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Hinduismus

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by

Marvin Coutandin

on 12 March 2013

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Transcript of Hinduismus

Hinduismus Gliederung Allgemein
Entstehung
Verbreitung
Kastensystem
Glaube
Heilige Schrift
Götter
Feste
Quelle Allgemein Drittgrößte Religion (900 Mio. Anhänger)
Älteste Religion, Wurzeln reichen 4000 Jahre zurück
Ursprung in Indien
Anhänger heißen Hindus
Kein Gründer der Religion
Glaube an die Wiedergeburt,
die von gutem/schlechtem Karma abhängt
Kein Aufnahmeritual oder Bekenntnis Götter Heilige Schrift Älteste Älteste Schrift sind die Veden
Veden = Wissen
Entstanden vor 3500 Jahren
Enthält Lieder und Beschwörungen
Das Wissen wird nur an Auserwählte Schüler weitergegeben
5. Jahrhunderte nach Christus wurde sie niedergeschrieben Quellen Eine Vorstellung sagt es gibt 330 Mio. Götter
Andere sagen es gibt nur 3 oder 7
Wieder andere sagen es gibt nur einen Ur- Gott
Jedem Gott wird ein Reittier zugestellt Feste Shivararti Holi Durga Puja Divali Die meisten Feste der Hindus finden regional statt

Die wichtigsten sind:
Shivararti
Holi
Durga Puja
Divali Wann?
Februar wenn neuer Mond erscheint
3 Tage
Wo/Wer?
Anhänger Shivas (Lingayats)
Wie/Was?
Zur Ehrung Shivas
Tagsüber: gefastet
Nachtzeit: Waschung/Reinigung des Abbildes des Lingams im Tempel auf zeremonielle Art
Kokosmilch als Opfergabe Frühlingsfest Ursprünglich Fruchtbarkeitsritus: 10 Tage lang
Jeder kann teilnehmen
Menschen bespritzen sich mit roter Farbe und bestäuben Gesicht & Haare mit buntem Puder
=> Kasten, Ethnien, Religion = egal
Gegenseitiges Glückwünschen und es gibt Geschenke Wann?
1. Nacht im September => 10 Tage, 9 Nächte
Wo/Wer?
Überall
Wie/Was?
Parvati, Shivas Gehmalin, Besitzt viele Gesichter (Gottheiten, Dämonen)
Erscheint in allen Nächten als andere Gestalt Fest der Lichter => Fackeln im Garten, auf dem Fenstersims und auf den Dächern
Es gibt Geschenke
Berginn des Neujahrs für die Hindus Entstehung Entstehung 2000 v.Chr.
Das Wort Hinduismus wurde von Briten geschaffen
Nomadenstämme kamen aus Zentralasien und vermischten Glauben
Keine einheitliche Struktur, Hindus fühlen sich trotzdem als Gemeinschaft Verbreitung Selbstbezeichnung ist Sanatana Dharma, ewiges Gesetz
Hindus sehen Sanatana Dharma als Weltgesetz, welches immer neu verkündet wird Vishnu Parvati / Kali / Durga Shiva Brahma Ganesh Schöpfer und der erste Gott angesehen
Vier Köpfe (für jede Himmelsrichtung eine)
Vier Arme ( für jede Heilige Schrift einen)
Reittier: Gans Hamsa Göttin der Zerstörung und Wiederherstellung
Zwei Söhne: Ganesh und Skanda
Göttin für Fest und Tanz
Wichtiges Symbol Lingam (soll für Schöpferkraft verbindlich sein)
Reittier: Stier Kastensystem Vor 2000 v.Chr. entstanden Veden und wurden mündlich überliefliefert
Veden beschreiben entstehung des Universums aus Urmensch Purusha Gilt als der Welthalter
Mit Shiva der meist Verehrteste Gott
Soll Götter und Menschen behütet und vor bösem beschützen
Vier Armen dargestellt, in denen er einen Lichtkranz als Symbol der Sonne, ein Muschelhorn, eine Lotusblüte und eine große Keule hält Vier verschiedene Kasten: Brahmanen, Kshatriyas, Vaishya, Shudras
Zu keiner Kaste gehören die Dalits/ Unberührbare
Man wird in die Kasten hineingeboren
Ein Wechsel innerhalb der Kasten nicht möglich
Spezielle Aufgaben, Rechte und Pflichten
Unterschiedliche religiöse Vorschriften Vor allem auf dem asiatischem Kontinent verbreitet
Besonders stark in Indien, Nepal, Bangladesch, Sri Lanka und Bali
Allerdings auch in Afrika und Europa
Verbreitung in England erfolgte durch indische Händler und Arbeiter Sohn von Shiva und Parvati
Einer der beliebtesten Götter
Gilt als Vertreiber von Hindernissen und Überbringer von Glück
Steht für Weisheit, dadurch besonders interessant für Schüler und Studenten
Reittier: Ratte (deshalb Ratten bei den Hindus unter Naturschutz) Parvati Gefährtin Shivas
Gilt als die gütige Mutter, kann jedoch auch als rächende Göttin Kali oder Durga auftreten, um das Böse zu bekämpfen
Durga gemäßigte Form, Kali furchterregende Form der Göttin
Kali wird Totenkopfkette und einem Rock aus abgeschlagenen Armen dargestellt
Als Dugar reitet sie auf Tiger Vielen Dank für die Aufmerksamkeit


