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Social Media: Studientag des Pfarrkonventes Mettmann

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by

Ralf Peter Reimann

on 8 July 2013

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Transcript of Social Media: Studientag des Pfarrkonventes Mettmann

Social Media et alia
Ideen & Brainstorming: @PfarrerInnen in sozialen Netzwerken
Facebook
Social Media? Was ist das?
Web 2.0 ermöglicht Social Media
Unsere Geschichte: facebook.com/ekir.de
http://theonet.de
8.7.2013 Studientag im FFFZ
des Pfarrkonventes Mettmann
Ralf Peter Reimann
Wir alle sind
Prosumer
nicht mehr KonsumentIn und ProdzentIn
Umdenken:
Blogs und Mikroblogs (wie Twitter)
Content Communities (wie YouTube)
Soziale Netzwerke (wie Facebook)
Kollektivprojekte (wie Wikipedia)
Rollenspiele (wie World of Warcraft)
Virtuelle Welten (wie Second Life)
Social Media
Beispiele und Einteilung
Wichtig: Social Media Guidelines
Immer daran denken: Wir sind nur Gast auf Facebook - und die Nutzung kann unmöglich werden
Wofür brauche ich Facebook?
Öffentlichkeitsarbeit?
Kommunikationstool?
Kollaborationstool?
und wer macht's?
Profil
Page
Gruppe
Liste
App
Facebook bietet...
Facebook
Was wollen wir?
Was für Gründe gibt es, außer dass es "jede(r)" muss/macht?
Social Media soll Pfarrer/inn/en Spaß machen: http://wp.me/s2ahdE-1394
Kirche und Social Media: http://www.pfarrerverband.de/pfarrerblatt/index.php?a=show&id=3323
Niederschwellige Kommunikation im Alltag:
http://theonetde.wordpress.com/2013/03/06/gelebte-froemmigkeit-im-internet/
Ideen & Denkanstöße
Social Media Guidelines
http://wp.me/p2ahdE-lF
Menschen vernetzen sich und
"empfehlen" Inhalte
Kontrollverlust über Inhalte bzw. deren Verbreitung
Blogs:
http://www.praesesblog.ekir.de
Tumblr-Blog während des
Kirchentages:
http://socialmedia.kirchentag.de
z.B. auch mit Bildblog:
deinbild@kirchentag.de
Web 1.0:
Homepages von Gemeinden und Kirchenkreisen sind Pflichtprogramm: Service und Information
Es gibt Social Media jenseits von Facebook!
Intro SMG
Die Landeskirchen bitten die Kirchengemeinden, Kirchenkreise, Ämter, Dienste, Werke und Einrichtungen, diejenigen Mitarbeitenden, die sich im Social Web engagieren, aktiv in ihrem Dienst zu unterstützen. Dies kann auf folgende Weise geschehen:

Erörtern Sie strategisch und konzeptionell, wie und in welchem Umfang Sie Social Media für Ihre Einrichtung verwenden möchten.

•Klären Sie mit Ihren Mitarbeitenden, wie die Nutzung von Facebook und Co geschehen kann. Kommunikation im Social Web ist Teil des Verkündigungsauftrags der Kirche!
•Geben Sie Ihren Mitarbeitenden die Chance, sich in diesem Bereich weiterzubilden.
•Stehen Sie Ihren Mitarbeitenden zur Seite, auch wenn mal etwas schief geht.
•Identifizierbarkeit und Transparenz
•Verlässlichkeit und Verantwortlichkeit
•Relevanz
•Umgangsformen
•Datenschutz und Recht.
•Teilhabe
Tipps und Beispiele

•Bevor es losgeht: klären Sie ihr Mandat. Besprechen Sie mit Dienstvorgesetzten bzw. mit den für Ihren Arbeitsbereich Verantwortlichen bzw. dem Leitungsorgan, wie und in welchem Umfang Sie Social-Media-Kanäle im Rahmen Ihrer Arbeit nutzen.

•Denken Sie daran: Sie können Privates und Dienstliches bei Facebook und Co. nicht sauber voneinander trennen. Auch wenn Sie Social Media vorwiegend privat nutzen, sollten Sie immer mit der Möglichkeit rechnen, dass Sie von anderen Nutzerinnen und Nutzern als "Kirchenmensch" wahrgenommen werden. Die Social Media Guidelines enthalten auch für die private Nutzung viele hilfreiche Tipps.

•Nicht jedes soziale Netzwerk ist für das, was man vermitteln möchte, gleichermaßen geeignet. Überlegen Sie im Vorfeld, auf welchen Kanälen Sie Ihre Zielgruppen erreichen können. Setzen Sie auf etablierte soziale Netzwerke, statt eigene Plattformen zu betreiben. Zurzeit sind dies Facebook, Twitter, Google+, Youtube und Blogs.

•Betreiben Sie Ihre eigene Internetseite als Standbein und nutzen Sie Social Media als Spielbein. Verlegen Sie nicht Ihre gesamte Online-Kommunikation in einige wenige Social Media-Kanäle. Machen Sie sich nicht von einem einzigen Anbieter abhängig.

•Entscheiden Sie gezielt, welche Kanäle Sie benutzen möchten. Weniger ist mehr.

•Bleiben Sie am Ball. Beobachten Sie den Markt. Welche technischen Innovationen gibt es? Welche neuen Plattformen können Sie nutzen?
Dienstlich?
Privat?
Öffentlich?

Persönlich!
Fragen:
Der Pfarrer
als Stalker?
http://wp.me/p2ahdE-oA
http://theonet.de/misc/buch-social-media-in-der-gemeinde/
http://theonet.de/misc/christinnen-gehet-in-die-sozialen-netze/
Regional: ÖKT in Vorde am 6./7. 7.
http://oekt.tumblr.com/post/54842161625/bilder-vom-abschlussgottesdienst-des-oektvoerde
ab 18.7. : http://www.smg-rwl.de
Gruppendiskussion
Was ist über mich als PfarrerIn öffentlich/in der Gemeinde bekannt?

Was würde ich in Social Networks über mich veröffentlichen? Geburtsort? Musikrichtung? Lieblingsbücher? LebenspartnerIn? etc...
?
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