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Die (anderen) germanischen Sprachen

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by

Adrián Bueno

on 6 May 2014

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Transcript of Die (anderen) germanischen Sprachen

DIE GERMANEN / URGERMANISHE
Germanen oder „Barbaren" → Fremder
Anzahl von Stämmen, die im gegenwärtigen Nord- und Mitteleuropa wohnten

51 v.Ch Gaius Cäsar spricht über ihnen im "
Commentarii de bello Gallico
")→ Nord-Deutschland und Süd-Skandinavien
98 n.Ch Tacitus schreibt "
Germania
"

Ersten Kontakten mit dem Kelten. Kontakt mit dem Romanen im 2.Jhd v.Ch: Kimbern und Teutonen versuchten in Gallien einzufallen und waren schon u.a Sueben gekannt

Unterschieden aber Ähnlichkeiten zwischen diesen Stämmen: Dialekten des Urgermanisches
-Sachsen- 3.Jhd. Nord-Deutschland und Niederland. Gemeinschaft der Chauken, Cheruscken, Angrivarier u.a.
-Angeln- 1.n.Ch. Aufählung von Stämmen sowie Langobarden und Avionen im Tacitus werk. Heutzutage im Süd-Dänemark
-Jüten- Stammend im Jütland. Auch „Eudosen” („Eutti”
„Eucci“) genannt. Sehr wichtig Stamm war, nicht so in der Völkerwanderung des Britanniens

Heute Nord-West-Deutschland, Dänemark
Wanderung auf dem Seeweg → Großbritannien im Laufe der 5-6.Jhdn

3 wichtigen Völker waren:

NORDSEEGERMANEN
NORDGERMANEN
Nordgermanische Sprachen:
Norwegisch, Isländisch, Färöisch
Schwedisch, Dänisch
DEUTSCH
„Deutschland" - „Gessellschaft" von Stämmen mit ihrer einzigen germanischen Dialekten (Sachsen, Franken, Alemannen und Bairisch besonders) → Althochdeutsch ca. VI.

Seitdem erlittet es viele Änderungen. Im Verlauf der Geschicht in 4 großen Gruppen klassifizierten (und danach in verschiedene Untergruppe)
Althochdeutsch (2.Lautverschiebung)
Mittelhochdeutsch
Frühneuhochdeutsch
Neuhochdeutsch

Das Alphabet
11. Jhd. Karolingisches Alphabet → Gotisch
15. Jhd.Lateinisches Alphabet, aber Kurrentschrift (danach Sütterlin bis 1941) bis 2WK.
Heute. 26 Buchstaben + Umlaut (ä, ö, ü) + ß
Durch Phonetischen Regeln spricht man auf deutsch aus, was geschrieben ist.

Verbal
2 Arten von Konjugation: schwache, starke (Gemichte)
3 Personen
2 Numera
4 Zeitformen: Präs, Prät, Perf, Plusq, Futur
2 Verhaltensrichtung
3 Modi
Entlehnung Wörter, und auch aus Latein, und auch Verben: Sufix –ieren (akzeptieren, korrigieren, reagieren, studieren…)
Syntax
Trozts ihres Konjugation: immer explicites Subjekt.
Starke Aufbau des Satzes: V2stellung (Niederländisch und Deutsch) SVO, OVS.
3 Genera
2 Numera
Flektierende Sprache: 4 Kasus
Schwache, starke und gemischte deklination. Pronomen, Artikeln und Adjektiven, aber Substantive kaum
Großchreibung (ab dem Barock)
Wortbildung. Erzeugung komplexer Wörtern von schon vorhandener sprachlicher Mittel.
Nominal
Rheinwesergermanen (Istävonisch) die am Rhein wohnten.
Elbgermanen (Herminonisch) am Elba.

Druck über den römischen Reich. Mittel des 2.Jhds n.Ch., Marco Aurelio Antonino kämpft und schlägt die Quaden und Markomannen. Sie stellen neben des Rheins und Donaus hin.
Krise des römischen Reiches im 3.Jhd. Stämme wie Franken, Alamannen u.a. kreuzen die Grenzen.
Völkerwanderung kam im 4-5.Jhd wegen des Drucks der Hunnen (Volk aus Asien) in Osteuropa.

