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Copy of Hochzeitsplanung als Projektmanagement

Wie führe ich sicher durch das Projekt "Hochzeit"
by

Franziska Wenkel

on 23 April 2013

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Transcript of Copy of Hochzeitsplanung als Projektmanagement

Hochzeit - Ein Projekt?
Task DIN 69901 definiert ein Projekt als "Vorhaben, das im Wesentlichen durch Einmaligkeit
der Bedingungen in ihrer Gesamheit gekennzeichnet ist", wie: ~Zielvorhabe
~zeitliche, finanzielle, personelle
oder andere Begrenzungen,
~Abgrenzung gegenüber
anderen Vorhaben
~projektspezifische Organisation Managment für Hochzeiten?! 1. Planen
2. Organisieren
3. Anweisen (Aufträge erteilen)
4. Koordinieren
5. Kontrollieren ~Projektplanung: Lasten- und Pflichtenheft
~Ablauforganisation (PAP): Ablaufphasen, Meilensteine
~Moderationstechniken, Besprechungen sicher leiten
~Projektcontrolling, Berichtswesen
~Feedback Projektplanung/Hochzeitsplanung Das Lasten-/Pflichtenheft ergeben zusammen mit weiteren Dokumenten die Vertragsgrundlage der Zusammenarbeit -Was erwarte ich grundsätzlich von einem Hochzeitsplaner?
-grober Budgetrahmen
-wichtigste und herrausstehende Merkmale dieser Hochzeit Lastenheft: Pflichtenheft -Wozu verpflichtet sich der HP?
-anhängige Dienstleistungen (evtl. Checkliste für Inanspruchnahme)
-Berichtsroutine Ablaufphasen/Meilensteine ~Aufgaben nach Dringlichkeit und Wichtigkeit sortieren
~Meilensteine (mit Datum) festlegen (bspw.: Termin festgelegt, Brautkleid gekauft, Halle gemietet, Hochzeitstermin)
~Wenn die einzelnen Meilensteine richtig getaktet auch eingehalten werden, erzeugt das zusätzliches vertrauen
~Vorgefertigte Protokolle zum Ausfüllen und Ankreuzen vorbereiten
~Gleichbleibendes Scheme erleichtert die Orientierung für den Klienten
~An vorher festgelegten Terminen (bspw.: Quartal bis halbes Jahr vorher und monatlich danach) einen kurzen abreißenden Bericht über den P-Status verfassen
Berichtswesen: Wer visualisiert, dominiert:
~Jedes Gespräch braucht ein Bild um eindeutig zu sein
~Auf ein Medium festlegen (nicht öfter als zwei mal zwischen Papier und PC wechseln)
~Groß und deutlich visualisieren ~In wichtigen Phasen im Stehen sprechen!
~Körperhaltung aufbauen, bei einem Wortbeitrag (beide Beine auf den Boden, Oberkörper aufrichten)
~Kommunikationsfenster einhalten
~Keine Gegenstände zwischen sich und seinem Klienten Gesprächsführung: Feedback: ~Ist keine Beurteilung
~Reine Ich-Botschaft
~"Ich höre, was ich gesagt habe, indem ich dir zuhöre"
~Feedback strikt von Beurteilung trennen
~Sinnvolle Evaluierung erfordert die gleichen Fragen als Vor- bzw. als Nachtest
~Skalenniveau verwenden
~Verbesserung durch Stärken/Schwächen-Protokoll
~Je kürzer die Evaluierungs-Intervalle, um so effektiver die Information Improvement durch Feedback + Evaluierung:
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