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Internet

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by

Jonas Schröder

on 10 September 2014

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Transcript of Internet

Gliederung:
Die Geschichte des Internets
Funktionsweise des Internets
Wie stelle ich eine Internetverbindung zu meinem PC her?
Welche Dienste hat das Internet zu bieten?
Dienste
Das Internet
Welche Dienste gibt es noch außer dem "www" im Internet ?
WWW:
http(s)
FTP
ssl
E-Mail
SMTP
POP3
IMAP
Andere
IPTV
CHAT
Internet-Telefonie
Geschichte
Https - HyperTextTransferProtocol Secure
ist ein Kommunikationsprotokoll
genutzt zur Authentizifierung der Kommunikation und zur Verschlüsselung
Web-Daten sind für jeden lesbar ohne Verschlüsselung
1993
1986
1998
1995
1964
1958
Firma BBN vernetzt 4 IMP´s
"Interface Message Processors"
Vorfahr moderner Router
Software zum Versenden von elektronischen Briefen entwickelt
"E-Mail"
Erfinder: Raymond Tomlinson
Top Level Domains (TLD) ins Leben gerufen
Kürzel für Länder/ bestimmte Einrichtungen
Gründung der ARPA (Advanced Research Projects Agency)
Ziel: Vormachtstellung der USA wiederherstellen
zuvor Sputnik-Satellit ins All durch Sowjets
Schwerpunkt:
militärische Grundlagenforschung
Varianten der HTTPS-Anwahl:
Serverseitig wird ausschließlich HTTPS zugelassen, wie meist bei Online-Banking; wird automatisch in https umgewandelt
Die Einwahl wird über HTTPS erzwungen, dann wird ein HTTP-Cookie im Browser gesetzt
Login per http-Adresse, die aber vom Anwender manuell in „https…“ geändert werden kann, um eine Verschlüsselung zu bewirken
Clientseitiges Browser-Add-on
File Transfer Protocol
Das File Transfer Protocol ist ein spezifiziertes Netzwerkprotokoll zur Übertragung von Dateien über IP-Netzwerke
Es wird benutzt, um Dateien vom Server zum Client, vom Client zum Server oder oder clientgesteuert zwischen zwei FTP-Servern zu übertragen
Eine FTP-Sitzung beginnt, indem vom Client zum Control Port des Servers eine TCP-Verbindung aufgebaut wird. Über diese Verbindung werden Befehle zum Server gesendet.
Aktives FTP
Beim aktiven FTP öffnet der Client einen zufälligen Port und teilt dem Server diesen sowie die eigene IP-Adresse mit.
Die Datenübertragung auf der Server-Seite erfolgt dabei über Port 20.
Die Kommunikation mit Befehlen erfolgt ausschließlich auf dem Control Port.
Man spricht auch von der Steuerung „Out of Band“.
Passives FTP
Beim passiven FTP sendet der Client ein PASV- oder ein EPSV-Kommando
Diese Technik wird eingesetzt, wenn der Server keine Verbindung zum Client aufbauen kann
Secure Sockets Layer
ist ein hybrides Verschlüsselungsprotokoll zur sicheren Datenübertragung im Internet.
Seit Version 3.0 wird das SSL-Protokoll unter dem neuen Namen TLS weiterentwickelt (Transport Layer Security)
Vor- und Nachteile
Vorteile
die Möglichkeit, jedes höhere Protokoll auf Basis des TLS-Protokolls zu implementieren
Nachteile
Übertragung besteht darin, dass der Verbindungsaufbau auf Serverseite rechenintensiv und deshalb langsamer ist
nimmt nur noch wenig Rechenzeit in Anspruch.
Die verschlüsselten Daten können von transparenten Kompressionsverfahren kaum mehr komprimiert werden.
SMTP
Simple Mail Transfer Protocol = Einfaches E-Mail-Transportprotokoll
Protokoll das zum Austausch von E-Mails in Computernetzen dient.

Es wird dabei vorrangig zum Einspeisen und zum Weiterleiten von
E-Mails verwendet.

Zum Abholen von Nachrichten kommen andere, spezialisierte Protokolle wie POP3 oder IMAP zum Einsatz. SMTP-Server nehmen traditionell Verbindungen auf Port 25 („smtp“) entgegen.

