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Motivation

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by

eric bremer

on 15 June 2016

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Transcript of Motivation

Wie entsteht Motivation?
Motivationstraining
Leistungsmotivation


Motivation als Ergebnis situativer Einflüsse von Außen
Auf den zweiten Blick
Auf den dritten Blick
Das Risikowahlmodell
Die Theorie der Zielorientierung
Repeat user
Some
Many
Few
Die Attributionstheorie
(cc) photo by tudor on Flickr
Das Risikowahlmodell
Die Theorie der Zielorientierung
Selbstbestimmungstheorie der Motivation
Niedrig
Mittel
Hoch
Niedrig
Mittel
Hoch
Erfolgsanreiz
Ideas
Big and....
... small
Motivation
Motivationsreden/-trainer
(extrinsische Beeinflussung)
Zielgerichtete Denkanstöße an den Probanten
Probant setzt sich mit dem Thema persönlich auseinander
Motivation auf den ersten Blick
„ Gesamtheit der in einer Handlung wirksamen Motive“
Intrinsische Motivation
Kausalattribution als Ursachenerklärung für Erfolg und Misserfolg
Erfolgswahrscheinlichkeit
Steigerung der Leistungsfähigkeit
Stellt euch euer schönstes sportliches Erlebnis vor!
Stellt sich ein besonderes Erlebnis vor z.B. Sieg bei einem großen Tunier
Einbringen von Gefühlen die bei dem Erlebnis enstanden sind
Positive Gefühle und Gedanken wirken sich auch positiv auf sportliche Leistungen aus
Folge von Handlungen
Ursache von Handlungen
Rituale
- gemeinsames Aufwärmen
- "Schlachtrufe"
- verbinden von Gefühlen und Erlebnissen an bestimmte Rituale
Selbstmotivation
Attributionstheorie
Heckenhausen
Weiner
Nach Heckenhausen ist das Leistungsmotiv kein Persönlichkeitsmerkmal.

Es wird als ein sich selbst stabilisierendes,aus drei Teilprozessen bestehendes System beschrieben
Das Prozessmodell
Erzeugung von Sicherheit und einer positiven Grundstimmung
Kausalattribution
Funktionen
Kontrollierbarkeit
Rechtfertigungsfunktion
- Der Probant nimmt eine bequeme Körperhaltung ein
- Vorstellung einer erfolgreichen Durchführung des bevorstehenden Wettkampfes
- selbstkräftigende Parolen:

- "Das ist mein Tag"
- "Ich zeige was ich kann"
- "Heute hält mich niemand auf"
Beinflussen Emotionen
Diese Methode wird meist kurz vor Wettkampf beginn verwendet
- Stärkung des Selbstbewusstseins
- spezielle Vorbereitung auf Wettkampfsituationen
Motivation von außen
(extrinsische Motivation)
Motivationsmethoden
Beispiel:
Rubikonmodell
1.Phase Abwägen
(prädezisional)
-Motivational
- abwägen von Wünschen nach Wert und Erwartungen
- auswählen eines Wunsches welcher umgesetzt werden soll
2.Phase Planen
(präaktional)
3.Phase Handeln
(aktional)
Fokus liegt auf der Art der verfolgten Ziele

Erfolg oder Misserfolg definiert sich durch Erreichen des Ziels
4.Phase Bewerten
(postaktional)
Aufgabenorientierung
Wettbewerbsorientierung
Was möchte ich erreichen?
Wie kann ich es erreichen?
Wie erfolgreich war mein Handeln?
Direkte Lösung eines Ziels verfolgen
Können anhand der bisherigen Leistung bewerten
Vorwiegend intrinsisch
Übertreffen des Gegners
Können anhand anderer Sportler messen
Vorwiegend extrinsisch
- Volitional
- Vorbereitung auf das Handeln
- Bildung einer Implementierungsintention
- Ende der Phase: Fiat-Tendenz
Rubikon
- beginnt mit Fiat-Tendenz
- Anstrengungsbereitschaft wird von der Volitionsstärke bestimmt
- "Flow-Erleben"
Motivation
Extrinsisch
Intrinsisch
Erwartung und Belohnung
Belohnung
%
Zeichnen
Handeln
- Bewertung des eigenen Handelns
- persönliches Abwägen von Erfolg oder Misserfolg
Habe ich mein Ziel erreicht Habe ich mein Ziel
nicht
erreicht
Freude, Stolz
Enttäuschung, Ärger
Anregung
Extrinsische Motivation
Intrinsische Motivation
Was ist Motivation?
Motiv
(lat. motus = Bewegung, Antrieb)
"Ein Motiv ist ein Beweggrund eines Verhaltens, der als auslösende, richtungsgebende und antreibende Zielvorstelllung wirken kann. "
Definition:
Motivation ist ein aktueller Prozess oder Zustand, der sich darin äußert, dass Handeln aktiviert und intensiviert wird und eine Richtung beziehungsweise ein Ziel erhält.
Aktivierung:
Verhalten in Gang bringen
Zielausrichtung:
Leistungsvergleich
Intensivierung:
Anstrengung
Motivation
Volition
Verhalten
Belohnung
Person
(Motiv)
Vorteil
Lob
Situation
(Aufgabe)
Spaß
Interessen
Herausforderungen
Motiv
+
Motiv
=
Motivation
Quellenangaben
http://psychologie.stangl.eu/definition/Motivation.shtml
http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/motivation.html
Uni Heidelberg
Brockhaus Lexikon Band 12
Alfermann, Sportpsychologie-Ein Lehrbuch
Wikipedia
Goethe-Universität
Sportunterricht.de
Motivation
Aufgabenschwierigkeit
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