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BK | 09 Holz | P02

Der Baum
by

Lukas Mosimann

on 26 February 2016

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Transcript of BK | 09 Holz | P02

Der Baum
09 Holz und Holzwerkstoffe
01
2.3 Wachstum des Holzes
2.5 Aufbau des Holzes
1 Allgemein
3 Aufbau des Laubholzes
2 Aufbau des Nadelholzes
2.4 Chemische Zusammensetzung
Sonnenlicht
CO2
Wasser
mineralische Nährstoffe
Das Blatt verwandelt die anorganischen Stoffe in organische Stoffe wie
Stärke, Zucker
usw., welche dann über den Bast in die Wachstumsschichten des Baumes verteilt werden.

Dieser Umwandlungsprozess wird
Assimilation
oder
Photosynthese
genannt.
Zellstränge
Zuckerfabrik
Getränkemarkt
O
besteht aus Ästen und Zweigen
trägt Knospen, Blätter und Früchte
ist die
Lunge
d
es Baumes und für die Atmung zuständig.
Krone
trägt Krone.
leitet Wasser / Nährstoffen über Krone in Blätter.
Aufbaustoffe in Wachstumszonen und in Speicherzellen.
Stamm
verankern den Baum im Boden und geben ihm den nötigen Halt.
Über feine Wurzelhaare wird Wasser mit Nährstoffen aufgenommen (der Waldboden ist der „Getränkemarkt“)
Wurzeln
Borke = Schutzschicht gegen Verletzungen
Korkkamium = Wachstumsschicht für Borke
Bast = leitet Saft von Blatt zu Wachstumszellen
Kambium = Wachstumsschicht
Splintholz = Saftleitung von Wurzel zur Krone
Kernholz = Stütze, Ablagerung nicht benötigter Stoffe
Mark = Grundgewebe für erstes Lebensjahr
Gruppe A
Gruppe B
Gruppe D
Gruppe D
Stütz- und Leitzellen
Sogenannte Tracheiden. Sie haben im Frühholz dünne Wände und grosse Hohlräume; im Spätholz dicke Wände und kleine Hohlräume.
Speicherzellen
Sie dienen der Speicherung
von Nährstoffen vom Herbst
bis ins Frühjahr.
Harzkanäle
(nicht in allen Nadelholzarten
vorhanden) schützen den Baum
bei Verletzungen durch
ausfliessendes Harz vor
Schädlingsbefall.
Kohelnstoff C 50%
Wasserstoff H 6%
Sauerstoff O 43%
Stickstoff N 1%
Asche (Mineralien) 1%
60 - 70%

Zellulose dient als Gerüstesubstanz der Zellwände

20-25%

Füll ud Binemasse im Zelulosegerüst
Vereinfacht gesagt kann man sich das Wachstum folgendermassen vorstellen:
Im Kambium werden Zuckermoleküle in Zellulose und Lignin sorgt für die Druckfestigkeit und Zellulose wirkt wie eine Bewehrung für die Pflanze und sorgt für ihre Stabilität.


Der Ablauf

_Holz- und Bastzellenbildung im Kambium
_Vermehrung der Zellen ihrer Teilung
_Zunahme des Zweig-, Ast- und Stammdurchmesser
Nadelhölzer
Lignin
Begleitstoffe
Stützzellen:
Geben dem Laubholz Festigkeit und macht die Hauptmasse des Holzes aus
Leitzellen:
Sie transportieren Wasser im Splintbereich
Die Gefässe sind im Kern meist verstopft und dadurch funktionsunfähig
ca. 5%

Organische Stoffe:
Speicherzellen:
Dienen zur Speicherung von Nährstoffen in der Winterzeit
Splintbereich
Das
Frühholz
, welches die hellen Ringe bildet, wächst von März bis Juli.

Das
Spätholz
, welches die dunklen Jahrringe bildet, wächst von August bis Oktober.
Das Wachstum des Baumes erfolgt durch die Zellteilung im Kambium. Die Markstrahlen verbinden die Zellstrange quer zum Stamm, d.h. vom Kern bis zum Kambium.
Die Zellen des Holzes bilden feine Rohren (Zellstrange), welche in der Langsrichtung des Stammes verlaufen.
vergrösserter Zellenaufbau der Rotbuche
Die Prezi dient dem berufskundlichen Unterricht in der Bauabteilung im Fachbereich ZFA an der GBS St. Gallen.
Grundlage: Baustoffkunde für Bauberufe 09, Kapitel „Holz und Holzwerkstoffe“ - Autorenkollegium Bernischer Baufachlehrer

Lukas Mosimann
Dipl. Architekt FH / NDS Bau Energie und Umwelt
Minergiefachpartner
Berufsfachschullehrer (Teilpensum)
M: 079 504 75 83
E: lumo@bluewin.ch

Partner im Architekturbüro
Clerici Müller & Partner, Architekten AG
Bahnhofplatz 8b | 9000 St. Gallen
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