SMTP
Die Abwicklung des SMTP-Verfahrens wird meist für den Anwender unsichtbar durch sein Mailprogramm vorgenommen, den sogenannten Mail User Agent (MUA). Dieses Programm verbindet sich mit einem SMTP-Server, dem Mail Submission Agent (MSA), der die Mail über ggf. weitere SMTP-Server, sogenannte Mail Transfer Agents (MTA), zum Ziel transportiert.
POP3
Das POP3-Protokoll ist in allen verbreiteten E-Mail-Programmen integriert.
Post Office Protocol
Das Post Office Protocol (POP) ist ein Übertragungsprotokoll, über das ein Client E-Mails von einem E-Mail-Server abholen kann
POP3
Es ist keine ständige Verbindung zum Mailserver notwendig

Die Verbindung wird bei Bedarf vom Client aufgebaut und beendet

Nach der Anmeldung werden alle E-Mails vom Mailserver heruntergeladen
Vorteile
Nachteile
Logindaten werden im Klartext übertragen

Eine Synchronisierung zwischen den Clients findet nicht statt. Wird eine Mail gelöscht oder als "Gelesen" markiert, wird diese Information nicht auf andere Mail-Clients übertragen.
IMAP
Internet Message Access Protocol
IMAP ist ein Netzwerkprotokoll, das ein Netzwerkdateisystem für E-Mails bereitstellt.
IMAP erweitert die Funktionen und Verfahren von POP(3) so, dass Benutzer ihre Mails, Ordnerstrukturen und Einstellungen auf den (Mail-)Servern speichern und belassen können.

Die Clients greifen direkt online auf die Informationen auf den Servern zu und müssen allenfalls Kopien davon beherbergen.

IMAP

Während ein Benutzer von POP nach Verlust seines PC entweder alle E-Mails verloren hat oder bereits gelöschte E-Mails erneut erhält, behält ein Benutzer von IMAP seine Mails auf den Servern und, auch über mehrere und verschiedene Clients hinweg, immer einen einheitlichen Zugriff.
Vorteile

Nachteile
Nachrichten werden separat auf dem Server gespeichert

Schneller erster Zugriff auf den Briefkasten

Der Inhalt des Briefkastens ist immer auf dem neuesten Stand
Für jede ungelesene Nachricht muss eine Verbindung zum Server hergestellt werden

Nachrichten sind nicht offline verfügbar, wenn nicht vorher gespeichert wird

Um die Kopie einer gesendeten Nachricht zu speichern, muss diese ein zweites Mal hochgeladen werden

Welchen Ordner Mailprogramme als Ausgangsordner ansehen, ist nicht einheitlich (meist Sent oder Sent Items)
IMAP
Das Simple Mail Access Protocol ist ein Ansatz, die Funktionalität von IMAP mit dem Simple Mail Transfer Protocol zu vereinen, das ansonsten zum Senden von E-Mails erforderlich bleibt.
CHAT - Instant Messaging
Synchrones, internetbasiertes und textgebundenes Kommunikationsmedium
Plattform für den ungezwungenen Online-Austausch
Kann auch anderweitig benutzt werden, z.B. zum Arbeiten oder für die Schule
Es gibt sehr viele Varianten: Facebook, WhatsApp, ICQ, MSN
INTERNET-TELEFONIE
Unterschied zur normalen Telefonie:

Datenübertragung erfolgt über das Internet
meist kostenlos
meistens werden Handy und PC dafür verwendet
Beispiele:
PC: Skype, X-Lite, TeamSpeak
Handy: Skype, Viber, Apple FaceTime™
Ein Internet-Telefonat ist ein Gespräch über das Internet.
Keine Telefonnummer sondern einen Benutzernamen
Weltweit viel einfacher durchführbar
IPTV
Die Übertragung von Fernsehprogrammen („TV“) mit Hilfe des Internet-Protokolls („IP“).
Bietet besonders viele Komfortfunktionen wie :
Bessere Bildqualität
Zeitversetztes Fernsehen
Ineraktiver Service
Online-Videotheken
etc.
Funktionsweise
Private Computer & kleine Netzwerke sind über Datenleitung mit Internet verbunden
-> Datenleitungen werden von Internet Service Provider (ISP) angeboten
Systeme mit nur einer Verbindung bilden "Rand" des Internets
Jeder mit Internet verbundene Computer verfügt über eindeutige Adresse
diese IP-Adresse:
besteht aus vier Zahlen zwischen 0 und 255
wird jedem mit dem Internet verbundenem Gerät zugewiesen
-> jeder Computer ist in der Lage, Nachrichten an jeden anderen Computer zu senden.
Kern des Internets = Backbone = System aus mehreren Datenverbindungen
diese Systeme leiten Nachrichten der Randsysteme an Empfängersysteme weiter
Großteil des Backbones besteht aus Vermittlungscomputern, den Routern
Router werden von Internet Service Providern (ISP) betrieben
-> Router prüft anhand der Zieladresse einer Nachricht, ob das Zielsystem direkt erreicht werden kann
-> ist dies nicht der Fall, gibt Router die Nachricht an benachbarten Router weiter, der näher am Ziel liegt.
Netzwerke am Rand des Internets benutzen oft "private IP-Adressen"
dieselbe private IP-Adresse kann in vielen verschiedenen Netzen gleichzeitig verwendet werden
am Übergang zum öffentlichen Internet übersetzt lokaler Router private IP-Adressen in öffentliche Adresse
-> privates Netz erscheint vom Internet aus als einzelner Computer
Technik wird als Network Address Translation (NAT) bezeichnet
Dezentrales Netzwerk
entwickelt für US Air Force
digitale Informationsübertragung
1968
Namensdienst (DNS) wandelt für Menschen verständlicheren Domainnamen in zugehörigen IP-Adressen um
1972
USENET erfunden
Diskussionsbrett mit verschiedenen Diskussionsforen ("Newsgroup")
unabhängig von "MsgGroup" der ARPA
Voraussetzungen:
Rechner mit Betriebssystem "UNIX"
Telefonanschluss
Raymond Tomlinson
1941 in New York geboren
studierte Elektrotechnik
Erfinder der E-Mail
schrieb in erster Mail über die Bedeutung des "@"-Zeichens
erste E-Mail-Adresse: tomlinson@bbntenexa
Lange Nachrichten werden vor Versand in Pakete aufgeteilt
einzelner Versand an Ziel
am Ziel werden eintreffenden Pakete zunächst in richtiger Reihenfolge sortiert
Falls Pakete fehlen, wird der Sender aufgefordert, fehlende Pakete erneut zu senden
-> nach vollständigem Versand erhält Sender eine Bestätigung
1978
1989
Timothy Berners-Lee entwickelt World Wide Web (WWW)
um Informationen leichter austauschen zu können
durch Verlinkungen sind Daten einfacher auffindbar
ARPAnet wird abgeschaltet (1990)
Entwicklung von Hypertext Markup Language (HTML) wird angefangen - Ende: 1991
dient Programmierung verlinkbarer Internetseiten
1955 in London geboren
Physiker und Informatiker
Erfinder von HTML
Begründer von World Wide Web
heute: Professor an Universität Southhampton
Wie stelle ich eine Internetverbindung zu meinem PC her?
Timothy Berners-Lee
Marc Andreessen erfindet ersten Internet-Browser "Mosaic"
Firma SUN bringt "Java" heraus
Real-Audio-Technologie --> Konsum von Musik/Video über das Netz in Echtzeit
2007
36 Millionen Rechner im Netz eingespeist
Google von Larry Page und Sergej Brin gegründet
mobile Internetnutzung durch iPhone ermöglicht
Für den Anschluss sind meist zwei verschiedene Methoden üblich.

