Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

Make your likes visible on Facebook?

Connect your Facebook account to Prezi and let your likes appear on your timeline.
You can change this under Settings & Account at any time.

No, thanks

Hormone

No description
by

Ellis Groß

on 1 June 2013

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of Hormone

Hormone Definition: Diabetes mellitus
- auch als "Zuckerkrankheit" bezeichnet
eine chronische Erkrankung, die durch einen Insulinmangel und/oder eine Insulinresistenz gekennzeichnet ist
Folge ist ein erhöhter Blutzuckerspiegel
unterscheidet zwischen Diabetes Typ 1, Diabetes Typ 2 und Gestationsdiabetes (Schwangerschafts-Diabetes) Diabetes Kleiner Stoff – große Wirkung

(von altgriechisch: "hormān" = antreiben, erregen‘)
sind körpereigene, biochemische Botenstoffe
werden von speziellen hormonproduzierenden Zellen, in den Drüsen gebildet übermitteln wichtige Informationen von einem Organ zum anderen
steuert und koordiniert in enger Verbindung mit Nervensystem, lebensnotwendige Funktionen des menschlichen Körpers
in Hormondrüsen werden Hormone gebildet und danach ins Blut abgegeben
werden auch von Nervenzellen gebildet, diese nennt man Neurohormone oder Neuropeptide
mit Blut zu anderen Organen transportiert
wirken in geringen Mengen
Bildungsort ± Wirkungsort
Regulation von Lebensvorgängen Hormone- Allgemeines Lipidlösliche Hormone

1. docken an ein Protein (Hormon- Protein Komplex

2. diffundieren des Kompexes in Zellkern

3. Aktivierung der Gene Lipidunlösliche Hormone

1. docken an Rezeptormoleküle (Hormon-Rezeptor Komplex)

2. Aktivierung eines Enzyms

3. Umwandlung von ATP in cAMP

4. cAMP bindet sich an bestimmtes Enzym

5. Zellantwort Hormonwirkung auf zellulärer Ebene Zielzelle mit passendem Hormonrezeptor Lipidlösliche Hormone Lipidunlösliche Hormone
Glucagon ist Antagonist zum Insulin
Regelung des Blutzuckerwertes misslingt--> Agonist Insulin fehlt
Therapie:
tägliche Verabreicherung von 3 mg Insulin Folgen- Diabetes
Folgeschäden an Organsystemen
Häufig an :
Blutgefäßen der Nieren
Netzhaut
Netzhaut des Herzens
Nierenversagen
Blindheit
Herzinfarkt Hypothalamus
Releasing-Hormone
fördern die Ausschüttung von Adenohypophysenhormonen
Inhibierende Hormone
hemmen die Ausschüttung von Adenohypophysenhormonen
von der Neurohypophyse freigesetzte Hormone Neurohypophyse/Hypophysenhinterlappen
(setzt vom Hypothalamus gebildete Hormone frei)
Oxytocin (Ocytocin)
Auslösen der Wehen
stimuliert Uteruskontraktionen und das Einschließen der Milch beim Stillen
Adiuretin (ADH; Vasopressin)
fördert die Zurückhaltung von Wasser in der Niere Adenohypophyse/Hypophysenvorderlappen
Wachstumshormon (GH; Somatotropin)
stimuliert Wachstum (besonders der Knochen) und Stoffwechsel
Follikelstimulierendes Hormon (FSH)
regt die Produktion von Ei- und Spermienzellen an
Luteinisierendes Hormon (LH)
stimuliert Eierstöcke und Hoden
Thyreotropin (TSH)
stimuliert die Schilddrüse
Adrenocorticotropin (Adrenocorticotropes Hormon; ACTH)
Nebennierenrinde gibt Glucocorticoiden(Cortisol) ab Schilddrüse
Trijodthyronin und Thyroxin
stimulieren Stoffwechselprozesse
Calcitonin
senkt den Calciumspiegel im Blut Nebenschilddrüse
Parathyrin (PTH)
hebt den Calciumspiegel im Blut Pankreas (Bauchspeicheldrüse)
Insulin
senkt den Glucosespiegel im Blut
Glucagon
hebt den Glucosespiegel im Blut Nebennierenmark
Adrenalin und Noradrenalin
heben den Glucosespiegel im Blut; erhöhen die Stoffwechselaktivität; verengen die peripheren Blutgefäße Nebennierenrinde
Glucocorticoide
heben den Glucosespiegel im Blut
Mineralcorticoide
fördern die Aufnahme von Na+-Ionen und Ausscheidung von K+-Ionen durch die Nieren Hoden
Androgene (Testosteron)
fördern die Spermienbildung
entwickeln männliche Geschlechtsmerkmale Eierstöcke
Östrogene
fördern den Aufbau der Gebärmuttersschleimhaut Entwicklung der weiblichen sekundären Geschlechtsmerkmale
Gestagene (Progesteron)
fördern den Aufbau der Gebärmuttersschleimhaut Zirbeldrüse
Melatonin
beteiligt an biologischen Rhythmen (schlafen) Thymus
Thymosin
stimuliert an der Immunabwehr beteiligte Zellen Hormonelle Regulation des weibliches Zyklus
Eierstock und Hoden sind Keimdrüsen

