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Tansania

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by

Sir Draetski

on 7 December 2010

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Transcript of Tansania

ländlicher Raum städtischer Raum Daressalam landflucht
gESELLSCHAFTLICH geschichte -erste Erwähnung 40- 70 v. chr -Kolonialverwaltung von Deutsch-Ost Afrika hatte
dort ihren Sitz -1961 Unabhängigkeitserklärung -Ab 1964 war es Hauptstadt Tansanias
bis diese 1974 offiziell nach Dodoma verlegt wurde. Einwohner -3 Stadtteile: -Kinondoni mit ca.1.083.913 Einwohnern -Temeke mit ca.634.924 Einwohnern -Ilala mit ca.768.451Einwohnern Jahr Einwohner
1867 3.500
1957 128.742
1967 272.821
1978 843.000
1988 1.360.850
2005 2.698.651 Entwicklung der Einwohnerzahlen: Allgemein -wirtschaftliches Zentrum von Tansania -tansanische Zentralbank -2002 lag das jährliche Pro-Kopf Einkommen bei 584.086 Tsh (rund 368 Euro), -großer Seehafen ist von internationaler Bedeutung -Die wichtigste Universität der Stadt ist die University of Dar es Salaam mit rund 12.000 Studenten. Tansania Städte STRASSENKINDER

auch genannt chokora(abfall, müll) kein "Hafen des Friedens" für sie gelten als Sündenböcke für alles( wirtschaftlich, sozial)
jeden tag ein harter Kampf die Kinder gehen in die Städte weil sie sich ein besseres Leben erhoffen leben und bildung es gibt in Tansania mehrere Universitaäten und andere höhere Bildungseinrichtungen es gibt eine "goldene Chance" wie im gleichnamigen Musikvideo sehen kann Die goldene Chance ist wenn man in Tansania als Straßenkind das Glück hat von jemandem aus der Großstadt die Schule finanziert zu bekommen oder sogar adoptiert zu werden. Zunahme der exportorientierten Landwirtschaft Auf Grund von: - Arbeitslosigkeit -Hunger und Elend -Hoffnung auf mehr Arbeitsplätze -Hoffnung auf bessere Lebensbedingungen -soziale Absicherung entfällt AIDS Folgen: Hoffnungen der Zuwanderer erfüllen sich nicht um zu überleben arbeiten sie im informellen Sektor (z.B. Schuhputzer, Müllsammler, bzw.gehen der Prostitution nach) Enstehung von Marginalsiedlungen Aufgabe:
Was sind Marginalsiedlungen? Lösung:
Marginalität bedeutet das Existieren am Rande einer sozialen Gruppe oder Schicht Marginalsiedlungen sind also Siedlungen am Rande von Großstädten sogenannte Slums
Farmbesitzer arbeiten mit Maschinen überschüssige Arbeitkräfte geringere Grundnahrungsmittelproduktion Landflucht Das was im europäischen Raum bereits im Mittelalter passierte findet dort jetzt erst statt.... die Leute ziehen wegen "besseren" Lebensverhältnissen in die Städte Mehr Exporte und Importe einheimische Gewinnerzielung bleibt aus Mehr Maschinen Überschüssige Arbeitskräfte andere Arbeit im informellen Sektor Marginalität Händler haben
größere Handelsgewinne Vermögen/bessere Lebensqaulität Angesehne Person/politische Macht Oberschicht Unterschicht sehr kleine
Mittelschicht 2007 2.915.878 Vergleich: Quellen: -Hauptstarßen gut ausgebaut meist aber verstopft,
Nebenstraßen nicht asphaltiert und nachts nicht beleuchtet VeRGLEICH -schlechtere Lebensverhältnisse -Infrastrukur schlechter -Keine soziale Absicherung -schlechtere Bildungsmöglichkeiten -Keine Krankenversorgung
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