Verbindung über Modem
Verbindung über Router
"googeln" wurde 2004 in die 23. Auflage des Rechschreib-Duden aufgenommen
Erlaubt den Anschluss genau EINES Computers an das Internet
Aufgaben:
Herstellung einer Nachrichtenleitung zum Service Provider
Umsetzung der Nachrichten des Computers auf das benutzte Übertragungsnetzwerk (z.B. ISDN)
Zugangsdaten (Tel.Nummer, Benutzername, Passwort) sind auf Computer gespeichert
Bei Aufbau einer Verbindung zum Provider, weist dieser dem Computer eine öffentliche IP Adresse zu
Computer ist somit für Dauer der Verbindung von allen anderen Systemen im Internet eindeutig adressierbar
Grundstein für noch schnellere Entwicklung des Internets gelegt
Erlaubt den Anschluss MEHRERER Computer gleichzeitig an das Internet
Aufgaben:
übernimmt Aufgaben eines Modems
baut eigenes Netzwerk auf
Computer wird über Wireless LAN oder Ethernet mit Router verbunden
Nur Router ist für Verbindung mit Internet zuständig
→ Zugangsdaten sind nur im Router gespeichert
Computer erhalten keine öffentliche IP-Adressen
→Computer erhalten private, welche von Router erzeugt und Verwaltet wird
→somit besitzt nur der Router selbst eine öffentliche IP Adresse
→Computer sind nur indirekt adressierbar (über Router)

Verbindung über Modem
http:// www. t-com. de
Protokoll
Verfahren zum Übertragen von Daten
Internet-Dienst
world wide web
World Wide Web
bedeutenster Dienst
genutzt für Websites,
bietet Grundlage für einen Großteil der anderen Dienste
abhängig von Protokollen
Dokumente, Fotos
benötigt einen Webbrowser
verbunden durch Hyperlinks
seit Web 2.0 kann es jeder ergänzen
E-Mail
Kommunikation
briefähnliche elektronische Nachricht
Internet- Adresse
Beispiele: Apple TV
Name der Internetseite
Länder-kennung
Abkürzung
für Deutschland
Länder Domains
.de .us .nl .uk .ss
Nicht gesponserte Domains
.com .info .net .org .pro
.edu .gov .int .xxx
Gesponserte Domains
Sonderfälle
.nato .dd .to ...
Internet basiert auf Netzwerkprotokollen
Die wichtigsten sind: TCP & IP
sind zwei Netzwerkprotokolle
darin ist Sprache für Kommunikation zwischen 2 Rechnern festgelegt

TCP: Zuständig für reibungslose Kommunikation zwischen Client und Server
-> bildet Transportschicht für Datenverkehr im Internet

IP: Adressvergabe der vernetzten Rechner wird hier geregelt (jeder rechner ist eindeutig identifizierbar)
-> bildet Vermittlungsschicht der Datenübertragung
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