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Skispringen

I just love skijumping
by

Moritz Schneider

on 5 April 2014

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Transcript of Skispringen

Geschichte Hat seinen Ursprung in Norwegen um 1800

Erste offizielle Wettkämpfe in Europa um 1900

Seit 1924 olympisch Alte Technik Tiefe Hocke- Arme nach
vorne gelehnt Parallele Skiführung
Ausgestreckte Arme für möglichst
viel Fläche Neue Technik Tiefe Hocke- Arme
aerodynamisch nach hinten V-Stellung der Skier für
noch mehr Auftrieb Erstmals 1990 gesprungen
von: Jan Böklov Telemarklandung- Weiten-
messung zwischen den Bindungen Bindungssysteme Bandbindung Stabbindung
mit Krümmung Ausrüstung Die einzelnen Messwerte sind:

Brustumfang
Taillenweite
Oberschenkel
Torso
Achsel
Arm
Unterarm
Unterschenkel Besteht aus aufgeschäumtem Kunststoff

Muss direkt anliegen (seit 2012/13 2cm Spielraum)

Unterschiedliche Oberflächen
--> Raue Oberfläche = mehr Auftrieb
--> Glatte Oberfläche= höhere Geschwindigkeit Besteht aus Kunststoffen und Holz Luffläche muss gewachst werden

Wiegt rund 2500g Grossschanze K120 Keine genormten Schanzen Meist gesprungene Schanze im Weltcup Skiflugschanze ( ab K 185m) höhere Geschwindigkeit

anfälliger von Wind

Weltrekord: 246,5m (2011) Johan Remen Evensen Norwegen Schanzenanlage in Obersdorf ( Von links: K120 K90 K14 K30 K60) Mattenschanzen im Sommer

< K90 im Weltcup vertreten -> mehr Absprungkraft nötig Wind Aufwind Windkompensation und Auswirkung unterstützt tragendes Luftpolster

-Punkte für Unterstützung Rückenwind drückt den Springer nach unten / das Luftpolster verliert an größe

+ Punkte für Nachteil (IAT Leipzig) Absprungdauer = ca. 250ms Extern beobachtbare Anforderungen
4.1 Bewegungsgeschwindigkeit Externbeobachtet Bewegungen (IAT Leipzig) (IAT Leipzig)
Oberkörperwinkel 20 – 25°
Kniewinkel 140 – 155°
Unterschenkelwinkel 65°
KSP 8 – 12 cm vor Knöchel
Oberkörperwinkel 10°
Kniewinkel < 70°
Unterschenkelwinkel < 50°
KSP 8 – 10 cm vor Knöchel Extern beobachtbare Anforderungen
4.2 Gelenkwinkelverläufe Externbeobachtete Bewegungsabläufe ∆s(x) von KSP zu Knöchel (y) (x)
Exkurs: Parametrisierung des KSP Bezugspunkt = Knöchel Schanzenkante (y) (x) (y) (x) Anfahrtsposition Lage & Horizontaler Körperschwerpunktsverlauf ∆s(x) von KSP zu Knöchel = 15cm Lage & Horizontaler Körperschwerpunktsverlauf ? !Trainerarbeit! und vertikaler Richtung in horizontaler
4.3 Lage und Verlauf des Körperschwerpunktes ∆s(x) von KSP zu Knöchel = 0cm Nach der Intervention immer noch instabil Vorher instabil 9 16 6 12 2 18 Westminster Hospital, London Freeman et al.: J Bone Joint Surg. 1965 „The Etiology and Prevention of Functional Instability of the Foot“ Rehabilitative Wirkung - SMT Analyse der bisher publizierten Studien :
Häufigkeit: 2-5 / Woche
Belastungsdauer: 20-150 s
Pausenlänge: 20-150 s
Wiederholungen: 4-16
Intensität: ??? Trainingsparameter -Verbesserung der Gleichgewichtsfähigkeit

-Präventive und rehabilitative Wirkung

-Schnellere Kraftentwicklung

-Kurze variable Belastung, lange erholsame Pausen Zusammenfassung (Möglichkeiten und Grenzen) Vorbereitungstraining - SMT Beinstreckung Bilaterales 1RM * +60% (N) Kraft Senso-Kraft Woche 4 Woche 3 Woche 2 Anfangsgewicht 2400 2200 2000 1800 1600 1400 1200 1000 +36% ** *** ** * *** Sensomotorisches Training

Was bedeutet eigentlich sensomotorisches Training ? Sensomotorisches Training Sensomotorisches Training bewirkt eine verbesserte Aufnahme, Verarbeitung und Umsetzung sensorischer Informationen im zentralen Nervensystem. (GRANACHER et al. 2003) Definition – Sensomotorisches Training: Sensomotorisches Training Gleichgewicht halten
Blick nach vorne
Vor – rückwärts
Als Steigerung drei Bälle jonglieren
20 m / 3-5 Serien Sensomotorisches Training
Einrad fahren Becken kippen
Gleichgewicht halten auf einem Bein
Anderes Bein gestreckt
Fußspitze anziehen
3 Serien 10 Wh./ Bein Sensomotorisches Training
mit Pezziball (y) (x) SV TP 5. Trainingsperiodisierung im Skisprung Konzentrisches Training (IAT Leipzig) (IAT Leipzig) 250ms konzentrisch 3-4 Sekunden isometrisch 5.1 Muskuläre Anforderungen Isometrisches Training - haltend-statisch

- Der Muskel verlängert und kürzt sich nicht

- Trainings Bsp: Stabilisationsübungen - positiv-dynamisch

- Muskelstrang wird verkürtzt und verlängert

- Trainings Bsp: Schnellkrafttraining http://www.sportunterricht.de/lksport/weitexkon.html 1. Skispringen allgemein

1.1 Geschichte
1.2 Techniken ( früher<-->heute)
2. Ausrüstung

2.1 Anzug
2.2 Skier
2.3 Bindung 3. Äußsere Bedingeungen
3.1 Sprung/ Flugschanzen
3.2 Wetterbedingungen 4. Extern beobachtbare Anforderungen

4.1 Bewegungsgeschwindigkeit
4.2 Gelenkwinkelverläufe
4.3 Körperschwerpunktsverlauf
5. Körperliche Belastungsformen/Trainingsmodelle

5.1 Muskuläre Anforderungen
5.2 Sensomotorisches Training GFS Skispringen Vielen Dank für ihre

Aufmerksahmkeit von Moritz Schneider Sprunkrafttraining - Faktoren sind: Schnellkraft; Explosivkraft; Maximalkraft

- Training gezielt das ganze Jahr über

- Plyometrische Übungen
° kurze schnelle Reize/Aktionen
° Gut kombinierbar mit gezieltem Krafttraining Sensomotorische Training
Bola Rola u. Hürde Satbieler Stand auf dem Brett
Rücken gerade
Blick nach vorne

Explosiver Sprung über die Hürde Seitsprungtraining - Stärkung der Oberschenkelseitmuskulatur

- Einsatz der Arme, Daumen zur Decke, Arme als Schwungelement einsetzen.

- kurze Bodenkontaktzeiten

- 5 Sätze mit je 10 Wiederholungen, 1:30 Minuten Pause
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