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Innovationsdrehscheibe

von systemischer Innovation bis "wie man's macht"
by

Holger Bramsiepe

on 30 July 2017

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Transcript of Innovationsdrehscheibe

Das Dilemma: Innovation trotz Organisation(en) erfolgreich machen
Systemische Innovation als Basis für das "Umparken im Kopf"...
Netzwerke sind Pizza:
Alle auf einer Ebene

2. Juni 2016 | Holger Bramsiepe | GENERATIONDESIGN
Lösen "Genies" die komplexen Probleme von morgen? Nein!
Um was es tatsächlich immer geht...
Innovationsfähigkeit
Füllen Sie die "Innovations-Lücke" mit new business development
ASSET
BASIS

CUSTOMER
BASIS

FUTURE
BASIS

Das "Weltbild" für new business development & innovation
Zukunftswissen
Was wird wirklich gebraucht?
Wo geht es hin?
Kundenwissen
Was kann ich am Besten?
Kompetenzen
"Mit den Methoden der Arbeit von gestern können die Probleme von morgen nicht gelöst werden"
Taylorismus als System ist überholt
Arbeitsteilung überhitzt Organisationen
Kollaboration in Netzwerken notwendig
Neue Interaktionssysteme entstehen
Komplexe Probleme werden kollaborativ und interdisziplinär gelöst
Dezentrales Wissen wird geteilt genutzt und neue Intelligenz entsteht
"Goethe war der letzte Mensch der alles wusste"
"Intelligenz findet heute nicht mehr nur
zwischen den Ohren statt..."
"Um die komplexen Aufgaben neuer Wachstums-märkte und Technologien zu bewältigen, müssen zuerst die Organisationen neu gestaltet werden"
Augenhöhe
Partnerschaft
Vertrauen
Neue Organisationen
new business Architektur
Wir schaffen es nur noch zusammen
Wissen muss geteilt werden - es wird mehr!
Neue Organisationsformen sind zwingend
Die Lösung komplexer Zukunftsaufgaben...
Unternehmen werden semipermeabel
Wissen wird durch Netzwerke in Nutzen veredelt
Netzwerke werden multifunktionale Wertschöpfer
"Die erfolgreichen Netzwerke der Zukunft basieren auf Vertrauen und geteiltem Wissen, das sie in Wertschöpfungsnetzwerken zusammenführen"
Textil
Vlies
Ausrüstung
Automotive
Verbindung
Design
shared
competence
AMS
AKUSTIKMODUL
Lefatex
CLEO
Erfolg
New Business Development
"vom ICH zum WIR"
"Erfolgreiche Systeme entwickeln eine eigene
soziale Identität und Schwarmintelligenz"

Industrie 4.0
Cyber Physical Systems
Künstliche Intelligenz
Kollaboration
ACHTUNG...
Wir sprechen über Maschinen-Netzwerke
Netzwerkintelligenz
...und wenn in China ein Sack Reis umfällt...
Von "serieller" zur "parallelen" Produktion...
Chancenwaage - Innovationsfähigkeit?
Eine Zusammenfassung...
"Netzwerken"
ist eine Schlüsselkompetenz
"Kollaboration"
ist die Herausforderung
"Organisationsentwicklung"
ist ein Muss
...für die Lösung komplexer Aufgaben wie Innovation
Was noch wichtig ist...
Nutzen Sie
"Kreativität und Design"
"Visualisierungen"
schaffen Überblick
"Vergessen"
ist der Motor für Veränderung
Vielen Dank
für Ihre Aufmerksamkeit
...und denken Sie groß
Innovations-Lücke
...und dadurch auch neue "Führung"
(c) www.contarix.com
(c) www.contarix.com
how to enter
the next level?
ORGANISATIONAL
BASIS
Wie mach ich das?
V.U.C.A
Volatibilität
Unbeständigkeit, hohe Schwankungsbreite, Veränderungsgeschwindigkeit hat sich noch weiter erhöht.
Preis-Schwankungen an der Börse, schnelle Markteintritte und -verluste
Unsicherheit
Unkenntnis über die Variablen und die kausalen Beziehungen zwischen ihnen. Disruptionen. Veränderungen scheinbar aus dem Nichts. Ganze Märkte entstehen neu.
volatility
uncertainity
Komplexität
Viele, teilweise unbekannte Variablen mit vielfältigen Wirkungen aufeinander. Eine Aktion hat Wirkungen auf sehr viele Variablen. Projekte lassen sich nicht berechnen und vorplanen.
complexity
Ambiguität
Viel-, Mehrdeutigkeit, Informationen sind nicht eindeutig interpretierbar. Missverständnisse aus der Vielzahl der Rollen, Aufträge und Schnittstellen hat sich erhöht. Interessenkoalitionen werden vielschichtiger.
ambiguity
Thema: Designmanagement
Design-Management vermittelt die strategische Anwendung des Design. Führende Design-Manager sagen heute, dass ihre wichtigste Aufgabe ist, Design in die Unternehmensstrategie zu integrieren. Designbüros geben an, dass die Hälfte ihrer Arbeit darin besteht, für ihre Auftraggeber Strategien zu erarbeiten. Design wird immer mehr zur Kernkompetenz für erfolgreiche Unternehmen und wird deshalb immer stärker in die Business-Strategie einbezogen. Diese Entwicklung eröffnet neue Chancen für das Design und bringt gleichzeitig neue Herausforderungen mit sich.