Eine Prezi-Präsentation von Marvin Coutandin, Niklas Heidfeld und Nikolai Plonka "http://www.religionethik.de/hinduismus/geschihte-entstehung.html"
(26.02.2013)
"http://de.wikipedia.org/wiki/Hinduismus"
(26.02.2013)
"http://de.wikipedia.org/wiki/Heilige_Kuh"
(27.02.2013)
"http://www.reinold-online.de/Hinduismus/goetter_hinduismus.htm"
(28.02.2013)
"http://www.medienwerkstatt-online.de/lws_wissen/vorlagen/showcard.php?id=5860"
(28.02.2013)
"http://teacher.schule.at/zellreligion/archiv/weltrelig/hindu1.htm"
(06.03.2013)
"http://de.wikipedia.org/wiki/Portal:Hinduismus"
(06.03.2013)
"http://www.news.at/_storage/asset/2590656/storage/newsat:slideshow/file/24826490/sadhus-or-hindu-holymen-attend-the-first-shahi-snan-at-the-ongoing-kumbh-mela-or-pitcher-festival-in-allahabad.jpg"
(06.03.2013)
"http://i.imgur.com/eORHs.jpg"
(06.03.2013)
"http://media.npr.org/assets/img/2013/01/14/kumbh-mela-001_slide-f96638523f359a692701943f17a14d767515e9f8-s6-c10.jpg"
(06.03.2013)
"http://omgtoptens.com/wp-content/uploads/2012/08/Ganesh-Chaturthi.jpg"
(06.03.2013) Glaube Glauben an Wiedergeburt
Leiche wird nach Tod verbrannt (Körper soll ausgelöscht werden
Seele wird weiterleben & in anderen Körper übergehen
Glauben an Zeichen die den Tod vorraussagen
Sollten auf den Tod vorbereitet sein Heilige Tiere Generell sind alle Tiere heilig, die mit einer Gottheit in Verbindung stehen
Die Wichtigsten sind:
Die Kuh (Früher Kuh Statussymbol)
Der Elefant (Sinnbild für Ganesh)
Der Affe (Sind Verwandte der Götter) Kumbh Mela Größtes Fest der Welt
Auf Deutsch fest des Kruges
Sybolisiert sterben der Menschheit
Immer wenn Jupiter, Mond und Sonne zueinander stehen
Pilger nehmen Bad der Unedlichkeit
Fünf Feste finden in Drei-Jahres-, Sechs-Jahres-, Zwölf-Jahres- bzw. 144-Jahres-Rhythmus statt
2013 badeten 34 Millionen Menschen Fragen ?
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