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No, thanks

Elternabend 5

No description
by

Tom Zai

on 10 August 2017

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Transcript of Elternabend 5

Ihr Kind in der 5./6. Klasse
Zielsetzung Elternabend
Sie können abschätzen, in welcher Situation Ihr Kind sich befindet

- Persönlich
- als Lernende / Lernender
- als Teil einer Gemeinschaft

Sie können abschätzen, wie Sie Ihr Kind auf dem Weg in die Oberstufe begleiten können
Fixpunkte
Fördern und Fordern
Sprachen lernen
Interesse zeigen
an das Kind glauben
Rahmenbedingungen schaffen
erziehen
ermuntern
ermahnen
Positives sehen!
Selbstbestimmtes Leben vorleben

Themen
Fixpunkte

Fördern und Fordern

Sprachen lernen

Hausaufgaben
Papiersammlungen
Weste
Helm
Velo mit Anhängerkupplung
Anhänger


Sporttage
Leichtathletik / Plausch / Gruppe
Spielenachmittag bei jedem Wetter
29.8.2017

Wintersportwoche 1.2. bis 6.2.18
- Leiterinnen und Leiter
- Ski und Snowboard fördern
- Alternativprogramm als Notlösung
Reisen / Exkursionen
St.Gallen:
Botanischer Garten: 14.9.2017
Altstadt und Stiftsbibliothek ? 2018

Innerschweiz:
z.B. Forum Schweizer Geschichte

Schulreise 5. Klasse, Mai '18, ? evtl. Rapperswil
oder Technorama

Schulreise 6. Klasse, Mai '19, Innerschweiz
Lager
4. bis 8. Sept. 2018
Pestalozzi Kinderdorf Trogen
Live on Air
Elterngespräche
November 17 bis Februar 18
Beurteilungsgespräche

bei Bedarf

Oktober 18
Information Übertritt

November 18 bis Januar 19
Prognose Übertritt

März 19
Zuweisungsantrag Oberstufe
Hausaufgaben
Wie geht's ?

Es geht, es geht ...
How walk it?

It walk, it walk
How walks it?

It walks, it walks
S in der dritten Person Einzahl
Wörtliche Übersetzung
Hau woks it?
Aussprache

Regel: Stummes L
How does it walk?

It walks, it walks
How does it walk?

It does, it does.
Ist das regelkonform?
Fragen mit Do / Does

Aussprache: [dös]
How are you doing?
How do you do?
How are you?
I'm fine!
Wie bist du am Tun?
Ich bin fein!
raus
Konsequenzen
Wörter im Zusammenhang lernen
Wörter in ganzen Sätzen lernen
Keine 1 : 1 Übersetzungen
Vier Bereiche:
Hören
Lesen
Sprechen
Schreiben
Kommunikativ
Inhaltsorientiert
Auftragsbezogen
Online
3 x 10 min ist mehr als eine halbe Stunde!
Lernen
Testen
Umfang und Art
bis 120 min pro Woche
zu viel?
zu wenig?
gerade richtig?
Achtung: Lernaufgaben!
wie kontrollieren?
z.T. Selbstkontrolle
Selbständig lösbar
Aufgabenheft
Eintrag, wenn Probleme
I chummä nid druus!
Unterschrift
Auf Montag und Donnerstag
mit mindestens einem Schultag dazwischen.
Fahrradfahren
mit Stützrädchen
Grundvoraussetzungen:
Gleichgewicht
Motorik
Kraft
Sehvermögen
usw.
ohne Stützräder
Downhill
Alternativen
Nicht alle kommen auf dieses Niveau
Nicht für alle ist es erstrebenswert
Es gibt Alternativen
Leistung fördern
Leistung fordern
Das Gefühl der Zufriedenheit
stellt sich dann ein,
wenn
Können und Anforderung
optimal übereinstimmen
Helfen Sie Ihren Kindern,
indem Sie dafür sorgen,
dass ihr Lernen sie betrifft
und nicht nur Sie.
Vergleichen
Zufallsgemeinschaft
Wohnort
Alter
Geschlecht
Nationalität
Vermögen
...
Unter den Blinden
ist der Einäugige
König.
Berg- und
Talschulen
Testen
Zur selben Zeit, den selben Stoff, mit der selben Bewertung
Noten / Zeugnis
Zeugnisnoten werden nicht ausschliesslich aufgrund des arithmetischen Mittels der Teilnoten berechnet. Sie stellen eine Gesamtbeurteilung dar, die sich auf schriftliche, mündliche
und praktische Leistungen der Schülerinnen und Schüler im entsprechenden Fach- bzw.
Teilbereich stützt.