Um die gestalterische und visuelle Qualität ihrer Arbeit auch wirtschaftlich erfolgreich umsetzen zu können, müssen Designer deshalb heute die ökonomischen und strategischen Abläufe eines Unternehmens kennen und verstehen. Design gestaltet immer mehr das gesamte Unternehmen, seine Kultur und seine Business-Strategie. Soziale Werte, Kommunikationskompetenz, Lernfähigkeit und intelligente Problemlösung haben sich dabei als wichtige Faktoren für den Unternehmenserfolg herauskristallisiert.

Strategiekompetenz
Kommunikationskompetenz
Gestaltungskompetenz
Überblick & Navigation
(Marke, Fertigung, Vertrieb)
Was ist Design heute?
GD - Innovationslandkarte als Werkzeug
Designkompetenz erschafft neue Hilfsmittel für die Innovation
...ein paar Vergleiche - zur "Anregung"
12.
Alte Systeme haben kritische Seiten und Muster...
"Für die nächste Generation Netzwerke müssen neue Kommunikationsregeln, -Interfaces und Werkzeuge entwickelt werden"
Mensch | Mensch
Mensch |
Maschine
Maschine | Maschine
Zukunftsbild: Kooperative Systeme
Produktion 4.0 rückt näher an uns Menschen heran
"Care-Systeme"
"Arbeits-Systeme"
Design
Auf dem Weg zur INNOVATION...
Sie suchen nach neuen Produkten oder Geschäftsfeldern... das ist gut - und auch notwendig,
um zukünftig erfolgreich zu bleiben!

Aber dann kommen die
Fragen
:

Wie geht das nun genau?
Wie binde ich meine Mitarbeiter ein?
Woher nehmen wir die Zeit?
Wer kann das Thema übernehmen?
we coordinate
Warum die DESIGNER fragen...?!
Wir verschaffen mit Visualisierungen Überblick und bringen die richtigen Tools mit.
Darum die DESIGNER fragen:
1) Wir verschaffen mit Visualisierungen Überblick und bringen erprobte Tools und Methoden mit.
we coordinate
2) Wir stellen die richtigen Fragen mit Blick von außen, definieren mit Ihnen die Ziele und bewerten die Ergebnisse, bezogen auf Ihre Kompetenzen.
we communicate
we collaborate
3) Die vielen guten Ideen bringen wir mit den richtigen Netzwerken in die Umsetzung.
we collaborate
"Netzwerken" ist eine Schlüsselkompetenz
Wir bringen Netzwerkkompetenz mit und setzen mit Ihnen erfolgreich Innovationen mit den richtigen Partnern um.
we communicate
"Organisationsentwicklung" ist ein Muss
...ein Beispiel aus der Praxis
INNOVATIONSLANDKARTE ­®
2016
Was sind die Stärken Ihres Unternehmens?
(Marketing, Vertrieb, Entwicklung/ Produktion)
Welche Kernkompetenzen haben Sie?
Wer sind Ihre stärksten Wettbewerber?

