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Burger King

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by

Julia Körner

on 5 November 2012

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Transcript of Burger King

1. Unternehmensprofil Es gibt 221.184 Möglichkeiten einen Whopper (dt. "Riesending") zu belegen und er wird heute weltweit 1,7 Milliarden Mal pro Jahr verkauft

Das höchstgelegene Restaurant liegt in La Paz, Bolivien auf einer Höhe von 11.000 Fuß/3.600 m. ü. NN

In Rotherham, England, wurde ein Burger-King-Restaurant innerhalb von 24 Stunden erbaut. Sie ist somit die am schnellsten errichtete Filiale der Welt

Der Vertriebsweg über den "Drive-in" macht 58% des Gesamtumsatzes aus 12. Fakt ist... Inhaltsverzeichnis Die Burger King Coporation ist, nach Mc Donald´s, die bekannteste Schnellrestaurantkette mit Sitz in Miami-Dade County,Florida,USA

Die Restaurants bieten über der Flamme gegrillte Hamburger, Hähnchen und andere Spezialitäten, wie Sandwiches, französisch Frittes, Softdrinks und andere kostengünstige Speisen an

Während der mehr als 50-jährigen Geschichte des Betriebs haben sie ein kostengünstiges und schnelles Hamburger-Restaurant-Modell entwickelt

Heute ist Burger King mit über 12.500 Restaurants in 81 Ländern vertreten und täglich essen in den Filialen weltweit rund 11Millionen Gäste 2. Geschichte des Unternehmens | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | 1954 2010 1976 Gründung der Burger King Corporation
durch die Eröffnung der ersten Filiale in Miami von James W. McLamore und David Edgerton 1957 Erfindung des Whoppers Eröffnung der ersten Filiale in Berlin 1976, Kurfürstendamm.
Ein Jahr zuvor wurde das erste Burger King Restaurant in Europa in Madrid eröffnet. 1975 Der erste Drive-thru-service wird 1975 eingerichtet. 3. Geschäftszahlen 5. Franchising 7. Nachhaltiger Umgang mit Produkten 8. Wettbewerber und ihre Produkte der Franchisegeber(Burger King) stellt einem Franchisenehmer (Privatperson,Unternehmen) die Nutzung seines Geschäftskonzeptes gegen Entgelt zur Verfügung

Zum 31. Dezember 2011 waren von insgesamt 12.512 Restaurants in 81 Ländern und US-Territorien, 1.295 Restaurants vom Unternehmen und 11.217 gehörten Franchisenehmern (etwa 90%)

um erfolgreich als Franchisepartner bei Burger King einzusteigen sind folgende Punkte unter anderem zu beachten:
1. Investition
Die Gesamtinvestitionssumme pro Restaurant beträgt, je nach Restauranttyp und Investitionsmodell, zwischen
ca. € 500.000 und ca. € 2,5 Mio. Ein neuer Franchise-Partner muss für sein 1. Restaurant mind. 40 % der Gesamtinvestitionssumme als Eigenkapital einbringen – also mind. ca. € 200.000.
2. Franchise-Gebühr:
Der Franchise-Vertrag pro Restaurant wird mit einer Laufzeit über 20 Jahre abgeschlossen. Bei Abschluss dieses Vertrages wird eine Franchise-Gebühr in Höhe von US$ 50.000 fällig, sowie eine monatliche Lizenzgebühren und Werbungebeiträge von jeweils bis zu 5% des Bruttoumsatzes 2006 ging Burger King erfolgreich an die Börse und wurde mit ihrer Aktie an der New Yorker Börse aufgelistet. 2006 Am 2. September 2010 wurde das Unternehmen vom New Yorker Finanzinvestor 3G Capital(einer international agierenden Finanzgruppe), hinter dem vor allem brasilianische Investoren stehen, gekauft. 4. Ideen zur Geschäftsverbesserung 10. Karrieremöglichkeiten Burger King zählt zu den systemgastronomischen Betrieben und bildet sowohl im Lehrberuf Fachmann/-frau für Systemgastronomie, als auch im Bereich Restaurant Management und Management für Verwaltung aus

Zum 31. Dezember 2011 waren rund 34.248 Mitarbeiter in den Restaurants und Restaurant Support Centern angestellt

die Mitarbeiter haben regelmäßig die Möglichkeit an Schulungen und individuellen Weiterbildungen teilzunehmen 9.2 Die "verbotene" Burger King Werbung 1. Unternehmensprofil
2. Geschichte des Unternehmens
3. Geschäftszahlen
4. Ideen zur Geschäftsverbesserung
5. Franchising
6. Produktangebote und -entwicklungen
7. Nachhaltiger Umgang mit Produkten
8. Wettbewerber und ihre Produkte
9.1 Werbestrategie
9.2 "Verbotene" Burger King Werbung
10. Karrieremöglichkeiten
11 Aktuelle Tagespresse
13. Fakt ist...
14. Quellen Burger King konkurriert mit vielen Food-service-Unternehmen auf der Grundlage der Produktauswahl, Qualität, Erschwinglichkeit, Service und Lage

Hauptkonkurrenten im Burgersegment sind McDonalds Corporation oder McDonalds, und Die Wendy Gesellschaft oder Wendys, sowie regionale Hamburger-Restaurant-Ketten