Einige wichtige Völker sind:

WESTGERMANEN
-Franken- Ca. 3.Jhd. Im 5-6. Jhd. erobern Galia
-Alamannen- Im 213 Jhd. wissen wir darüber durch das Cassius Dios Geschichtswerk. Zusammen mit Franken besiegen sie die Romanen im 4. Jhd. und stellen sie in Elsass hin.
-Langobarden- Sie erstrecken ab Elba bis Norditalien, von 3.Jhd bis 8 Jhd.
ANDERE WEST-GERMANISCHE SPRACHEN
OSTGERMANEN
Stämmen, die ähnlichen Merkmale am Weichsel im 1 Jhd. n.Ch. durch Strabon und Tacitus, die am Anfang wurden Vandilos (Plinio) oder Gautas (Procopio).
Heute kennen wir Stämme wie Gepiden, Rugier, Burgunder u.a. aber die Wichtigsten sind Vandalen und Goten.
Diese Stämmen zeichnen sich durch die kulturelle- und linguistische Einheit aus, aber diese Einheit gehört zu gotischen Kultur.





- Skiren kamen im 2 Jhd. v.Ch. bis Odessa (Ukraine*, Schwarze Meer), aber besonders interessant ist das Ankunft des Goten im 2-3 Jhd. n.Ch.

- Goten. Tacito schreibt über „Gotonen“ in der Nähe von Weichsel ca. 98 n.Ch. Procopio 6.Jhd, dass sie am Weichsel im 1.v.Ch. von Götaland kamen.
Im 2. Jhd. expandierten sich durch Osteuropa bis dem Schwarzes Meer.
Die Ostgoten wurden unterworfen und gestoßen zu Westeuropa.
Sie „blieben" nähe Ungarn, bis von Byzantinen im Jahr 553 geschlagen wurden.
Die Wesgoten hatten schon Griechenland (sogar die Turkei!) in 3-4. Jhd genommen.
410 namm geführt von Alarich Rom ein und expandierten bis Spanien bis 711 arabische Invasion).
Spaltung ca. 290:
Ostgoten (Greutungen→Ostrogothi)
Westgoten (Terwingen→Visigothi)
- Vandalen kam bis Afrika durch Frankreich und Spanien (5. Jhd.), ausgestorben im 534.
- Burgunden wurden von die Franken geschlagen im 534, ein Jahrhundert nach dem römischen-hunnischen Angriff.

Andere Stämme werden sogar nicht erkannt. Sie waren nie unabhängig, oder sie akzeptierten das Kultur der größeren Stämmen.
GOTISCH
Ausgestorb und ohne Nachkommen.
Es wird für die älste germanische Sprache gehalten, und näheste zum Urgermanisch → Es hat eines der ersten germanischen Texten.
Das gotisch verfallt im 6. Jhd.: militärische Niederlage,Bekehrung, Annahme des lateinische Kultur, Vermischung des Volkes...
Wichtigste Beweis des Gotisches: Wulfilabibel (Codex Argenteus, um 375), übersëtzung des Bibels und einzige Corpus der ostgermanischen Sprachen.
Krimgoten, Nachkommen des Ostgoten im 257 n. Chr., die am Schwarzen Meer auf Krim niedergelassen hatten. Sie überlebten durch Lehnspflichten (z.B. Byzantininsche Fürstentum Theodoro (S.XII) oder Osmanisches Reich (S.XV)), aber ihre Bevölkerung und Kultur vermischte.
Im 16.Jhd. schreibt der flämische Gesandter (Ogier Ghiselin von Busbecq) 80 Wörter und eine Beschreibung der gotischen Grammatik.
Das Alphabet
Mischt das Latein-
Griech- und
Runenalphabet.
Deklination
Nominal
3 Genera
3 Numera (Dual*)
4 Casus, zweitweilig Vokativ* und Instrumental
Bestimmte Artikel (sa, sô, þata) ist noch zum bloßen Formwort degradiert nicht, und gibt es nicht kein unbest. Artikel.
Das Personalpronomen als Subjekt ist nicht immer obligatorisch.



In Spanien wurde zum letzt bis 8.Jhd gesprochen (Walahfrid Strabo sagt, dass im Niederdonau auch gesprochen wurde.
ABER EINEN DIALEKT DES GOTISCHES WURDE BIS 18.JHD GESPROCHEN!
ENGLISCH
DIE ANDEREN
GERMANISCHEN SPRACHEN

Adrián Bueno Conejo | Laura Alonso León



Urgermanisch nennt man die hypotetische Vorläufersprache aller germanischen Sprachen, gewissermassen die Ursprache der germanische Sprachfamilie.
Verschiedene Linguisten haben Textproben in der erschlossenen protogermanischen Sprache verfasst.