Reifung der Eizelle im Eierstock vom Zwischenhirn gesteuert
Menstruation
Hypothalamus gibt Freisetzungshormon (Gonadotropin- Releasing- Hormon [GnRH]) an Hypophyse ab
dadurch zur Produktion von FSH angeregt
bewirkt Reifung der Eizelle, die in Follikel, liegt
Östrogen ins Blut abgeben

hohe Östrogenkonzentration bewirkt :


LH Ausschüttung verstärkt, innerhalb v. 14 Tagen Patzen des Follikels
Eizelle tritt aus:

Eisprung oder Ovulation:
hohe LH -Konzentration bewirkt Umwandlung des Follikels in Gelbkörper
dieser produziert Progesteron


Keine Befruchung Befruchtung

1. Progesteron hemmt weitere LH – Freisetzung
2. Gelbkörper degeneriert (zurüchbilden) 1. Keim nistet sich in Gebärmutter-
und Progesteronbildung geht zurück schleimhaut ein
3. Gebärmutterschleimhaut löst sich auf 2. er gibt hormonelle Signale an Hypo-
und wird in Menstruation abgeben thalamus regt weitere Bildung von
LH an und somit den Erhalt des Gelbkörpers
3. Progesteron
bereitet Brustdrüsen auf Milchproduktion-/abgabe vor
sorgt für dauerhaften Anstieg der Basaltemperatur (Morgentemperatur beim Aufwachen) Hormonsystem
Zwischenhirn/Hypothalamus
Blutbahnen
Blut, Lymphe
Chemische Botenstoffe (Eiweiße)
Langsamer aber andauernd (Bildungsort ± Wirkungsort)
Lang (langfristige Prozesse wie Wachstum)
Mehrere Zellen reagieren auf eine Zelle (Radio)
Schlüssel-Schloss- Prinzip
geringe Mengen
Energiebilanz geringer
ja
Zielzellen + Hormonrezeptoren
Drüsen nicht zahlreich
Immer neu produzieren Vergleichsmerkmale
Steuerzentrale
Struktur
Transport
Informationensübertragung
Ausbreitung, Wirksamkeit
Wirkungsdauer
Kommunikation
Bindung
Menge
Energieaufwand
Enzymabhängig
Wirkungsort
Verteilung im Körper
Lebenszeit Nervensystem
ZNS
Nervenbahnen
Nervenfasern
Elektrische Impulse
Schnell und langsam (2 m/s – 120 m/s)
Kurz (auf Reize reagieren)
Eine Zelle reagiert auf eine Zelle (Telefon)
Schlüssel-Schloss- Prinzip
Alles oder Nichts -Prinzip
viel ATP
ja
An Synapsen Zielzellen
Überall im Körper
Lebenslang vorhanden Einteilung Wirbeltiere:

Aminosäurenderivate
(z.B.: Adrenalin, Noradrenalin)
lipidunlöslich



Peptidhormone Steroidhormone
( z.B:Insulin, Glucagon) (z.B.: Cortisol, Testosteron, Östrogene)
- bestehen aus Ketten bis zu 100 AS
-lipidunlöslich - besteht aus mehreren Kohlenstoffring-
systemen
- lipidlöslich Hormone beeinflussen:
1. Fortpflanzung
2. Wasser- und Elektrolythaushalt
3. Energiestoffwechsel
4. Wachstum und Entwicklung
5. Emotionaler Stress
6. Hunger, Durst usw. Definition:
endokrines System zur Informationsübertragung, das langsam wirkt und dessen Wirkung aber lange andauert Hormon Insulin fehlt
Glucose häuft sich im Blut an
erhöhter Blutzuckerspiegel Aufnahme der Nahrung
Blutzuckerspiegel steigt
Glucoserrezeptoren registrieren Erhöhung des Blutzuckerwertes
Ausschüttung des Insulins --> Senkung des Blutzuckerwertes
Muskeln, Leber: Aufnahme von mehr Glucose
Glucagon Ort der Entstehung:
werden in Hormondrüsen hergestellt
werden ins Blut und die Lymphe abgegeben
endokrine Drüse (Hormone im ganzen Körper verteilt) Aufgaben von Hormonen:
Steuerung der Reproduktionsvorgänge
Wachstum und Entwicklung
Verhalten und Empfinden
Aufrechterhaltung aller Körperfunktionen und Zellen Reiz Sinnesorgan Großhirn Hypothalamus Sympathikus (löst Muskelkontraktion aus) Schildrüse Nebenniere Bauchspeicheldrüse Thyroxin Adrenalin Glukagon Blutzuckerspiegel Stress Hierarchie des Hormonsystems Nervensystem und Hormonsystem Glierderung:
Einleitung: 1. Zitat
Hauptteil:
2. Definition Hormone
2.1 Allgemeines über Hormone
2.2 Entstehung, Aufgaben, Beeinflussung
3. Hierarchie des Hormonsystems
3.1 Beispiel: Stress
4. Hormondrüsen
5. Einteilung Wirbeltiere
6. Hormonwirkung auf zellulärer Ebene
7. Zyklus der Frau (Handout)
8. Diabetes
8.1 Krankheitsbild
8.2 Folgen
9. Nervensystem und Hormonsystem
9.1 Regulation Wasserhaushalt (LB:S. 322)
9.2 Vergleich (Tabelle)
Schluss:
10. Zitat
11. Zusammenfassung (Handoutvergleich) "Moral ist ein ständiger Kampf gegen die Rebellion der Hormone."
Federico Fellini You tube videos
www.youtube.com/watch?v=4z5VLPVx2G8
www.youtube.com/watch?v=DIMi44_5XmU
www.youtube.com/watch?v=ZjY8Dxvt524

Internetadressen /seiten:
www.biokurs.de/skripten/12/bs12h.htm?bs12-46.htm
www.scheffel.og.bw.schule.de/faecher/science/biologie/hormone/1hormon/1hormonsystem.htm www.katzenzeit24.de/pages/physiologie-der-katze/nerven--und-hormonsystem.php
www.medizinfo.de !!!!
www.wissen.de/lexikon/innere-sekretion


Bilder:
Google Bilder:
Hormonsystem und Nervensystem
Hormondrüsen
von den Webseiten ( oben genannt) spezifisch runtergeladen

Bücher:
Biologie Buch Klasse 8/9
Hefter Klasse 8/9
Der Mensch Wissen für Kinder Verlag: VEMAG Verlags und Medien Aktiengesellschaft Köln
Biologie Heute Verlag: Schroedel ( Oberstufe) Wassernverlust Hormonelle Bahnen
Neuronale Bahnen


Osmosensoren Abnahme Blutvolumen
im Hypothalamus
Herznahe Sensoren Niere

Angiotensin

Hypothalamus Nebennierenrinde


Durstgefühl Hypophysenvorderappen Aldosteron

Resorption von Wasser in Niere


Wasseraufnahme
Full transcript