2016
2020
2024
2028
2032
incremental
expansionary
new
visionary
2030
Assets
Roadmap
Opportunities
Future
ASSET
BASE
(push)
CUSTOMER
BASE
FUTURE
BASE
ORGANI-SATIONAL
BASE
foresight knowhow
Analysis
portfolio & roadmap
future needs
Supply Chain | analysis of needs
?
Segmentierung / Branchen
Branche
Anwendungsbereiche
Produktbeispiele
...
Development-Process
...get overview of your innovation portfolio
Physical Assets
Intellectual Properties
Core competences
machinery
processes
plants
market share
cooperations
networks
ASSETS
technologies
SWOT ANALYSIS
Hitrate (probability in percent):
to 20%
to 50%
to 80%
more then 80%
Volume (tonnes):
to 500 tonnes
to 1.000 tonnes
to 3.000 tonnes
more then 3.000 tonnes
2015
2016
2017
2018
2019
incremental
expansonary
new
visionary
Your innovation project...
Turnover (€uro):
Kat. I: to 250.000 €
Kat. II: to 500.000 €
Kat. III: to 1.000.000 €
Kat. IV: more then 1.000.000 €
Kat. I
Kat. II
Kat. III
Kat. IV
Time (month):
up to 6 month
up to 12 month
up to 18 month
more then 18 month
Capabilities: (investment in
machines (mil.€) & manpower (FTE) & Sales (M.S)
to 0,5
to 1,0
to 3,0
> 3,0
USP/Asset
Customer Need (B2B) (B2C)
future base
XX
example
> 1.0M
future base
R&D
Sales
FTE
CAP
XX
example
> 2.0M
USP, Asset
Need (B2B) (B2C)
Infolines:
M.S

€ €

€ € €
100k
200k
300k
targetgroups
customerneeds
markets
Method: Design Thinking
demography
new living
new work
health
Megatrends
ECO
sustainability
materials
technology
Mitarbeiter
KNOW- HOW
Struktur der Kundenvolumen
Maschinen
Technologien
Kunden
Netzwerke
Wettbewerber
Stärken
Schwächen
Chancen
Risiken
Individualisierung
Female Shift
New Work
Connectivity
Mobilität
Urbanisierung
Globalisierung
Bildung
Silver Society
Gesundheit
Wie bewerten Sie Ihre heutigen Projekte in Hinsicht auf die Innovationsfähigkeit?
Welche Projekte auf Ihrer Roadmap eröffnen neue Märkte für Sie?
Wo kommen die Ideen eigentlich her?
Haben Sie einen funktionierenden Kernprozess für die Innovationsentwicklung und -bewertung?
Verfügen Sie über relevante Netzwerke und Kooperationen als Innovationstreiber?
In welchen Märkten wollen Sie zukünftig erfolgreich sein?
Welche Bedürfnisse haben Ihre Kunden zukünftig?
Wer sind Ihre potenziellen Kunden in den neuen Zielmärkten?
Welche Einflussfaktoren wirken auf Ihr Unternehmen?
Welche Zukunftstrends werden Ihre Märkte beeinflussen?
Welche Trends werden Ihre Organisation beinflussen?
Verfügen Sie über Zukunftsszenarien Ihrer Kunden/ Anwender?
Sieben Berührungspunkte
der Kundenerfahrung
1. Wissen
2. Finden
3. Bekommen
4. Lagern
5. Verwenden
6. Entsorgen
7. Berichten
Customer Journey
Berührungspunkte
Wissen
Finden
Bekommen
Lagern
Verwenden
Entsorgen
Prozess
Beobachtung
Erkenntnisse
Gefühle
Möglichkeiten/Chancen
Leitprinzipien
Berichten