… erreicht in den bearbeiteten Kompetenzbereichen die grundlegenden Lernziele.
… löst Aufgaben mit Grundanforderungen zureichend.
4
Wann soll der Rütlischwur stattgefunden haben?
5 x 13 = __
Zeitfaktor
Menge
Benenne alle 77 Gemeinden
des Kantons St.Gallen
auf dem Beiblatt.
Zeit: 25 Minuten
Rechtschreibung: pro Fehler 0.5 Punkte Abzug

77 Punkte = Note 6

46 Punkte = Note 4
5
… erreicht in den bearbeiteten Kompetenzbereichen die grundlegenden
und teilweise auch anspruchsvolleren Lernziele sicher.
… löst Aufgaben mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad teilweise erfolgreich.

Wieso waren die Urner gegen
die 600 Jahrfeier
und wie reagierten sie darauf?
6

... erreicht in den bearbeiteten Kompetenzbereichen anspruchsvolle
Lernziele sicher.
… löst Aufgaben mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad durchwegs erfolgreich.

Wieso wird im
Forum Schweizer Geschichte
eine tote Kuh ausgestellt?
3

… erreicht in mehreren bearbeiteten Kompetenzbereichen die
grundlegenden Lernziele nicht.
… löst mehrere Aufgaben mit Grundanforderungen unzureichend.


DAS ist eine tiefe Note!
Konsequenzen
meistens angesagt: > 2 Tage
Lernziele sind bekannt
Ausrichten an Note 4
Wer mehr versteht, nähert sich Note 6
"Das stoht aber niene!", gilt nicht für Note 6
12 Punkte = genügend
Korrektur sofort verhandeln!
Durchschnitt
Wozu Durchschnitt?
Instrument für Lehrkraft
Stand des Kindes in der Klasse
Vergleich der Fächer
Rangliste
Aussage
über Lernerfolg
des Kindes?
Individualisieren
Lernstil
Lerntempo
Lernmenge
Ausdauer
Frust / Misserfolg
Lernfreude
Jeder und jede braucht
etwas anderes!
Vergleich / Lernstand
nur mit sich selber
Lernbegleitung
Spezielle Förderung
wohlwollend
Die Frageschule
Grenzen des Systems?
HA vergessen oder nicht lösen
Nachholen + Zusatzauftrag
Bei Häufung = Meldung nach Hause
sich durchs Leben
strampeln
Das kann ich!
Das bin ich!
beeinflussbar?
Ich hatte Pech!
Papi war schon schlecht!
Der Lehrer mag mich nicht!
Die Prüfung war einfach zu schwierig!
Ich kann das halt eben nicht, das ist zu kompliziert!
Ich hatte Glück!
Mami war schon gut!
Die Lehrerin mag mich eben!
Die Prüfung war eben einfach!
Ich kann das halt eben, das ist einfach!
Ich habe nicht genug gearbeitet.
Ich habe zu wenig nachgefragt.
Ich habe nicht aufgepasst.
Ich habe genug gearbeitet.
Ich habe nachgefragt.
Ich habe aufgepasst.
Ge
lern
te
Hilf
losig
keit
eh ...
sowieso ...
niemals ...
wieder ...
alles ...
immer ...
Ich kann etwas
verändern!
halt ...
Schonraum
Eltern - Schule
Information für Eltern in verschiedenen Sprachen auf der Website schule.sg.ch

Wichtige Infos per Mail, Tel., WhatsApp, SMS
Aufgabenheft, Zettel

Gespräche: vereinbaren
Absenzen: 15 Min-Regel
Sekretariat, Mail, WhatsApp, SMS, Kollegen
Sportdispens: schriftlich
Arztzeugnis bei längerer Dispens
Schule - Eltern
Infozettel via Schülerin / Schüler
Mail
Telefon für Kurzinfo
Gespräche vereinbaren
Ziel:
Sie können den Übertrittsentscheid nachvollziehen
Ihr Kind begleiten
Computer, Handy und Co...
Schulweg
Freizeit
Familie
Schlaf
Gesundheit
...
Ich freue mich, ein Stück Lebensweg
mitzugehen.

