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Maus/Touchpad/Grafiktablett

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by

Stu Tu

on 6 February 2013

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Transcript of Maus/Touchpad/Grafiktablett

Maus/Touchpad/
Grafiktablett Maus Von Sigi,Lukas und Mike Wir bedanken uns fuer eure Aufmerksamkeit Eingabegerät Etablierung der Maus durch Entwicklung grafischer Benutzeroberflächen Funktion Geschichte Mechanische Maus 1964 erfand Douglas Engelbart die erste Maus 1972 erfand Engelbarts Partner die Kugelmaus 8 Jahre später wurde die Optischemaus/Lasermaus erfunden. Blick in die Zukunft Heute Wie alles began Unterscheidung zwischen mechanischer und Optischer Maus Durch Mausbewegung-->Kugel dreht sich in die jeweilige Bwegungsrichtung Durch die Bewegung der Kugel werden zwei Rollen bewegt,wovon eine vertikale und die andere horizontale Bewegungen überträgt. Jede Rolle ist mit einem Rädchen verbunden,das als "Encoder"bezeichnet wird. Schnittstellen PS/2 USB Bewegung wird optisch erfasst Sensorchip wirkt als kleine Kamera Leuchtiode oder Laserdiode reflektiertes Licht wird mit Linse gebündelt und von Sensorchip aufgenommen Bildinformation kommt als Graustufenbild in den DSP (Digitaler Signal-Prozessor) ->
Umrechnung in Geschwindigkeiten Errechnung der Bewegungsdaten (Δx- und Δy-Werte) mithilfe der Geschwindigkeiten. Optische Maus Touchpad Funktion Vorteile Nachteile Touchpad bzw.Tastfeld=berürungsempfindliche Fläche Bewegung wird optisch erfasst Grafiktablett Funktionweise Vorteile Beispielmodelle Wacom Intuos 4 M A5 wide Grafiktablett Kosten: 320 Euro Aiptek Media Tablet 14000U Grafiktablett Kosten: 90 Euro Trust TB-5300 Slimline Design Grafiktablett Kosten:50 Euro Durch Berührung wird Position des Fingers anhand elektrischer Kapazität ermittelt Oberfläche bildet ein Gitter aus vertikalen und horizontalen Elektroden Schutzfolie=Keine Berührung der Elektroden Berührt ein Finger(ebenfalls eine Elektrode) die Oberfläche, verändert sich die Kapazität zwischen den Elektroden Kapazitätsänderung wird in Positioswerte umgerechnet Man braucht keine Maus Erzeugt keine Geräusche Keine zusätzlichen Verkabelungen,Funkverbindungen oder Stromquellen
->Reduzierung des Gewichts
->Einfacher Transport Touchpad störend unter der Tastatur->schlecht positioniert Nur mit Finger bedienbar
->Funktioniert nicht mit Handschuhen Schweiß bzw.Feuchtigkeit
->Funktion beeinträchtigt Malen und exaktes Zeichen möglich Präzisere Steuerung als Maus Angenehmer für das Handgelenk Sendet Signale durch Papier Nachteile Aktiver Bereich kleiner als Gesamtfläche
->Wenig Platz auf Schreibtisch Oberfläche zerkratzt bei Gebrauch Ein Grafiktablett (auch Digitalisiertablett, Digitizer, Pen Tablet) ist ein Zeigegerät für Computereingaben Besteht aus Druckempfindlicher Arbeitsfläche und Stift Magnetfeld wird erzeugt
->sendet elektromagnetische Wellen zum Stift Spule erzeugt einen Strom->
Sendet Signal zur Positionsbestimmung Signal, Informationen vom Drucksensor und Seitenschalter gehen zum Chip Antenen im Tablett empfangen Signal
->Bestimmung der Position,Druckstärke und weitere Informationen Modulator(Überlagerung mehrerer unterschiedlicher Signale)
->gibt Signale an Stiftspitze zurück Signal wird an Tablet gesendet 1 2 3 4 5 6 Durch Mausbewegung-->Kugel dreht sich in die jeweilige Bwegungsrichtung Durch die Bewegung der Kugel werden zwei Rollen bewegt,wovon eine vertikale und die andere horizontale Bewegungen überträgt. Jede Rolle ist mit einem Rädchen verbunden,das als "Encoder"bezeichnet wird. An den Rändern der Encoder bedinden sich Metallkontakte.Wenn sie die Kontaktstäbe des Gehäuses berühren,werden elektrische Signale erzeugt. Die Richtung in der die Maus beewegt wurde,ergibt sich aus dem Verhältnis der Anzahl der Signale der vertikalen zu der der horizontalen Rollen. Durch Mausbewegung-->Kugel dreht sich in die jeweilige Bwegungsrichtung Durch die Bewegung der Kugel werden zwei Rollen bewegt,wovon eine vertikale und die andere horizontale Bewegungen überträgt. Jede Rolle ist mit einem Rädchen verbunden,das als "Encoder"bezeichnet wird. An den Rändern der Encoder bedinden sich Metallkontakte.Wenn sie die Kontaktstäbe des Gehäuses berühren,werden elektrische Signale erzeugt. Die Richtung in der die Maus beewegt wurde,ergibt sich aus dem Verhältnis der Anzahl der Signale der vertikalen zu der der horizontalen Rollen. Durch Mausbewegung-->Kugel dreht sich in die jeweilige Bwegungsrichtung Durch die Bewegung der Kugel werden zwei Rollen bewegt,wovon eine vertikale und die andere horizontale Bewegungen überträgt. Jede Rolle ist mit einem Rädchen verbunden,das als "Encoder"bezeichnet wird. An den Rändern der Encoder bedinden sich Metallkontakte.Wenn sie die Kontaktstäbe des Gehäuses berühren,werden elektrische Signale erzeugt. Die Richtung in der die Maus beewegt wurde,ergibt sich aus dem Verhältnis der Anzahl der Signale der vertikalen zu der der horizontalen Rollen. Durch Mausbewegung-->Kugel dreht sich in die jeweilige Bwegungsrichtung Durch die Bewegung der Kugel werden zwei Rollen bewegt,wovon eine vertikale und die andere horizontale Bewegungen überträgt. Jede Rolle ist mit einem Rädchen verbunden,das als "Encoder"bezeichnet wird. An den Rändern der Encoder bedinden sich Metallkontakte.Wenn sie die Kontaktstäbe des Gehäuses berühren,werden elektrische Signale erzeugt. Die Richtung in der die Maus beewegt wurde,ergibt sich aus dem Verhältnis der Anzahl der Signale der vertikalen zu der der horizontalen Rollen. An den Rändern der Encoder bedinden sich Metallkontakte.Wenn sie die Kontaktstäbe des Gehäuses berühren,werden elektrische Signale erzeugt. Die Richtung in der die Maus beewegt wurde,ergibt sich aus dem Verhältnis der Anzahl der Signale der vertikalen zu der der horizontalen Rollen.
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