Prinzip 1
Prinzip 2
Prinzip 3
Prinzip 4
Handlungen
Landkarte der Kundenerfahrung
Wissen des Kunden über das Produkt, die Leistung und das Unternehmen
Prozess der Informationsgewinnung durch den Kunden
Kommunikation des Unternehmens mit dem Kunden
andere Informationsquellen, die der Kunde zur Informationsgewinnung nutzt bzw. nutzen kann
wichtige Probleme des Kunden bei diesem Berührungspunkt
Produkt oder Leistung des Unternehmens durch den Kunden finden
Wo kann ich das Produkt sehen, erleben und beschaffen?
Was muss ich tun, um das zu finden, was ich suche?
Verfügbarkeit der Produkte und vergleichende Bewertungen von Preis/Leistung
wichtige Probleme des Kunden bei diesem Berührungspunkt
Produkt oder Leistung erwerben oder Aufträge ausschreiben und vergeben
Welche Möglichkeiten habe ich das Produkt zu beschaffen?
Was muss ich tun, um das Produkt zu erwerben?
Wie läuft der Kaufprozess ab?
Lieferung der Ware und damit verbundene Fragen der Logistik
wichtige Probleme des Kunden bei diesem Berührungspunkt
Lagerung des Produkts nach Anlieferung
alle Aspekte der Vor-Ort-Logistik
Notwendigkeit der Lagerung und damit verbundene Kosten
wichtige Probleme des Kunden bei diesem Berührungspunkt
Nutzung des Produktes in der direkten Anwendung und im weiteren Verlauf (z.B. Fragen der Lebensdauer)
Erfahrungen mit der Leistungsfähigkeit des Produktes oder der Dienstleistung
Erfahrungen bei der Anwendung oder der Verarbeitung
wichtige Probleme des Kunden bei diesem Berührungspunkt
Möglichkeiten und Notwendigkeiten bei der Entsorgung des Produktes nach der Verwendung
Erfahrungen mit der Entsorgung des Produktes oder damit verbundener Materialien, Verpackungen, Transportmittel oder Geräten
besondere gesetzliche Vorschriften
wichtige Probleme des Kunden bei diesem Berührungspunkt
Rückmeldungen an den Lieferanten oder Hersteller und Umgang mit Reklamationen
Möglichkeiten zur Rückmeldung und die Reaktionen darauf
Weitergabe von Informationen, Erfahrungsberichten (z.B. Empfehlungen) im persönlichen oder beruflichen Umfeld, Social Media, etc.
Austausch über das Unternehmen, Produkte, Leistungen in Berufsgruppen oder Verbänden
wichtige Probleme des Kunden bei diesem Berührungspunkt
wie genau geht der Kunde bei dem jeweiligen Berührungspunkt vor, was macht er/sie um z.B. Informationen zu erhalten, das Produkt oder die Dienstleistung zu finden, zu bekommen, zu lagern, anzuwenden, etc.
Zahlen, Daten, Fakten und sachliche Aussagen zum Prozess oder zur Vorgehensweise
des Kunden bei diesem Berührungspunkt
Beobachtungen, die der Kunde bei diesem Berührungspunkt macht
was sieht, hört, riecht, schmeckt, fühlt der Kunde?
sonstige direkte physische Erfahrungen des Kunden bei diesem Berührungspunkt
Erkenntnisse des Kunden aus seiner Beobachtung und Erfahrung bei diesem Berührungspunkt
Schlussfolgerung des Kunden aus diesen Erkenntnissen
positive und negative Gefühle des Kunden, die aus dem Prozess, den Beobachtungen und Erfahrungen, den Erkenntnissen und Schlussfolgerungen des Kunden hervorgehen
an welchen Stellen sind die Gefühle besonders intensiv?
an welchen Stellen sind die Gefühle intensiv und stark negativ?
Maßnahmen des Kunden wegen seiner Beobachtungen, Erkenntnisse und Schlussfolgerungen, Emotionen
Aufgaben und Ziele dieser Maßnahmen
Ergebnisse (erfolgreiche und nicht erfolgreiche) dieser Maßnahmen
Bereiche, in denen Notwendigkeiten oder Chancen für Verbesserungen der Kundenerfahrung gesehen werden
Chancen für neue oder zusätzliche Angebote an den Kunden, die Kunde, Interviewer oder Experte erkennt
Freunde haben einen Kessel Wandablauf in ihrem Bad, den wollen wir auch
ich kannte die Firma Kessel bis dahin noch nicht
ich schaue mir die Internetseite der Firma Kessel an
die Informationen auf der Internetseite sind sehr fachbezogen, ich verstehe nicht alles zu 100%
ich bin unsicher welcher Ablauf für mein Bad geeignet ist
wo kann gegenfalls einen Ablauf bestellen/erwerben?
wer baut mir diesen ein?
ich kann einen Endkunden Prospekt bestellen
ich rufe meinen Installateur an um mich von ihm beraten zu lassen
mein Installateur kann den Ablauf sicherlich auch über seinen Händler erwerben
ich bin überrascht und erfreut über die Vielzahl an Varianten die der Wandablauf bietet
ich bin überfordert mit den Anforderungen bezüglich Einbau, Wassermengen, etc.
Vorauswahl nach optischen Gesichtspunkten mit Hilfe des Endkunden Prospekts
Beratung durch den Installateur
Besuch einer Badausstellung
ich habe über die Internetseite per Mail ein Prospekt der Badabläufe bestellt und eine Badaustellung besucht
mein Installateur hat mich bestens beraten und ich habe mich für ein Produkt entschieden
die Badauststellung hat mir geholfen, da ich so verschiedene Badgestaltungen sehen konnte
zusammen mit meinem Installateur haben konnten wir die beste Variante für mein Bad auswählen
die Badauststellung hat mir geholfen, da ich so verschiedene Badgestaltungen sehen konnte
zusammen mit meinem Installateur haben konnten wir die beste Variante für mein Bad auswählen
mein Installateur kann sich um alles weitere kümmern
ich habe mich gefreut die Kessel Produkte auch live in der Badausstellung zu sehen
ich bin beruhigt dass auch mein Installateur von dem Produkt überzeugt ist
Auswahl des gewünschten Produktes mit Hilfe der Badausstellung und dem Installateur
Bestellung durch den Installateur
mein Installateur kauft/bestellt das gewünschte Produkt bei seinem favorisierten Händler
ich kann mich nicht selber um die Bestellung der richtigen Artikel kümmern
als Endkunde kann ich nicht direkt bei Kessel bestellen
der Installateur hat ganz andere Wege um die Waren kaufen zu können
ohne die Hilfe meines Installateurs hätte ich nicht gewusst welche Anforderungen mein Ablauf erfüllen muss, daher finde ich es gut, auch bei der Bestellung/Beschaffung in Ihn zu vertrauen
Customer Journey