2002 schnitt das Unternehmen in einer Untersuchung der Fachzeitschrift "Restaurants and Institutions Magazine" in den Kategorien Qualität und Sauberkeitsstandards deutlich vor Mitbewerber McDonald’s ab 6. Produkteangebote und -entwicklungen Die Stärke der Burger King Menüs liegt darin, es den Verbrauchern zu ermöglichen, ihren Hamburger individuell zusammenzustellen

Die Fastfood-Kette will sich weiterhin auf ihre Kernprodukte konzentrieren, einschließlich der Einführung zusätzlicher gesunder Produkte (zuletzt Erweiterung des klassischen Hamburger-Angebots durch Smoothies und Sandwiches)

Produktinnovationen beginnen mit einem intensivem Forschungs-und Entwicklungsprozess, sowie der Analyse jedes potenziell neuen Menüpunkts, einschließlich Markttests der Verbraucher hinsichtlich Geschmacksvorlieben

die Entwicklung neuer Produkte ist entscheidend
für langfristigen Erfolg. In Deutschland erzielte Burger King im Jahr 2011 einen Nettojahresumsatz von 790 Mio. Euro

In den USA erzielte das Unternehmen nach Angaben des Fachblattes „Nation’s Restaurant News“ 1,04 Mio. US-Dollar Umsatz pro Standort

Im Vergleich hierzu erzielte McDonald’s auf dem US-Markt durchschnittlich 1,78 Mio. US-Dollar pro Restaurant, Wendy’s lag durchschnittlich bei 1,35 Mio. US-Dollar

Die Umsatzerlöse sind stark von Markenführung und Werbung beeinflusst laut Burger King spielt die Herkunft der Produkte eine wesentliche Rolle und je nach Saison werden die Zutaten direkt von Bauern aus der Region bezogen

Bei anderen Zutaten vertrauen sie auf langjährige Lieferanten, wie Salomon und Bonduelle

Die Versorgungskette kann, laut Burger King, komplett nachvollzogen werden

Da Burger King eine solche Produktpolitik betreibt, wird ganz auf Geschmacksverstärker und künstliche Aromen verzichtet Das Unternehmen sieht bedeutende Chancen für das gesamte Burger King Systems durch:

Beschleunigung der internationalen Entwicklung

Konzentration hinsichtlich Expansionsplänen überwiegend an den wachstumsstarken Schwellenländern wie Brasilien, China, Russland, der Türkei, dem Nahen Osten, Afrika, Indien und anderen Ländern

Die Umstrukturierung der Teams vor Ort , um die Präsenz vor Ort deutlich zu erhöhen und eine engere Zusammenarbeit des Restaurantteams zu gewährleisten.

Enge Zusammenarbeit mit den Franchisenehmern, um das Gesamtsystems zu verbessern

Senkung der Kosten für die Umgestaltung Restaurants mit Elementen des neuen "20/20 Design", Schaffung eines finanziellen Anreizes durch die Möglichkeit einer Finanzierung für den Umbau 13. Quellen http://de.wikipedia.org/wiki/Burger_King
http://www.burgerking.de/
http://de.statista.com/ 9.1 Werbestrategie Burger setzt vor allem auf mit anstößiger Werbung Gesprächsthema zu werden und mit Hilfe von Guerilla Marketing verlorene Marktanteile, zurückzuerobern

Dabei entstanden unter anderem Kampagnen:
- das Parfum “BK5", welches nach gebratenem Fleisch duftet
- am Strand des beliebten englischen Strandresorts Weston-super-Mare
eröffnete sie die erste “Beachfiliale”, ein Schnellimbiss, der vollständig aus
Sand erbaut wurde
- 2009 bot Burger King an
10 Freunde bei Facebook
gegen einen Gratis Burger
zu tauschen
- im konservativen Singapur
zeigt Burger King ein
Frauengesicht in zweideutiger Pose für den neuen
Super Seven Incher, hier ist die Empörung über den
Hamburger-Phallus Teil des Konzepts

Burger King fährt die gegensätzliche Schiene im Vergleich
zu seinem größten Kokurrenten Mc Donalds: Feuer, Fleisch
und Auffallen um jeden Preis 1961 1961 erwarben die Gründer die Franchiserechte in den USA und für das Ausland, wodurch die Expansion auf der ganzen Welt beginnen konnte. 11. Aktuelle Tagespresse Stern, 29.10.12: "Burger King muss um Kunden buhlen-Gewinn fällt" Die Hamburger-Kette Burger King kämpft um die Kundschaft. Das Geschäft kam im dritten Quartal kaum von der Stelle. Der Gewinn fiel deutlich...Der Umsatz schrumpfte um mehr als ein Viertel auf 451 Millionen Dollar. Das lag daran, dass Burger King viele früher selbst betriebene Filialen in die Hände von Partnern gelegt hat. Burger King schnitt insgesamt besser ab als erwartet, die Aktie verteuerte sich um zwei Prozent. Das Unternehmen war erst im Juni an die Börse zurückgekehrt. Davor war Burger King fast zwei Jahre lang im Besitz des Finanzinvestors 3G Capital, der weiterhin einen großen Anteil hält.
Börse-go.de, 29.10.12 "Schale Zahlen" "Unterm Strich standen 6,6 Millionen US-Dollar bzw. 2 Cents pro Aktie, nach einem Nettogewinn von 38,8 Millionen US-Dollar bzw. 11 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum. Ein Rückgang um 88 Prozent!Der Umsatz verbesserte sich im Quartal um 26 Prozent auf 451,1 Millionen US-Dollar."
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