Da vom Urgermanische keine Textzeugnisse erfolgt einerseits anhand der frühestbezeugten altgermanischen Einzelsprachen:
Gotisch, Althochdeutsch, Altenglisch, Altsäschsich, Altnordisch, Altniederländisch, Altfriesisch und Altfränkisch.
Frühe Veränderungen

Späte Veränderungen
FLÄMISCHE
Ab ungefähr 1600 entwickelte sich das Flämisch Ostflanderns schneller weiter als das Westflanderns.

Die Gründe sind der ländlichere Charakter Westflanderns und die geografische Nähe Ostflanderns zum Herzogtum Brabant, wo der brabantische Dialekt ab 1600 größeren Einfluss auf die sprachliche Entwicklung des Niederländischen Sprachraums hatte als Flämisch.
FRIESISCHE
Die friesischen Sprachen sind eine Gruppe von drei Sprachen.

Sie gehören zum nordseegermanischen Zweig der westgermanischen Sprachen. Friesisch war ursprünglich an der Nordseeküste zwischen der Rhein- und Elbmündung, um VIII von XVI,

Heute wird es noch von etwa 400.000 Menschen gesprochen, vor allem in den Niederlanden
NIEDERLÄNDISCHE
Das Holländische war ursprünglich eine nordseegermanische Sprache.

Ungefähr im 11. Jahrhundert kam das Holländische unter Einfluss von fränkischen Dialekten: erst unter Einfluss des Flämischen, später unter Einfluss des Brabantischen.
750-1055
1150-1485
Altenglisch
Altenglisch ist die älteste schriftlich bezeugte Sprachstufe der englischen Sprache
Vom 8. Jahrhundert an ist sie schriftlich belegt und erreicht um 1000 ein hohes Maß an Standardisierung.
Durch die dänische und norwegische Einwanderung ab dem 8. Jahrhundert hat die englische Sprache gegenüber der altsächsischen Sprache auch zahlreiche skandinavische Elemente integriert.
Frühneuenglisch
Es bezeichnet eine frühe Form des modernen Englisch, wie es etwa während des 16. und 17. Jahrhunderts, der Frühen Neuzeit, gesprochen wurde


Modernes Englisch
Diese Periode ist von durchgreifenden Veränderungen auf allen sprachlichen Ebenen geprägt, und da die Belege zudem aus verschiedenen Dialektbereichen stammen, steht der Terminus Mittelenglisch für eine große Vielfalt von Varietäten, aus denen sich erst allmählich der Londoner Standard herauskristallisierte
Mittelenglisch
Man nennt die Form der englischen Sprache, die etwa zwischen dem 12. und der Mitte des 15. Jahrhunderts gesprochen wurde.


Englische Sprache ist eine ursprünglich in England beheimatete germanische Sprache, die zum westgermanischen Zweig gehört.
URGERMANISCHE SPRACHE
REKONSTRUKTION
UND ENTWICKLUNG
DER SPRACHE
VERÄNDERUNGEN
Von 15.Jhd.
Von 18.Jhd.
Das Verb
2 Arten von Konjugation: Thematischen-Athematische
2 Verhaltensrichtung
2 Modi (Indikativ und Subjunktiv*)
2 Zeitformen (Präsens und Präteritum)
3 Numera
Reduplikation von einigen Arten von Verben

ANDERE OSTGERMANISCHE
SPRACHEN
Trümmersprache. Man erhält nichts eigenes darüber

Burgundischen. Überlieferung durch Inschriften. Namen aus Gräbern, auf Gürtelschnallen Inschriften
Auf Münzen, Monogrammen und Abkürzungen die Namen der burgundischen Könige.

Linguist Ferdinand Wrede,Dissertation Über die Sprache der Wandalen schon 1886. 2002 wurde in der Vandalenforschung der Versuch unternommen, eine vollständige Phonetik der Sprache zu rekonstruieren

Der bestimmte Artikel sa, sô, þata (zum bloßen Formwort) degradiert nicht. Es gibt es nicht kein unbest.Artikel.
Das Personalpronomen als Subjekt ist nicht immer obligatorisch.
Adjektiv in Begleitung eines “bestimmten” Artikel sa, þata, so → starke Dekl. In Begleitung eines “unbest.“→ starkere Dekl.



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