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Homo Faber<3

very awesome
by

Johannes Bauerr

on 9 October 2013

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Transcript of Homo Faber<3

Geschlechterrollen in Homo Faber
Verantwortung übernehmen [S.47]
halten die Wissenschaft für ihr Monopol [S.133]
rational und statistisch [S.136]
komisch und borniert [S.139]
sehen sich selbst als Herr der Welt [S.140]
der Mann hört nur sich selbst [S.140]
"Gott ist auch ein Mann" Männer sehen sich als etwas höheres und besseres [S.144]
stockblind [S.144]
" lebt seit Jahren von ihrer eigenen Arbeit" [S. 134]
Frauen sollten selbständig, stark und unabhängig sein
blind im Bezug auf Liebe [S.140]
verpfuschtes Leben durch vergeblichen Versuch verstanden zu werden [S. 140]
durch Männer unterdrückt [S. 140]
Frau als Proletarier der Schöpfung [S. 140]
elegant verkleidet [S. 140]
Was verursacht Hannas Bild von den Männern?
kein Urvertrauen mehr gegenüber Männern
geht keine festen Bindungen mehr ein
lebt alleine
Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit
" Tu sais que la mort est femme... et que la terre est femme"
( Du weißt, dass der Tod weiblich... und, dass die Erde/Natur weiblich ist! ) Seite 69

- Aussage von Marcel an Walter Faber
- Rückkehr von totem Freund Joachim
- Witterungen und Launen der Natur ausgesetzt



Interpretation:
- Faber hasst alles was er nicht kontrollieren oder begreifen kann
- Vorherige negative Vergleich der Natur mit weiblichen Körperbeschaffenheiten (S.68-69)
-> Kontrast zu vorheriger Einstellung (vgl. S. 49)
-> Trauer über Tod seines einzigen Freundes
- Kann die Natur/Tod nicht begreifen, genauso wenig wie Frauen
-> Beide können grausam sein und so in ihm störende Gefühle verursachen
1. Zitat
- lebt für Arbeit [S. 67]
- nicht emotional
- sieht Dinge wie sie sind [S. 90]
- Techniker: einzig männlicher Beruf [S. 40]
- denkt voraus, nicht zurück
- eklige Gefühle nur geheuchelt [S. 18]
- wortkarg

- Mann verdient das Geld, Frau in der Küche
- emotionsloser Jäger und Sammler

- Emanzipation, Faber altmodisch
- überheblich und respektlos

- wollen nur wissen, was man fühlt (S. 31)
- oberflächlich (S. 31/32)
- hysterisch, fantasieren Dinge dazu (S. 65)
- können Männer nicht verstehen
- denken in Vergangenheit
- schnell unglücklich
- sind unlogisch, nicht sachlich
- nerven und bedrängen lediglich
Scheitern der Beziehung
Faber begehrt Hanna entgegen aller Logik
Bruch mit seinen Prinzipien
keine Akzeptanz von Gefühlen durch Rationalisierung
radikale, extreme Bilder des anderen Geschlechts
kompromisslos
Generalisierung "Bild machen" zerstört Liebe
Was verursacht Hannas Bild von den Frauen?
Emanzipierte Frauen können auf eigenen Füßen stehen Benötigen keinen Partner
Misstrauen gegenüber Liebe
-> Alle Frauen entsprechen gleichermaßen seinem Feindbild, dem Inbegriff von Unkontrollierbarkeit, Irrationalität und Gefühlsbetontheit.

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