Landkarte der Kundenerfahrung
INNOVATION-MATRIX
...
(pull)
Where to play? How to win?
theme
problem
needs
surroundings
actual solutions
influencing factors
get informed
about the following:
the features
the market
the customer
create ideas for:
the structure
the optic
the materials
design:
NEEDS
BENEFITS
FUNCTIONALITY
& OPTICS
TESTING &
CONFIRMATION
RECOMMENDATION
the building structure
the connections
the technology for production
lab results
develop and confirm:
an idea for the production
market concept
presentation
develop:
> individueller Innovationsprozess
> regeläßige Innovationssitzungen
2-wöchentlich
> Inhouse Innovationssoftware
bindet Mitarbeiter und Kunden ein
> 90 Ideen in den ersten 3 Monaten
> 5 Projekte in Bearbeitung
Ziel: Innovationsführer im Bereich Entwässerung
Frage: Wo kommen die Ideen zukünftig her?
ANALYSEPHASE
Workshops mit:
GF
PM
Marketing
Vertrieb
Konstruktion
Service ...
Marktpositionierung und Markenwerte
bestehende Roadmapplanung
Lücken im Sortiment
USPs
Zielgruppenbedürfnisse
bestehende Organisationsstruktur
relevante Trends für die Zukunft der Branche
Ergebnis:
ENTWICKLUNGS- und ERPROBUNGSPHASE
gemeinsam üben die richtigen Themen zu sammeln
Themen zur Diskussion stellen und dadurch anreichern
Ansätze besprechen und bewerten
Kompetenzen ergänzen
offener Austausch
agile Entwicklung
Innovation mittels Digitalisierung
Auszug Commerzbank Studie
Management im Wandel: Digitaler, effizienter, flexibler!
Beispiel: SympaTex CollectionApp
Digitalisierung der Kollektion, Optimierung der Vertriebsprozesse

NACHHALTIGKEIT
DESIGN THINKING
ZUKUNFTSWISSEN
NETZWERK
LEHRTÄTIGKEIT
COACHING
Beispiel: SympaTex CollectionApp
Beispiel: SympaTex CollectionApp
Beispiel: QIAGEN virtueller Showroom
Virtuelles Produkterlebnis, Digitalisierung von Workflowprozessen
Beispiel: QIAGEN virtueller Showroom
Virtuelles Produkterlebnis, Digitalisierung von Workflowprozessen
Next level VR-Showroom Experience
Mit Virtual Reality in Echtzeit in das Produkterlebnis eintauchen
Next level VR-Showroom Experience
Mit Virtual Reality in Echtzeit in das Produkterlebnis eintauchen
Übersicht VR-Technik im Einsatz bei GENERATIONDESIGN...
Ressourcen teilen und Wissen vermehren
we collaborate
"Netzwerken" ist eine Schlüsselkompetenz
Wir bringen Netzwerkkompetenz mit und setzen mit Ihnen erfolgreich Innovationen mit den richtigen Partnern um.
Ressourcen teilen und Wissen vermehren
Kompetenzen ergänzen
offener Austausch
agile Entwicklung
| Keith Alan Koster
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