Schrift
Darstellung
Lösungsweg
Methode
Sexualkunde
6. Klasse, 4. Quartal
Anatomie
Geschlechtsorgane
Fortpflanzung
Pubertät
Aids-Hilfe St.Gallen
Nicht behandelt:
Schwangerschaft / Geburt
Sexuelle Praktiken / Ausrichtung
Moral / Ethik
Zwischen Unter- und Oberstufe
Vom Kind zum Teenager
Die kleinen Probleme sind kurz davor
zu GROSSEN zu werden - und umgekehrt

Wer braucht mich?
Wen brauche ich?

Weder Fisch
noch Vogel

Spannungsfelder
Freiraum vs. Vernachlässigung
Zutrauen vs. Zumuten
Familie vs. die Anderen
Besuchstage
Fasnacht
Umzug, falls Bedürfnis vorhanden
Hilfen
Schulsozialarbeit
SPD
Familienberatung
KJPD
weitere Beratungsdienste
etwas bewegen!
etwas beeinflussen!
Darauf kann ich
aufbauen!
"go" als Alternative ;-)
Thomas Zai
Bad Ragaz
Lehramtskurs
Berschis
Walenstadt
Familie
Hobbys
Autor
Verleger (da bux)
Generation?
Handwerk / Chef
direkter Führungsstil
selber drei Kinder
Methoden, Vorliebe "Zwiegespräch"
Vernetzung, Vielfalt = Differenzierung
Selbstkontrolle / Fremdkontrolle
Fragen stellen
anpacken
Ehrlichkeit
informiere bei Problemen die Eltern
Humor?
Einmal ist keinmal. Zweimal ist einmal zuviel.
Grenzen suchen
Heilpädagoge
Urs Jost
im Zimmer
ausserhalb
als Ansprechperson
als Schnittstelle
als Vater
Fachlehrkräfte
Heilpädagoge
Das Potenzial
zeigt sich

Kolleginnen und Kollegen
Fördern vs. Fordern
Behüten vs. Erdrücken
Integration vs. Selektion
Du oder Sie?
Zukunftstag
9. Nov. 2017 / 8. Nov. 2018 Teilnahme obligatorisch
Konzert
Datum unbekannt
Musizieren / Singen
mit einem Ziel
Theater / Musical
April / Mai 2019
Die Eltern werden schwierig!
5x
Di, 13.30 bis ca. 15.30 Uhr
Arztbesuch, Mai 18
Gesundheits-, Entwicklungscheck

Impfen
Vorschlag - Eltern entscheiden
Computer, Handy & Co.
Mathe-Känguru
März 18 / 19
Von Defizitorientierung
zu Kompetenzorientierung
Zu lange!
Individuell Kompetenzen erlernen
Fördern
Selektion
Motivation
Fleiss
Zyklus 2 und 3
Zyklus 3
Claudia Ferrara
--> Arbeiten im Schulhaus
Keine Nachricht = Gute Nachricht
Laufrad
Motivation
Talent
Fleiss
Wissen

Fakten, Zahlen, Daten, Fertigkeiten
Zusammenhänge verstehen
Anwenden
Auf andere Bereiche übertragen
subjektiv
ungeeignet, um ein einzelnes Resultat einzuordnen
Herausforderung: Keine Fragen
Coaching, etwa alle vier Wochen
Quizlet
Dis Donc Lernplattform
Keine Vokabeltests
Keine Übersetzungen
Rechtschreibehilfen
Prüfungsvorbereitung = Unterricht
Mehr als 60 min pro Tag ist kontraproduktiv
Wirkung?
Autodidaktisch?
Prix Chronos
Oktober 2017 bis
Februar 2018
in Zusammenarbeit mit der Bibliothek
Mai 2018
60 bis 70% aller Test-Aufgaben
100% aller Test-Aufgaben
Vernetzten
Offene Aufgabenstellungen
in die Tiefe
straffen
Begabungsförderung
Zusatzmaterial
Zeit
Hilfe
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