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Sigmund Freud

ein Referat für Kunst..
by

Jana Witteborg

on 26 August 2014

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Transcript of Sigmund Freud

Lebenslauf
Sigmund Freud
1885:
- Professor für Medizin
1885-1902:
- wurde er Dozent für Neuropathologie
- er beschäftigte sich mit hirnanatomischen Forschungen
- er untersuchte Frauen an der Pariser Nervenklinik
1960:
-Umzug nach Wien
1873-1881:
-Medizinstudium in Wien
1895:
- "Studien über die Hysteri
e"
1879:
- formuliert in einem Brief an Wilhelm Fliess nach selbstanalytischen Betrachtungen den "Ödipus-Komplex"
Zitate
Das Unbewusste ist viel moralischer,
als das Bewusste wahrhaben will.
Wir streben mehr danach,
Schmerz zu vermeiden als Freude zu gewinnen.
Gegen Angriffe kann man sich wehren,
gegen Lob ist man machtlos.
In dem Augenblick,
in dem ein Mensch
den Sinn und den Wert des Lebens bezweifelt,
ist er krank.
Es gibt ebensowenig hundertprozentige Wahrheit
wie hundertprozentigen Alkohol.
- österreichischer Neurologe, Psychiater und Begründer der Psychoanalyse
- geboren am 6. 5. 1856 in Freiberg
- † 23. 9. 1939 London
- Sohn von jüdischen Eltern
- 7 jüngere Gescwister
- 2 ältere Halbbrüder
Einführung
1882-1885:
-Anstellung am Allgemeinen Krankehaus in Wien
1886:
- Heiratet er Martha Bernays
- eröffnete eine neurologische Praxis in Wien
1900
- "Die Traumdeutung" erscheint
- Freud führt hier die grundlegenden Begriffe der frühen Psychoanalyse ein.
1901:
- beschäftigt er sich mit der Bedeutung der der Vergesslichkeit und des Versprechens
1902:
_ Professur an für Neuropathologie an ader Wiener Uni
1910:
- Gründung von zwei Zeitungen/Magazinen
1919:
- Gründung eines Verlags
1923:
- Krebs wird diagnostiziert
1923-1930:
- Freud erschuff das das "ICH-ES-ÜBER ICH"-MODELL
1930:
- Goethepreis der Stadt Frankfurt
1933:
- gemeinsam mit Albert Einstein verfasste er die Schrift
"Warum Krieg?"
- Freud's Werke wurden verbrannt
1938:
- Nach der Besetzung Österreichs durch Hitler emigrierte er nach London
Am 23. September 1939
starb Sigmund Freud


- Vermittelt zwischen ES und ÜBER-ICH

- Überprüft die Realität (Umstände)

-Entscheidet Triebbefriedigung oder Triebaufschub

-Wünscht Maximum an vergnügen, Minimum an negativen Konsequenzen
ICH
ES

- Ist die ursprüngliche Instanz; von Geburt an vorhanden

- Beinhaltet Triebe, Wünsche und Bedürfnisse

- Strebt nach sofortiger Lustbefriedigung

- Vertritt das Lustprinzip
ÜBER-ICH
- Ist durch Erziehung und Sozialisation geprägt

- Bewertet und bewirkt Gewissensbisse, Schuldgefühle

- Vertritt das Moralitätsprinzip
Peter, 8 Jahre, ist schon wach. Es ist Sonntagmorgen und seine Eltern schlafen noch. Da seine Eltern auf eine möglichst zuckerfreie Ernährung Wert legen, werden die Süßigkeiten im Schrank eingeschlossen. An diesem Tag ist der Schrank versehentlich nicht abgeschlossen….
Erläuterung
Über-Ich: Bewertet und verurteilt den Wunsch aufgrund der bekannten Regeln, die die Eltern aufgestellt haben (er soll nicht an den Süssigkeitenschrank gehen); gibt Anweisung den Wunsch nicht zuzulassen




ICH-starke Lösung:

Peter nimmt sich etwas aus dem Schrank, putzt sich die Zähne und gesteht später den Eltern, dass er am Süssigkeitenschrank war, sich aber danach die Zähne geputzt hat

Peter nimmt sich ein oder zwei kleine Stücke Schokolade o.A. aus dem Schrank, schliesst diesen ab und putzt sich anschliessend die Zähne (schlechtes Gewissen wird vermieden)
Es: Meldet den Wunsch nach
Süssigkeiten
ICH: Überprüft die Realität: Eltern schlafen noch; Schrank ist nicht abgeschlossen
Beispiel
Psychoanalyse
Ich-Es-Über Ich Modell
Traumdeutung
Bilder
Handlungen
Gefühle
symbolische Botschaft
- wichtige Informationsquelle über unbewusste Erlebnissweisen des Menschens
SURREALISMUS
- Die Maler wussten, wie sie das Unbewusste bewusst machen konnten
-> Erfahrungsbereich durch das Phantastische und Absurde zu erweitern

-> das Unwirkliche und Traumhafte sowie die Tiefen des Unbewussten auszuloten
ZIEL:
Vorwissen
-nur ein geringer Teil der seelischen Vorgänge, die in uns ablaufen, ist bewusst
- basierte auf der Traumanalyse seiner Patienten und wurde von der Fachwissenschaft ignoriert
Ziele
- Heilung psychischer und psychosomatischer Störungen
- Liebes- und Arbeitsfähigkeit
- Rekonstruktion der persönlichen Lebensgeschichte durch Aufdecken von Verdrängtem
Zielgruppen: für alle Altersgruppen.
Vorgehensweise
-> klassische Psychoanalyse (Standardverfahren) ist immer eine Einzeltherapie
-> Die AnalysandIn wird aufgefordert, alles zu sagen, was ihr durch den Kopf geht
freie Assoziation
-> Zwischen AnalysandIn und AnalytikerIn soll die sogenannte Übertragungsbeziehung entstehen
Bezugspersonen ihrer Kindheit
bezogen auf
Theorie
Wirksamkeit
Vielen Dank für's zuhören :)
Wir hoffen wir konnten euch Sigmund Freud's Leben, und ihn als Person näher bringen !!
(zuletzt noch ein kleiner Film)
Zugang zum Unbewußten wird ermöglicht




Methoden:

-freien Assoziation
-Traumanalys
-Widerstandsanalyse
-Übertragungsanalyse
Es wird angenommen, daß durch Erinnern, Wiederholen und Durcharbeiten diese Konflikte nachträglich verarbeitet werden können.
-> unbewältigte Konflikte in der Kindheit gelten als Ursache psychischer Störungen
wirken im Unbewußten weiter



- die Haupsymptome und das Allgemeinbefinden verbesserten sich

- Gruppentherapien:
Verbesserungen im zwischenmenschlichen Bereich

!!! liegen keine kontrolliert wissenschaftlichen Untersuchungen vor!!!
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