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Präsentation für Schulen

Themen: Information finden und bewerten, Recherchemittel, Informationskompetenz für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe - eine Einführung der Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin
by

Anja Herwig

on 5 August 2015

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Transcript of Präsentation für Schulen

Oberstufe und
wissenschaftliche
Bibliothek -
wie gehört das zusammen?
Oberstufe
5. Prüfungskomponente
wissenschaftspropädeutisches Arbeiten
verschiedene Quellen benutzen
Literatur bewusst auswählen
(also vorher kritisch bewerten)
Suchen
Prüfen
Wissen
Darstellen
Grundschema
Informationskompetenz

Was will ich wissen?
Wo könnte ich es finden?
Wo steht es?
Was steht da?

Passt das zum Thema?
Ist das wahr?
Ist das richtig geschrieben?
Ist das alles?

In eigenen Worten ausdrücken.
Mit anderen Infos vergleichen.
In einen Zusammenhang einordnen.
Mehrere Infos sinnvoll verknüpfen.

einfach
variiert
geordnet
überraschend

gedruckte Bücher
elektronische Quellen
Informations-
quellen
Deep Web
Visible Web
Datenbanken
Bibliotheks-kataloge
E-Books
elektronische
Zeitschriften
Forschungsdaten u.v.m.
im Netz der Humboldt-Universität:
Facebook
E-Mails
verschiedene
Quellen?
und Zeitschriften
weitere Quellen:
Gespräche mit Zeitzeugen
eigene Beobachtungen
Umfragen
Bilder, Kunstwerke etc.
...
Recherche
Hinschauen
Sind die ersten Ergebnisse auch die besten?
Nicht entmutigen lassen.
Gute Treffer sind manchmal gut versteckt
oder: geschickt einschränken
und kreativ werden
mehrere Suchbegriffe nutzen
kritisch bleiben
Konkret heißt das
unter anderem:
auswählen? bewerten?
außerhalb der Humboldt-Universität:
E
Man benötigt dafür:
inhaltlich-sachbezogen: fachliche Kenntnisse aller Art
methodisch-formal: wissenschaftsbezogene Medien- und Methodenkompetenzen sowie Arbeitstechniken, Differenzierungsvermögen etc.;
sozial: Verantwortung, Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit etc.;
personal: Ausdrucksvermögen, Bekenntnis zur Rationalität, Dispositionen wie Arbeitsdisziplin, Lernbereitschaft, Selbstständigkeit, Ausdauer, Genauigkeit etc.
Was ist "Wissenschaftspropädeutik"?

"Anbahnung wissenschaftlichen Vorgehens"
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Prop%C3%A4deutik#Wissenschaftsprop.C3.A4deutik
denn: all diese Eigenschaften braucht nicht nur ein Wissenschaftler, sondern kann jeder - egal ob im privaten oder beruflichen Umfeld - jederzeit gebrauchen - z.B. um die Informationsflut aus den verschiedenen Kanälen für sich selber zu filtern und zu bewertn.
Wer so arbeitet, muss nicht Wissenschaftler sein
E
Bücher und Zeitschriften sind nach wie vor die klassischen Informationsquellen für eine wissenschaftliche Arbeit. Sie sind eindeutig zitierbar, unterliegen einer Qualitätskontrolle und dürfen als Quelle in keiner wissenschaftlichen Arbeit fehlen.

Deshalb sollten alle Schülerinnen und Schüler sich in der Nutzung der einen oder anderen Bibliothek auskennen.
Informationsquellen 1
E
E
Neben Büchern, Zeitschriften und elektronischen Quellen gibt es - je nach Thema noch viele weitere denkbare Quellen, die von Bibliotheken nicht angeboten werden (können).

Informationsquellen 3
E
Seit ein paar Jahren liegt mehr Information in elektronischer als in gedruckter Form vor, deshalb kommt man bei den meisten Themen an elektronischen Quellen ebenfalls kaum vorbei.
Aber: google erreicht nur einen Bruchteil der elektronischen Information.
Beispiele:
Bibliothekskataloge sind zwar frei zugänglich, aber die Informationen, die sie verwalten sind es nicht: google weiß nicht, welche Bibliothek welches Buch zum Thema "Roboter" besitzt.
e-books sind oftmals nur aus dem Netz einer Universität zugänglich.
ebenso elektronische Zeitschriften: während jemand innerhalb des Netzes der Humboldt-Universität frei auf viele Zeitschriftenartikel zugreifen kann, verlangt der Verlag von jedem, der von außerhalb kommt, $20 für einen wenige Seiten langen Zeitschriftenartikel.
schon deshalb macht es Sinn, während der Oberstufenzeit auch in der Bibliothek zu arbeiten, denn jeder Bibliotheksbenutzer hat Zugriff auf die von uns lizensierte elektronische Literatur.

Datenbanken: das kann google einfach nicht: man zeichnet ein Molekül und die Datenbank liefert nicht nur den Namen des Moleküls, sondern auch verschiedene Eigenschaften, Forschungsergebnisse, Zeitschriftenartikel uvm.. Datenbanken liefern also Informationen zu einem relativ eng gesetztem Themenfeld in einheitlicher Aufbereitung und können dadurch im Vergleich zu google vollständigerere Ergebnisse liefern.

Übrigens: auch E-Mails, nicht öffentliche Facebook-Einträge, Forschungsdaten und vieles mehr gehören zum "nicht sichtbaren" Web.
Informationsquellen 2
und E-Books?
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