche

- Struktur = liniert, konturiert, flächig

- Bett ragt in Türrahmen hinein

- Formenkontrast -> vorne: Gegenstände kleiner
hinten: Gegenstände größer Figürlichkeit - kaum Plastizität vorhanden
- Schattenlos
- nicht detailgenau Farbigkeit -''raues Bild''

- Farbauftrag: pastos, reliefhaf, divisionistisch, dynamisch, rhytmisierend

- zähe Plastische Substanz

- Betonung der materialhaftigkeit der Farbe

- Wechsel der Handschrift

- expressiver Malgestus

- Ausgleich durch weiß

- Farben und Duktus folgen der Form der Gegenstände

- Mobiliar in warmen, Raum in kalten Farben
-> Raum wirkt weit, Mobiliar nah zum Betrachter

- reine Farbe - ohne Modellierung

- Ausdrucksfarbe

- Cloisonismus

- Malkonzept: koloristisch

- keine Lokalfarben

- reine und ungebrochene Farben

- Farbdominanz: orange & blau

- Farbkontraste: Komlementär-, Qualitäts-, Quantität-, und Kalt-Warmkontrast Licht und Schatten - inszinierte Lichtquelle

- lichtdurchfluteter Raum

- Eigenschatten reduziert
vorhanden

- dunkle Anteile im linken Bereich Illusion der Räumlichkeit - Mulitiperspektivität

- Größenrelationen
(verzehrt und unproportional)

- Überschneidungen

- Überdeckungen

- 2 Dimensionalität der Gegenstände = Japonismus Bedeutung des Bettes

- Ort großer Privatheit
Rückzugsbereich (Ruhe und Regeneration)

- Ort der Schutzlosigkeit

- Ort der Geborgenheit
Bett = sich schließender Kreis

- Repoussoir Ikonologie Bedeutung des Hauses

- fester Bezugspunkt

- Mitte der Lebenswelt

- Bereich des Bekannten/Vertrauten

- "zu Hause sein" Darstellung des Schlafzimmers Bedeutung des leeren Stuhles:

- Abwesenheit eines Menschen

--> Menschen sind wichtig für van Goghs Gefühlsleben

--> Verhältnis von Verbindungen und psychopatischen Verbindungen Charakterisierung der Epoche - 1905 bis etwa 1925

- Ausdruckskunst

- innerlich gesehene Wahrheiten & Erlebnisse
nicht die Lichtreize, wie sie auf das Auge fallen

- Erlebnis für den Betrachter darstellen

- Entgegen dem Impressionismus diametral

- freier Umgang mit Farbe & Form

- häufig ungemischt

- deutschsprachigen Raum holzschnittartigen Formen

- markante Formelemente der Bildobjekte

- Auflösung traditioneller Perspektive

- wirklichkeitsgetreue Weitergabe von Eindrücken und schöne Formen unwichtig - drückt subjektiven Regungen aus


- gaben direkt und spontan ein „durchfühlt“ interpretiertes Motiv weiter


- Protest gegen die damals bestehende Ordnung und somit vielfach gegen das Bürgertum


- Zusammenhang mit der Lebensreformbewegung


- Opposition zum Naturalismus


- negativ definiert


- nicht an Stilmerkmalen zu erkennen


- geistige Haltung


- Lebensgefühl einer jungen Generation  



- Sehr bald nach dem Ersten Weltkrieg & dessen Einfluss auf die Künstler
-->durch neue Stilrichtungen abgelöst

- Anfänge: Vincent van Gogh & Edvard Munch Historischer Hintergrund - Einteilung in 3 Phasen:


- Frühexpressionismus 1910-14


- Kriegsexpressionismus 1914-18


- Spätexpressionismus 1918-25


- wichtigstes historisches Ereignis: Erster Weltkrieg Vorläufer - erste expressionistische Welle erschien zwischen 1885 und 1900

- als Reaktion auf Impressionismus objektiven Ordnungswillen

- Vertreter: Vincent van Gogh, Edvard Munch

- zweite expressionistische Welle:




=>Neo-Expressionismus

- von den Objekten ozeanischer & afrikanischer Kunst angeregt

- schlichte & ausdrucksstarke Gestaltung der Masken & Figuren

- mystische Sinnbilder, fremder Kulturen -->„neuen Natürlichkeit“ expressionistische Künstlervereinigungen - Brücke 
- Blauen Reiter  

- Rheinischen Expressionismus:

- avantgardistische Künstlergruppe

- die sich dem Expressionismus verwandt fühlte

- im Rheinland angesiedelt

- gemeinsames künstlerisches Konzept

- eine gemeinsame Richtung:
Fauvismus oder Futurismus 

- August Macke & Franz Seraph Henseler fielen im Krieg Bedeutung Spiegel:

 - reflektierende Oberfläche

 - Schnittpunkt Wirklichkeits Erfahrung und dem Unbekanntem

- Selbstanalyse

 - Reflektion/ Reflexion des inneren Zustandes

 - Abbild (Schein/Wirklichkeit)

 - Eitelkeit

Bedeutung Bild:

- Abbild

 - Ausdruck von Ängsten Sehnsüchten Hoffnungen

 - Vergewisserung der eigenen Daseins

 - Landschaftsbild : Sehnsucht zur Natur Metapher:

- leerer Stuhl: Verköroperung des Eigentümers
- Möbel: → Persönlichkeit der Bewohner Motto :

"Seht, so lebe ich" Biografie Vincent van Gogh

Seine Werke

"Unser Werk" --> Das Schlafzimmer: - Beschreibung - Analyse - Ikonologie

Epoche Expressionismus Franz Marc Emil Nolde / Mask Still Life III August Macke/ Zoologischer Garten (I) Schluss,
Aus,
Ende! teilt das Bild dynamischer Aufbau statischer Aufbau Wände links & rechts flankieren das Bild
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